Stephan Vanfleteren II
Ein Besuch bei der Fotoausstellung BELGICUM
Zusammenfassung:
In diesem zweiten Teil des Interviews mit Stephan Vanfleteren bei seiner Ausstellung BELGICUM in der Hamburger Galerie Hilaneh von Kories geht er detailliert auf einzelne seiner Bilder ein, die auch im gleichnamigen Buch zu finden sind.
Er erzählt beispielsweise über René, den er in einer Bar in Brüssel kennengelernt und fotografiert hat, und dessen Bild den Grundstein für eine ganze Fotoserie gelegt hat. Außerdem erfahrt Ihr etwas über die Portraits von alten Fischern, die Vanfletren im Laufe der Jahre in seiner Freizeit gemacht hat, weil sie ihn als Kind so faszinierten.
Er erklärt, mit welchem Licht und welcher Art von Kamera er am liebsten arbeitet, und dass für ihn die Welt manchmal einfach viel zu schnell ist...
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Kommentare
tolle Arbeiten
von diesem Fotografen. Was mir immer wieder auffällt, immer mehr höre oder lese ich in den Zeitschriften, back to de root's. Es wird vermehrt Analog Fotografiert, auch werden gern Mittelformat oder Grossformat genommen. Klar ist es toll wenn man mit Digital die Bilder gleich anschauen kann, nur fehlt halt die Erwartung und Spannung der Analogen Fotografie wie die Bilder werden.
senationelle Bilder
mit unglaublich viel Respekt und Menschlichkeit gemacht . Danke fürs sehen dürfen.
lG Woifi
sehr schön
interessante Geschichten zu interessanten fotos. klasse!
Spannend
Was für ein toller Erzähler und Fotograf! Für mich ein Highlight der letzten Zeit bei Euch!
Teil I und II...
... haben mich sehr berührt. Seine Bilder und seine Einstellung zu den vom ihm fotografierten Menschen sprechen mich sehr an: da ist viel Respekt vor dem Leben "der Anderen" zu spüren. Ich wünsche dem jungen Mann viel Kraft und ein starkes Ich, diese Art von Wirklichkeit in seine eigene zu integrieren. Vielleicht helfen die Bilder ihm selbst, immer wieder die nötige Distanz her zu stellen.
Viel Glück Stephan Vanfleteren!!
masicla51