Themen
Axel Beyer - Bebra Curiosa
Zusammenfassung:
Vor kurzem hat Axel Beyer sein Projekt "Bebra Curiosa" in der Fotopension in Köln ausgestellt. Wir haben ihn dort zu einem Interview getroffen.
Er hat FotoTV von seinen Anfängen in der Fotografie und von anderen Projekten erzählt. Vor allem aber sprach er mit uns über sein Fotoprojekt "Bebra Curiosa", das er als Fotobuch veröffentlicht hat.
Für das Projekt hat er die Stadt Bebra, bekannt als die Hauptstadt des Spiesbürgertums, fotografiert und mittels Bildbearbeitung daraus neue Raumwelten erschaffen. Dadurch enstehen Räume in Räumen und unmögliche Perspektiven, wie man sie von M. C. Escher kennt.
Begleitet Axel Beyer auf einem Rundgang durch seine Ausstellung und erfahrt mehr über das Projekt und den Fotografen.
Repräsentieren mit Fotobüchern
Zusammenfassung:
In dieser FotoTV-Tech-Sendung verrät Ralph Man, wieso er ein eigenes Fotobuch entwickelt und gedruckt hat.
Dabei geht er genau auf das Konzept und die Entstehungsgeschichte seines Buches Mania ein.
Denn trotz des digitalen Zeitalters sind Fotobücher und Booklets bei Bewerbungen und Auftragsarbeiten wichtig, weil sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen können.
Ralph gibt außerdem einen Einblick in die Kosten für die Produktion und zeigt kostengünstige Alternativen wie Booklets auf. Ein Fotobuch ist für ihn die perfekte Möglichkeit, um kreativ zu sein und sich bekannter zu machen.
Ernesto Bazan 2
Zusammenfassung:
Im zweiten Teil berichtet Ernesto Bazan, dass er sich nach vielen Jahren als Auftragsfotograf dazu entschlossen hat, Workshops zu veranstalten, um sein Wissen weitergeben zu können.
Diese Workshops verhalfen ihm zu einem Fotografen- und Studentennetzwerk, das sich über ganz Lateinamerika erstreckt, waren aber auch der Grund weshalb er Kuba verlassen musste. Man warf ihm von offizieller Seite vor, journalistische Workshops in Kuba anzubieten und drohte deshalb ihm und seiner Familie.
Sein Buch Bazan Cuba ist eine Art Rückblick auf seine Arbeit und sein Leben in Kuba. Das Buch wurde allein mit der personellen und finanziellen Unterstützung aus seinem Netzwerk gestaltet, hergestellt und veröffentlicht.
P.S.: Im Film sind Teile eines Videobeitrages zu sehen, den wir Euch hier auch in Gänze zeigen möchten.
Ernesto Bazan 1
Zusammenfassung:
Der italienische Fotograf Ernesto Bazan gibt in diesem Film Einblicke in sein Leben und seine fotografischen Arbeiten. Er erzählt wie er zur Fotografie gekommen ist und wie es ihn in seine zweite Heimat Kuba verschlagen hat.
Dort lernte er seine zukünftige Frau kennen, mit der er zwei Söhne hat. Ernesto legt bei seinen Fotografien darauf Wert, Menschen zu zeigen, deren Geschichte niemals in den Nachrichten oder den Geschichtsbüchern erzählt werden würde. Er sucht die Schönheit im Alltäglichen und gibt darüber hinaus auch persönliche Einblicke in seine Familie und seinen Freundeskreis.
Anhand von zwei Bildern erläutert er diese beiden Herangehensweisen. Im ersten Bild sind ein paar Kinder zu sehen, die auf der Straße mit Seifenblasen spielen und im zweiten Bild ist seine Frau zu sehen, die ihrem gemeinsamen Sohn die Flasche gibt. Beide Bilder haben für Ernesto eine besondere Bedeutung.
Fotografieren mit Kindern
Zusammenfassung:
Sandra Abend und Michael Ebert geben Fotoworkshops für Kinder. Neben Bildbesprechungen und einer Einführung in die Geschichte der Fotografie, werden auch kräftig Fotos gemacht und eigene Projekte wie selbst gestaltete Fotobücher erstellt.
Besonders begeistert sind Sandra und Michael von der enormen Geschwindigkeit, mit welcher sich Kinder und Jungendliche Fotowissen aneignen können. Zudem zeigen manche der Fotokursbesucher bereits in jungen Jahren eine sehr reife Bildsprache, von denen sich so manch ein Erwachsener noch eine fotografische Scheibe abschneiden könnte.
Ein kleiner Hinweis für die Audiophilen unter Euch:
Der Sprecherton ist leider sehr hallig geworden, wir mussten kurzfristig improvisieren, um 3 Sprecher abnehmen zu können und haben unsere Funkstrecken zu Möchtegern-Grenzflächen umgebaut. Für das nächste mal haben wir aber schon eine bessere Variante gefunden, seht es uns also bitte nach.
Wir wünschen Euch dennoch viel Spass mit diesem interessanten FotoTV.Tech Beitrag
Euer FotoTV Team
Tête-à-Tête
Zusammenfassung:
In diesem Fotografen-Portrait stellen wir euch Martine Fougeron vor. Die 1954 in Paris geborene und mittlerweile in New York lebende Fotografin begeisterte sich schon als Kind für die Malerei und Fotografie und kaufte sich mit 15 Jahren vom ersten Gehalt eine Kamera. Die Fotografie beruflich zu nutzen, begann Martine Fougeron jedoch erst vor einigen Jahren.
Ihr erstes großes Projekt ist Tête-à-Tête, eine über mehrere Jahre gehende portraitierende Reportage über ihre heranwachsenden Söhne, die sie in typischen Situationen während der Pubertät ablichtete. Welche Schwierigkeiten sie in dieser Zeit zu bewerkstelligen hatte, erzählt sie Euch in diesem Film.
FotoTV.News 23
FotoTV.News 22 - Fotoevents in Amerika
FotoTV.News 21: Paolo Roversi Ausstellung, LensAvenue, Studiogast: Ute Allendörfer von der fotocommunity
FotoTV.News 20: photokina 2010
FotoTV.News 19: Ein Ausstellungs-Special
FotoTV.News 18: Sondersendung zum Fotofestival Les Rencontres d'Arles 2010
Zusammenfassung:
Diesmal in den FotoTV.News:
- Ausstellungen von Gerhard Weber, Anton Corbijn und Russell James
- Arte Doku über Sybille Bergemann
- Felicitas Oeltze Von Lobenthal gestorben
- Neue Speicherkarten im Terrabyte Bereich
- Fotolia übernimmt Polylooks Kunden
- Leica verdoppelt Umsätze
- FotoTV Programmtipp
- Portfolio von Werner Bartsch
Programmvorschau:
Gerhard Weber Teil 2: Donnerstag, 16.12.10
Der Eberhard Schuy Weihnachtsfilm - Freitag, 17.12.10
Der Feed zur Sendung kann abonniert werden, indem man diese Adresse aufruft:
itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=296254887
photokinaTV - Photobookstudies
Zusammenfassung:
In der Visual Gallery macht Markus Schaden die Ausstellung Photobookstudies mit der Kunsthochschule für Medien in Köln, in der das Fotobuch "Liebe in St. Germain des Prés" von Ed van der Elsken komplett auseinander genommen wird. Das heißt, das Buch wurde zerschnitten und die einzelnen Seiten an die Wand gebracht. Dazu wurden Hintergrundinformationen zu dem Buch und den Bildern an der Wand ergänzt.
Zusammen mit dem Künstler Peter Bialobrzeski entsteht eine interessante Diskussion über Fotobücher und Ausstellungen.
Diese Sendung und alle anderen photokinaTV-Beiträge gibts auch bei iTunes als Podcast zum Download:
itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=296254887
Mitch Epstein
Zusammenfassung:
In unserem Archiv haben wir einen tollen Film wiedergefunden, den wir Euch nicht vorenthalten wollen. In einer der ersten Aufnahmen von FotoTV spricht Mitch Epstein darüber, wie er 1970 als Jahrbuchredakteur zur Fotografie kam. Er fand keinen Fotografen, der die Bilder liefern konnte, die er haben wollte, also nahm er selbst die Kamera in die Hand.
Vom Fotofieber befallen, studierte er dann an der Copper-Union in New York. Hier sammelte er erste Erfahrungen mit Farbfotografie, und fand durch Auslandsaufenthalte seinen visuellen Weg.
Er lebte in Paris, und erfuhr eine Kultur, die seiner völlig Fremd war. Er ging nach Indien, wo er seine Bildsprache, die er sich in Amerika zulegte, weiterführen konnte. Seine spätere Vietnamreise sollte zu einer Selbsterkenntis führen, die seine Art zu fotografieren prägen sollte.
Mitch Epstein spricht über "Family Business", einer Arbeit über das gescheiterte Geschäft seines Vaters. Er fotografiert Gegenstände, die sein Vater über Jahre hinweg ansammelte, und später aufgeben musste.
Mit seinem Projekt "American Power" reflektiert Epstein über die Formen der Energiegewinnung. Er versucht hiermit über Amerika zu reflektieren, und über die verschiedenen Herangehensweisen, verschiedener amerikanischer Region, die je nach Umfeld andere Mittel zur Energiegewinnung ansetzen.
"The City" ist ein weiteres Projekt, das sich Mitch Epstein annahm. Espstein behandelt das Thema der Öffentlichkeit und Privatsphäre. Dabei musste er schmerzlich erkennen, dass er mit seiner Kamera nicht mehr der Beobachter war. er wurde zum Beoachteten. Who watches the watcher?
Projekt Mondberge
Zusammenfassung:
In diesem FotoTV.Tech Beitrag geht es wieder einmal um ein besonderes Fotoprojekt. Studiogast Andreas Klotz besitzt eine Vorliebe für den afrikanischen Kontinent und organisierte eine Fotoreise nach Uganda in das Ruwenzori Gebirge.
Dort in Ostafrika, bei den Mondbergen, sind die Berggorillas beheimatet. Dass die Reisegruppe alle Strapazen auf sich nimmt und sich auf die Suche nach den Tieren macht, um diese fotografisch festzuhalten, ist selbstverständlich.
Mit den besten dort entstandenden Fotografien aller Reiseteilnehmer wurde ein Bildband und eine Multmediashow erstellt. Auch auf wohltätiger Ebene hat das Mondberge-Projekt mit der Gründung einer Hilfsorganisation seinen Zweck erfüllt.
Wie man so ein großes Fotoreiseprojekt plant, was Andreas Klotz und seine Reisebegleiter in Uganda erlebt haben und wie man die Bilder nach der Reise erfolgreich weiterverwerten kann, erfahrt Ihr in diesem FotoTV.Tech Beitrag.









