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Fotografie unter Tage

Die FAZ-Reportagen des Daniel Pilar

4.28302

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Film Info

Filmlänge

14m38s

Sprache

Deutsch

Experte

Filmtyp

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Filmtext

Man muss seine Bilder bündeln ein dreißig Jahre alte und im Foto wirklich studiert und finden wir für zweitausend sechs Redaktion bekommt bei der Frankfurter meine Haltung. In nun schon recht früher und Augenringe verfolge gekommen allerdings nur mit unendlichen Interesse das alles gefallen dass man nicht mehr muss die beschäftigt und ähm. Später dann wieder dahin zurück gekommen wäre und Abdichtungen entfernen gesagt angerufenen Berührung Mappe eingereicht wurde dann zu kommen zumal Überwachung auch eingeladen völlig betrunken machen und für einen Platz bekommen und und zu studieren hat den zweitausend fünfhundert und oder Lungen verdunkelt ich hier gegen und äh aus dieser Glanzes dann eine Festanstellung entstanden. Welche für Kontrollen noch gelungen. Also das äh die fotografische Arbeit für den Filmer deutsche Steinkohle ist es ähm auch fündig. Zudem Faltung und ungewöhnlichen Wege von den bekommen und zwar nicht haben. Nicht wegen westlichen gesetzt habe bewusst ein hier sind das war oder nicht wieder volle nicht suchten über ein Thema was auch ein gewisses Ausmaß hat und das hat natürlich nicht ein und Industrie mit allenfalls hätten wir können also alleiniger ergänzen Produktionsprozesse wieder stattfinden dann in zu Kultur der man in diesem Kultur natürlich Ruhrgebiet rundweg. Was Steinkohle geprägt wurde dann geht es weiter bis zum strahlen Stahlerzeugung funktioniert nur mit Kohle und das war auch und wo man man Wunsches öffnen das mit jeder Reportage über ein wenig zu verlassen und ähnliche fotografische ein wenig freier zubewegen sprich essayistische. Unter Vorhalt äh gerade in der Presse großes Thema weil für Superzoom Aufbau wurde beschlossen und hätte ersten ähm Daten genannt Sichtweise Geschehens beitragen und Wahrheit klare dieser Wirtschaftszweig würde dann beim Fall um wird einfacheren von sieben. Und wie oft zu ist ähm habe stellt in der Presse nur Bilder wahrgenommen vollen immer wieder das gleiche und unterteilen den wird das Bild von entnehmen Bergmann der in die Kamera guckt damit noch gewinnt also zwei einfache überhaupt nicht das öffnen also einfach nicht vermittelt nicht so waren für mich. Interessant mal diesen Mythos nicht Aussagen mit mit aus der Arbeit Bergmann nachzugehen für mich auch bis ins in und ist auch immer viel eigenes Interesse gewollt dass man den oder das denken oder nicht immer ein schon und wurde und wo ein Gegengewicht schaffen zudem. Was nicht einfach diesen Bildern also die gibt hatte die Texte die Fakten und wollte lieber natürlich alle sehr informativ aber voll war und wieso Unmenschen weil ich das Gefühl dass der Unfall Statistiken Fördermengen nun in der sollte hat dass man ähnliche wird noch geben gelangen noch und weiter aber so diesen ganz gut gefunden wird Konturen kulturelle Aspekte Filter Mehrheit nur so dass ich mich dennoch Vetomacht habe. Und wollte einfachen dagegen Position schaffen. Zudem Vielfalt in der Presse abgehandelt wird also nicht interessieren aber will keine Produktionsprozesse spricht welcher Maschine wird mit und was tun dann mithilfe warum der Schlag Menschen. Diese Leute sind also sowohl reale wie auch museale und das von gespannt und freundlicheren wie versuchen einzufangen auch diese dieser ungewisse Blick in die Zukunft. Unter nicht enthält gefragt nicht den bei kommen könne nicht wenn irgend einen Ordner persönlichen Vorlieben und nicht das Schwarzwald keine entschieden dass ich äh nur also ist dass die für viele mich am meisten berührt Schwarzweißfotografie und ähnlichen weil ich denke dass sie den Protagonisten einfach meisten Platz lässt kann das während des sorgte so umgesetzt nicht das dann tun. Ich habe keinen ein Bild gemacht in eine dabei Schraube Überblick im würden von allen Altenberg und äh einfach nach oder acht. Neuen Stunde unter trage in dieser Warschauer saßen sich mit dem wurden in angewandt und lehnte und sie dann noch diese die Kirchen die zu den können führen Roman die Kleidung war unter viel über und oder uns üblichen Sache mm und und dieses Bild zum Beispiel ist ähm relativ früh entstanden und aber auch klar dass endlich die Richtung dass äh zweite einfach. Auch dieser Anstrengungen die dann auch noch bevor da es dass es ja nicht äh so dass das bedeutet und letzten durch den drehen wir immer noch Menge Verantwortung sind nicht konzentrieren sie müssen doch ihre Geräte händeln und äh und man muss hält Kommandos übertrage dann von der halber so weit über damit vertiefe können einen eine unheimliche Hitze Hirsch und eine Unbewusste Luftfeuchtigkeit und das ist. Jeder Handgriff wenn nicht sofort den Schweizer ins Gesicht treibt und dass die man diesen Wandel an ersetzt war für mich Bild über von allen Versagen fast umranden Poeten wir uns und das war ein Bild das nicht so weitergetrieben Zusage geht das ist das Gegenlicht Gewichtung der möchte ich zweiter ansetzen das ist nicht das verzichten. Also ich gehören auch mit mit verschiedenen Kameras gearbeitet. Weil im ohne Blitzlicht Blitz gegründet schlicht und werden versucht das nicht immer so zunehmend ist kommt auch bei anderen arbeiten ich deshalb Fenster muss nur dann wenn entwickeln oder bei führte das sich also die wenn die Konsequenz gerichtlich ein Bild witzig natürlich ähm und Untertage habe ich nun diese ruhig können können druckt und muss in denen das abliefern das sicher vermutlich nicht sechs für uns ein oder zwei Bilder dabei. Weil es ist unter Untertage wirklich schwierig zu fotografieren ist es gibt wenig Lichtquellen und damit mal einen zum Fall für eine gibt es nun in ihren leuchtet Wirkungen dann äh recht gut fotografieren ansonsten ist die guten Leuchte das heißt dieses in das um offen hellen braucht es den richtet sich dann auch Opfer ist dann nicht wenn ich habe und äh da nicht enthält innen Auslandsreise hoch also. Dreitausend zweihundert sechstausend vierhundert obwohl ich gemerkt habe dass alle nicht viel bringt verschwand schwarz innerlich also ich habe also ich würde nicht sagen sind und achthundert einhunderttausend sechs dazu gehen aber können die jetzt noch weiter hoch zu gehen und auf zwölf tausend passen was auch eine wird ob es Kollegen es machen ähm anrichtet können sind angesehen. Es ist dann und schwierig weil es seitlichen dunkel sein so extrem glaube ich. Und man darf können Kontaktlinsen tragen nicht von unter den und den ohne die oft nicht blind. Das was ich mussten Brille aufsetzen und dann habe ich hält diesen lässt den hellen diese Brille und dann durch die Kamera und äh im Ende wirklich etwas gar nichts mehr also ist in diesem erahnen des Bildes und äh ganz klar ich muss das unseren bis über die Bild machen kann also nicht löst dann ausführlich denke okay das könnte sich vermutet darum ein Bild und irgendeine immer wieder dabei dauern man Sucher zu putzen Mandela zugunsten von überhaupt in die was sehen. Und werden das ganze auch noch und ohne ohne jeglichen Belichtungsmesser wirken vollständig ein alten Belichtungsmesser mit äh sie leben weil ich darf Untertage und auch kein Strom erzeugen aufgrund von Gasen die auftreten können. Könnte ein Funke hält ähm ist es für den Schlachtfeld so zu explodieren bringen. Untersicht anhaltenden zum uralten können sie den Belichtungsmesser richtige laufen dann so unmittelbar Bruno mindestens Stellplätzen und da kommt er auch nicht jede Kamera infrage dargestellte Mann mit der Leica M sechs gearbeitet die kann ohne Batterien unterworfen finden. Und ähm benötigt wird nun doch von den mit könne und wolle auch eine sehr wirklich Überblick kommen wird wieder Wunder Wort braucht dass ich. Arbeite nach wie vor mindestens mindestens gedanklich auf den vollendet Kohle Geschichte also das wird noch weiter äh weiter stattfinden Inhalt sonst eingebunden starken Nationen erörterte Frankfurter und Haltung. Der natürlich ganz anders aussieht als würde aber mit äh mit den gedient überstrahlen holen ist es wirklich schnelllebige. Oder meistens wenig Zeit sich auf Dinge einzulassen ist es halt mit den ganz andere Arbeitsweise ist nicht das lange recherchieren lesen überlegen und dann entgegen von umsetzen dann darüber sinnieren und äh äh lange Sicht aufhalten Bildauswahlen Verwalter und äh das in die Dramaturgie einer Strecke das erste Bild das letzte Bild unserer des Vertrages Haltung ist die meistens um das Bilder um ein Bild und nicht um eine. Bild Serie Bildstrecken davontragen wie auch immer. Also ist es gibt Menü Bildern an den mein Herz hängt wo ich mich selbst auch für unterschiedliche aufrichtig immer wieder dass sich wenn ich äh ein Bild gemacht habe und mir anschaue muss es auch in höheren das bewegen unter des einige Bilder können. Und den Ausbau Wohnung linear wo eine Folklore Tanzgruppe in folkloristischer Kleidung in einem sogenannten und dessen Ablauf also unseren was ich in der eine wobei lief und der für Bandleader dieser Folklore Gruppe unterhält ein endlich Wort und haben kommen Clement und das auf mich in ISO wirklich äh zu schreiend komischer irgendwo in dieser Kontrast. War Versuch kann aber also prägnant dass sich äh also wirklich also dieses Bild dieser sehr mag was auch ein bisschen ist äh auf den Punkt bringt was dort passiert kann nur geringen also bisschen Identität zwischen alten Traditionen wirken entdeckten so weiter und dann plötzlich dass dieses Stichwort auftaucht Wasser doch so befindet gehen in Zukunft ist. Dann nicht nur ein Bild gemacht in der mexikanischen könnte von einem jungen der einen Abendstunden zwischen den Autos durch schon ihren sein sollen etwa dient und äh man das Bild habe ich deswegen weil es die nur Zeit dass wir es tun muss also muss in diesen Abgasen Komma Sonntag eingeführt tausend Autos durch große entstehen und äh Geldverdienen durch fungieren. Aber seit können Bild was wirklich in den vollen Mitleid erregt weil diese jungen aber einfach auch dieses kindliche noch hat das schon nicht so so einen ein eine Euphorie und einen und das muss. Durch diese schon hören was wahrscheinlich auch nur Kindern wie wir den ist diese Fähigkeit aus Unmut immer noch und Spaß zu entwickeln. Das lassen will ich den mit einem letzten Bild das ist ein Bild von den Erlöser Placek nur noch deutlich dass an und Verborgenen erst in in Tschechien. Und äh ich äh über einen Zeitraum begleitet der sucht in seiner Wohnstube innen in Unterhose wohlgemerkt äh in seinen Schrank nach einem antun seine ziemlich banale Situation aber in Kombination mit der Schrankwand dem Glas was dort Ärzte steht den alten Frau ist fällt die mittlerweile schon äh überhaupt nicht angesagt sind und dieser wunderbaren nicht auswanderte viel Werbung. Die wallende wollte Fernseher läuft wurden man das viel Trolley und auch hält in diese Kombination dieses in alten Schrank stecken den mit Unterhose bekleidet man Mannes und dieser können Wettbewerbe mit dem Stempel und wenn ich äh. Hat den Moor dieses Mannes mit mit wenig lachen konnte hervorgerufen gebracht. Dass die oder vieles äh. Es ist meine Leidenschaft oder ich mir auch im Vorfeld nie wirklich überlegt wo belichtet einhundert öffentlichen landen ich wirken können auch die nicht nicht groß darüber nachgedacht wie und ob und und überhaupt nicht gefunden vielen und ändern soll dann nicht einfach eine Sache gefolgt mich fasziniert wird. Kinder Türen öffnet ihnen den gezeigt wo ich nun an indem vollen können wir nur dann Dinge fallen können und ähm. Ich bin einfach Ende in ein Herzensanliegen gefolgt und es wird zum gut und auch glaubt dass sich damit mittlerweile meine nicht und auch wenn Familien im was in der ja ja.

Zusammenfassung:

Während seines Kommunikationsdesigns-Studiums an der Hochschule Hannover in der Fachrichtung Fotojournalismus, hospitierte Daniel Pilar bei der FAZ und wurde anschließend festangestellter Redaktionsfotograf. Seine Reportagen wurden unter anderem mit dem Kodak Nachwuchs Förderpreis ausgezeichnet.

Eine seiner Reportagen behandelt den Bergbau. Mit seiner Kamera ging er unter Tage, weniger um wirtschaftliche Aspekte des Bergbaus zu beleuchten, sondern vielmehr die Menschen, ihre Arbeit und deren Kultur zu dokumentieren.

Das Fotografieren in dieser dunklen, staubigen und heißen Umgebung ist denkbar schwierig. Oftmals können Bildausschnitte im Sucher nur erahnt werden. Hinzu kommt, dass unter Tage kein Strom erzeugt werden darf und somit keine moderne Kameras verwendet werden dürfen, die Funken erzeugen könnten. Als Ersatz dienten hier Daniel Pilar vollmechanische Kameras von Leica (M6) und Nikon (FM2). Zur Belichtungsmessung diente hierbei ein alter Belichtungsmesser mit Selenzelle.

Kommentare

daumen hoch

sehr interessant und sehr sehenswert.
Wann kommt denn ein Film über Hochschulen, an denen man Fotografie studieren kann ?

Einen haben wir schon...

..zumindest im Bereich Fotojournalismus, hier der Link:

Fotojournalismus an der FH Hannover

Grüße
Dennis

daniel pilar

war mir bisher unbekannt, jedoch schein er ein super sympatischer junger fotograf zu sein, ich mag seine bilder die er hier zeigt und er verdeutlicht mir mal wieder, dass sw-aufnahmen viel ausdruckstärker sein können als bunte, keines der hier gezeigten aufnahmen hätte den charm den es hat, wäre es in bunt.... danke für den interessanten beitrag, gerne würde ich mit ihm mal unter tage gehen und glück auf singen.. gruß holger

Eindringlich, leise und ganz umittelbar am Thema!

Klasse Fotos.
Gratulation
Danke!!

MfG
Sunny

Weiter so..

Ein Film von der Art wie ich sie gerne sehe. Porträts von "Fotografenindividualisten". Sie müßen nicht mal bekannt sein. Aber es macht Spaß zu sehen wie ihr Herz an ihrer Fotografie hängt.
Henning

ein sehr schöner bericht

nachdem ich mir vor etwa einer stunde den aktuellen foto tv film (11.02.10)von boris becker angeschaut habe musste ich noch ein bischen rumstöbern und bin sehr dankbar, dass ich auf diesen film gestoßen bin. ein fotograf der nicht mit seinen bildern abhebt sondern das leben in seiner vielschichtigkeit gekonnt dokumentiert, zum schmunzeln und nachdenken anregt.
da kann ich nicht aus meiner haut: fotos sind zum anschauen da und nicht um sie sich von abgehobenen fotointelektuellen erklären zu lassen. bei daniel pilar bestand kein erklärungsnotstand, seine bilder haben mir einfach gut gefallen und seine sympatische und geradlinige art auch

schönen dank an fototv das ihr den jungen mann gefunden habt

solches und solches

@neuhaus: Das ist natürlich ein etwas gewagter Vergleich: Reportagebilder sind dafür da, in einem Bild etwas zu dokumentieren und sofort verständlich zu machen.

Künstler sind immer bestrebt, ihren Bildern viele Bedeutungsebenen zu geben und schlüsseln diese über unterschiedlichste Methoden in ihre Bilder. Das 'Entschlüsseln' bedarf dann schon einer intensiveren Auseinandersetzung mit dem Bild und dem Autor als bei einem Reportagebild.

Aber Daniel macht super Bilder, da bin ich ganz Deiner Meinung. Letzte Woche erst hatte er eine ganze Seite über Afghanistan in der FAZ.

LG MARc

beim betrachten ist auch gefühl ein indikator

natürlcih möchte ich dir (marc) nicht wiedersprechen und ich muss aufpassen das ich nicht äpfel mit birnen vergleiche. doch so eindeutig heben sich die dinge in der fotografie nicht ab. auch ein konzeptionell künstlerisches foto kann die gefühlswelt des betrachters ohne die intensive auseinandersetzung mit dem geamtwerk erreichen. natürlich ist in der kunst der geist stärker gefordert und kunst darf und muss auch "anstrengend" sein. sie soll und will ja gerade die oberflächlichkeit bzw den oberflächlichen blick vermeiden. es ist jedoch mit der kritik am werk von boris becker aus meiner subjektiven sicht so(auch wenn ich hier einräumen muss dass ich noch keines seiner werke im original gesehen habe) dass mich der thematische anspruch und und die fotografische wirklichkeit nicht wirklich überzeugt.
unabhängig von meiner kritik am werk von herrn becker fand ich den beitrag genauso interessant wie den von daniel pilar
die vielfalt macht fototv für mich ja sehens- und bezahlenswert. also bleibt weiter vielfältig aber kritik muss sein (kritik von euch an zuschauerkomentaren natürlich auch)

Gefühl als Indikator für Kunst

Edward Steichen hat einmal gesagt:
"When I first became interested in photography ... my idea was to have it recognised as one of the fine arts. Today I don't give a hoot in hell about that. The mission of photography is to explain man to man and each man to himself."

(In: Cornell Capa (ed.): The Concerned Photographer. Grossman, New York 1972.)

@marc: Ich bin mir da nicht so sicher, ob das Entschlüsseln von guten Reportagebildern nicht genauso viel oder genauso wenig aufwendig ist wie von guter Kunst.
Gute Reportagebilder leben auch durch mehrere Bedeutungsebenen.
Es ist auch nicht gesagt, dass Reportagebilder keine Kunst sind.
But we don't need to "give a hoot in hell about that".

LG