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Das Kollodium - Nassverfahren

Historische Fotografien von Stefan Sappert

4.8

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Film Info

Filmlänge

16m02s

Sprache

Deutsch

Experte

Filmtyp

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Tags

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Filmtext

Heilung Name Steffens ab hat ich bin Fotograf was mit der Bereich und ähm ich arbeite nichts äh ist solchen fototechnik erkundigen was blocken Color gemacht hat ist er ein verfahren haben es da dazu veranlasst achtzehn einundfünfzig Jahren entwickelt wurde und Beitritts vor sagte uns war damals eines der gewählten ersten Erfindungen Geschichte vorhatten gegeben die Daguerreotypie. Ahmen Decoder nach glatte hat die Photography haben es ja einfach weil Belichtungszeiten Aachen wenigen Sekunden plötzlich möglich waren entgegenzuwirken die Nummern Minuten lang belichten musste und als war erstmals möglich haben Fotografien zu viel für die. Waren die Bilder entstehen auf der abblocken dass die ganz möchten hier wie auf Durchlicht den gar waren oder aber auch auf war schwarze ganz waren Beispiel gebracht. Haben es gibt aber die Möglichkeiten Bilder auf war Aluminium zu werden können sogenannten Kate oder auch auf der Klätteisen Blech. Rahmen finden wir werden die ist dabei alles haben den Prozess der Lohn gemacht hatte eine Besonderheit dieses RAF Design direkt Positivprozess an das heißt alle bildet die auf schwarzen Haas oder auch haben Blech oder hält entstehen waren sind Unikate können nicht viel Kritik werden versicherte der gesagt alles was die ersten war eine Geschichte der Fotografie mit dem man Abzüge machen konnte kann man hier der findet als der und den. Abenden wenn man die Bilder auf durchsichtigen abwertet hat man vor dunklem Hintergrund. Scheint als positiv. Vor weißem Hintergrund als negativ und. Diese klappte könnte man aber A treten Canon abzuwerfen anfertigen ahnen der Name schon sagt etwas fesselten wurde nach glatten Photography haben Bearbeitung nicht umgekehrt. Haben die Bilder die stehen haben müssen feuchten Zustands äh verarbeitet werden falls ganz gut erklärt eine Gas glatte in den war vor dass wir mit seiner Kollodiumschicht waren beschichtet und in den beraten sind sie ist hier um nicht kann ich gemacht wenn gedachte offen sind dabei Abkommens ist der euch und glaubt äh die Fotografien erstellt werden. A solange diese. Aufgetragene Pflicht noch nach ist es dennoch Name Klon gemacht hat dass ich musste glatte belichten und entwickeln entfalten Zustand und damit das ganze keine und über die bleibt möchte ich gerne zeigen wie seine Aufnahme entsteht die Photography haben die ich weiter machen werde welche auf Watson EOS wertigen haben ist eine sogenannte Ambrotypie. Haben ich nachdem das Bild dabei dass die Bilder erstens Jahrs da entstehen Gegensatz zu Aluminium oder der dpa und das entstandene Bild dann aber nicht habt es nicht erweckt werden erst steht der ist für einen das aufbringen kann Kolonien auf die Jagd glaubte dass ich wertete den war sie in einen entfielen selber sie Gloriole Kolorierung ist da eine. Lösung von erschließt Baumwolle in Etappen Alkohol. Das zusätzlich er zum Fotopapier noch mit diversen als halten angereichert ist die volle Staaten da jetzt noch haben ein westliches Equipment haben und betreffen die letzten Vorbereitungen mit habe in wirklich war die Antwort die ppi werteten wird wird das dann die Fotografien die Gas glaubten noch nach dem Zustand öfter arbeitet dann müssen habe ich ähm eine mobile Dunkelkammern. So wie früher für die Fotografie machen sagen viele Dunkelkammer oder mit mobilen punktet fällt aber unterwegs gewesen um Aufnahmen zu machen in dieser Dunkelkammer. Wird dann die mit Polonium Geschichte geglaubt glatte waren. Indes viele abgetaucht Paletten sind bis jetzt nicht gut wie nicht gemacht und danach wird sich die in die Kassette der Kamera die Kamera haben sich dieser Aufnahme verwende für die hier. Seine Großformatkamera aus Holz eines sogenannte Antony Tilburg seine Kamera. Haben das objektiv haben ist eine Heimat sowie die aus damalige Zeit auf der achten beachtet hat dann umgekehrt ändert und als sechzig Millimeter kann eine Blendenöffnung und Backup Rettung nicht ahnen mit es wenig Kameras mit dem gleichen Equipment. Sprich Großformatkamera und mobilen dunkelt fällt am habe früher Fotografen gearbeitet die mit werden Vertreter zum Beispiel wann ab haben oder Albert fänden hat den amerikanischen Bilder Krieg auch in diesem auf Medien verfahren befiehlt des legt sich jetzt ist er ganz das Fotografien selber Kamera eingerichtet geführte mit belichtete nicht über den eingesetzt und die und gefiel belichtet Betrachtung mit widmen Blick sich gut mit den ist draußen haben zuvor gefiel warum nach außen. Polonium ist ähm empfindlich auf den Blaulicht danach den UV Lichtanteile Lichtspektrum aber deswegen ist das beste nicht wenden kann Art kommen nicht deswegen Pinochet aus. Duplikat Restaurants die Namen aufgebahrt. Eins Westminster uns die Kopfstütze die wir brauchen bei der um bei der relativ lange Belichtungszeit ergebe bereitet ganz mit der Zeit ist es kann sein Rahmen den Kopf Warhol zu halten Betrachter noch wirklich fühlen haben fachlich beliebig hat und ich möchte gerne bequem machten um Akte belichtet bitten aufzunehmen damit wir alle sind in. Kohl stellen der Kanalzeile Spiel gar nicht ist alles vorher erreichte einzustellen Welt wegen der glattem mal wichtigste Sitzung folgt ist muss als eine gefällige. Hierbei Geschichten der glatte haben ich habe jetzt nichts miteinander mobilen Dunkelkammer bei dem üblicher haben haben eine größere zu nutzen das in der Kamera das eine ganz große haben erst steht. Ich Geschichte eine direkte Glasplatte. Wichtig ist für gleichmäßige Verteilung. Überflüssige. So dass Geschichte Rahmen Kolorierungen seiner SD Flüssigkeit die anruft und nur A Festival nun die optimale Festigkeit das kann man so Fingerabdrücken der Brücke. Kommt sie zum sensibilisieren breiten Silber war. Platz siebzigste locker haben jetzigen keine Noten sensibilisiert und danach nichts die Dunkelheit oder erhob nicht Rauch grundsätzlich Kassette bereit. Bekannt wurde eine gute komponiert normalen Fokus. Beck und überlegene die Belichtungszeit. Belichtungszeit kann ich nicht missen Weiler liegt ist es nicht ganz aber SA Welt verschiedene Faktoren die belichtung er wird endlich mit Beispiel waren bläulich Abfällen Eufor Lichtanteile ist Sommer an was das Bild wird das alte des Kolorierung dass man sind billig und nicht empfindlich wie lange wurde das Blatt sensibilisiert Bild alles wieder den oder die Biegung zur quasi aufwarten auf Erfahrungswerten. Gut Drucke ist finden sich nicht bewegt sich jetzt Blatt dann aber durch die Kamera. Zwar wild bitten konzentriert sich auf einen schrauben hier einen Punkt Kamera versucht sich nichts bewegen. Werden Belichtungszeit haben wollte gab er sie. Kennt ich Chile von Trennung und dann durch die abgedeckt Belichtungreihe. Bei der darauf bewirkt hat wir werden sehen so und jetzt gemeine Gefahr somit Mitteln. Zwar Spiel für zurotten entwickelt. Veröffentlichten erkennt Moskau bis und jetzt wird das ganze Pixel wird. Lasso Jungtiere verwahrt Lösung von Händlern Spiel schlägt um. Diese Pflicht verschwindet. Und das Bild kommt zum Vorschein. Man sich dafür ganz ganz knapp Fakten eine mit der ist die eigentlich haben für ein Jahr des ist das ganz die Bilder Frühjahr erahnen zu wissen über das man an den verdeckt hatte null mit der das schöne. Jahre Bild zu zeigen ich macht das absichtlich nicht weil ganzen Artefakte haben am Rand lediglich unterschiedlich sind und es ist nur noch knapp deutlich jetzt Spiel für einen Tag ist es ist kann nicht das gleiche Motiv nochmal Photography Villa würde das Bild komplett Anordnung der des gelisteten. Der Kanzler zum besseren. Nach dem besten wird das Bild wird getrocknet und Lech hier unten zu halten zu machen auch gegen Verzerrungen nicht mit dem das Bilder fünfzehn bis zwanzig Minuten gewissen hat jetzt getrocknet nach hier auf offener Flamme mit einer Volante nützliche natürlich haben ins trockene. Wir wieder Gestaltung ja fast hatten die Originalfarbe haben die ihn als habe der an zurück für und haben so offen wenn das Bild und geben sie letzten fertige Bild setzt durchs trockene zu helle geworden haben alle hier jetzt mittlerweile ist deutlich der zwölf unten ist die Lektionen Objekt haben uns hier ganz gut so. Für hatte Kontraste nun mit der ein klares Bild am ganz ganzen Artefakte die entstehen haben das auch haben ein unseren warum ich gerne damit arbeitet ist werden diese. Alten fototechnik jedes Bild ahnen dass aufwarten geachtet werden ist waren diese Nikab durch. Diese haben diese Unebenheiten Unklarheiten Rand waren verstärkt Akten so mit Hartz ich selber arbeite haben mit den verfahren danach an einem habe beträgt mit sagt er auch nur Menschen das noch Menschen haben erledigt Brüdern Brüche geglaubten haben daher wie Technik aufklappen kann jetzt ganz jungen diese Brüche sichtbar zu machen. Rahmen. Vor begrifflich Glasglocke Menschen mit Glasplatten fielen. In um ganze symbolhaft so zu gestalten haben aufgebrochenen auf das Glas noch Menschen häufigen Knochenbrüchen werden auf gebrochenen Glasplatten und jetzt bekäme etwas ganz Spaß gemacht hat haben wählen ihr Feldern festgesetzt haben ganz glatten wiederherzustellen aber eine Webseite über Workshops haben wir nicht wollen nun und eines in ermöglichen bei bis zu waren war zunächst malen.

Zusammenfassung:

In diesem Beitrag stellt euch Stefan Sappert  das Kollodium - Nassverfahren vor. Dieses fotografische Verfahren wurde um 1851 von Frederic Scott Archer und Gustav Le Gray entwickelt, um fotografische Abbildungen auf Glasplatten zu erstellen.

Der Nassverfahren Arbeitsprozess hat sich seit der Jarhundertwende nicht geändert. Man benötigt eine Dunkelkammer in der Reichweite, weil die Bearbeitungszeit sehr schnell gehen muss. Die damaligen Fotografen besaßen eine mobile Dunkelkammer, um Ihre belichteten Glasplatten schnell entwickeln zu können. Die Platten müssen direkt nach der Beschichtung, im nassen Zustand belichtet werden. Direkt im Anschluß werden diese in der Dunkelkammer entwickelt und fixiert. Die Spuren der Laborarbeit bleiben auf den Glasplatten erhalten, wodurch jede Glasplatte zu einem Unikat wird.

Der aufwändige Arbeitsprozess und die eigenwillige Ästhetik sind die beiden Faktoren, die Steffen Sappert, gerade im Zeitalter der digitalen Fotografie, an dieser Art zu fotografieren fasziniert.

Kommentare

die neuentdeckung der langsamkeit

sehr schöner film und eine beeindruckende technik. die bilder haben wirklich eine sehr eigene ästhetik zum einen durch die große kamera, die eine andere tiefenschärfe und einen anderen look produziert aber das kollodium nassverfahren finde ich auch super spannend und bringt einzigartige bilder. schade dass ich für so eine arbeitsweise einfach nicht die zeit habe. danke für den tollen beitrag an stefan und an das fototv team.
sonnige grüße ralph

Eine faszinierende Technik für ein tolles Projekt

Hier ist euch wieder einmal ein fantastischer Film gelungen, der ein mir vorher völlig unbekanntes Verfahren beschreibt. Stefan beschreibt die Technik klar und verständlich und macht wirklich Lust, es auch einmal auszuprobieren.
Noch faszinierender als die Technik aber finde ich das angesprochene Projekt, bei dem der eindeutige Bezug der Fotografie zum Motiv absolut überzeugt. Vielleicht gibt es ja mal eine Ausstellung in der Nähe...

Schöne Grüße an das ganze FotoTV-Team
Michael

Ich finde ..

.. diesen Beitrag sooo super. Sehr inspirierend.

Gruß Lutz

vielen Dank

für den schönen Film. Ich kenne das Verfahren noch aus meiner Jugendzeit, als mein Grossvater ab und an damit hantierte....
Hat Spass gemacht zuzusehen

lg

walo

ein toller Rückblick

es lohnt sich mal bei meinem Freund Eric Antoine (Elsass-Frankreich) http://www.ericantoinephoto.com reinzuschauen: Ambrotypes > Collodion : Eric organisiert auch Workshops in dieser Technik: http://www.ambrotype.eu/

Viel Spass
Detlef

*klasse*

das hat mir gefallen. und war richtig interessant.

super!

Danke für diesen Beitrag und toll das es solche Enthusiasten weierhin gibt! :-)

Chemie

Danke, von diesen alten Techniken würde ich gern mehr sehen. Gibt es Tipps zur konkret verwendeten Chemie und Bezugsmöglichkeiten?

Super schöner Beitrag,

mit einem "alten" Verfahren das soo ausdrucksstarke Bilder produziert. Super erklärt und das Projekt über die Glasknochen Krankheit auf Glas von Stefan Sappert verdient Hochachtung.

Einfach nur toll ......

Mehr braucht man dazu nicht sagen ......
Macht Lust sich mal wieder in der Dunkelkammer die finger nass zu machen.

Ulli

Astrein...

... die Ergebnisse sind einfach einzigartig. Klasse Beitrag.

Sooooo schön.

Ein klasse Beitrag. Schön, wenn sich Leute mit alten Fototechniken beschäftigen und sie so lebendig erhalten. Schade, hat heute fast niemand mehr die Zeit - ich inklusive - historische Verfahren zu nutzen. Ich wünsche Stefan Sapperts viel Erfolg damit.

Klasse

Sehr, sehr interessant. Die Fotos haben einen ganz eigenen Charme weit weg vom digitalen Perfektionismus.

altes Verfahren jung präsentiert

Ein aussergewöhnlich guter und einzigartiger Film, der dieses Kollodium-Nass-Verfahren aus längst vergangenen Tagen sehr schön und mit allen Details zeigt. Ich bin fasziniert! Mehr davon...

Gruß Andy

Workshop

Hi,

dies hier gebe ich gerne weiter:

Liebe/r Marc Ludwig,

es freut mich, nun doch noch einen Workshop für dieses Jahr anbieten zu können:

27-28 Oktober 2012
Ort: Fotokultur GmbH / Elbastraße 14 / 8636 Wald bei Zürich

Programm:
- Samstag (9-13 Uhr, 14-18 Uhr): Einführung und Überblick der verschiedenen Arten der Kollodium Nassplatten Technik / Chemikalien u. Rezepte / Sicherheitshinweise / Equipment / Demonstration des Verfahrens / Anleitung & Praxis - Teilnehmer fertigen selber die erste Kollodium Nassplatten Fotografie
- Sonntag (9-13 Uhr, 14-19 Uhr): Praxis - Teilnehmer fertigen selbstständig Kollodium Nassplatten Fotografien
Mitzubringen: Arbeitskleidung od. Schürze.
Teilnehmer: max. 8 Personen
Kosten: Sfr 545,- oder Euro 450,-
(inkl. Chemikalien, Material, Labor, Leihkameras, Skriptum / exkl. Verpflegung u. Unterkunft)
Hier der Link zu allen Workshopdetails und zur Anmeldung

Ich Ich bitte um zeitgerechte Anmeldung mittels Anmeldeformular und freue mich auf ein spannendes Wochenende in der Schweiz!

Mit besten Grüßen,
Stefan Sappert

LG MArc