Thomas Hoepker Teil 1
USA, DDR und die goldenen Jahre der Illustrierten
Experte: thomas hoepker
Laufzeit: 16m40s
Sprache: Deutsch
Schwierigkeitsgrad: -,-
Verwandte Filme:
Thomas Hoepker Teil 2
Digitale Zeiten
Erinnerungen an die DDR
Eli Reed
Zusammenfassung:
Thomas Hoepker ist einer der ganz grossen deutschen Reportagefotografen und ehemaliger Präsident der legendären Agentur Magnum.
In diesem ersten Teil erzählt er uns, wie er Fotograf wurde, über die goldenen Jahre der Illustrierten, seine Arbeit beim Stern und seinen Aufenthalt in der DDR.
Als Weggefährte von Bob Lebeck, Sibylle Bergemann, Arno Fischer und Henri Nannen ist Thomas Höpker schon zu Lebzeiten ein Stück deutscher Fotogeschichte und gleichzeitig ein quicklebendiger, scharfer Beobachter.
Kommentare:
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Thomas Hoepker
Allein schon das Video mit diesem großen Fotografen rechtfertigt die Abo-Gebühr. Ich hoffe, es folgen noch viele weitere! Vor allem mit meinem absoluten Favoriten: Peter Lindbergh!
Gruß Klaus
Spitze!
Diese Interviews sind immer wieder toll.
Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com
Super!
Sehr interessanter Beitrag. Sowas macht richtig Spaß. Mich hätte noch interessiert wie MAGNUM auf ihn aufmerksam geworden ist. ;)
Gruß Christian
bin begeisternt von diesem Mann
ein ganz toller Beitrag, ich habe das Buch von Hoepker in der Biblothek gefunden und freue riesig über dieses Video. lg Holger
Wo ist denn der 2. Teil
Tolles Interview! Ich würde gerne auch den 2. Teil sehen.
Viele Grüße
Alex
2. Teil
Hallo Alex,
der 2. Teil ist noch nicht online. Ist aber in Bearbeitung. Es wird sogar wahrscheinlich 3 Teile geben, weil der Herr Hoepker so viele tolle Sachen erzählt hat, dass ich da nur wenig von rausnehmen will.
sehr gut
danke für diesen beitrag und die vielen anderen, da ist man gern bereit die abogebühr zu zahlen.
Klasse!
Vielen Dank für dieses Video! Besonders interessant für mich ,seine DDR Zeit . Habe selbst da 23 Jahre gelebt. Noch läuft in Oberhausen eine Ausstellung Photografien 1955-2008 über Ihn.
...nur mal so ein paar Einwände...
...der Aufheller (also das Licht von rechts, das eigentlich "gar nicht da ist") wirft einen recht hässlichen Nasenschatten auf die kamerazugewandte Seite. Sowas ist eigentlich interviewtechnische Kreisklasse, und darf bei einem dedizierten, langen Interview im eigenen Studio nicht vorkommen...
Der Ton klingt wie aus dem Eimer, was das Zuhören über 10 Minuten nicht gerade erleichtert. Mal ganz abgesehen von dem Mikro, das anscheinend lebt und während des Interviews an verschiedene Stellen des Kragens springt, wo es dann ganz komisch scheps hängenbleibt. Man könnte den Ton auch mit Stativ angeln, das hilft sowohl der Tonqualität, als auch der Optik...