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Thomas Hoepker Teil 1

USA, DDR und die goldenen Jahre der Illustrierten

4.522935

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Film Info

Filmlänge

16m40s

Sprache

Deutsch

Experte

Filmtyp

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Filmtext

Er Rechnerseite Muster Garanten der Fotograf seit über fünfzig Jahre. Und kann nicht das Bildes Kunden weise immer noch das wegen mm bei mir so handelte Vogel dafür dass ich mein Großvater hinten Minute Plattenkamera von richtige Balgenkamera Nummer zwölf mit Glasplatten damals noch und das war noch in der Nachkriegszeit kann also kaum all die Jahre ist ein Beispiel diese Daten wie man diese wurden eingestellt. Unteren ich hatte mit dann so Fotobücher gekauft und weisen Beispiel damals äh Entwickler verkaufen Aufgaben zugänglich musste ich mir Patrick gehen befindliche mitteilen kaufen. Die zusammen rühren ob abbiegen und auflösen unter das also ganz geheimnisvolle mit hat sich von dass der spannenden hat und wie man die. Ich habe dann in die Küche meiner Mutterland damit zum Hautton Papier verdunkelt. Und dann dann dürfte die Familie hat bei tagelang nicht kochen variieren kann glückliche unterwegs dann Bubble Kammer. Und dann und Eltern war also und habe von Maria und von müssen nicht so werden und aus dem Problem richtet sich dann allmählich werden und viel Kraft weiterzumachen immer mehr zu machen irgend bis sich dann äh also Mittelschule fertiger und malen hatte wie alle Filter meinte nicht Unanständiges tun. Man auf werden sagte nicht also studieren wird Verlag dessen da sagen wir machen also was das mit Bildern betone ich härteren Kurzgeschichte gleiche wie studiert. Und werden kann einzigartig das nicht schlecht weil ich hatte also mit wie visuellen Medien zu tun wenn man und bewacht bearbeitenden Bilder und nun. Glaube dass eine ganz gute Vorraussetzungen ein Fachmann war durch das Studium gezwungen sich im sehen zugehen sich Bilder anzugucken. Mit Bildern zu beschäftigen und werden das ist was dass ich sehr wichtig Finder also auch für junge Fotografen sich Bilder angucken egal dass man Fotos sind oder Gemälde ohne Zeichnung oder Skulpturen aber der Umgang mit Kunst oder verschärft im waren bis in diese und erreicht aber das war eine ganz letztlich nicht nur die für mich letzten damit habt gar nicht Eingemachte er dann nicht nur neun Semester studiert. Haben lebte damals in München. Und äh Bilder einfach mit meinen Fotos die zwischendurch immer gemacht aber umgezogen von einer Redaktion zu einen mit eines Zeitungen Film ist werden und habe versucht die zuvor kaufen weil entfacht Geldverdienen musste. Und dann kann ich eines Tages äh indirekt und dem Münchner gelöst werden die damals eine den größeren ist fehlten in Deutschland war und Geschäften natürlich natürlich die durch hinter quer mehr und mehr rundlichen Vertrag haben wird hatte den Vertrag über tausend Mark angeboten Monat Verpflichtungen freiwilliges gegangen und habe ich sofort ja gesagt seitdem wem Moment wurde Berufsfotograf. Ohne rund eine Ausblick haben wir eine Fotoshow von ihm gesehen gab damals auch gar nicht so ich hat bin eigentlich bis heute Amateur geblieben und habe mich immer wo auch immer informiert sicher Fotobücher gelesen ich habe Artikel gelesen der mit einem verwerfen aufgetan. Und beseitigt Autodidakt. Wir und damit gleich also Fotoreporter geworden was damit ist werden alle aber kaum weicht dagegen die Zeitschrift Eingriffe Stefan verkauft und ich haben sichert Lichtern und. Haben und dann kam aber äh schon wenige Tag später immer das Hamburger oder Kölner und erzählte mir von einem Projekt in Hamburg im Springer Verlag die alte der Linien Street wieder aufleben zu lassen. Und das fand ich in das fanden die Ermittler eingeladene gehen Hamburg fahren und dann haben die wir aus welcher einen Vertrag angeboten nur die gelegene Lichtwerte würden nicht wieder gemacht hat ist Platz ordentliches das ganze Projekt und Stattdessen haben sie mich ja eingeladen zu Kristall zu kommen. Fall war eine vierzehn Tages illustrierte auch und bringe Verlag öffnen mit einer interessanten Bildstrecken und ein Chefredakteur der Fotografie liegt. Der hatte einfach für genügend daran und und ließen zu machen ähm das zweite gilt dass ich hatte das einen interessanten schreibenden Reporter gab Rolf Winter mit dem ich sozusagen verheiratet wurde das heißt wir haben alle wichtigen zusammen gemacht sehr viel verreist. Und habe waren ein fest es ihm auch eine HD freute kann noch gibt. Das hat die eine sehr bewerten kann sich guten von sich aufeinander verlassen wir haben uns unterwegs abgedeckte beim Autofahren haben abends immer über die Geschichten geredet was man auch heute kaum noch gutes gehören diese Idee dass der geschreiben und dürfen Erfinder Porto zusammen verreisen diese ein bisschen abhanden gekommen ja meistens sitzt ein handwerklichen schreibt kalt und jemals angewiesen zu sein. Der Verleger liefert dann von Bildern zu aber damals war das eben wirklich arbeiten die mündlich erarbeitet hat dass man also und wohin fuhr und dann hat sich dann. Abends beim Bier getroffen hat Bildpaket bildeten die zweiter wonach die Geschichte hin. Das war eine andere Hilfen Rubriken gesehene großen Zeit für uns weil wir an die größten Luxus hatten nicht Zeit. Mit dürften lange verreisen äh haben manchmal Wochen manchmal sogar Monate. Und dürfen in ein kommt einen ein Thema hinein arbeiten und haben den arbeiten und dann bei Kristall Raster Beispiel so ist eines Kantenschärfe weil wir in die Konferenz und sagte äh wenn dann hat der wollte langwieriger fahren um knapp kann um mit Wasser und. Und dann hat hält gesagt der im Jahr den durchbrochen Autoren auf Konflikt noch geordnet in Outlook befahl immer an die Westküste und dann hatte und wieder zurück und zeigt das nochmal wie Amerika zwischen den großen Städten. Zwar das ganze Brief Windows hat ist eigentlich ganz naiv aber haben über das derzeit wo man eigentlich die illustrierten den Auftrag hatten oder auch den wurden die durch den Leser erfüllen wollten die Welt den für die deutschen war noch wenig gereist von Nachkriegszeit das Daten nicht viel Geld als überteuert und wird die Zeitschriften haben also den ließ. Und die Welt erklärt. Und wird das war für uns natürlich einhundert war Aufgaben Bildband Aussichten weisen erhalten wurden bezahlt von den Verlagen werden wir für erlebte Bereich und verallgemeinern zurück haben dann nur das nicht auf zwei Wahrheiten abgehandelt und ist oder auf und fünf acht zehn Doppelseiten ab nun manchmal und etwas später oder ein anderer Fotograf Angestellter kann verlief wobei Lebeck. Und Berlin wegfällt belichtet dem bis heute befreundet man und mit ihnen windig auch unbewiesen aus sozusagen auch parallel dann weitergegangen im zu stärken und das veröffentlicht werden kann dann in Gestalt von von viel außen dem. Großen Kollegen von uns der auf Würfel Alpha aber der dann äh von Hände nahmen wir zum Bild Chef vom stellen gemacht wurden und werden auch einstellen hatten Bildes Lücke sein für von der wird haben wir haben ja einen allen an als er schon jetzt Wahlen und gerissener und dann wird alles werden auf die mögliche für Geschichten aber der auch einen einfällt hatte für von. Und dazu kann eben das Herkunft will also auch ein ehemaliger Fotografin stellen selbst sehr gute von oder fanden aber bekommt der an die hat der dann alles Bildschärfe gemacht. Und wir hatten also einen sehr äh streng Lehrmeister Intel Hasen wir sehr viel verlangt und an so kann es gibt getreten hat immer wieder nochmal auszugehen normal Übergriffe zu werden. Und vereinbart man ein Partner mit jemand überreden konnte unteren ihren unerbittlich Art der also über das beste wollte zu der befindliche ist also nicht wichtig werden junge Fotografen auch alten kann was man weiß ist jemand der ist wird die hier nicht auf Bilder zu sehen ist hat es darum geht Qualität zu bekommen. Und dann wenn man von also wieder klar und hinaus deutlich recht zufrieden Berater meinte danach dafür dass nochmal hin aber damals war das war eben auch die große Zeit also entweder wichtiger und ein siebzig Jahre alte für illustrierten verdienten sehr großes Bild. Die Auflagen Warnung gestellt hatte über zahlen noch lange unten sprechen äh hoch von der anzeigen preisen aber allem in der Verlag und wird auch der und liegen fallen hindern unterschreitet Geld auch einzusetzen. Kate diesen interessante Kombination mit dem Verlagsleiterin Verleger von kommen stellen und der unzählige ist. Der wie alle Verleger eben auch aus den zwar und erkannt gelegentliche Nikon verwendet und sagte seine angegeben zu viel Geld außen wichtig waren rechten werden nicht mehr und man wagten dass man klassischen Art haben dann wird er zum Fenster raus meiste kommt und zur Tür verdoppelt werden. Und dann die haben davon profitiert ist also diese fantastische Möglichkeiten jetzt nur Blick an anders handelt Willich gestimmt dafür nicht dann haben wir aber und Andy zufrieden wie das immer so ist eine Aktion aber rückblickend anders die durch den Jahren ist werden. Gefahr Datenbank der das nicht wie lange das äh ich bin auch immer mal wieder weggegangen ich hatte als zwischendurch mal das Gefühl dass wird wählt verengen gut wenn ich das alles endlich welches dann aus ihr. Alten diese Verlag kann so ab und der dann zwar dabei aber kündigten bin einfach wieder wecken nicht frei sein wollte und Bilder dann für bestimmte Projekte wieder zurückgekommen haben ein wichtiges Projekt weil die jeder ja kann es war also in denen der frühen siebziger etwa mit einem siebzig. Wurde der Grundlagenvertrag zwischen Westdeutschland fühlen und einen Blick und zwischen DDR geschlossen Rahmen blieb dann auf einen alte Elektroniker auf einen seit der und indem Grundlagenvertrag wurde unter anderem vereinbart dass Journalisten ausgetauscht. Früher war vorher alte Idee ja für uns Journalisten von betrafen total versiegelt gekonnten nicht abhalten werden unten versuchten Anträge gestellt hat nicht geklappt habe jetzt was also vereinbart dass die DDR konnten Journalisten unsteten äh in westdeutschen Medien konnten wir uns nach Ost Berlin schicken. Und da würde ich verbindet Müller haben eine Frau gefragt die und ein gern arbeitet als zu Autoren haben wir das nicht gesehen befand in die DDR zu gehen und auch mit dem Hintergedanken äh wie man. Verheiratete Waffen absehbar Port Auswahlen in Jahren Team den äh dieser Grundlagenvertrag lagen nicht vor das von begabten ausgetauscht wurden und binnen sozusagen als Ehemann rüber gegangen und in denen er hat mich dann akkreditiert als und ist heftig ist nicht Personal. Als ich dürfte mit dürfte Mitte trüben wohnen und dürfte auch wurde auf vielen einem gehaltener so sondern Begegnung das Werte Auto mit einer blauen nur das also ähnlich wie ein einen Diplomaten aus weist kann also zwischen ergänzen hinten erfahren konnte nimmt einen Deutschlands und wir haben in Ost. Linie wurde nun klappen war wahrlich Wandel Zeit Wahl Ebenen zwar nur lag ich war überall auf der Welt gewesen aber diesen Ton nach anhand noch nicht das war also richtig an hoch und das dann aber auch ein unglaublich schwierig am Anfang Wahl wir zwar. Uns frei bewegen dürften wir durften gucken ob bestraft dürfte Fotos macht das ganze Wohnung aber so wie man mit Leuten Interview machen und oder sind und hin und ein Gebäude der ein wollte aus als auch nun Kaufhaus oder ein UBahn oder ein Eisenbahn Zug und von dafür müsste man eine Genehmigung haben und nun die hellen Lehmann kann dann reicht es nicht muss also Anträge stellen man war kann. Und zwar wird ganz schwierig einer man mit Leuten offene Gespräche zu führen weil wir auch mussten wenn man hoffen spricht anfallen wenn man die Dinge veröffentlicht hinterher können Leute in den ganz großen. Unteren erste durch seine daran dass wir das dann so ein bisschen unterlaufen haben äh und durch äh Freundschaften Dilemma geschlossen haben mit Fotografen endete der und einer meiner ersten vollen jungen sagte waren viel für die Bilder der man die bis heute gewohnt befreundeten. Äh Mitglied nur. Mit seiner Tochter Ute die später den der Annahme Garanten und Ute Mahler ist und als diese ganze Gruppe haben und die waren sehr viel offener und liberaler haben wir hatten auch ein bisschen mehr Narrenfreiheit das Nummer alle DDR nur noch als als Künstler. Und die haben uns sehr viel erzählte Ästhetik häufen dieses fremde Lanze verstehen dann und Tür geöffnet und werden wundervollen Gespräche nachts verordnet haben nun also doppelt und habe daher wir und haben also machen viel geredet. Und den ich dafür sehen wieder interessant weil ich immer überfallen unserer Westberlin wenn sie angemahnt Sonnenblenden brauchten für meiner Fotopapier konnte ihn das besorgen ist das meiste absehen und das walten schöne Zeit und so sind wir das auch war ich wäre das war. Haben dass die Schwierigkeiten nicht lag darin dass das Land war an der Oberfläche furchtbar Anwalt hat das geht nicht auf den Straßen Straßenbahn leer äh und Öl der unten entwickeln nicht erleben entwickelten sich keine Fotos und ich bin und dann ziemlich verzweifelt durch die gegen gerannt und dann war von Street da das einfach optisch nicht interessant. Aber nun im aufgezeigt sondern sich dann doch ganz von unten Bilder an geheimen Buch gemacht und dem Verein wenig jetzt die Bilder wieder rausholen aus den siebziger Jahren den ja. Anderen Dinge besonderen mobilen Charme und und das entfernt komisch und ist durch das was ein ist der der großen Themen die der gehabt der über drei Jahren geht ja. Und wählen dann fragt uns verstärken das also routinemäßig musste man dann wie ausgewechselt werden mm fragte den Stern uns das wurde jetzt machen wir haben wir gesagt als Belohnung würde gut macht um uns eingehen dann muss Leo gewünscht auf die weisen kann werden wir und ich bin bis heute bei geblieben und lebe also ist eine knapp dreißig Jahren.

Zusammenfassung:

Thomas Hoepker ist einer der ganz grossen deutschen Reportagefotografen und ehemaliger Präsident der legendären Agentur Magnum.

In diesem ersten Teil erzählt er uns, wie er Fotograf wurde, über die goldenen Jahre der Illustrierten, seine Arbeit beim Stern und seinen Aufenthalt in der DDR.

Als Weggefährte von Bob Lebeck, Sibylle Bergemann, Arno Fischer und Henri Nannen ist Thomas Höpker schon zu Lebzeiten ein Stück deutscher Fotogeschichte und gleichzeitig ein quicklebendiger, scharfer Beobachter.

Kommentare

Thomas Hoepker

Allein schon das Video mit diesem großen Fotografen rechtfertigt die Abo-Gebühr. Ich hoffe, es folgen noch viele weitere! Vor allem mit meinem absoluten Favoriten: Peter Lindbergh!
Gruß Klaus

Spitze!

Diese Interviews sind immer wieder toll.

Ralph W. Lambrecht

Super!

Sehr interessanter Beitrag. Sowas macht richtig Spaß. Mich hätte noch interessiert wie MAGNUM auf ihn aufmerksam geworden ist. ;)

Gruß Christian

bin begeisternt von diesem Mann

ein ganz toller Beitrag, ich habe das Buch von Hoepker in der Biblothek gefunden und freue riesig über dieses Video. lg Holger

Wo ist denn der 2. Teil

Tolles Interview! Ich würde gerne auch den 2. Teil sehen.

Viele Grüße

Alex

2. Teil

Hallo Alex,

der 2. Teil ist noch nicht online. Ist aber in Bearbeitung. Es wird sogar wahrscheinlich 3 Teile geben, weil der Herr Hoepker so viele tolle Sachen erzählt hat, dass ich da nur wenig von rausnehmen will.

sehr gut

danke für diesen beitrag und die vielen anderen, da ist man gern bereit die abogebühr zu zahlen.

Klasse!

Vielen Dank für dieses Video! Besonders interessant für mich ,seine DDR Zeit . Habe selbst da 23 Jahre gelebt. Noch läuft in Oberhausen eine Ausstellung Photografien 1955-2008 über Ihn.

...nur mal so ein paar Einwände...

...der Aufheller (also das Licht von rechts, das eigentlich "gar nicht da ist") wirft einen recht hässlichen Nasenschatten auf die kamerazugewandte Seite. Sowas ist eigentlich interviewtechnische Kreisklasse, und darf bei einem dedizierten, langen Interview im eigenen Studio nicht vorkommen...
Der Ton klingt wie aus dem Eimer, was das Zuhören über 10 Minuten nicht gerade erleichtert. Mal ganz abgesehen von dem Mikro, das anscheinend lebt und während des Interviews an verschiedene Stellen des Kragens springt, wo es dann ganz komisch scheps hängenbleibt. Man könnte den Ton auch mit Stativ angeln, das hilft sowohl der Tonqualität, als auch der Optik...

was ist mit 9/11 ???

Toller, interessanter Mann, grandioser Fotograf, und so überhaupt nicht eingebildet. Ich würde sehr gerne Teil 2 und 3 sehen oder was es noch geben wird. Er war auch an 9/11 in New York, würde mich sehr interessieren wie er an diesem Tag gearbeitet hat, es gibt ja Aufnahmen von ihm aus Brooklyn...garantiert war er auch in Manhattan...soweit ich weiß war an diesem Tag ein Treffen der Agentur Magnum in NYC, also waren viele große Fotografen dort.Hoffentlich gibt es dazu noch Material in den kommenden Interviews. DANKE jedenfalls für dieses!