Stephen Shore 1
Die Anfänge
Zusammenfassung:
Stephen Shore's Interesse an Fotografie begann schon sehr früh in seiner Kindheit. Mit gerade einmal 6 Jahren erhielt er eine Dunkelkammer als Geschenk und verliebte sich sofort in die Laborarbeit. Noch bevor er 9 Jahre alt wurde, kamen zwei weitere Geschenke dazu, die ihn seinem Traumberuf Fotograf näher kommen ließen: Eine Kleinbildkamera und eine Ausgabe von Walker Evans' "American Photographs".
Gerade Evans' Bilder haben Shore tief beeindruckt und beeinflusst. Er fand in Evans nicht nur ein Vorbild, dem er nacheifern wollte, vielmehr fand er in ihm eine Seelenverwandschaft.
Gerade in den letzten Jahren in der High-School, hielt sich Stephen Shore lieber damit auf, sich die Filmgeschichte selbst beizubringen, indem er täglich 3 - 4 Filme ansah. Als er durch Zufall Andy Warhol kennenlernte, und die Erlaubnis erhielt, in Warhols "the factory" zu fotografieren, hatte er einfach keine Zeit mehr zur Schule zu gehen und schied offiziell vom Unterricht aus.
Was genau Stephen Shore bei Andy Warhol lernte, und wie sich seine Fotografie in den 70er und 80er Jahre änderte, erzählt er in diesem Interview.
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Kommentare
Klasse.
Ein toller Beitrag. Hat mir sehr gut gefallen.
Kompliment.
Ein großer Fotograf!
Ein großer Fotograf!