Projekt Mondberge
Ein FotoTV.Tech Beitrag
Zusammenfassung:
In diesem FotoTV.Tech Beitrag geht es wieder einmal um ein besonderes Fotoprojekt. Studiogast Andreas Klotz besitzt eine Vorliebe für den afrikanischen Kontinent und organisierte eine Fotoreise nach Uganda in das Ruwenzori Gebirge.
Dort in Ostafrika, bei den Mondbergen, sind die Berggorillas beheimatet. Dass die Reisegruppe alle Strapazen auf sich nimmt und sich auf die Suche nach den Tieren macht, um diese fotografisch festzuhalten, ist selbstverständlich.
Mit den besten dort entstandenden Fotografien aller Reiseteilnehmer wurde ein Bildband und eine Multmediashow erstellt. Auch auf wohltätiger Ebene hat das Mondberge-Projekt mit der Gründung einer Hilfsorganisation seinen Zweck erfüllt.
Wie man so ein großes Fotoreiseprojekt plant, was Andreas Klotz und seine Reisebegleiter in Uganda erlebt haben und wie man die Bilder nach der Reise erfolgreich weiterverwerten kann, erfahrt Ihr in diesem FotoTV.Tech Beitrag.
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Kommentare
Super Beitrag
Bitte bringt viel mehr davon. Ein ehrgeiziges Projekt. Toll gehandelt. Ich werde mir sofort ein Buch bestellen.
Lg
Dirk
Dito
Mega sache sau Interessant und Geniale Idee und umsetzung! Lob für die Leute!
Einfach Genial!
Mondberge
Ein sehr interessanter Beitrag, tolles Projekt. Auch von mir großes Lob und ich bin gespannt, was als nächstes kommt!
rundum tolles Projekt
Konzept, Ziele, Wirkung, Hintergrundinformation und Begeisterung: alles stimmig und rund. Engagement für eine bessere Welt pur. Hoffentlich gibt es viele weitere solch sinnvolle Projekte.
Engagierte Fotografie
Anspruch "für eine bessere Welt"...
....möchte ich folgende These aufwerfen:
"Engagierte Fotografie darf nicht in wagen Andeutungen stecken bleiben, sie muß klare Aussagen transportieren."
Ich musste den Beitrag erst mal eine weile wirken lassen. Das Projekt bzw. der Einsatz hat unbestritten zu hervorragenden Ergebnissen geführt und darf auch zurecht als Erfolg betrachtet werden. Ob es den Kriterien einer "engagierten Fotografie" genügt, muss ich als Frage, vielleicht direkt an "Mondberge" gerichtet, stehen lassen. Dazu sind die Informationen zu gering und das Projekt selbst noch am laufen, um eine verbindliche Einschätzung, Betrachtung oder Bewertung abgegeben zu können.
Ausschlaggebend sind die selbst gesteckten Ziele des Projektes. Sind diese für die Mitwirkenden erreicht und finden ihren Niederschlag im Bildband oder Vorträgen, ist der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Dokumentation über Gorillas damit erfüllt.
Möchte mensch oder das Projekt selbst einen Beitrag leisten zum Schutz der dort lebenden Gorillas und Gebiete, müsste sich dies m.E. in Informationen (somit auch in den Bildern) zu den Ursachen, flappsig, des Raubabbau in Ruanda-Uganda widerspiegeln. An dieser Stelle kommen wir unter Einbeziehung einer gesellschaftskritischen Betrachtung und den Wechselbeziehungen von grob "Markt und Natur" nicht umhin. Auf Mondberge.com gibt es dazu völlig zurecht (muß man leider etwas danach und direkt suchen) den Hinweis des Coltan Abbaus in Uganda, mit der mir etwas zu kurz gegriffenen Empfehlung über den Umgang mit Handys. Hier entscheidet es sich, ob der Anspruch "für eine bessere Welt" , "engagierte Fotografie" gerecht wird oder diese Empfehlung eher etwas hilflos wirkt. Ob es sich um engagierte- oder/und um eine dokumentarische Fotografie handelt, ...wird uns die Zukunft zeigen. Die Grenzen mögen fließend sein und auch individuell aller Beteiligten unterschiedlich hervortreten. Das unterstützte Hilfsprojekt "Berggorilla & Regenwald Direkthilfe e.V." mit Sicherheit in diesem Zusammenhang ebenso begrüßenswert und richtungsweisend viel-versprechend an Potential möglich.
Hut ab !
Eine ganz aussergewöhnlich tolle Leistung, dieses Projekt.
Da zeigt sich mal wieder...
...wie dehnbar *für mich* der Begriff des sog. "Profi Fotografen" ist. Es zählt die Professionalität, wie man Projekte angeht, umsetzt und welche Ergebnisse rauskommen; nicht, ob man damit ausschliesslich seinen Lebensunterhalt finanziert.
Klingt anreizend..
Gratuliere zu diesen Projekt. Ich bin fasziniert wie Ihr das alles umgesetzt habt.
Für mich noch mehr Anreiz und Motivation mal selber so etwas im "kleineren" Rahmen zu machen.
Toller Beitrag
hat mir sehr gut gefallen, auch ein 1A Projekt von euch.
Kommt der Vortrag auch mal in die Schweiz?
LG Beni
Tolles Projekt, toller Beitrag
Glückwunsch zu diesen Projekt und dieses Video... sehr lehrreich, sehr emotional rübergebracht und sehr inspirierend. Mir stellt sich, wie schon weiter obern erwähnt die Frage: Wer oder was ist eigentlich ein Profi? Diesen "Amateuer"-Beitrag empfand ich als äußerst professionell.
Ich wünsche mir mehr Beiträge in dieser Richtung.
Gruß Andy Nowack