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Tipps und Tricks für Luftaufnahmen
Zusammenfassung:
Nachdem wir euch den skandinavischen Fotografen Hans Strand und seine einzigartigen Luftaufnahmen in einem Fotografenportrait vorgestellt haben, gibt er euch in diesem Film Tipps für gute Luftaufnahmen.
Hans Strand geht in diesem Beitrag darauf ein, welche Flugzeuge sich für Luftaufnahmen eignen und wie sich die Fotografie vom Flugzeug aus gegenüber der vom Hubschrauber unterscheidet. Außerdem erzählt er euch, wie man am besten verwackelte Aufnahmen vermeidet. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Frage, wie man geeignete Motive findet und (abhängig vom Transportmittel) den richtigen Bildausschnitt findet.
Hans Strand
Zusammenfassung:
In diesem FotoTV-Beitrag stellt euch der skandinavische Landschafts- und Naturfotograf Hans Strand seine fotografischen Arbeiten vor.
Hans Strand fand recht spät einen Zugang zur Fotografie. Er war 26 Jahre alt, als er seine erste Kamera während eines USA-Aufenthaltes gekauft hatte. Seine ersten Bilder entstanden während einer Exkusion zum Yosemite National Park. Von da an sah er die Natur in einem anderen Licht.
Seine große Leidenschaft fand Hans Strand in der Landschaft Islands, seinem arktischen Licht und den vier Stunden langen Sonnenuntergängen. Dabei ist der Fotograf nicht nur zu Lande mit seiner Kamera unterwegs, sondern auch in der Luft. Von Hubschraubern und Flugzeugen aus fotografiert Strand komplexe Landschaften, die erst auf den zweiten Blick als Abbildungen von Landschaft und Natur identifiziert werden.
Die Vibration des Bildes
Zusammenfassung:
Heidi und Hans-Jürgen Koch betrachten sich weniger als Tierfotografen, sondern eher als Lebensformfotografen. Die gelernte Solzialarbeiterin und der Verhaltensforscher fanden früh ihr Faible für die Fotografie und im speziellen für die Tierfotografie.
Ihre erste große Auftragsarbeit machte das Paar für den Stern. Diese Serie über die Hausmaus machte die Kochs berühmt. Mittlerweile fotografieren sie nicht nur für den Stern, sondern auch für andere namenhafte Magazine, wie GEO, Mare, Le Figaro und Paris Match.
Neben den Auftragsproduktionen für diese Zeitschriften, produzieren Heidi und Hans-Jürgen Koch auch eigene Reportagen, wie beispielsweise die Reportage über streunende Hunde in Portugal. Eine weitere bemerkenswerte Reportage in Eigenregie sind die Aquarien, die die Kochs weltweit fotografierten.
Die Tierfotografien der Kochs wurden in den letzten Jahren mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, wie dem BBC Wildlife Photographer of the Year, dem Art Director Club oder dem World Press Photo.
Tarnen in der Tierfotografie
Zusammenfassung:
Nachdem Euch Peter Scherbuk im Film Wunderschönes Masuren die Seenlandschaft im Norden Polens gezeigt hat, geht es in diesem Beitrag um das Tarnen in der Naturfotografie.
Gemeinsam mit Marc Ludwig klärt Peter Scherbuk den interessierten Natur- und Tierfotografen darüber auf, welche Arten von Tarnmöglichkeiten es gibt, welche wann Sinn machen und für welche Tierarten sie jeweils angewandt werden können.
Hierbei unterscheidet man zwischen festen Ansitzen, die über Jahre hinweg am angestammten Platz bleiben und Tarnzelten, die eine gewisse Mobiliät erlauben. Peter Scherbuk gibt Euch einige Tipps, was beim Erwerb von Tarnzelten beachtet werden sollte und wo man einen Ansitz bzw ein Tarnzelt am Besten aufbaut.
Mit Ansitzen und Tarnzelten alleine ist es nicht getan. Adler müssen beispielsweise angelockt werden, was mit der Errichtung von Luderplätzen erreicht wird, andernfalls können mehrere Tage vergehen, ohne dass fotografiert wird. Das Warten im Ansitz wird dann zur Qual.
Eine weitere Möglichkeit des Tarnens ist das Tarnen des Fotografen mit Hilfe eines Tarnanzugs. Was es hierbei zu beachten gibt, erzählt Euch Peter Scherbuk ebenfalls in diesem Film.
Wunderschönes Masuren
Zusammenfassung:
Peter Scherbuk ist Herausgeber und Chefautor der Zeitschrift Naturblick und Experte in Sachen Masuren. In diesem Film stellt er euch die Seenlandschaft im Nordosten Polens vor.
Die Masuren sind bekannt für ihre unzähligen Seen. Es ist daher kaum verwunderlich, dass Peter Scherbuk das Erkunden und Fotografieren vom Boot aus empfiehlt.
Gerade für die Vogelfotografen stellen die Masuren mit Ihren 350 Vogelarten ein wahres Paradies dar. Vor allem Störche dürfte man hier relativ einfach vor die Kameralinse bekommen, da jeder vierte Storch in diesem Gebiet beheimatet ist. Neben Störchen gibt es in den Masuren auch zahlreiche Kraniche. Einen Kranich-Schlafplatz stellt euch Peter Scherbuk ebenfalls in diesem Film vor.
Thomas Sbampato
Zusammenfassung:
Thomas Sbampato hat seine fotografische Heimat in Canada und Alaska. In diesem Beitrag schildert Thomas, wie er zur Fotografie gekommen ist und was seine Motivation hinter der Naturfotografie ist.
Er geht auf die Entstehung eines sehr bekannten Foto von ihm ein. Dieses zeigt ein Erdhörnchen, das auf einem Felsen vor dem Moraine Lake sitzt und direkt in die Kamera schaut.
Er berichtet außerdem von seiner Arbeit beim Fotografieren von Bären und Weisskopfseeadlern.
Thomas Sbampato präsentiert seine Bilder in Büchern und Vorträgen. Diese Vorträge hält er auch in Schulen, um den Kindern und Jugendlichen die Schönheit der Natur näher zu bringen.
Wildes Deutschland
Zusammenfassung:
Norbert Rosing ist vor allem durch seine fotografischen Arbeiten mit Eisbären bekannt geworden, auch im FotoTV Film "Norbert Rosing - Ein Mann mit Prinzipien" hat er darüber gesprochen und seine spektakulären Bilder gezeigt.
In diesem Beitrag zur Reisefotografie, stellt Norbert Rosing eine andere Seite seines Schaffens vor, die Naturfotografie in der deutschen Wildnis. Vor allem die sächsische Schweiz und der Pfälzer Wald haben es ihm angetan. Von seinen fotografischen Expeditionen bringt der überzeugte Analog-Veteran Bilder mit, die auf den ersten Blick nach fernen Urlaubszielen anmuten, die aber meist für jeden Deutschen in wenigen Autostunden zu erreichen sind. Ein ganzes Buch hat er diesem Phänomen der nahen Fremde gewidmet. Viele Fotos daraus gibt es in diesem Film zu bestaunen.
Gestalten mit dem Goldenen Schnitt
Zusammenfassung:
Eberhard Schuy hat sein Loft gegen eine grüne Wiese ausgetauscht und macht mit uns eine Reihe von Filmen mit etwas anderer "Still-Fotografie". Es geht um Bildgestaltungsregeln und das Gestalten in der Natur- und Landschaftsfotografie.
In dieser ersten Folge geht es um die vielleicht elementarste Gestaltungsregel in der Fotografie und Malerei, den Goldenen Schnitt. Am Beispiel eines einsamen Baumes in einer Landschaft veranschaulicht Eberhard Schuy das Prinzip des Goldenen Schnitts.
Werdet Zeuge, wie eine Fotografie Ihre Wirkung in Ästhetik und Harmonie ändert, wenn das Hauptobjekt (in diesem Fall der Baum) nach den Regeln des Goldenen Schnitts fotografiert wird.
Außerdem stellt Euch Eberhard noch das Goldene Dreieck vor, welches sich aus dem Goldenen Schnitt ableitet.
Gerd Ludwig II
Zusammenfassung:
In diesem zweiten Teil führt uns Gerd Ludwig durch seine Fotoausstellung in Zingst. Die Ausstellung trägt den Titel "Piece on Earth, or Earth to Pieces". Gezeigt werden Landschaften, die von Menschenhand zerstört wurden oder im Begriff sind, zerstört zu werden.
Im ersten Teil konnten Ihr bereits erfahren, dass Gerd Ludwig ein Faible für Russland hat. So verwundert es nicht, dass das erste Bild, welches er uns in diesem Film vorstellt, im sibirischen Magnitogorsk entstanden ist. Es zeigt im Hintergrund die Lenin-Werke, die größte Metallschmelze der Welt. Im Vordergrund zeigt das Bild den zugefrorenen Ural-Fluß, auf dem Männer Löcher ins Eis gestochen haben und angeln. Auch das nächste Bild zeigt eine Szenerie in Russland: den ausgetrockneten Aralsee.
Weitere Bilder der Reihe sind Landschafts-Fotografien, die der Gerd Ludwig für eine Serie für National Geographic über die Grimm'schen Märchen erstellt hat.
Naturfotos mit Licht gestalten
Zusammenfassung:
In diesem Film erklärt Hans-Peter Schaub, Chefredakteur der Naturfoto, den Einfluss des Lichts in der Naturfotografie.
Dazu nimmt er uns zu dem Baum mit, der ihm immer wieder als Testobjekt dient.
An diesem zeigt Hans-Peter Schaub die sechs Faktoren, die das Licht beeinflussen. Drei dieser Faktoren sind gegeben und stellen den Fotograf vor eine Herausforderung, während die anderen drei beeinflusst werden können.









