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Die Welt der Lochkamera

Geduldige Bilder mit Redlich und Osler

4.452175

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Film Info

Filmlänge

20m42s

Sprache

Deutsch

Experte

Filmtyp

Neueste Filme von Dieter Osler

Tags

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Filmtext

Meiner ist Hannelore redlich dafür ist die so dass wir zusammen sind der Welt ist und Roessler wir machen Lochkamera arbeiten wir haben unsere Lochkamera heute mitgebracht. Wir zeigen unsere arbeiten wir arbeiten seit sechs Jahren zusammen und sind begeistert und hoffen dass diese Begeisterung auf sie am Ende überspringen wird dann den hinter vielen der versprechen kann ein Bild das sich in jetzt ein bisschen zu Theorie der Kamera erzählen und verabschieden. Was ist eine Lochkamera das Lichtwanne Aufnahmeort dieses eine Streichholzschachtel uns dieser Spalt durch hatte war völlig. Mit dieser Anlagen eine Lochkamera jetzt könnte all das wird noch kaum aus dem See ist voll funktionsfähig sofort voll funktionsfähig man brauchte es lediglich noch ein Stück Kleinbildfilm oder Fotopapier höhnen anzutun hält solange das Loch zu was man beim Motiv ist macht das doch auch fotografiert. Und sie haben ein Lochkamera Bild Lochblende als ein uraltes Instrument. Entdeckt hat vom Prinzip der bereits vor Christi Geburt von als Foto dass das Prinzip dass ein solches der Welt. Etwas abbildet verkleinert auf den Kopf stellen und seitenverkehrtes dieses Prinzip gilt offensichtlich über längere Zeit verloren wird dann im elften Jahrhundert wieder aufgegriffen von Einheit sehen einem aber war. Unter anderem dann auch noch von den Finessen und gebaut wird die erste Lochkamera im zwölften Jahrhundert wenn es sechzehnten siebzehnte Jahrhundert wird die benutzt von wird darüber welche und Albrecht Führer wie beide dieses Geräte als Zeichen Blitzgeräten führt man kann nämlich und dieses ja sicher gut vorstellbar auf der Rückseite. Eine durchsichtige Folie eingelagert ist. Bringen und dann mit einem beleuchtet die Konturen dessen nachzeichnen müsste noch Kamera abbildet. Diese Methode wird dann tatsächlich sehr langen benutzt aber und das muss man einschränkend sagen Lochkamera verschwindet bereits im siebzehnte Jahrhundert insofern als die Linse erfunden beziehungsweise null Linsen eingesetzt werden um das Bild schärfer. Unfälle zu machen. Es würde das Hals entdeckt sichert das ja schon gesagt als er unter einer Platane die den zu einer Sonnenfinsternis beobachtete entdeckte er auf dem Boden die Abbildung der Sonne mit dem wir und der sich hinein geschoben hat und also Stolpe war der Mond willens und weise hinunter Schotte war der Mond rechts. Also schloss er natürlich folgerichtig das Bild was dort abgebildet ist und dieses zu Stande gekommen durch ein winziges nötig da es Lebensjahr heute um das Loch durch ein winziges welche dann Blätterdach des Baumes dass das Bild also seitenverkehrtes und einer genau hingeschaut hat stellte auch noch fester es auf den Kopf. Stand dies wanderte schließlich in derartige kleine Kingston und wir hier selbst. Schließlich auch eine solche große Kissen angesagt seines Blitze können wir sehen wie werden das umgekehrte Bild entsteht stellt euch vorgestellt Anekdote. Auf der Kirchturm Spitzel sitzt jemand mit einer Kerze innerhalb und das Lichtzelt durch das auch geradlinig in die untere Ecke der Kamera umgekehrt der Fuß Weltkirche. Fällt nach oben dies bedeutet dass das Bild auf den Kopf stellt und gleichzeitig natürlich auch seitenverkehrtes verschieblich jetzt den Film nach vorne verändert sich der wie Geldes als das der Aufnahmewinkel das heißt wird größer. Wir hätten dann verglichen mit der Kleinbild Fotograf will ein entsprechendes Weitwinkel oder Superweitwinkelobjektiv ziemlich das ganze nach hinten simulieren ich damit die der Optik der Winkel unserer Kamera. Beträgt siebenundneunzig Grad ist also ein extremes Weitwinkel äh was in der kleine Fotografie ungefähr einem Weitblick mit zwanzig Millimeter entspricht zum auch das Loch befindet sich hinter diesem Schieber. Nämlich den Schieber zur sagte kann das nicht auf dem Film in diesem Kasten fallen zum noch es noch sehr wichtig zu sagen. Das ist eine bestimmte Größe haben muss man kann nachlesen Name Jahr etwa einen Millimeter man kann nachlesen einen halben Millimeter aber um das Bild wirklich scharf abzubilden ist es notwendig dass das Loch die nicht Bildgröße hat. Wobei sich dennoch Größe mit dem Abstand des Films zur Vorderseite also zum noch entsprechend verändert es gibt eine Formel die sogenannte Rohr welche Formel. Die eigentlich sehr leicht zu benutzen ist den heute dennoch Durchmesser ist eins Komma neun mal Awards äh aus Bild weite also Abstand füllen noch multipliziert mit. Der Lichtquellen. Und gerechnet null Komma null null null fünf Millimeter nimmt man diese Formel. Und möchte für diese Kiste das noch rechnen so kommt hier heraus null Komma sieben eins Millimeter damit erreiche ich die optimale Schärfe auf dem Film. Jetzt zeige ich euch einmal das Innenleben der Kamera dazu Drill wissen herum öffnen will kann diese ist einer ab weltweite um zu verhindern dass Fremdlicht hineinführt und Tieren will sie einen passenden. Und dieser kreisten enthält der Film dafür gehalten und dieses. Wenn man so will unsere ureigenste Erfindung durcheinander Rahmen werden Fälle Hohlraum umschliesst und dieser Fälle ist tatsächlich so groß wie wir in Höhe sehe nämlich fünfzig mal sechzig. Zentimeter. Dieser. Wird nur durch dieses kleine noch belichteten bewertet fragen gelangen muss ich eigentlich belichten dass ausreichend belichtet ist. Wir haben lange gesucht ob es wenn nicht sogar einen Belichtungsmesser gibt. Bilder mit dieser kleine Lochgröße und das System blende ungefähr dreihundert fünfundsechzig dreihundert fünfundsechzig die Kleinbildkamera hatten normaler weisen zweiundzwanzig oder Länder zweiunddreißig dieses also so winzig kleinen dass man nicht mal einen Belichtungsmesser bis heute dafür kriegen kann das heißt man muss jetzt vom blendet zu blende hochrechnen. Um die entsprechende Belichtungszeit überhaupt auszurechnen wie man mit andermal Belichtungsmesser. Gemessen hat. Und dies bedeute das vom blendet zu blendet zu blendet zu blende jeweils über die doppelte Zeit gebraucht wird. Nun stimmt das alles nicht so ganz weil es nicht linear verläuft Bilder ließe man hätte gemessen eine Sekunde und würde dann die entsprechenden blende hoch Blendenwerte war rechnen und würde dann etwa landen bei zwanzig oder von zwanzigSekunden leider. Ist dies nicht der Fall und leider. Kann man die Belichtungszeit eigentlich für die Lochkamera zumindest noch Kameras dieser Größe nicht mehr messen es kommt auf die Erfahrung und wie wir sagen auf das auch für einen Belichtungszeiten für unsere kann aber liegen zwischen fünf bis zehn und fünfundvierzig des von sechzig Minuten Wände solle sehr hell scheint. Kommen wir auf fünf bis acht bis zehn Minuten wenn es etwas trüber oder bewölkt ist liegen wir schon mal fünfzehn bis zwanzig Minuten und Welles richtig trübes kann es auch eine Stunde dauern die wir mit unserer Kamera verbringen dürfen. Das ganze ändert Willich auch noch ein Stück weit ab von den entsprechenden Filmmaterial wir haben bislang Filmmaterial von vordere genutzt was aber wahrscheinlich inzwischen vom Marktes und benutzen jetzt ganz neue Ehefrau Natalia. Bild folgt stellt wieder Film auch in dieser konfektionierten Größe der. Damit wir auch mal ein klein schreckt trägt beteuert ein solches welchem ist nun darf damit berechnen dass man hier für fünfundzwanzig bis dreißig Euro zu bezahlen hat. Aber wir seit äh auch der Film ist ganz wichtig für die zweite Belichtungswert benutzen äh Filmmaterial mit siebenundzwanzig Film beziehungsweise vierhundert als war benutzen benutzt können seltener Film von Ford äh mit zweiundzwanzig die. Andererseits muss man sagen dass zwar der höher empfindliche Film jeweils auch schneller belichtet werden kann. Aber zu dieser Belichtungszeit das noch ganz deutlich hinzuzufügen hier können sich diese Filmer eigentlich nicht überbelichten ganz einfach deshalb weil bei der Belichtungs einer Lochkamera der sogenannte schwarz stellt. Gefällt zuschlägt. Der bedeutet eigentlich nichts anderes als. Das nicht was auf einen Film Irlands dann fällt das heißt also gewissermaßen sich agiert die filmische nicht immer unempfindlicher macht. Es solle Fotografen geben die angeblich ein Jahr lang belichtet haben also den Film bei offener Lochblende ein Jahr lang möglich besteht haben wir glauben ist nicht unsere höchste Belichtungszeit betrug mal drei Wochen. Innerhalb dieser drei Wochen ist der Film noch so klar gewesen dass Wirkung plötzlich war wo man konnte aufnehmen die wandern besondere entdeckten besonders wenn Designer geschehen hat gab es einen Streifen der wandernden sondern über den Film. Beleuchtet für zu teuer das könnte natürlich auch Fotopapier benutzen das ist auch in dieser Größe geben muss ist Fotopapier wenn es genutzt ist nicht einmal halb so teuer in könnt das auch von Bild vor beziehen äh nun unterhalb wird dann auf dem Fotopapier tatsächlich auch ein negativ was dann später wie Farbfilm entsprechend. Im Labor und kopiert werden muss so das war denke ich eine ganze Menge Theorien lasst uns doch jetzt einfach die Kamera nehmen. Und auf dem Domplatz den und ein Bild von der machen. Wir sind unmittelbar kann auf dem Domplatz und berichten nun die Kamera mit dem auch auf den neuen zuerst einmal ist der feststellen ob das was wieder auf dem Bild haben wollen auch tatsächlich Ort sein wird berichten die Kamera zuerst an Wahlrecht aus dazu verfolgen wertvollen erkennt des Films. Weit und legen über das Lab. Wurde. Mit unseren haben. Den sehr war. Und auch von dieser seit der. Und man sagen dass wir im Büro vollständig Ort fahren Eckund ist wird noch ein bisschen Luft bleiben in der er würde uns werden Winkel entsprechend ausweiten insofern gibt will ich aber. Und verfolgen auch hier wird entsprechende Winkel und stellen fest wer werden etwa die Hälfte des uns darauf haben. Wird es nicht mehr zu tun als es noch zu öffnen und zu warten die Belichtungszeit wird etwa zwei Minuten betragen mit maximal sieben Minuten kommen wir euch und berichten jetzt nur noch beides sie Minuten zu warten dann wird er fällt entsprechend belichtet sein und wird nach der belichtungen ab Entwicklung entsprechend kann hier fähig im Labor vorhanden sein. Ich bin gewählt seitens um ihr bedeutet zu machen mit ihrem der Welt der so noch wollen auf die wagen. Diese zurück Form dunkler aus und wieder Studio und möchten euch jetzt das Bild zeigen was von den Menschenmengen auf dem Domplatz gemacht worden ist allerdings müssen werde Helligkeit aber dazu sagen. Dass dieses Bild des würde jetzt zeigen möchten schon ein paar darauf vorher entstanden ist diese Voreinstellungen allerdings entsprach absolut der heutigen das waren unendlich viele Menschen da es gab sogar eine Prozession die falls gegen die Kamera gelaufen war und damit das Bild letztmalig hochhalten. Dann sind wir der Platz ist völlig menschenleer man sich nicht von einer Prozession man sieht nicht von den Menschen die hier und hier und hier und überall haben sie gestanden man sie nur im Hintergrund eine Silbermann haben wir damals gesagt also ein lebendes Denkmal und dabei genau hinschaut sieht man tatsächlich. Einige Menschen die offensichtlich sehr sehr dargestellt gestanden haben werden die Belichtungszeit für diese Arbeit betrug immerhin dreiundvierzig Minuten was man auch sehr gut an diesem Bildzellen kann den Normen Schärfentiefe Bereich. Ich sage oder wir sagen umgekehrt Bild noch Kamera Bilder haben keine Schärfentiefe sondern sie sind Antwort von vorne bis hinten scharfen ist hier. Etwa ist. Zehn Zentimeter vom Loch entfernt und die sind darauf einigen wählbar und viele das heute gesehen habe standen wir ziemlich exakt angleichen Ort wie damals. Es waren mit Sicherheit heute soviel Menschen da wie damals und man würde würden wir heute ein Bild gemacht haben wir wollten euch wird zeigen wie das ganze sonst normalerweise passiert würde womöglich auch dies wieder so entstanden sein wie wir es hier sehen können. Hier zeigen wir euch einen ähnlichen Effekt wie auf dem Notarzt. Dieses alle wildesten oder wahrscheinlich sogar der belebteste Platz in Hannover wie Stille hier alleine aber also Dichter für mich eine einmal Dichter für euch allein haben wollte müsste ja fünfzehn Minuten stellen stellen auch hier um mich herum sind Tausende von Menschen. Und ähnlich Willich sitzt hier Siegmar Gabriel als zu porträtieren der Mensch fünfzehn Minuten absolut stelle wenn wir also Porträts machen wollte kann man das auch tun aber man muss die Leute fünfzehn Minuten stelle setzen lassen vielleicht sollte man auch sagen der hat deshalb solange stellen setzen welchen das interessanteste wird verringern konnte dass es überhaupt gibt nämlich die schlichte der Fotografie. Müller die wir alle bisher Gesellen habt sind. Mit unserem sogenannten alten Kameras gemacht worden die einen einzigen Film fassen Linse wir unsere sogar Design Camera. Die zwei Besonderheiten aufweist das eine ist man kann in diesem Tubus. Man kann diesen Tubus drehen und damit die weltweite verändern das zweite ist. Die Kamera halb doppelt Kassetten ist dass wir können wir haben insgesamt setzte können eine der Kassetten einschieben ich lieber heraus sind und damit den Film wirklich wahrmachen Schieber zurück Kassette Brillen. Zweiten über aussehen und den zweiten für Bild sichtbar machen wir brauchen also jetzt nur noch eine einzige Kamera und möglichst viele Kassetten wir unser kleines Format nicht reichen sollte fünfzig mal sechzig wir haben auch noch ein größeres Format unsere Riesen Kamera hat eine Negativformat von einem Meter man einem etwa zwanzig. Sie ist zusammengelegt bearbeitet werden wahlinhalt und damit transportable und wir können euch nur wünschen baut euch solche Kameras vergnügt durch damit und machten heran ist die Fotos der Welt zeigt es den digitalen ist selbst ein noch mehr da ist hervorragende arbeiten zu hieven selber das war und mit einer reise mit der Kamera. Wir uns sehr freuen wenn euch Leserreise gefallener wir würden uns noch mehr wollen. Wenn wir uns von zukommt mit fragen. Mit fragen zum bei einer solchen Kamera mit einfallendes überhaupt bewirkt Kamera geben können wir haben auf euch. Schaut auf unsere ruckelt. Telefoniert wird und schreibt uns schnellste werden immer auf eure fragen und womöglich auch auf Anregung gerne eingehen und wenn wir wollen. Und dies wäre besonders schönen dann kommt einmal in eine unsere Ausstellungen in diesem Sinne verabschieden wir uns von euch und von Foto hilft auch und sagen auf Wiedersehen ja ja.

Zusammenfassung:

Die Lochkamerafotografen Hannelore Redlich und Dieter Osler nehmen Euch mit auf einen kleinen Exkurs über die Lochkamera.

Dabei wird die Geschichte und die Funktionsweise kurz behandelt, um dann in der Gegenwart ein aktuelles Lochkamerabild vom Kölner Dom zu machen. Aber nicht nur Gebäude können abgelichtet werden, sondern auch Personen, wie etwa Sigmar Gabriel.

Kommentare

Unheimlich interessant, mehr

Unheimlich interessant, mehr kann ich dazu eigentlich nicht sagen. Spitze!

Gruß
Sven

Pincap Lochblende

Wer das Ganze mal mit seiner KB-Kamera (egal ob nun die Aufnahme digital umgewandelt wird oder nicht) ausprobieren möchte, der kauft sich für ca. 20,- € eine Pincap Lochblende, also einen Verschlussdeckel mit Lochblende, den es für alle gängigen Bajonettanschlüsse gibt.

Gruß
Marc

super

hab mich vor kurzem dafür mal interessiet, wies denn machbar wäre das mit einer dslr zu realisieren. der beitrag ist hochinteressant. danke dafür.
danke auch an marcb der tip is spitze, bestell ich mir gleich :-)
cu
ingoman

Nächst Auststellung

Einfach genial und sehr anregend. Wo findet den im Raum Köln mal eine Auststellung statt.

Gruß

Bernhard

nice

jo , cooler film , absolut easy erklärt und der opa ist auch hammer hehe ;)
5 stars aight ^^

Super interessant. Dass

Super interessant. Dass fotografieren so "einfach" sein kann... unglaublich! Top Beitrag, vielen Dank.

Wirklich, wirklich ...

... cool. echt genial!

:)

Sehr schön gemacht und wunderbar erzählt !

So engagiert

Ich finde es Klasse...was sagt man heute? Entschleunigen: Welch wertvolle Zeit man so genießen kann
Danke