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Die digitale Pinhole-Fotografie II

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Runtime - length of the film: 17m19s
Language: Deutsch
Skill level:

Zusammenfassung:

Im ersten Teil des Films führte Euch Martin Timm in die Wunderwelt der Pinhole-Fotografie ein. Er zeigte, was das Besondere am Fotografieren mit der Lochkamera ist und wie das Fotografieren ohne Objektiv funktioniert. Schließlich zeigte er Euch seine Luxus-Variante eines Pinhole-Vorsatzes für die digitale Spiegelreflexkamera. Dieser bestand aus mehreren Sätzen Zwischenringen, einem Balgengerät, sowie einem Kompendium, um Streulicht zu minimieren.

In diesem zweiten Teil stellt Euch Martin Timm eine Low-Budget-Variante für einen Pinhole-Vorsatz vor und zeigt Euch, wie man diesen baut. Anschließend geht er mit Euch in die Natur und gibt einige grundlegende Tipps, wie man mit diesem Vorsatz fotografieren kann.

Die für den Vorsatz benötigten Utensilien habt Ihr zum großen Teil bereits im Haus: Ihr benötigt eine Klopapierrolle, Alufolie, Gummibänder, einen schwarzen Eding, schwarze Farbe und Kleber, sowie ein Handtuch und Styroporplatten. Außerdem benötigt Ihr einen T2-Adapter, um den Vorsatz an Eure Kamera anschrauben zu können. Diesen gibt es für wenig Geld in jedem Fotofachhandel. Um eine möglichst kleine Lochgröße zu erhalten, emphiehlt Euch Martin Timm die Verwendung einer Insulin-Spritze, die es in jeder Apotheke in verschiedenen Dicken zu kaufen gibt.

Wie man aus diesen Gegenständen einen Vorsatz für die digitale Pinhole-Fotografie basteln kann, seht Ihr in diesem Film.

Die digitale Pinhole-Fotografie I

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Runtime - length of the film: 15m57s
Language: Deutsch
Skill level:

Zusammenfassung:

Dieses Mal gehen wir an den Ursprung der Fotografie zurück. Die Rede ist von der Pinhole-Fotografie, also dem Fotografieren mit einer Lochkamera.

Martin Timm zeigt Euch in diesem Film, dass die Lochkamera kein Relikt aus einer Zeit ist, als man zu Fotoshootings noch auf einem Pferd galoppiert ist. Auch im 21.Jahrhundert hat die Pinhole-Fotografie ihre Daseinsberechtigung. Das Tolle daran: Man kann mit relativ preisgünstigem Equipment einzigartige Bildeindrücke kreieren. Jede digitale Spiegelreflexkamera lässt sich in wenigen Schritten in eine Lochkamera umbauen.

Martin Timm geht in diesem ersten Teil kurz auf die Geschichte der Pinholefotografie ein und schildert, was seiner Meinung nach das Fotografieren mit winzig kleinen Löchern so besonders macht. Außerdem erfahrt Ihr in einem kleinen Optik-Exkurs, wie die Pinhole-Fotografie funktioniert und warum die Lochgröße eine entscheidende Rolle spielt.

Anschließend stellt Euch Martin noch seinen Pinhole-Vorsatz für die DSLR vor, der aus einer Reihe von Zwischenringen, einem Balgengerät und Teilen einer Coladose besteht. Hierbei handelt es sich sozusagen um einen Luxus-Pinhole-Vorsatz. Die preiswerte Alternative bastelt Martin mit Euch im zweiten Teil des Films.

A Big One

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Runtime - length of the film: 7m41s
Language: Englisch mit Untertiteln
Skill level:
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Zusammenfassung:

Graham Howe ist Direktor von Curatorial Assistance in Los Angeles. Durch seinen Beruf als Kurator von Wanderausstellungen, die ihn schon in alle Winkel der Welt gebracht haben, ist er in allen Bereichen der Kunst heimisch.

Als wir ihn in Arles trafen, wollten wir eigentlich einen ganz anderen Film mit ihm machen. Doch Herr Howe erwies sich als ein solch eloquenter und gleichermaßen pointierter Erzähler, dass wir es nicht bei einem Film belassen konnten, sondern ihn baten, noch etwas aus dem Nähkästchen zu plaudern.

Was er uns erzählte war nicht weniger, als die Geschichte der weltgrößten Kamera. Das im Film gezeigte Negativ hat alleine schon eine Größe von etwa 10x30 Metern!

Perspektive schaffen

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Runtime - length of the film: 6m51s
Language: Deutsch
Skill level:
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Zusammenfassung:

Oft hört man Begriffe wie Normal- Weitwinkel- oder gar Teleperspektive. Dabei hängt die Perspektive eines Fotos keinesfalls von der Wahl der Brennweite ab, wie Andreas Weidner in diesem Film an praktischem Beispielen belegen wird, sondern an der Distanz zum Objekt.

Er macht von einem fixen Standpunkt aus 3 Fotografien der gleichen Kulisse. Einzig die Brennweite ändert er nach jedem Foto, so das je ein Bild mit 50mm, 24mm und 20mm Brennweite verglichen werden können. 

Schließlich zeigt Andreas, wie es möglich ist, seinen Bildern mehr räumliche Tiefe zu verleihen, ja sogar eine regelrechte Sogwirkung zu schaffen.

Gekrümmtes Bild

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Runtime - length of the film: 12:27
Language: Deutsch
Skill level:
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Zusammenfassung:

Thomas Töpler ist Ingenieur und fotointeressiert. Er hat sich selber eine Lochkamera gebaut, in die der Film gekrümmt eingelegt wird. Gekrümmt und aus verschiedenen Perspektiven betrachtet offenbaren sich Bildeindrücke, die einzigartig sind.

Die Welt der Lochkamera

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Runtime - length of the film: 20m42s
Language: Deutsch
Skill level:
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Zusammenfassung:

Die Lochkamerafotografen Hannelore Redlich und Dieter Osler nehmen Euch mit auf einen kleinen Exkurs über die Lochkamera.

Dabei wird die Geschichte und die Funktionsweise kurz behandelt, um dann in der Gegenwart ein aktuelles Lochkamerabild vom Kölner Dom zu machen. Aber nicht nur Gebäude können abgelichtet werden, sondern auch Personen, wie etwa Sigmar Gabriel.

Camera Obscura

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Runtime - length of the film: 3m45s
Language: Deutsch
Skill level:
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Zusammenfassung:

In Mülheim an der Ruhr entstand aus einem alten Wasserturm eine Camera Obscura. Der Museumsdirektor Dr. Kaufhold, der auch ein Standardwerk zum Thema Camera Obscura verfasste, erläutert die Funktionsweise.