Die Utopie der Stadt
Die New Talent Preisträgerin 2008 Steffi Klenz
Experte: fotoMAGAZIN
Laufzeit: 7m16s
Sprache: Deutsch
Schwierigkeitsgrad: -,-
Verwandte Filme:
Zusammenfassung:
Alljährlich werden von der Firma Voigtländer und dem FotoMAGAZIN herausragende deutsche Nachwuchsfotografen mit dem New Talent Award ausgezeichnet.
Die Preisträgerin in diesem Jahr ist Steffi Klenz. Nach dem Studium am Kent Institute of Art and Design in Rochester und dem anschließenden Studium am Royal College of Art in London, lebt und arbeitet die gebürtige Rostockerin in London. In diesem Film stellt sie drei ihrer fotografischen Projekte vor.
Die Serie "A Scape" beschäftigt sich mit dem Thema der Nicht-Orte in Großstädten, scheinbare Naturschauplätze mit Berg- oder Dünenlandschaften am Rande der Großstadt.
"Nonsuch" verarbeitet die Visionen von Prinz Charles, die menschenleere, fassadenhaft wirkende Siedlung Poundbury im Süden Englands.
Das daraus entwickelte Projekt "Nummianus" zeigt leerstehende Häuserzeilen im Raum Manchester.
Manfred Zollner vom FotoMAGAZIN traff Steffi Klenz im Anschluß an die Siegerehrung auf der photokina zu einem Gespräch.
Kommentare:
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Ganz hervorragend...
nur viel zu kurz!
Armin
Genau
Hier versteh ich nicht dass dieser Beitrag gerade mal 7 Minuten gedauert hat. Obwohl Steffi sehr nervös wirkte glaub ich dass sie noch Stunden hätte erzählen können.
Daher meine Bitte an Dich Marc, lade Steffi doch nochmal ein und interviewe Sie selbst zu Ihren Projekten. Alleine zum Thema Utopien und dem Dorf hätte ich gerne noch (viel) mehr von Steffi erfahren.
Gruß,
Bernd
schliesse
mich obigem an: viel zu kurz!
Klasse
Schönes Interview. Will mich jetzt nicht einreihen und sagen, es sei zu kurz gewesen, nur.....länger hätts schon sein können :)
Gruss
Rüdiger
Gut
In der Kürze liegt die Würze.
Viele Filme sind mir zu lang.
Die Bilder haben mir gefallen.
Mal so mal so
Hi,
gut zu wissen, dass hier in der Mehrheit mehr gewollt wurde. Wir fragen Steffi gerne nach mehr, wenn sich die Möglichkeit eines zweiten Interviews ergibt.
Beste Grüße Marc
Mal eine Gegenstimme
Hätte ruhig kürzer sein können. Sind doch nur 5 Bilder, die immer wiederholt wurden. Bei mir ist das Video nicht angekommen, ich habe einfach nicht verstanden, was die Haufen mit London zu tun haben.
Oder kann mir jemand erklären wo Big Ben sein soll.
Macht doch mal ein Video von Andy Goldworth, das kann ich sogar als Kunst verstehen.
Mfg,
m@rt!n
Gespenstisch
"Nonsuch" wirkt auf mich gespenstisch, erinnert an die "Psycho"-Haus Vorlage von Edward Hopper. Sehr eindringlich, hervorragend! ". (Wenn ich auch die Begründung der Fotografin für das bewußte Eliminieren der Personen nicht verstanden habe, nicht wichtig). "Landschaften" fallen, für mich, im Vergleich dazu ab. Unentschieden bei den ehemaligen Arbeiterhäusern.