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Das gediegene Leben des Jim Rakete

Rückblick

4.54515

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Film Info

Filmlänge

11m30s

Sprache

Deutsch

Experte

Filmtyp

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Filmtext

Und dem Makro Köln Waffen bei sich also demontiert Ecken Fotograf und solchen ganzen weil ich bin Sohn ja so dass in der gegebene Jahren und einer einundfünfzig erste und. Äh man und äh das eigentlich um gelernt haben der damals Körnung ablesen Wackelkontakten Schulung muss nicht noch Formung nicht zurück und fühlte mich sowieso schon so verzögert dadurch dass ein große Schlacht Rücksicht nehmen hinweg stellt und erst Tausende von Mosiek versucht habe und sondern sie sind nur wenige aber nun erwacht. Waren rastern genutzte siebenundsechzig würden und Studentenrevolten von Nutzung Windows und die Umbrüche auf der Welt waren so aufregend dass sich daraus Fotografen berichten wurde bekannt unumkehrbar verhandelt. Die erste Schritte nicht gemacht habe war so den besten Fotografen Lichtquellen Kante von Zeitungen diesen Rang auf den zuzugehen zu sagen dass sich im haben die Color schleppen könnte und die Bilder drucken könnte und was wir unseren Schreibtischen stellte negative ein unter bekommt war Langguth schlummern zwischen man sich dann in Camera Schrank und Heiligtümer gefragt. Äh. Objekt oder VGA endet fotografieren sollten so zum autonomen. Äh war ganz gut dass Wale waren ganz dankbar dass das machten und unheimliche müssen für Konzerte vorgeführten voraus und wurden dann noch relativ und. Oder abkommandiert zusammen Tageszeitung. Dann überschlug sich diese Tätigkeit übernehmen könne für Tageszeitung fotografiert ihrer Portal schon eben bei weitem nicht so gut gemacht wie die Porträt ist oder die Berichte über Musik oder von und nach kurzen Jahren wurde dann die Welt müssen zu kleinen Berlin und Foto und wegfallen Tageszeitung untersagt Absicht lassen und vermehrt äh äh Fotograf eigenen stritten war das an dessen Job eingenommen habe und Frontallicht nur noch gereist war Anfang. Ein siebzig und dem bayerischen sind viele Plattenkamera nebenher machte uns von große Leidenschaft von den muss weg und die Leute und unter und ähm Ägypten dann gemerkt ich auch das ein Stück weit würden. So Toten Punkt erreicht hatten gemeinsam weicht erreicht werden immer für Zeitschriften und Zeitungen fotografierten für Plattenkamera und machte man erstmal an Zeitschriften Entwicklung einen kleinen Team befreien Zeitschrift entwickeln waren in indischen ja und einen unter Führung günstig München und Berlin. Als sich von dieser ungeliebten Aufgabe zurück nach Berlin Rahmen Kopf zuvor Bilder das nur noch null Fabriketage angemietet hat und wohl der ganz große strecken von Fotografien Wagens aufgerichtet über diesen Neustart und genau diese Situation ein als diese können was diese Tat oder hatten noch gar nicht eingezogen war. Weil die Medien den daran wenden wenn ich äh und befragte mich relativ ultimativ ob ich nicht Lust hätte Sitzungen Jan Ulrich hat eigentlich keine lustig auch keine erkauft Samsung zahlen haben. Und dennoch können besonders geschäftstüchtige Mensch aber die Aufgabe unsicher mich gereizt quasi das Vergrößerungsglas in die Medien waren Zusagen für eine gesunde brennt die suchen hungrig unkonventionelle war und die muss keine Außenwand gut gefallen mit anderen Worten ich habs gemacht und es gab an diesem haben wir nicht gerade aufgemacht hatte diesen drangen Quadratmeter Wahnsinn hier Dreiecken von entfernt gekonnt Berg. Es kann ändern sein drei in durch den Kultur Musik unternahm das ganze Denkfabriken und und alles ging abgespielt Katze. Und äh. Dann reiste Nina Hagen wird dann äh wo aus der in Hagen nachdem bekannt von von Nina Modus Löw Barrel und Kamele zanken und Interation und Nena und Wassertropfen was alles und wir haben hat damals mitgearbeitet daran dass die müssen völlig neue Musikszene ausgegraben wurden in Deutschland die man sich bislang nicht vor hat vorstellen können also neu sprachen finden allen und äh neues Selbstbewusstsein Musiker auch. Das Werte zehn Jahre war wahnsinnig spannend Gesicht denken dass und achtzehn Jahren. Würde man sagen lief sich das etwas aus ähm ich hatte wieder Lust vielmehr zu fotografieren. Gleichzeitig muss sich noch eingestehen dass die nun das Verkauf einfach und Stück weit mehr war dass die muss mit dem so fasziniert hat in Deutschland dass die alle jetzt von einer Etage runter Musik machten. Firmen wie er so in Richtung Erfolgs Verwaltung zeigte einzurichten null Orientierungen Aufbruch. Und Dakar dass das sich sagte okay dann macht das dass man uns nur und äh habe aber alle Verträge sorgfältig gekündigt alle Leute gut untergebracht muss die Vorstellung von ziemliches unternehmen Gerangel Deutschlands größtes Musik Management damals und möglichen oder die ein Staat von fünfzehn Leuten und nochmal genauso viele wenn Sohn Akt ich stürzte mich wieder eine Fotografie. Machte dann eigentlich erstmalig auch. Werbekampagnen Sohn haben und immer weiter spreizt christlichen Gewichtung von dem was man machen kann und den unseren. Die mit wird und zu habe weitergemacht und und in vielen Produkten zu dabei entstanden weil ich ja hat Videoclips wenn alle möglichen Objekte und und auch noch die man vielleicht doch zurecht müssen stolz ist dass man sagt werden am und äh quasi von meinen Hauptquartier aus diesen diese Welt etliche nicht gemacht dass in deutschen davon und hier heute einige Ausgangspunkt. Waren wo das man angefangen hatte mit Fabrik wenige Straßen weiter und habe wieder zum Ungetüm von von fünfzig Quadratmetern indem man alles mögliche machen kann unter anderem den wir hier auch zum Beispiel äh eine in rosa folge eine Serie von Musikern sie sich erinnern an ihre. Deutschland hält und wie ist dazu Kragen und verfassen indem bewegte oder standen sollte machen wir so Projekten von oder Bücher also beispielsweise das letzte Burundi letzte Ausstellung ich gemacht habe dreht sich um so anderes der ersten der Fotografie. Was man eben erkennen muss. Gestoßen etwa die ganze analogen Fotografie das wird in wenigen Jahren oder vielleicht sogar schon Monaten Wirtschaftsgeschichte sollen und würden richtig Gefühl für die Bilder liegen und damit ihre ausgezogen letztes Jahr habe man das ganze deutsche Personal diesigen Plattenkamera fotografiert und hat hat alle diese Menschen sichtbaren erkannt und also nicht kannten. Im zum stillstehen angehalten haben zum Verschlusszeit von machtlosen Kunden als kürzesten Verschlusszeit und als längst Verschlusszeit durch acht Sekunden. Man habe ich alle Nummer fotografiert im ehrwürdigen schwarz weiß. Großen klar dass es jetzt eine Technik die weit vor meiner Zeit Licht das sich mit Fotografie anfing gab für schon ganz viel Kleinbild und alle Bildfolgen führte mit Leica ist und mit uns äh und das war noch die Kamera namentlich schon wenn man schon Bank gesetzt hatten übermittelt zu bespitzeln. Aber ich wollte einfach nochmal diese würden haben ohnehin zweier ungeübten der Plattenkamera dass es sich schnell konnten liegt handelt dann und hat dieses sehr seriöse Unterfangen Gamma angefangen bei den man Oktober also gar nicht gestalten. Die diesen schaffen unsere Kamera zu klein und die Unbeweglichkeit zu groß muss sofort ein Stativ stellen alle müssen Stillhalten an müssen Haltung dazu finden und darum ging es mir letztlich und dann habe ich dieses Buch fotografiert und hat damit Bangert klopfen dann hat man aber dieser Ausstellung eröffnet und wird durch das das Vertrag können. Darüber vergrößert der größten Publikumserfolg den Kamera nur hier hatten und auch als Buch ist dass wir schon Ende extra Auflage also das ganz erstaunlich dass dieses schlichte buchen ungeschminkt von Menschen was das im Zeitalter von Photoshop bewegt hatte Ansichten kommt fassen der Freiheitsbegriff den ich von Fotografie hatten. Dabei immer eine ein Autoren Haft Freiheitsbegriff dass man muss sich in die Welt wird und seine Geschichte erzählt und was man damit auch General schafften auch nicht umgeschrieben werden ganzen von Schriftstellern Roman schreibt und jetzt leitende aber Rheinländern Zeit in der. Eigentlich alle Werke des gibt gedreht sind wo jeder jedes Drehbuch fünfzig umgeschrieben wird wo dann jedes Foto was macht äh tausendmal manipuliert wird bevor es gedruckt wird oder bevorzugen von Platz in der Galerie findet das natürlich mit meinem Freiheitsbegriff äh aus frühen Jahren ganz schwer vereinbar ich habe angefangen zu fotografieren so im öffentlichen Raum. Äh dass es auch ganz schönen Buch vermerkt also das erste Bild Versagen Machthaber zeitlich Ähren Waffenlieferanten und mit fünfundsechzig Bereich für sind auch einige unten angekündigt. Hat und Foto macht und die äh das alles irgendeiner Wahrhaftigkeit verpflichtet und ich stelle fest dass die ähm dass diese deckt die Wahrheit von analoger Fotografie ausgehen dass wir eine von den neuen Medien mit Füßen getreten wird euren und das auch in die Plätze Ecken werden da es gibt da wenig gibt wenig Räume immer noch gespielt. Der unsere sieht sich hier und äh machen das fast immer gemacht habe und den ganz erstaunt dass immer noch haben auf meiner Generation Fotografen Belichter nicht der letzte und ich durch das Aufgabe weiter verteidigen weil das für eine ganz wichtige Erzählform hatte. Unten bestaunen über das Übung vorkommen und dass man mit.

Zusammenfassung:

Die Studentenrevolten und Umbrüche des Jahres 1967 animierten den jungen Jim Rakete dazu, sich der Fotografie zu widmen. Um von den Ereignissen in der Welt berichten zu können, fing er zunächst bei einem Berliner Fotografen an. Nach und nach näherte sich Jim Rakete den Themen, die ihn deutlich mehr interessieren als Reportagen. Er fing an Konzerte zu fotografieren; Künstler sind ihm bis heute die liebsten Motive.

Schon bald bekam er einen Job bei einer Illustrierten angeboten und folgte dem Ruf des Marktes. Die nächsten Jahre musste er viel für seinen neuen Job reisen. Nebenher fotografierte er immer wieder Cover für Musiker und Plakate für Filme.

Nachdem er in München an der Entwicklung einer Frauenzeitschrift beteiligt war, kehrt Jim Rakete zurück nach Berlin. Dort mietete er eine alte Fabriketage, um einen Raum zu haben, in dem er die Erlebnisse der letzten Jahre fotografisch umsetzen kann.

Genau zu der Zeit traf er auf die Nina Hagen Band, deren Manager er werden sollte. Zögernd stellte sich Jim der Aufgabe und verhalf nicht nur der Nina Hagen Band zum Erfolg. Es folgten viele weitere Künstler und die anfänglich karge Fabriketage wurde als "Die Fabrik" zur Werkstätte einer neuen, deutschen Musikszene.

Nach 10 Jahren braucht Jim erneut eine Pause, dieses Mal von der Musikszene. Er hat das Bedürfnis mehr zu fotografieren. Er kündigt die Verträge der Künstler, bringt seine Angestellten unter und stürzt sich erneut in die Fotografie. Es entstehen viele Werbekampagnen und Fotoproduktionen.

Heute lebt Jim Rakete in Berlin. Sein Studio ist nicht weit entfernt von der alten Fabrik in Kreuzberg. Seine letzte Fotostrecke hat Jim Rakete ganz bewusst mit einer Plattenkamera fotografiert. Er selbst ist verwundert über den Eindruck, den die einfachen Schwarz-Weiß-Aufnahmen von deutschen Künstlern beim Publikum hinterlassen.

Kommentare

Super Beitrag!

Ich bewundere immer die Fotografen der alten Garde, die ihren Handwerk beherschen und faszinierende Fotos "out of the Cam" liefern. Während die meisten heutzutage mehr Zeit vor dem Rechner verbringen und das retuschieren, was sie bei der Aufnahme vemaselt haben als mit dem Shooting selbst.

Prima

Schade, schon zu Ende.

Jim Rakete

Wunderschöne Bilder, ein großartiger Fotograf vor der Kamera und ein weiterer klasse Film von Foto.TV ! ...macht weiter so!

LG aus Hamburg, Oliver

Toller Typ

Es gibt wirklich eine Menge beeindruckender Menschen
und Jim Rakete ist so einer. Danke für den Film.

Einfach wunderbar...

Einfach wunderbar. Dieser Beitrag zergeht mir auf den Augäpfeln wie zarter Schmelz. Das Buch habe ich schon läääängst. ;-)) .

Gruß Lutz

Interessanter Film – Super!

Schon zu Ende? Ich könnte noch Stunden zusehen und vor allem zuhören. Großartiger Fotograf. Ich bewundere die Menschen, die immer wieder neue Herausforderungen suchen. Wenn man merkt hier ist Schluss, dann sucht man sich eine neue Aufgabe. Ein super Beitrag! Und die Bilder - einfach geil.

Gruß aus Hamburg, Jörg

Ohhh...

Ohhh, da werdet Ihr Euch sicher freuen zu hören, dass es einen weiteren Film geben wird!

Im nächsten Beitrag geht es dann um seine Fotografie, die Arbeit als Fotograf und seine Ideale.

Das Interview war sehr gehaltvoll. Man hätte auch beide Themen in einen Film kloppen können, aber dann wäre viel verloren gegangen... das wäre sehr schade. Deshalb zwei Filme.

auch wenn das Thema fast schon toddisskutiert wurde...

..., aber ich sehe es nicht so, wie Jim Rakete, dass der Film in den nächste Jahren oder sogar in den nächsten Monaten vom Markt verschwindet.

Die Nachfrage ist laut Kodak, seit Jahren stabil und deshalb hat Kodak ja auch verschiedene Filme neu entwickelt, bzw. überarbeitet (s. Ektar 100 und T-Max 400). Fujis Velvia 50 wurde - nachdem man ihn bereits vom Markt genommen hatte - wiederbelebt.

Ansonsten finde ich solche Interviews/Dokus über Fotografen und deren Werdegang sehr interessant und wünschenswert!

Was mich in diesem Zusammenhang besonders interessieren würde, ist das Thema Fotograf als "Networker", denn ohne Netzwerk, würde auch ein hervorragender Fotograf wie Jim Rakete nicht solche Leute (wie im Film gesehen) vor die Kamera locken!

Gruß
Marc

Nett zu sehen!

Das "Interview" kommt angenehm locker und erfrischend rüber, sodass die knapp 12 Minuten fast wie im Fluge vergehen.
Könnte dem Mann noch deutlich länger zuhören.

vg Peter

wow

fantastischer Beitrag. Ich habe die ganze Zeit gebannt zugeguckt und zugehört. Mehr davon! Und ich glaub direkt morgen kauf ich mir das Buch, wo ich schon oft vorgestanden habe...

?

Er kann es nicht fasen und ich auch nicht.
Jim Rakete ist ein klasicher Beispiel dafür wie ein Durschnittsfotograf mit einem richtigen Netzwerk an Leuten einen hohen Bekannschaftsgrad erreichen kann.
Seine Bilder sind sowas von Mittelmaß...ehrlich!

Jim Rakete u.a. Interwiews

Das solche guten und authentischen Leute zu Wort kommen und auch mal zu sehen sind, ist wirklich eine großartige Leistung von Euch. Hier bekommt TV wieder einen Sinn.

Ich wünsche uns, daß er

Ich wünsche uns, daß er noch lange "vorkommt". Klasse Beitrag!!!

Toller Beitrag!

Schön das Ihr ihn für diesen Betrag gewinnen konntet. Ich mag die Portraits von ihm sehr und hoffe das die Filmindustrie ihn noch lange mit Material versorgt.

Viele Grüße

Alex

Einfach klasse!!!!

Ein kurzweiliger, inspirierender Film über einen großartigen Fotografen ohne Allüren. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil!!

Viele Grüße

Toll!

Toll! Vielen Dank für das tolle Interview. Bin erstaunt, dass JR sogar in weitester Hinsicht die Musikkultur in Deutschland soweit vorangebracht hat. Klasse!

Bitte mehr Videos vom Meister! :) Dann verlänger ich sogar das Abo! :D

photoshop

Benutze ich eh nur zum aufhellen von Bildern und nachschärfen .Ich kann allzuviel Manipulation eh nicht leiden Composing ist fuermich echt ein schlag ins gesischt des Reportagefotografen

Einzigartig

Während man Photoshop-Tutorials, Gestaltungs-Workshops und technische Lehrgänge auch überall sonst im Netz findet, gibt es solch inspirierend persönliche Filme wirklich nur hier bei foto tv. Dafür lohnt sich das Abo voll und ganz. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!

Jim Rakete: issdasnnkünstlername?

Seit heute weiß ich es: Bei solchen Spitzenklassefotos einfach scheissegal!!!

Video-Tutorial von Jim Rakete

Ich hoffe Jim Rakete kommt öffters vor. Er beherrscht die alte Fotografie. Seine Fotos sind spitze. Mich würde ein Video-Tutorial von Jim Rakete sehr freuen. (mal was anderes tut gut!)
Gruss

Richtig guter Beitrag

Klasse Film! Jim kann nicht nur fotografieren, sondern auch gut reden. Top Beitrag. Danke!

Gelungener Beitrag aber...

vieeeeeeel zu kurz! Mehr, mehr, mehr.

Regards

Ralph W. Lambrecht

Hungrig geworden ...

Ich konnte schon den Film von Jim Rakete in seiner Ausstellung 1/8 sec. im Filmmuseum Frankfurt sehen und war begeistert von seiner Erzählkunst. Bei Eurem Clip bin ich jetzt wieder richtig hungrig nach mehr geworden ... Knurr ...

Klasse

Bitte mehr solcher Beiträge .....

Beeindruckend

... ich könnte ihm stundenlang zuhören !

:)

marc, ganz toller beitrag. vielen dank. holger

Menschen

Bringt uns Menschen die nicht nur einfach reden - es ist so einfach einen Beitrag zu machen der fesselt, dies ist das perfekte Beispiel dafür. Schade schon zu Ende. Seit Mensch, erzählt und redet mit der Kamera. Da ist ein Gegenüber, dann klappt es auch mit dem ....
Eben,
Vielen Dank - bitte weiter - bitte Teil 2.
Gruß aus Köln,
dirk

Sehr interessant

Schöner Beitrag werd ich mir bestimmt mehr als einmal anschauen

Schon der erste Film hier...

...hat etwas in mir bewirkt: ich werde nachher - versuchen -, einen grobkörnigen Schwarzweiß-Film zu bekommen, den ich dann zuhause in meine alte, seit (den digitalen) Jahren nicht benutzte AE1 einlegen und mich auf die Suche nach schönen Motiven machen werde...
Na, da bin ich mal gespannt, wie dieses Medium hier weiterhin auf mich einwirken wird...
By the way: einen lieben Gruß an Jim Rakete, den ich als sehr sympathisch empfinde!

Vielen Dank an Euch

Und danke an Jim Rakete.

Die Jim Rakete Beiträge

Die Jim Rakete Beiträge sind neben den Videos mit Jim Brandenburg das absolute Sahnehäubchen hier im Angebot.

Seine analogen 1/8sec Bilder sind authentischer als so manche Hightechfotografie wo alles mit Photoshop nachträglich perfektioniert wird.

Vielen Dank Jim!

Vielen Dank für dieses Video an Jim und natürlich Fototv!
Die Bilder suchen ihresgleichen!!

Toller Beitrag, Dank an Jim Rakete

Es ist wirklich immer schön zu sehen, wie die sogenannte "Alte Garde" arbeitet. Und leider auch etwas verstörend, wenn man sich anguckt, dass man selbst mit einfachsten Mittel großartige Fotografien schaffen kann, aber selber - dummerweise - immer nach der besten Ausrüstung schielt.

Ich hoffe, dass es auch weiterhin solche Fotografen gibt!

Ja, schade

jedesmal, wenn solch ein Film zu Ende ist. JR mit seiner Einstellung zur Fotografie vermittelt soviel mit seiner Ehrlichkeit.
Solche Produktionen von FotoTV machen süchtig auf mehr......
Ein großes Lob aus der Toscana, lg helmut

Cool

sehr inspirierender Film. Mich würde mal interessieren, wie viel Aufwand in die Dunkelkammerarbeit beimPlattenkammera-Projekt war.
lg,alex

Super

Starke Arbeit - Ich bewunder den Autor

Ein ehrlicher Film

Habe die Ausstellung gesehem und war beeindruckt. Die Einfachheit, Schlichtheit und Audruckstärke hat mich begeistert. Allerdings kann man den Aufwand kaum ermessen. Vieleicht führt aber gerade die Langsamkeit zu solchen Ergebnissen.

Schöne Erinnerung

Hatte 1990 das Glück Ihn bei einer Gepäckkontrolle seiner Foto-Ausrüstung am Flughafen Frankfurt kurz persönlich kennen zu lernen. Ich erinnere mich immer wieder gerne daran wie überascht er war, dass ich seine Arbeiten kannte. Er ist live so wie im Video: Humorvoll, nahbar, bescheiden und dieses spitzbübische Lächeln auf den Lippen. Ich mag solche Leute. Hoffe, er bleibt uns noch lange erhalten.
LG
Michael

Wow...

... das ist ein Leben. Mit super Bildern. In einem tollen Film.
Dank an Jim Rakete und Glückwunsch an FotoTV
ingwio