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Black in Black

Michael Gelfert löst eine schwierige Lichtsituation

4.4

Zusammenfassung:

Profi-Fotograf Michael Gelfert erklärt in diesem Fotoworkshop zum Thema Lichtsetzung, wie man eine dunkel gekleidete Person vor einem ebenso dunklen Hintergrund fotografisch freistellen kann.

Benutzt werden ein Beautydish als Hauptlichtquelle, ein Snoot zur Aufhellung der Kleidung und zwei Striplights, welche das Model vom Hintergrund abheben.

Wie genau das Ganze funktioniert, erfahrt ihr hier.

Kommentare

Lichtstimmung...

... schade das durch die Stip's die Lichtstimmung vom ersten Set verloren ging, hat mir pers. besser gefallen. Nun hat das Model eher eine Lichtzange im Gesicht. Frage könnte man das umgehen wenn man die Strips tiefer anordnet ?
Film 5 Sterne

PS: @Mark, bitte nicht den Filmsound vom Pegel her so viel lauter als das Mikrofon vom Moderator. Ich bin so schreckhaft ;-)

Sehr cool

Sehr interessanter und gut gemachter Film! In Zukunft bitte mehr Filme dieser Art.

VG Alex

5 Sterne

Kann mich "Sahneprinz" nur anschließen,bitte mehr davon.
Sehr interessantes Thema wie ich finde und dazu gut erklärt.

Gruß
Yamsel

Lerreich

Schön Schritt für Schritt erklärt wie das Lichtsetting entsteht.
Wie und warum man misst.

Hoffentlich ist das nur ein Film aus einer Serie. Ich warte noch auf einen Film ähnlich wie dieser aber nur Outdoor mit Blitzlicht und Tageslicht.

Sehr gut

Schritt für Schritt, das ist es, was ich sehr hilfreich finde!

Das nette Lächeln des Modells in die Filmkamera zum Schluß hin hat meinen Tag gerettet :-)

Sehr gut +++

Prima Film. Mehr davon ...
Gruß Dieter

kann mich Ritchy nur

kann mich Ritchy nur anschließen: Bitte auf den Pegel des Filmsounds besser achten...

@Ritchy

Ja, mit kleineren Strips , die nur den Bereich UNTERHALB des Gesichts ausleuchten, wäre das mögliche gewesen. Unsere waren 180 c hoch, da ging das nicht. ;-)
Alternative, wenn man nicht nur so einen kleinen Steg für das Model hat wie in unserem Fall: Das Model ein wenig nach vorn bewegen lassen, sodaß die Strips mehr hinter dem Model vorbei schiessen und die Kanten nur leicht streifen.
Aber ich denke, daß Prinzip war verständlich. ;-)

Schönen Gruß

Michael Gelfert

@obmiT

Zur Gesamtplanung von FotoTV kann ich natürlich nichts sagen, da ist Marc gefragt.

Von mir ist in die Richtung bisher nichts geplant.

Einer der Gründe: Outdoor-Shootings lassen sich schwer vorher planen, weil man nie weiß, wie das Wetter wird...

Was genau interessiert Dich denn da?

Schönen Gruß

Michael Gelfert

Didaktik

Hallo,

finde neben dem Inhalt in diesem Beitrag auch die Didaktik gelungen.
Bevor es zur Lösung eines Problemes geht, wird hier überhaupt erst einmal thematisiert, welches Problem es gibt, warum es existent ist und vor allem mit einem Bildbeispiel belegt. Dann die Überlegung, woran das liegt und wie man es beseitigen kann, gefolgt von dem Lösungsweg, der durch einbeziehen des Zuschauers in den Aufbau auch nachvollziehbar bleibt.
Und dann nach jedem Schritt wieder Bildbeispiele, die das erreichte visualisiert.
Erfrischend... :-)
vg, stefan

Welche Striplights waren da

Welche Striplights waren da im Einsatz, Hensel hat ja keine mit Wabe?

@cschirra

Das ist so weit ich weiß leider richtig.

Wir haben zwar Hensel-Blitze benutzt, meine Softboxen sind aber alle von Aurora Lightbank.
Ich bin von der Qualität und dem Preis-Leistungs-Verhältnis restlos begeistert.

Übrigens: Wer bei Aurora was kaufen möchte, sollte mir vorher mal ne E-Mail schreiben. ;-)

Grosse Klasse!

Sehr guter Beitrag.

Regards

Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com

Sehr gut verfasst und.....

....toll und verständlich erklärt.
Weiter so.
Gruß,
Matthias

too much

Na ja ich weis nicht.
Am Anfang war das Licht schöner.
Muss ja nicht immer alles volle Zeichnung haben.
Wir machen ja keine Paßfotos.
Vielleicht wär aufhellen oder softeres Licht von oben besser
Die Dramatik ging irgendwie verloren.
Aber toll Erklärt. Marchesi hätte seine Freude!

Grüße Vincent

Und schon hat man

Und schon hat man dazugelernt. Ob licht mehr oder weniger ist geschmacksache. Video ist mit Theorie und Praktik vollkommen.
Klasse...

zu grosse strips ?

2 klammern und 2 kleinere, schwarze tücher hätten die situation gerettet....
so erkennt man zwar das prinzip.
aber mit der lösung des einen problems handelt man sich neue ein. oder war die starke überbelichtung der hände geplant ?

m.e. ist da noch finetuning nötig oder eine andere herangehensweise mit grösseren abstrahlflächen.

gruss

walo

@ vincent:

Die Ausbalancierung des Lichtes ist sicher Geschmackssache und kann weiter angepasst werden, es ging hier eher um das Prinzip.

Aufhellen und softeres Licht macht nur eines: Ein plattes Bild, weg von jeder Dramatik.

Es ging in dem Beitrag um Modefotografie, also sollte die Kleidung auch Zeichnung haben. ;-)

@fotowalo

Du hälst die Strips für zu groß, erwägst aber eine Lösung mit größeren Abstrahlflächen? Das scheint mir ein Widerspruch zu sein, oder ich hab Dich nicht richtig verstanden. (?)

In wiefern findest Du die Strips zu groß? Zu hoch oder zu breit? Schmalere sind meines Wissens nach gar nicht erhältlich.

Finetuning ist sicher noch möglich, (siehe auch meinen ersten Kommentar) aber wie Du schon schreibst: Das Prinzip (um das es hier ging) ist erkennbar.

Die Hände hätte man (neben fotografischen Lösungsmöglichkeiten) auch leicht in Photoshop abdunkeln können, ich wollte aber unbearbeitetes Material zeigen.

magna cum laude

für mich als hobbyfotograf mit homestudio und schwarzen molton an den wänden ein super verständlicher und absolut praxisrelevanter beitrag. das sind die art filme für die sich die mitgliedschaft hier wirklich lohnt, bitter mehr von ihnen Herr Geifert!

GeLfert bitte, macphoto.

GeLfert bitte, macphoto. ;-)

Ein bißchen was von mir kommt noch, Termine sind aber noch nicht definitiv.

gelungener Film - gerne mehr

gelungener Film - gerne mehr zum Einsatz von Striplights

Vielen Dank!

Hat mir sehr gut gefallen. Vor Allem weil mein *in Entstehung* befindliches Heim- Studio auch vorwiegend mit schwarzem Molton ausgehängt ist. Und Schwarz- vor Schwarz finde ich absolut interessant. ;-)
Allerdings sind mir die dadurch möglichen Gefahren auch erst kürzlich klar geworden. Dein Film passt für mich gerade ganz hervorragend!
Danke, fröhliche Grüße Moa-Anette

gefällt mir nicht...

Das Einmessen der zweiten Belichtungsquelle war total unlogisch. Dadurch dass man die Hand über die Kalotte hält und dann einmisst hat die Messung mit der Belichtung auf dem Foto nichts zu tun, weil dort der Blitz von oben wieder auf diesen Punkt trifft (was bei der Messung nicht so war). Man weiß also, dass dieser Bereich überbelichtet sein wird, jedoch wie stark er überbelichtet sein wird, weiß man nicht, da eben von oben der Blitz nicht in die Messung mit einbezogen wurde. Es wäre meiner Meinung nach besser gewesen den oberen Blitz in die Messung mit einzubeziehen, da man somit einen Wert für die Belichtung an diesem Punkt erhält. Lichtkanten (ich meine wirklich Kanten) erzeugt man mit einem Rimlight oder einer Zange die von hinter dem Modell kommt. In diesem Video werden keine Lichtkanten erzeugt, da die beiden Lichtquellen von der Seite ja das komplette Modell beleuchten (jeweils eine Hälfte). Das harmoniert wie ich finde nicht mit dem Hauptlicht.

Lg

Basti

www.bastian-jung.com

Danke! Endlich mal ein

Danke! Endlich mal ein Beitrag wo im Film die Einstellungen der Blitze (Blenden) und auch die Einstellungen der CAM eingeblendet wurden. Alles sehr gut erklärt. Ein Supa Lehrfilm :-)

Hände und Bauch zu hell!

Mich stört in diesem Beitrag, dass durch das zweite Licht die Haut an Bauch und Händen viel heller ist als im Gesicht. lg