Themen
Greg Gorman Männerakt
Zusammenfassung:
Im zweiten von drei Aktworkshops, in denen wir Greg Gorman begleiten durften, zeigt der Fotograf einen Männerakt mit zwei Lichtquellen. Zu Anfang arbeitet Greg nur mit einem Hauptlicht. Dieses ist ausreichend, um die Konturen von Model Michael zu akzentuieren. Um jedoch die Figur vom Hintergrund optisch abgrenzen zu können, wird noch eine zusätzliche seitliche Lichtquelle aufgestellt.
Greg Gorman spielt mit der Stärke des hinteren Blitzes und entscheidet sich trotz ausgefressener Lichter für ein stärkeres Kantenlicht, da dieses dem Gesamtbild zu mehr Ausstrahlung verhilft.
Nebenbei gibt der Profi noch Tipps zur Kameraposition, dem optimalen Abstand zum Motiv und dem Umgang mit dem Model.
Martin Krolop packt den Strobist-Koffer
Zusammenfassung:
Vor einem Shooting muss man einiges vorbereiten. Die Wahl des Models oder der Location sind nur zwei wichtige Aspekte der Vorbereitung.
Heute bereitet sich Martin Krolop für ein Outdoor Fashion-Shooting vor und packt gemeinsam mit FotoTV seinen Fotokoffer. Hierbei geht es weniger um die Kamera und die Objektive, sondern viel mehr um die kleinen Dinge, die das Shooting erleichtern.
Ein Schloss um das Equipment abzuschließen gehört genauso dazu, wie Getränke und ein Energieriegelsortiment für geschwächte Models. Staub auf dem Sensor sollte gegebenenfalls bekämpft werden und die teuren Objektive müssen bestmöglich geschützt werden. Was Martin sich sonst noch so alles "On Location" auf den Rücken packt um draussen mit seinen Aufsteckblitzen bessere Fashion- und Glamour-Fotos zu bekommen, seht ihr in diesem Film.
Vom Licht geschluckt
Sensual Light
Ringlight
Akt als Scherenschnitt
Dessous-Gedicht im Neonlicht
Zusammenfassung:
Die Studiolicht Workshops von Steven van Veen zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass er ungewöhnliche Lichtideen hat und diese gekonnt umzusetzen weiß.
Das heutige Lichtsetup geht mal einen anderen Weg und beleuchtet das Modell mal nicht in gewohnter Weise von vorn. Das Licht, das nun das Modell von hinten anstrahlt, führt natürlich dazu, dass die Gesichtspartien unterbelichtet bleiben, würde Steven nicht auch hierzu eine Lösung parat haben.
Zwei Striplights und aus Styropor selbst hergestellte Aufhellersind alles, was benötigt wird, um diese wunderschönen Fotos zu machen.
Expose to the Right
Zusammenfassung:
Hans-Peter Schaub erklärt in diesem Beitrag die Besonderheiten des Histogramms und der Belichtung in der digitalen Fotografie. Nicht immer führt die Belichtungsautomatik der DSLR zum optimalen Ergebnis.
Die Bilder sehen zwar meist korrekt belichtet aus, enthalten aber nicht unbedingt die Menge an Tonwerten und damit auch an Bildinformationen, die sie enthalten könnten. Das kann unter anderem zu unnötig starkem Bildrauschen führen.
Hans-Peter Schaubs Fotos sehen beim Blick auf das Display nach der Aufnahme zuweilen hoffnungslos überbelichtet aus. Tatsächlich hat er seine Belichtungsweise aber nur an die Eigenheiten der digitalen Fotografie angepasst und nutzt so die Möglichkeiten des Sensors mit größtmöglicher Effizienz.
Belichtungsmessung im Studio
Zusammenfassung:
Hier erklärt Martin Krolop die Belichtungsmessung im Studio. Zwar erlauben mittlerweile alle digitalen Kameramodelle eine sofortige Ergebniskontrolle am Display, professionelle Studioarbeit erfordert jedoch nach wie vor einen Belichtungsmesser.
Martin zeigt die verschiedenen Einstellungsparameter eines solchen Handbelichtungsmessers anhand eines Studioshootings mit Model auf und erklärt in verständlichen Rechenbeispielen die Relation der verschiedenen Lichtquellen zueinander.
Das Ziel der Belichtungsmessung ist es, schon vor dem Fotografieren genau zu wissen, wie das Foto aussehen wird und wie die verschieden gewichteten Lichtquellen sich auf das Gesamtergebnis auswirken.
Fashion Hotel
Zusammenfassung:
Martin Krolop ist ein wahrer Fotolocation-Scout. Bisher hat er uns schon durch Nachtclubs, diverse Industriegelände, Hinterhöfe, ja sogar einen Fluss geschleift um interessante fotografische Inhalte zu präsentieren. Es wird euch daher wohl kaum wundern, daß wir Martin auch diesmal fernab von jedem Fotostudio hinter seine und vor unsere Kamera gestellt haben um einen Film für euch zu machen.
In diesem Film wird ein Hotelzimmer als Location herhalten. Martin erklärt wie man die gegebenen Lichtverhältnisse für seine Zwecke nutzen kann und wie man typische Problemquellen elimeniert. Hat man die Lichtverhältnisse erst einmal unter Kontrolle, muss man nur noch ein hübsches Model in Dessous zur Hand haben und dem perfekten Fashionfoto steht nichts mehr im Wege.
Black in Black
Zusammenfassung:
Profi-Fotograf Michael Gelfert erklärt in diesem Fotoworkshop zum Thema Lichtsetzung, wie man eine dunkel gekleidete Person vor einem ebenso dunklen Hintergrund fotografisch freistellen kann.
Benutzt werden ein Beautydish als Hauptlichtquelle, ein Snoot zur Aufhellung der Kleidung und zwei Striplights, welche das Model vom Hintergrund abheben.
Wie genau das Ganze funktioniert, erfahrt ihr hier.
Akt als Scherenschnitt
Zusammenfassung:
Steven van Veen zeigt Euch in diesem Fotografie-Tutorial einen ganz einfachen Lichtaufbau, der jedoch eine große Wirkung mit sich bringt.
Hintergedanke ist hierbei die Idee, dass in der AKtfotografie bildgestaltersich die Devise zählt "weniger ist mehr". Aus diesem Grund wird unser Aktmodel heute nicht ausgeleuchtet, sondern lediglich der Hintergrund. Durch diese Lichttechnik wird das Model als Silhouette abgebildet.
Steven zeigt Euch, was es hierbei bei der Belichtungsmessung zu beachten gibt, und wie man mit dem vom Hintergrund abgestrahlten Streulicht und den Posen des Models spielen kann.
Lichtführung mit Streiflicht
Zusammenfassung:
In diesem Beitrag zum Thema Lichtführung mit Streiflicht vergleicht Martin Krolop hartes mit weichem Licht. Er zeigt die Vorteile des durch eine Softbox erzeugen weichen Lichtes gegenüber des durch eine Wabe erzeugten harten Lichtes auf.
Dabei geht er auf folgende Stärken des weichen Lichtes ein:
- weiches Licht wirft keine harten Schatten, so dass das der Hauptschatten auch immer vom Hauptlicht kommt.
- beim Shooting projizieren Gegenstände keine unschönen Schatten auf das Model.
- das Model wirft z.B. durch seine eigenen Arme keine unschönen Schatten auf sich selbst.
- unreine Hautstrukturen fallen nicht so stark auf.
- die Position des Models ist beim Posen flexibler.
High-Key-Portraits
Zusammenfassung:
Diesmal nimmt sich Martin Krolop der High-Key Fotografie an.
Anhand von zwei Lichtsettings könnt ihr Martins Arbeitsweise beim High-Key Portrait Shooting verfolgen.
Im Anschluss an das Shooting erklärt Martin, wie er die Fotos im Raw Converter und auch in Photoshop bearbeitet, um den High-Key Charakter eines Bildes herauszuarbeiten. Dabei zeigt er auch die konkreten Unterschiede zwischen ganz banal überbelichteten Fotografien und einem echten High-Key Bild auf.









