Albert Watson II
Best Of - Part 2
Zusammenfassung:
Im ersten Beitrag unseres Interviews mit Albert Watson habt Ihr die Person Albert Watson kennen gelernt. Im zweiten Teil geht es nun um die Werke des Meisters.
Hier erfahrt Ihr unter anderem, welchen Stellenwert für ihn das Portrait von Alfred Hitchock besitzt und wie eben jener Meisterregisseur und Albert Watsons eigener Vater den Meisterfotografen zur Fotografie von Mike Tyson inspirierte.
Ebenfalls in diesem Film zu sehen sind die Entstehungsgeschichten zum ersten Aktfoto von Kate Moss und dem gänzlich analog fotografierten Portrait von Mick Jagger.
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Kommentare
Sptize
Hallo Mark,
dieser Film ist absolute Spitze.
Selten kam die Mission des Fotografen so deutlich rüber.
Danke und macht weiter so!!!
Gruß,
Bernd
Da geht nur eins...aufstehen
Da geht nur eins...aufstehen und applaudieren.
Bisher einer eurer interessantesten Filme!
Albert Watson II
Hut ab!!
Das ist absolute Spitzenklasse. Ich freue mich schon auf Albert Watson III
Superklasse!
Prädikat: Wertvoll
Gratuliere,
Michael
Quite a Guy
His love to photography is contagious.
Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com
Beeindruckend!
Ein grandioses Lebenswerk - ich hoffe auf eine Fortsetzung der Serie!
Fantastisch!
Enorm gute und viele Informationen. Davon könnte ich 10 Filme am Tag anschauen :)
Toll!
Ich muss wieder ein paar "filmrolls" mit der Hasselblad aufnehmen.
Mr. Watson ist cool, genial und ehrlich. Danke.
part - too
der zweite Teil ein Genuss, too!
So muss es sein!
Die Rezension bezieht sich auf beide Teile des Films.
Ein Interview, wie ich es mir wünsche:
Der Fotograf kann sich an den einfachen – aber sinnvollen – Interviewfragen entlanghangeln und sich selbst und seine Arbeit so präsentieren, wie er es sich wünscht. Keine schleimige Vorab-Minibiografie auf Wikipedia-Basis, keine kaschierenden Zusammenschnitte, keine Extravaganzen, sondern ein reines, echtes Gespräch.
Besonders interessant fand ich die Bilderklärungen von Watson selbst, vorallem am Beispiel der Doppelbelichtung von Mick Jagger und dem Leoparden: Erst durch solche Hintergrundinformationen erkennt man den wahren fototechnischen und/oder künstlerischen Wert des Bildes und sieht die Werke ggf. in einem ganz anderem Licht.
Sehr schön gemacht, von solchen Interviews wünsche ich mir mehr!