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Vorgaben für Kameraprofile erstellen

Lightroom Tutorial mit Sebastian Ried

4.06015

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Film Info

Filmlänge

8m49s

Sprache

Deutsch

Experte

Schwierigkeitsgrad

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Hallo ich bin Sebastian Ried in diesem Tutorial zeige ich euch wir auf einfache und komfortable weise ich in Lightroom Kameraprofile und Weißabgleich auf eure Fotos anwenden könnt. Lightroom bietet ab Version zwei Punkt drei die Möglichkeit im Entwickelnmodul unter dem Menüpunkt. Kamerakalibrierung eine Reihe an Metaprofilen zur Kamerakalibrierung auszuwählen aber was bedeutet erstmal Kamerakalibrierung nun das ist nichts weiter als eine Beschreibung dessen wie euer Foto in Lightroom angezeigt oder dargestellt werden soll vielleicht ist schon aufgefallen dass wenn ihr eure Raw Aufnahmen im zum Beispiel Canon Raw Konverter oder im Nikon Raw Konverter ladet. Die Farben wesentlich kräftiger rauskommen. Und die Sättigung vielleicht höher ist der Kontrast stärker als dessen Lightroom der Fall ist eine genau das gleiche Foto Lightroom reinladet nun das wird genau mit der Kamerakalibrierung mit den Kameraprofilen erzielt. Lightroom bietet dazu erst mal drei Standardprofile an ACR vier Punkt vier und drei Punkt sechs was für Adobe Camera Raw Version vier Punkt vier und drei Punkt sechs steht. Und Adobe Standard Adobe Standard ist im Prinzip Adobe Camera Raw vier Punkt fünf heißt jetzt halt anders Adobe hat eben jetzt Adobe Standard genannt. Zudem werden noch verschiedene weitere Profile angeboten die sich von Kamerahersteller und von Kameramodell zu Modell unterscheiden. Zum Beispiel ist dieses Bild mit einer Canon EOS vierzig D and aufgenommen worden und das sind die passenden Kameraprofile dazu vielleicht komme ich die Namen bekannt vor aus den sogenannten Picture Styles die an manchen Kameras schon direkt eingestellt werden können. Ich kann zum Beispiel bei meiner Kamera bevor ich das Foto aufnehme einstellen welchen sogenannten Picture Style ich haben möchte zum Beispiel wenn ich mich auf einen auf eine Porträt ähm Session vorbereite Willich eben als Picture Style Porträt aus für das wird mir das Bild wesentlich wärmer wiedergeben ähm als das jetzt vielleicht bei Landscape oder bei der neutral Einstellung der Fall ist. Anfangs war die Kamerakalibrierung ein Menüpunkt den ich nie verwendet Hab aber ab Version zwei Punkt drei wo diese ganzen Profile mit Lightroom auch standardmäßig ausgewählt werden. Ist das der erste schritt den ich mache. Wenn ich ein Bildbearbeitung ich gehen Kamerakalibrierung und klicke mich durch die einzelnen Metaprofile durch und schaue wie sich das Bild verändert ich versuche in Lightroom jetzt quasi nachzustellen wie ich die ganze Lichtsituation die Farbstimmung zur Zeit Aufnahme in Erinnerung hatte und klicke ich mich eben durch Profil zu Profil bis ich eine Einstellung gefunden habe die mir wirklich zusagt. Das bietet mir eine sehr sehr gute Ausgangsposition für meine weiteren Bearbeitungsschritte wichtig zu verstehen bei der Kamerakalibrierung. Es ist noch in dem Sinne keine Bearbeitung das heißt Schieberegler wie Schärfe Farbtemperatur Ähnliches bleiben alle unverändert. Es ist lediglich erst mal nur ein ändern der Beschreibung wie das Bild dargestellt werden soll die eigentlich Bearbeitung kommt später. Was ich jetzt überlegt Hab es ist ja relativ umständlich jedes mal ähm diese Dropdown Box auszuwählen. Ein anderes Profil auszuwählen zugucken nein das gefällt mir nicht für doch lieber Porträt das dauert relativ lange also habe ich mir für die einzelnen Profile Vorgaben erstellt dazu im Vorgaben Browser. Einfach auf dieses Plussymbol klicken kann geht hier dieser Dialog auf wo ich erst mal einen Vorgabennamen vergeben kann in dem Fall zum Beispiel KK für Kamerakalibrierung Portrait im wichtig in den Einstellung das Häkchen bei Kalibrierung setzen sämtliche anderen Häkchen sollten nicht angeklickt sein. Lediglich das Kalibrierungshäkchen ich klicke unten auf erstellen jetzt außerhalb des Bildschirms und habe somit meine Benutzervorgabe. Für die Kamerakalibrierung Portrait im für das ganze habe ich auch schon mal für sämtliche Kalibrierungseinstellungen gemacht habe jetzt die Möglichkeit im Vorgaben Browser wir schon direkt eine Vorschau auch anzuschauen das heißt ich was mit der Maus einfach nur noch über die einzelnen. Ähm Vorgaben drüber und sehe sofort im Navigator wie sich die jeweilige Einstellung auf mein Foto auswirken wird das hat den großen Vorteil mein Protokoll wird nicht länger im Protokoll werden der die einzeln Bearbeitungsschritte gespeichert. Damit später wieder zurückgehen kann und wenn ich jetzt jedes einzelne Profil durchklicke wächst somit auch mein Protokoll das kann ich mir sparen indem ich einfach nur mit der Maus über jeweiligen Vorgaben fahre außerdem brauche ich jetzt nicht immer in des in den Menüpunkt Kamerakalibrierung reinzugehen das Profil extra auszuwählen fünf habe das ganze komfortabel mit einem Klick zur Verfügung. Nachdem ich die Kamerakalibrierung durchgeführt habe besteht mein nächster Arbeitsschritt darin. Den Weißabgleich vorzunehmen Porträt hatte mir ganz gut gefallen das Bild hier wieder aus. Und scrolle hoch zur den Grundeinstellungen wo ich den Weißabgleich sehe. Der Weißabgleich standardmäßig auf. Ähm den Weißabgleich eingestellt Bänder Aufnahme hinterlegt ist. Das ist meistens automatische Weißabgleich es sei denn man hat vielleicht in einer konstanten Lichtsituation befunden. Und bewusst den Weißabgleich manuell auf zum Beispiel Tageslicht gestellt. Ich kann mich daran erinnern dass ich das Foto bei Tageslicht aufgenommen habe also wähle ich jetzt hier Weißabgleich auch mal Tageslicht aus. Das gefällt mir soweit schon mal ganz gut. Vielleicht noch nicht optimal und so probiere ich mich in der Regel durch sämtliche Weißabgleich Einstellungen durch. Bis ich die Einstellung gefunden habe mittig wirklich zufrieden bin meistens klappt das nicht auf Anhieb und muss noch ein bisschen nachregulieren das mache ich über die Farbetemperatur und Tönungsschieberegler zum Beispiel habe ich das ganze Bild ein wenig kühler in Erinnerung. Und auch das grün war wesentlich satter. Mit dieser Korrektur bin ich jetzt soweit schon mal zufrieden was ich jetzt gemacht habe da das auch ein einer meiner Standard Bearbeitungsschritte ist ich habe auch den Weißabgleich in meine Vorgaben mit aufgenommen hier drüben bei White Balance und so habe ich auch wieder die Möglichkeit die einzelnen Weißabgleich Einstellungen aber vorher mal durchzutesten und mit einem Klick auf mein Bild anzuwenden. Ähm bei JPG Aufnahmen ist es extrem wichtig von vornherein den richtigen Weißabgleich an der Kamera eingestellt haben. Weil ich bei JPG Aufnahmen nicht eben wie bei Raw Aufnahmen die Möglichkeit habe sämtliche Weißabgleichs Situationen wieder auszuwählen ich habe. Genau das gleiche Foto als JPG Bild mal exportiert und wieder in Lightroom importiert da bin ich jetzt hingesprungen und sehe jetzt hier in den Weißabgleich Einstellungen nur noch eine sehr sehr kurze liste. Die Aufnahme automatisch um Benutzerdefiniert dadurch dass ich jetzt aber die Weißabgleich Einstellungen schon vorher als Preset als Vorlage gespeichert habe bekomme ich jetzt selbst in JPG Aufnahmen die Möglichkeit die vorgegebenen Weißabgleichs Einstellungen auf meine JPG Bilder anzuwenden. Und das spart nochmal mehr Zeit weil ich eben nicht die Farbtemperatur mühselig auf einen bestimmten wert schieben muss sondern ich kann wirklich wieder sagen hey das Feuer bei Tageslicht aufgenommen ich klicke mein Daylight an und damit fertig diese kleinen Tricks haben mir extrem geholfen äh Zeit zu sparen bei meinem Workflow und ich hoffe sie helfen euch noch weiter und habt Spaß beim ausprobieren. In diesem Sinne viel Spaß und Schüsse.

Zusammenfassung:

In diesem Photoshop Lightroom Tutorial mit Sebastian Ried geht es um die Kamerakalibrierung und den Weißabgleich.

Mit dem Punkt Kamerakalibrierung im Entwicklermodul können in Lightroom die einzelnen Kameraprofile gewählt werden, die eure Kamera intern verwendet um die vom Bildsensor aufgenommenen Daten als jpg-Bild abzuspreichern. In der Kamera können Bildeinstellung wie Portrait oder Landschaft als Picturestyle gewählt werden, wonach das Verarbeiten der Rohdaten mit dem jeweiligen Profil "Portrait" bzw. "Landschaft" erfolgt.

In Lightroom können diese Profile auf die Raw-Dateien angewandt werden, die somit den ersten Schritt zur weiteren Bildbearbeitung bilden. Der große Vorteil hierbei ist, dass die jeweiligen Kameraprofile ausprobiert, miteinander verglichen und gegebenfalls gewechselt werden können.

Ähnlich verhält es sich mit dem Weißabgleich. Auch hier lassen sich unterschiedliche Voreinstellungen der Farbtemperatur, wie sie auch in einer Kamera vorhanden sind, in Lightroom anwenden und austauschen.

In diesem Tutorial zeigt euch Sebastian Ried wie ihr Vorgaben für Kameraprofile und den Weißabgleich erstellen könnt, um hinterher im Navigator-Fenster bequem zwischen den einzelnen Einstellungsmöglichkeiten wählen zu können. Hier erfahrt Ihr auch, wie Ihr die Kameraprofile und den Weißabgleich auch auf JPG-Bilder anwenden könnt.

Kommentare

+

gute idee, warum fällt sowas den Entwicklern nicht ein. Wäre ein guter Beitrag für die lightroom beta 3, unter adobe labs.

super - 5***** für die

super - 5***** für die Idee

Tolle Sache

Sehr gute Sache, die viel Zeit sparen kann!

Probieren

Lightroom hat eh schon so viele Regler, an denen man drehen kann. Jetzt empfiehlt Sebastian noch weitere, die man ausprobieren sollte. Das verstehe ich nicht. Geht das nicht systematischer?. Nämlich so, dass ich sage, ich will die Farbtemperatur und die Sättigung, und stelle das dann ein? Hinter den Begriffen verbirgt sich ja eine bestimmte Einstellung, meinetwegen in Richtung Warm oder Kalt, viel Farbe oder wenig, da hilft es mir doch nichts, wenn ich das nur durchprobieren soll? Oder habe ich den Film völlig falsch verstanden? Die "Abkürzung" mit den Vorgaben ist schon gut, aber die geht ja mit allen Einstellungen, nicht nur mit der Kamerakalibrierung.

Gruß
Karlheinz

Danke

Hallo,
also vielen Dank für die Tips!
Werde ich gleich mal anwenden ;-)

Gruss

sehr gut, danke

sehr gut,

danke

Besten Dank...

...für den Tipp - sehr hilfreich!