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Themen

DxO Optics Pro

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Runtime - length of the film: 15m45s
Language: Deutsch
Skill level:
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Zusammenfassung:

In dieser FotoTV.Tech-Folge geht es um eine Software, die unter Fotografen noch relativ unbekannt ist. Dabei handelt es sich um DxO Optics Pro, welche von Benedikt Hartmann von Globell vorgestellt wird.

DxO ist ein Raw Konverter, der automatisch Objektivfehler korrigiert. In einem französischen Messlabor werden die Eigenschaften sämtlicher gängigen Objektive gemessen, analysiert und anschließend der Software zur Verfügung gestellt. Dabei werden nicht nur die Optiken gemessen, sondern auch die Fehler, die sich in Kombination mit den unterschiedlichen Kameras und ihren Sensoren ergeben. So werden auch Sensorgrößen und ihre Bauweise berücksichtigt.

Die Kenntnisse über den Sensor macht sich DxO auch beim Entrauschen von Bildern zu Nutze. Abhängig vom verwendeten Kameramodell kann das Rauschen, unter Berücksichtigung des Rauschverhaltens einer Kamera, gezielt minimiert werden.

Was die Software sonst noch kann, seht Ihr in diesem FotoTV.Tech-Beitrag.

HDR mit Belichtungsreihen

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Runtime - length of the film: 27m46s
Language: Deutsch
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HDR - Ein Überblick

Zusammenfassung:

Nachdem Euch Dieter Bethke im letzten Film einen Überblick darüber verschafft hat, welche HDR-Techniken es gibt und wie man HDR's erzeugen kann, werden in diesem Film zwei HDR-Techniken mit Belichtungsreihen näher betrachtet. Hierbei handelt es sich zum einen um den 32-Bit HDR/Tonemapping-Workflow und zum anderen um die Fusion-Technik (direkte Überblendung von Belichtungen).

Ein Motiv mit einem hohen Kontrastumfang wird zunächst mittels Belichtungsreihen so fotografiert, dass jedes Motivdetail in mindestens einem der Einzelbilder korrekt belichtet wird. Diese korrekt belichteten Stellen werden dann zu einem einzigen HDR-Bild zusammengefügt.

Beim klassischen 32-Bit HDR werden die Bilder der Belichtungsreihe mittels der HDR-Synthese kombiniert. Dabei entsteht ein sehr großer Kontrastumfang, den Ausgabegeräte wie Monitor und Drucker nicht darstellen können. Damit dennoch Schatten und Lichter erkennbar sind, wird das Tone Mapping angewendet, welches den Gesamtkontrast der HDR-Datei in ein ausgabefähiges JPEG oder TIFF hineinkomprimiert.

Bei der Fusion-Technik, auch Exposure Blending genannt, werden die einzelnen Aufnahmen wie in Photoshop-Ebenen übereinander gelegt. Hierbei wird durch eine Maskierung aus jedem einzelnen Bild der Belichtungreihe nur der korrekt belichtete Anteil für das fertige Bildergebnis übernommen. Die Fusion Technik eignet sich besonders für Nachtaufnahmen. Die Überblendung der einzelnen Bildinformationen der Belichtungsreihe kann per geeigneter Software aber auch weitestgehend automatisch erfolgen. Dennoch liefert die Fusion Technik zumeist ein Ergebnis, welches sich sehen lassen kann.

HDR - Ein Überblick

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Runtime - length of the film: 29m06s
Language: Deutsch
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Zusammenfassung:

In diesem Film gibt Dieter Bethke einen Überblick über die HDR-Fotografie.

HDR-Bilder weisen einen höheren Kontrastumfang auf, als gewöhnliche Fotos. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um Motive mit einem extrem hohen Kontrastumfang, der bei herkömmlicher Fotografie zu ausgebrannten Lichtern und zugelaufenen Schatten führen würde. Sehr verbreitet ist zur Zeit noch die Ausarbeitung mit eher übertriebenem »HDR-Look«, auch Grunge-Look oder Comic-Style genannt, der das Bild nicht mehr natürlich aussehen lässt. Es gibt aber auch HDR-Bilder, denen man das HDRI auf den ersten Blick nicht ansieht.

Die einfachste Methode Fotos mit einem höheren Kontrastumfang (als in JPG-Bildern möglich) zu erhalten, ist mit Hilfe der Raw-Entwicklung. Im Raw-Konverter lässt sich hier noch einiges aus den Lichtern und Schatten rausholen. Aber eben doch nicht alles, was uns die Realität anbietet.

Man kann einzelne Raw-Aufnahmen auch direkt an eine HDR-Software übergeben und dort per Tonemapping ausarbeiten. Auch hierbei geht der volle Dynamikumfang eines kontrastreichen Motivs oft noch verloren, aber man erzielt immerhin einen recht auffälligen Look. Bei solchem Vorgehen spricht man von Pseudo-HDRs.

Echte HDRs, die den vollen Kontrastumfang des Motivs beinhalten, lassen sich dagegen aus Belichtungsreihen und mit der Hilfe eines HDR-Programms, wie z.B. Photomatix, generieren. Mit Hilfe der HDR-Synthese wird die Belichtungsreihe zu einem einzigen HDR-Bild mit hohem Kontrastumfang zusammengefügt. Solche echten HDRs weisen eine Farbauflösung von 32 bit pro Farbkanal auf und können locker Kontrastumfänge von mehr als 14 Blendenstufen speichern. Solche HDRs lassen sich aber leider noch nicht ordentlich auf herkömmlichen Monitoren anzeigen oder gar ausdrucken. Erst im nachfolgenden Arbeitsschritt, dem Tonemapping, werden daraus vom Fotografen dann wieder anzeigbare/druckbare Fotos mit 8 oder 16 Bit Farbauflösung und Kontrastumfängen von unter 8 bis 10 Blendenstufen ausgearbeitet, die er seinem Publikum präsentieren kann.

Die Fusion-Technik, auch Exposure Blending genannt, nimmt zwar ebenfalls Belichtungsreihen zu Hilfe. Hierbei wird aber lediglich durch eine einfache Helligkeitsmaskierung aus jedem Bild der Belichtungsreihe die jeweils am besten passende Bildstelle direkt in das Ergebnis übernommen. Zu keinem Zeitpunkt entsteht dabei eine hochwertige 32 bit HDR-Aufnahme. Der gesamte Ablauf der Fusion-Technik findet mit 8 oder 16 bit pro Farbkanal statt, halt so, wie die Quellbilder aufgenommen wurden.

Das digitale Negativ

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Runtime - length of the film: 13m20s
Language: Deutsch
Skill level:

Zusammenfassung:

In diesem FotoTV-Tech-Beitrag erklärt Ralph Man, was ein DNG-Format ist und warum die RAW-Formate in der Zukunft problematisch werden könnten.

Außerdem zeigt er das Programm "DNG -Converter", welches kostenlos bei Adobe (siehe Links) heruntergeladen werden kann.

Der "DNG-Converter" ist praktisch für Anwender, die eine neue Kamera und dazu eine ältere Adobe Photoshop Version besitzen, denn über die Konvertierung in das DNG-Format lassen sich die Dateien auch in alte Programmversionen ab CS2 importieren.

Dazu muss man einfach im DNG-Converter auf "Voreinstellungen ändern" gehen und dort unter Kompatibilität "Camera RAW 2-4 und neuer" wählen.

Kates Photoshop AG X: Bildanalyse

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Runtime - length of the film: 9m46s
Language: Deutsch
Skill level:

Zusammenfassung:

Kates Photoshop-AG ist ein neues Format auf FotoTV: In dieser zehnten Folge geht Kate Breuer auf die Bildanalyse und den darauf folgenden Workflow ein.

Zunächst öffnet sie ein unentwickeltes Raw in Lightroom und analysiert, welche Dinge sie am Bild beheben möchte.

Anschließend führt sie eine Raw-Entwicklung durch um den ersten Teil der Fehler auszubessern. Im letzten Teil öffnet Sie das Bild in Photoshop um die Verzerrung auszugleichen und kleinere Retuschen durchzuführen.

Loggt euch Donnerstag Nachmittag vor 18 Uhr einfach kurz auf FotoTV aus und wieder ein, dann bekommt ihr eine Alert-Meldung mit dem Link zum virtuellen Klassenraum. Der Eintritt wird nur FotoTV Abonnenten gewährt.

Kates Photoshop AG VI: LR-Retuschen

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Runtime - length of the film: 7m57s
Language: Deutsch
Skill level:

Zusammenfassung:

Kates Photoshop-AG ist ein neues Format auf FotoTV: In dieser sechsten Episode geht es um das Thema "Retuschen in Lightroom".

Kate zeigt an einem Bild, wie man Hautunreinheiten entfernt, störende Elemente im Hintergrund eliminiert und wie man die verschiedenen Retusche-Werkzeuge von Lightroom nutzt.

Ab jetzt wird es für 10 Wochen immer Dienstags einen Film zu einem Thema rund um Photoshop ( bzw. Lightroom) geben. Damit könnt Ihr Euch für eine online live Session am darauf folgenden Donnerstag vorbereiten.

Am Donnerstag ab 18h können sich Abonnenten von FotoTV dann in einen online Klassenraum einloggen, in dem Kate das Thema erst vertiefen wird und dann für Fragen und Antworten bereit steht. So kann sie ganz auf Eure Fragen und Probleme eingehen.

Loggt euch Donnerstag Abend einfach kurz auf FotoTV aus und wieder ein, dann bekommt ihr eine Alert-Meldung mit dem Link.

Kates Photoshop AG V: Raw-Entwicklung

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Runtime - length of the film: 7m42s
Language: Deutsch
Skill level:

Zusammenfassung:

Kates Photoshop-AG ist ein neues Format auf FotoTV: In dieser fünften Folge erklärt Kate, wie man eine Raw-Entwicklung in Lightroom macht.

Sie erklärt zunächst, wie man einen Weißabgleich setzt und geht dann auf die verschiedenen Regler der RAW-Entwicklung ein. Dabei weist sie auch auf die Unterschiede von Reglern hin, die auf den ersten Blick sehr ähnlich sind.

Ab jetzt wird es für 10 Wochen immer Dienstags einen Film zu einem Thema rund um Photoshop ( bzw. Lightroom) geben. Damit könnt Ihr Euch für eine online live Session am darauf folgenden Donnerstag vorbereiten.

Am Donnerstag ab 18h können sich Abonnenten von FotoTV dann in einen online Klassenraum einloggen, in dem Kate das Thema erst vertiefen wird und dann für Fragen und Antworten bereit steht. So kann sie ganz auf Eure Fragen und Probleme eingehen.

Loggt euch Donnerstag Nachmittag vor 18 Uhr einfach kurz auf FotoTV aus und wieder ein, dann bekommt ihr eine Alert-Meldung mit dem Link.

Bildbearbeitung in Aperture

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Runtime - length of the film: 9m03s
Language: Deutsch
Skill level:

Zusammenfassung:

In diesem Aperture Tutorial gibt Rebekka Strauß einen Überblick über die Bildbearbeitungsmöglichkeiten in Apple Aperture 3.

In Aperture lassen sich neben Jpgs und Tiffs auch Raw-Dateien im integrierten Raw-Konverter bearbeiten. Die Optimierung erfolgt in Aperture verlusfrei, das heißt, die Original-Bilddatei wird dabei nicht verändert. Zudem lassen sich die Bearbeitungsschritte hinterher noch rückgängig machen.

Mit den Voreinstellungen bietet Apple Aperture 3 gute Möglichkeiten, um Bilder auf die Schnelle verbessern zu können. Ein persönliches Feintuning der Optimierung ist hinterher immer noch möglich.

Mit Hilfe von Werkzeugen, wie dem Pinsel, lassen sich zudem Bildbereiche einzeln korrigieren, was z.B. bei einer selektiven Farbkorrektur sehr nützlich ist.

Ebenen im Rawconverter

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Runtime - length of the film: 11m38s
Language: Deutsch
Skill level:
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Zusammenfassung:

Stefan Rasch stellt in diesem Photoshop Tutorial ein von Russell Brown entwickeltes PSD-Skript mit Namen "Dr. Brown's Edit Layers in ACR" vor. Die Möglichkeit jpgs in Camera Raw  zu bearbeiten wurde schon in einem früheren FotoTV Tutorial besprochen. Nun ermöglicht es das von Stefan genutzte Skript , ganz normale Photoshop Ebenen in Camera RAW zu bearbeiten. Daraus ergeben sich natürlich zahllose Bearbeitungsmöglichkeiten, von denen Stefan einige vorstellt.

Zudem erklärt er die Implementation des Skriptes in Photoshop und die dazu nötigen Einstellungen.

Das Skript funktioniert ab Photoshop CS5.

Die Tonwert-Schieberegler

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Runtime - length of the film: 6m40s
Language: Deutsch
Skill level:
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HDR-Look in Lightroom

Zusammenfassung:

In diesem Lightroom-Tutorial veranschaulicht Sebastian Ried, was die Schieberegler in Lightroom an einem Bild bewirken.

Anhand einer Beispielgrafik mit radialem Verlauf stellt er die beiden Tonwertregler "Belichtung" und "Helligkeit" gegenüber und zeigt, welche Helligkeitsbereiche durch Verändern der Werte in die Bearbeitung einfließen und wie sich hierbei das Histogramm ändert. Auf die gleiche Art und Weise zeigt er außerdem, was die anderen Regler "Wiederherstellung", "Aufhelllicht" und "Schwarz" im Bild bewirken.  

Erst durch das "sich-bewußt-Werden" wie Dinge in Photoshop und Lightroom funktionieren, lässt sich anschließend eine gezielte Bildbearbeitung erreichen.