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Vom Licht geschluckt

Eine Lichtidee von Steven Van Veen

4.355

Zusammenfassung:

Die Studiolicht Workshops von Steven van Veen zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass er ungewöhnliche Lichtideen hat und diese gekonnt umzusetzen weiß.

Das heutige Lichtsetup geht mal einen anderen Weg und beleuchtet das Modell mal nicht in gewohnter Weise von vorn. Das Licht, das nun das Modell von hinten anstrahlt, führt natürlich dazu, dass die Gesichtspartien unterbelichtet bleiben, würde Steven nicht auch hierzu eine Lösung parat haben.

Zwei Striplights und aus Styropor selbst hergestellte Aufhellersind alles, was benötigt wird, um diese wunderschönen Fotos zu machen.

Kommentare

Naja, nicht so wirklich ungewöhnlich!

Hallo,
Nicht böse sein, aber Film wirkt ein wenig wie "So, noch mal schnell einen Film gedreht".

Sooo ungewöhnlich ist das Lichtsetup jetzt nicht. Beim ersten (Test-) Bild sieht das Model auch nicht wirklich so unterbelichtet aus, also kommt doch Licht von den Striplights auf den vorderen Bereich.
Und da ist auch mein Kritikpunkt zu diesem Video: Das Lichtsetup wird fast nicht erläutert und bei der Länge des Films gibt es für mich nicht viel bis nichts mitzunehmen. Das im übrigen, obwohl ich Amateur bin. Daher kann ich auch die Zuordnung als "Fortgeschritten" nicht wirklich nachvollziehen.

Die Bilder finde ich im übrigen toll, mir fehlte nur der Aha-Effekt, den ich bis zum Ende vermisst habe.

Gruß
SantoLeo

klasse Film ...

... schön erklärt. Werde ich mal demnächst im Studio ausprobieren :)

guter Beitrag...

Also ich finds intressant wie man mit so wenig tolle Fotos bekommt.

@ santoleo

Schau dir den Film nochmal an. Ich finde gerade für Anfänger bekommste alle Info die Du brauchst.
Was soll man zur Lichtsetup sagen. Bei der 5.(meine ich gehört zu haben) Blende müsstest du wissen was du da einstellen solltest an deiner Anlage.

Super Beitrag,

ein absolut guter Beitrag, wie eigenltich gewohnt von Steven Van Veen. Ich werde dieses Licht-Setup ausprobieren. Positiv zu bewerten: Videolänge: 4 Min.und auf Punkt gebracht.

Coole Windmaschine...

Achu ich fand den Beitrag mal wieder klasse.

Kurz und und trozdem ist da allesdrin was man zum nachmachen wissen muss.

Allerding denke das man als Windmaschine nicht gerade einen ca. 260,- Euro teuren Sunbounce Mini nehmen muss.
Einen grossen Karton/SperHolz/Styropor würde es sicherlich auch tun.

Ich mach das allerding bei meinen Outdoorshootings auch mit meinen Reflektor, so hat man den Wind auch immer von der richtigen Seite.

LG Maggi

netter Film

Ich fand den Film soweit interessant und auch gut gemacht, nur irgendwie fand ich es ein wenig seltsam, erst zeigt er einen selbstgebauten Aufheller, der aussieht als wenn er gleich zusammenbricht und dann benutzt er seinen Sunbouncer zum Windmachen, er hätte auch gerne seinen Sunbouncer zum Aufhellen nehmen können.

LG Christopher

@Christopher

Ich denke, die Styropor-Aufheller/-Abschatter sind die, die in einem Low-Budget Workshop hier bei FotoTV gebaut wurden.
Dass Steven diese in seinem Beitrag nutzt, soll bestimmt nur zeigen, dass auch mit einfachen Mitteln gearbeitet kann und dennoch gute Resultate dabei heraus kommen sollen.

Dass Steven DIESE Platten in seinem Studio nutzt, glaube ich nicht wirklich...

Lg Peter

P.S.: Der Beitrag selbst gefällt mir gut, kommt mir aber irgendwie schon bekannt vor (oder lief der auf der englischen Seite? )

Man nimmt halt was man hat.....

.... im Studio standen die Styroporplatten rum und ein Sunbouncer. Da ist keine tiefere Nachricht dahinter ausser, dass man nimmt, was grade verfügbar ist.

LG Marc

Schöner Film

Fand den Film ganz gut.

Aber meint ihr er hat den Sunbouncer zum Windmachen genutzt?

Denke eher, daß er ihn zusätzlich zum aufhellen genutzt hat.

Außerdem sind die Bilder teilweise nicht mehr so aufgehellt wie die ersten. Also muss er zusätzlich aufgehellt haben oder umgestellt haben.

Was mich interessiert hätte ob er die Blende 5. vorne am Gesicht ermittelt hat oder woher er die hat. ;-)

Schönes Setting

Ich finde dieses Setting toll und habe es schon vorher ein paar mal ausprobiert.
Leider habe ich manchmal das Problem, dass ich in der Mitte meines Bildes einen komischen bläulich-violetten Bereich habe.
Ich weiß nicht, woher dieser kommt. Ich habe einen Sonnenblendenschutz drauf, aber trotzdem vermute ich, dass da irgendiwe Licht komisch in das Objektiv fällt bzw. sich bricht.
Kennt jemand dieses Problem?

Hallo, ich bin schon seit

Hallo, ich bin schon seit einem Jahr hier ich würde mich mal freuen wenn es einen Film von Anfang bis Ende geben würde. Immer diese Bruchteile wo man sich alles zureimen muss...
Ich überlege der Zeit mein Abo zu Kündigen. Denn man kann auch Videos Kaufen die alles besser erklären. Dann sehen wir meist die Resultate im Video, warum nie in besserer Auflösung?
So dass man, die so oft beschriebenen Details, nie besser beurteilen kann. Oder haben die Profis was zu verbergen? Eventuell wollen sie doch nicht alles Preis geben. Oder?
Mit freundlichen Grüßen Jörg Borngräber

Hum

Hallo Jörg,

ruf mich doch dazu mal im Büro an, ich würde gerne besser verstehen, was Du meinst. Meinst Du, ein Endergebnis als Download an den Film zu hängen? Könnte man mal drüber nachdenken, warum nicht!

Aber was meinst Du mit Filmen, wo man von Anfang bis Ende alles sieht? Du meinst inkl. Bildbearbeitung?

Das war hier einfach nicht Thema und würde den Film vielleicht etwas überfrachten, möglich ist das aber. Geheimnisse haben die Fotografen hier sicher nicht..

LG MArc

Hallo Jörn, ich verstehe

Hallo Jörn,

ich verstehe auch nicht ganz, was Dir fehlt. Mir gefallen knackige Filme meist besser als zu viel Geschwafel. Aber vielleicht liegt ja die Wahrheit tatsächlich in der Mitte.

Die wichtigsten Informationen waren für mich drin:

- 2 symmetrische Strips von leicht schräg hinten mit sehr wenig Leistung
- große, frontale, weiße Aufheller
...und los gehts.

Das Konzept, den Körper bzw. das Gesicht genau anders zu beleuchten als "normal" war wohl hier der Ansatz, den er vorstellen wollte - hinten heller, vorne deutlich dunkler. Die Bilder fand ich übrigens ausgesprochen gut. Er scheint tatsächlich mehrere Situationen fotografiert zu haben, sogar mit Klamottenwechsel. Da hätte man vielleicht wirklich noch ein paar Minuten vom tatsächlichen Shoot mit reinnehmen können. Oder hättest Du Dir noch Informationen zu Kamera, Brennweite, Blende etc. gewünscht? Das Objektiv kam mir übrigens arg lang vor, aber ich kenne mich mit Nikon auch nicht aus.

Ach ja... das tolle Model war hier natürlich die halbe Miete... ;)

Naja!

Hier kann ich User "Destroyer151" nur zustimmen. Ich finde es stets ärgerlich wenn noch zusätzliche Hilfsmittel, hier im Beitrag der Sunbouncer (nicht zum Wind machen), zum Einsatz kommen. Noch 1 - 2 Minuten mehr Film und schon hätte sich das Ärgernis erledigt. Zitat zum Film: "Zwei Striplights und aus Styropor selbst hergestellte Aufheller sind alles, was benötigt wird, um diese wunderschönen Fotos zu machen." Das stimmt leider nicht, warum dann so ein Geheimnis?

also....

... wir haben hier im Studio genau einen Sunbouncer. Mit dem haben wir den Wind gemacht. Daher war er nicht verfügbar, um ihn als Aufheller zu nutzen. Er ist ausserdem gold/silber bespannt, das hätte man in der Lichtfarbe gesehen und um Svetlana von Kopf bis Fuss aufzuhellen, braucht man was größeres wie die Wände. Also tut mir leid, wenn ich da Verschwörungstheorien enttäuschen muss, aber es wurde genauso gearbeitet, wie im Film gezeigt. Wenn das Model mal unterschiedlich hell ist, dann kann das auch an Änderungen der Blende oder an einem kleineren Abstand zur Reflektorwand liegen.....

Wir legen schon viel Wert drauf wirklich zu zeigen, wie es gemacht wird....

LG MArc

Also ich verstehe jetzt auch

Also ich verstehe jetzt auch nicht ganz, was es da auszusetzen gibt!?

Ich fand den Beitrag gut. Er zeigt mal wieder, wie man mit einfachen Mitteln fantastische Bilder zaubern kann.
Und mal ehrlich, bei welchem Shooting sind nicht Belichtungsvarianten dabei. Also bei schon.

Grüße
Tobias

Bestätigung

... ich kann mich an Marc nur anschließen. Wir haben das Sunbounce wirklich nur zum Wind machen verwendet und es hat super geklappt... auch wenn es recht enstrengend war für der Wedler ;-)

Der Grund wieso das Model mancmal etwas unterschiedlich ausgeleuchtet ist, liegt daran dass sie sich etwas nach vorne oder nach hinten bewegt hat während ich sie fotografiert habe. Das passiert oft beim Posing, besonders wenn ein Bild eine spontane Stimmung wiedergeben soll.
Bei dem im Film verwendete Eisntellung macht ein Schritt nach hinten oder nach vorne einfach sehr viel aus, wie stark das Model vorne aufgehellt wird oder nicht.

Aber eine Verschörungstheorie oder was ähnliches steckt leider nicht dahinter trotzdessen, dass wir ein Sunbounce zum Wind machen missbraucht haben ;-)

LG
Steven

Perfekt auch für kleine Räume

Ich denke, dass man dieses Setup auch super in kleinen Räumen verwenden kann, da die Hintergrundausleuchtung entfällt, da diese ja die Striplights mit übernehmen.

Tolle Idee! Werde ich demnächst ausprobieren.