Tabletopfotografie
Hintergrund Variationen
Experte: Andreas Fischer...
Laufzeit: 7m17s
Sprache: Deutsch
Schwierigkeitsgrad: -,-
Zusammenfassung:
Im zweiten Teil der Tabletop Reihe zeigt uns Andreas Fischer verschiedene Hintergundvariationen.
Statt einer Hohlkehle kommt dieses Mal eine Holzplatte aus dem Baumarkt zum Einsatz. Die nicht 100% glatte Struktur der Platte verleiht dem Motiv eine dezente, matte Spiegelung.
Eine einfache weiße Wand kann, bei richtiger Beleuchtung genauso den Ansprüchen genügen, wie ein Hintergund aus Licht.
Kommentare:
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wie immer sehr gut
schöner Bericht und super dargestellt. Andreas macht das super.
Danke
Informativ
informativer Vortrag. Danke.
Interessanter Beitrag
Sehr gut und verständlich erklärt. Das macht Spaß, vielen Dank.
Gut gemacht...
und ich hab' wieder was gelernt!
Regards
Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com
Etwas zu seicht
Hallo!
Im Grunde ein guter Beitrag, nur würde ich mir bei solchen Filmen etwas mehr Hintergrundinformation über Lichtaufbau, einmessen des Lichtes etc.. wünschen. Die Aussage - mit der Zeit hat man schon das Gefühl für die Einstellungen, oder sonst muss man halt probieren und auf das Histogramm achten - hilft einem Anfänger, und für die sind solche Filme gemacht, nicht wirklich weiter. Man sieht zwar wie das abzulichtende Objekt positioniert wird und das man auch noch Reflektoren verwenden könnte - nur gezeigt wird dies alles nicht. Daher auch meine Überschrift - etwas zu seicht.
Bei solchen Beiträgen ist es aus meiner Sicht unbedingt notwendig etwas mehr in die Tiefe zu gehen, den Film länger zu machen oder wenn nötig das Thema auch zu splitten.
l.G
Andreas
equipment
hey andreas,
sensationell !! super improvisationstalent. auch die kresse finde ich voll krass und das schwedische modehaus sowiso.
welche kamera und welches objektiv verwendest Du?
thax
tvl
Vielen Dank für das Feedback
Wer macht denn bei euch die SW-Umwandlung der Videos? Sehe ja aus wie ein kranker Elefant :-0
Sara warst du das etwa? Warts nur ab, ich liefer dir grüne Erdbeeren ;-)
Ihr müsst mir aber sagen wenn Filme online gehen damit ich Fragen beantworten kann, ich hab im Moment leider viel zu wenig zeit hier reinzuschauen und hab’s nur zufällig bemerkt dass dieser Film online ist.
So nun zum Feedback und den Fragen
Zuerst einmal freue ich mich über das positive Feedback, freut mich immer wenn die Filme gefallen und der eine oder andere etwas draus lernt, sich inspirieren lässt oder sonst wie gut unterhalten wird.
@ rlambrec das freut mich, by the way, ich weiß nicht wann, aber es wird noch einen Film geben der zu deinem Big Nudes Film passt, obwohl es um etwas so ganz anderes geht.
@ EosAndi
In diesem Film geht es, nicht um das Licht sondern fortsetzend (siehe Krasse Kresse ), um mögliche Unter und Hintergründe der Table-Top Fotografie (Tische eingeschlossen), und er zeigt auch da nur ein paar der endlos vielen Möglichkeiten. „Hintergrundinformation über Lichtaufbau, einmessen des Lichtes etc.“ gibt es hier mit Absicht nicht. Diese findest du in anderen Filmen genau zu diesem Thema bei FotoTv, z.B. auch ausführlich und gut erklärt im Film Reprofotografie Teil 1.
Alles zur Studiofotografie in einem Film wäre nicht möglich, wie lang sollte der gehen? FotoTv weiß da sehr gut die Themen zu begrenzen, ich muss auch immer wieder „gebremst“ werden um nicht zu viel in einem Film unterbringen zu wollen, das gar nicht zum eigentlichen Thema passt. Willst du mehr in einem Film sehen, wende dich an FotoTv aber ich denke da wirst du dieselbe Antwort bekommen.
Nicht alles zur Studiofotografie aber alles was du wissen musst um professionell in einem Studio zu arbeiten lernst du bei mir z.B. in 2-Tagesworkshops (schneller geht’s nun wirklich nicht), in einen Film kann ich das nicht unterbringen.
Du schreibst: „Die Aussage - mit der Zeit hat man schon das Gefühl für die Einstellungen, oder sonst muss man halt probieren und auf das Histogramm achten - hilft einem Anfänger, und für die sind solche Filme gemacht, nicht wirklich weiter.“
Nun, als Händler für Studioausrüstung und Zubehör rate ich fast täglich Anfängern dazu erst einmal auf einen Belichtungsmesser zu verichten, und es so zu probieren, damit kommen diese nach wenigen Versuchen immer schnell ans Ziel (Ausnahme wäre da z.B. die Reprofotografie, aber das ist auch nichts für Anfänger.)
Ich schreibe hier aber gern etwas (kurzes) dazu wenn es dich interessiert.
Mein Rat:
Blitzsynchronzeit der Kamera (oder besser etwas darunter ) als Belichtungszeit einstellen. Blende je nach gewünschter Abbildungsleistung und Schärfentiefe wählen und dann:
Wie im Film gesagt, einfach ,mit egal welcher Einstellung des Blitzes, ein Foto machen, wird das zu hell - das licht runteregeln, wird es zu dunkel das licht hochregeln, schon nach wenigen versuchen hat man für die nächsten Shootings Erfahrungswerte für die Anfangseinstellungen. Im Table-Top Bereich wirst du bei Blenden unter 11 sicherlich fast immer bei deutlich weniger als 100Ws liegen (das ist so ein Erfahrungswert). Nach und nach alle Blitze mit dem Hauptlicht angefangen auf diese Art einstellen und fertig.
Wichtig: Halbierung der Ws = 1 Blende. Das Histogram zeigt dir deutlich ob und wie weit du korrigieren musst.
Ich hätte gern einführende Filme gedreht zu den Basics bezüglich: Umgang mit Blitzanlagen, Auswahl und Wirkung der Lichtformer, usw. aber solche Filme gab es schon (ob darin alles vorkommt oder etwas fehlt weiß ich nicht, einfach mal reinschauen)
Auch auf aufwendige Optimierung der Positionierung des abzulichtenden Objektes und die Optimierung des Lichtes mittels Reflektoren wurde hier bewusst verzichtet, nicht das Licht oder die Fotos waren das Ziel sondern einige weitere Möglichkeiten der Unter- und Hintergrundgestaltung zu zeigen.
Du schreibst: „Bei solchen Beiträgen ist es aus meiner Sicht unbedingt notwendig etwas mehr in die Tiefe zu gehen, den Film länger zu machen oder wenn nötig das Thema auch zu splitten.“
Genau das haben wir getan, dieses eine Thema aus dem Bereich Studiofotografie (Unter- und Hintergründe) haben wir gesplittet.
@ tvl
das freut mich, pssst den Versprecher mit dem „Mode“-haus hatte doch noch niemand bemerkt ;-)
Objektiv? In diesem fall das 17-40 von Canon, war zwar nur zufällig drauf und reichte aus.
Kamera? Eine Canon 20d.
Oder willst du lieber wissen was ich empfehlen würde?
Im Studio Vollformat, entweder Canon oder Nikon.
Meine nächste wird die Canon 5d II sein.
Tabletopfotografie Andreas Fischer - gut gemacht
Hab`wieder was gelernt - klasse !
ciao M.
Spitze!
Viele Infos in kurzer Zeit. Weiter so!