Selbstbau
Verdeckte T-Hängung
Zusammenfassung:
In diesem Film zeigen wir Euch, wie Ihr ein Bild archivfest ohne Passepartout rahmen könnt. Dabei bedient man sich bei der Befestigung des Bildes der sogenannten verdeckten T-Hängung aus archivfestem Japanpapier.
Zunächst werden drei gleich große Streifen des Papiers geschnitten. Diese werden dann in der Mitte geknickt und auf dem Hintergrundkarton angebracht. Dann werden drei weitere Papierstreifen so geklebt, dass sich ein "T" ergibt.
Das Bild wird dann so angebracht, dass es diese T-Hängung verdeckt.
Freche Früchtchen
Zusammenfassung:
Rot und weiß sind in der Fotografie zwei Farben, die hervorragend miteinander kontrastieren. Andreas Fischer zeigt in diesem Fotoworkshop über Tabletop-Fotografie eine leckere Variante dieser Farbgestaltung. Mit Küchentüchern ausgestattet, baut er ein Set, bei dem er Erdbeeren und Milch miteinander in Berührung bringt.
Mit einer Spritzwassergeschützen Softbox als Hauptlicht und einem Aufheller aus Styropor setzt er die Leckereien gekonnt in Szene.
Manchmal klappen Fotoaufnahmen, bei denen es auf genaues Timing ankommt, nicht beim ersten Mal. Also hat Andreas noch einen Trick auf Lager, um nicht nach jeder Auslösung sein Set wischen muss.
Wer nach diesem Workshopfilm Lust auf Erdbeermilch bekommen hat, dem sei gesagt, dass Andreas' Milch bereits ausgetrunken ist, der nächste Supermarkt jedoch alle Zutaten für dieses Motiv bietet.
Die 2. FotoTV Weihnachtsgeschichte
Zusammenfassung:
Eberhard Schuy hat dieses Jahr wieder einen Weihnachtsfilm mit uns gedreht. Nachdem er letztes Jahr den Weihnachtsmann gefrieren ließ, wird es dieses mal etwas festlicher.
Mit einem selbstgebauten Filter zaubert er schöne Sternmotive. Diese Sterne ergänzt er noch mit einer Christbaumkugel, die er mit weihnachtlichen Farben in Szene setzt. Raus kommt ein psychedelisches Weihnachtsmotiv, das Mr. Spock so richtig gefallen würde - mal was anderes!
Der Aufbau ist einfach nachzuvollziehen und die eingesetzten Hilfsmittel so günstig, dass noch genug Geld für Weihnachtsgeschenke überbleibt. Wer seine Familie und Freunde also mit einer selbst fotografierten Weihnachtskarte überraschen möchte, für den ist dieser Beitrag genau das Richtige.
Die Still Life Blackbox
Zusammenfassung:
Eduard Peter hat das FotoTV Studio besucht und uns eine nützliche Utensilie für die Still-Life-Fotografie mitgebracht, die Still-Life-Blackbox.
Lichtreflexionen können in der Objektfotografie problematisch sein, vor allem dann, wenn sich in den Spiegelungen der Objekte das gesamte Fotostudio spiegelt. Um solche Reflexe zu kontrollieren, baute sich Eduard Peter mit einfachen Mitteln ein Miniatur Fotostudio zusammen.
In diesem Beitrag stellt er seine Entwicklung vor und zeigt, wie variabel diese Konstruktion ist. Beim anschließenden Fotostudio kommt wieder eine Lampe zum Einsatz, mit der man verschiedene Effekte und Hintergründe generieren kann.
Freisteller mit Blitzfolge 1
Zusammenfassung:
Rüdiger Schestag hat uns einen Film geschickt, in dem er uns eine einfache Möglichkeit des Freistellens vorstellt.
Das Prinzip ist denkbar einfach: Bereits während des Fotoshootings wird eine Maske erstellt, mit der anschließend in Photoshop das Objekt vom aufgenommenen Hintergrund getrennt und in einen anderen Hintergrund gesetzt werden kann.
Erreicht wird dies durch eine zweite Hilfs-Fotografie, die unmittelbar nach der ersten Aufnahme erfolgt. Bei der zweiten Aufnahme wird dabei nur der Hintergrund angeblitzt, sodass das Objekt im Vordergrund zu einer Silhouette wird. Dieses Bild dient dann in Photoshop als Maske.
Um Vordergrund- und Hintergrundbeleuchtung separat ansteuern zu können, hat Rüdiger Schestag ein kleines Steuergerät gebaut, das er euch hier vorstellen möchte.
Im nächsten Teil des Films erfolgt dann die Nachbearbeitung in Photoshop.
Schwipp Schwapp
Zusammenfassung:
Es ist wieder soweit! Die studioCOMMUNITY verrät wieder einen ihrer Tricks!
Dieses Mal fotografieren Christian und Stefan ein Glas Wein. Hört sich einfach an, sieht aber phantastisch aus!
Die Konstruktion zum selbstbauen ist relativ simpel, das Ergebnis dafür umso erstaundlicher! Viel Spaß beim Nachmachen!
Shooting im Heimstudio
Zusammenfassung:
Stephan Spohr zeigt uns in diesem Beitrag, wie man ohne viel teures Equipment auch zu Hause zu tollen Beautyaufnahmen kommen kann.
Statt teurer Studioblitze setzt Stephan geschickt Kompaktblitze ein und erzielt damit die perfekte Ausleuchtung des Models.
Am Ende des Shootings haben wir zusätzlich als Bonus die Entstehung des Make-Ups für Euch zusammengefasst.
Rahmung mit T-Hängung
Zusammenfassung:
In diesem Beitrag zeigen wir Euch, wie Ihr ein Bild archivfest in einem Passepartout befestigen könnt. Dazu wird die sogenannte T-Hängung aus Japanpapier benutzt. Dieses Japanpapier ist mit einem Polymer beschichtet, das, wenn es mit Wasser in Berührung kommt, anfängt zu kleben. Es hinterlässt, anders als etwa Fotoecken, keine Abdrücke oder ähnliches auf dem Bild. Außerdem lässt es sich einfach wieder ablösen.
Aus diesem Japanpapier schneidet man sich zunächst sechs Streifen. Drei von ihnen werden mit der Rückseite des Bildes befestigt, so dass sie über das Bild herausragen.
Dann werden die Überhänge mit den restlichen drei Streifen so überklebt, dass ein "T" entseht und sich somit die T-Hängung ergibt.
Störlicht im Heimstudio
Zusammenfassung:
Viele Fotografen bauen die eigenen vier Wände zum Studio um und erzielen damit sehr gute Ergebnisse.
Lässt sich der Raum aber nicht vollkommen, beziehungsweise ohne große Mühen, gegen Licht von außen abschirmen, stellt sich die Frage, ob und in wie weit einfallendes Tageslicht die gezielte Lichtsetzung im Studio beeinflusst.
Stephan Spohr beantwortet diese Frage und erklärt anhand von Beispielbildern, die mit verschiedenen Einstellungen von Kamera und Blitz aufgenommen sind, wie die Wahl der Blende und das damit verbundene Verhältnis von Blitz- und Tageslicht die relative Menge an Tageslicht im Bild beeinflusst und wie man sie mithilfe der Histogrammfunktion der Kamera messen kann.
Hintergründe im Heimstudio
Zusammenfassung:
Wer seine Wohnung zum Heimstudio umbaut, wird schnell das Problem feststellen, dass die Wände sich, wenn überhaupt, nur sehr bedingt als Hintergrund verwenden lassen. Zur Lösung dieses Problems bietet der Markt eine Vielzahl an Hintergrundsystemen an, die wesentlich mehr Kontrolle und Flexibilität bei der Wahl der Farbigkeit, Struktur und Lichtsetzung erlauben.
Stephan Spohr stellt in diesem Beitrag drei verschiedene Hintergrundsysteme für das Heimstudio vor und erklärt gleichzeitig die Vor- und Nachteile der Hintergründe in Bezug auf Ihre Qualität, Mobilität und Reinigungsfähigkeit.
























