Schätze der Fotogeschichte
Das deutsche Film- und Fototechnik Museum
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| Der Lebenslauf von Ernst Bassermann-Jordan.pdf | 13.35 KB |
| Die Reprokamera von Meisenbach und Riffahrt aus Berlin.pdf | 11.39 KB |
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Filmtext
bei der kommt hier im deutschen Film und Flächen gesehen die sein wir hoffen Ihnen heute einige Besonderheiten und ihren Seiten zu können ist natürlich nicht alles sie unsicher einen Einblick in die Vielfältigkeit wir das ist Einheit und sie uns in die Kamera aus Berlin diese Kamera ist über hundert Jahre und die hat fast hundert Jahre lagen ist haben wir Ihr hier im Bild war die Aufnahme von mehr äh der Meister möglich gegen original Getreue haben wieder diese Bilder Gemälde in Originalgröße oben zu können muss diese Bilder auch in Originalgröße hier her das heißt an den ist das meinetwegen fünfzig mal achtzig Zentimeter war musste auch eine Mattscheibe abgebildet werden in der gleichen Größe wie dieser Kamera war es möglich Bilder nicht zu Format achtzig fahrender Zentimeter Weltbild und immer Macher zu fotografieren und war Kunst Probe zu stellen wie diese Kamera Arbeit oder wie man in dieser Kamera arbeitet ist zu groß wir im Jahre achtzehn hundert achtundneunzig Aufgaben sie und gehen wird durch ein Foto Wirkungen hier dass die Arbeitsweise dieser Kameras die damit der dieses Bildes steht die eigentlich Kamera rechts eine und für die er als er war es mal wieder in dunkel beobachten konnte ich oder aber ein leicht über dar da sparen in dem das Originalbild aufgestellt wurde uns wieder Operation musste ebenso Randlichtabfall in den man hatte zu dieser Zeit ein ein ist künftig nicht wir die Aufnahmen ab da dieser ja ihren war ändert im auch hoch wurde diese ganze Apparat nur auf eine Artfilter ich Ihnen acht zu Sonnenstand den Weg die lassen die bei der Aufnahme braucht war die Lithografen selber hergestellt war also nicht ein gibt ein fehlende wo bei einer Firma die Abfrage auf sondern musste die lichtempfindliche Emulsionen auf der nach wahre selbst hieß im nach zu stark in einer großen Kassette in die Kamera in im lassen da noch belichten und anschließend sofort entwickeln man erst für die Weltproduktion von haben um Bilder sondern ein paar Auszüge gemacht hat also das gleiche Bild die Exaktheit nach Startblock verschiedene Filter billigte Blau Rot Grün und mit diesen war ausziehen konnte war an der die fahrigen hält oder nach der der auch im Bild sehen er die verschiedenen Stationen der arbeiten er einen rechts einen dann machen wir die Glasplatte präparierte noch in allen in der Mitte setzt einen er war er die große Macht RAM einmal allmählich ab denn auch ist die obere wird vor der Kamera entsteht ein Bild der Herr der das gute hier Original erhält und stellt unter ist er zwei starke Männer die die schwere Kassette mit er habe ich Glasplatte ist Euro davor natürlich die drei Herren das ist wohl der Auftraggeber für ist viel Auftrag im auf diese Weise ist uns heute erhalten geblieben wie man vor über einhundert Jahren das Hilla Gemälde reproduziert finden und diese Kamera aber war bis neunzehn hundert fünfundachtzig Kinder die auch muss ganz viel Gegenlicht wie das heißt man hat mit der kleine Technik hier was hundert Jahre abgearbeitet das Objektiv wurde erreichte von der Firma dass Kinder liegenden und ist von seinen optische Daten im müssen an dem was heute auf modernen Kameras steht relativ bescheidenes hat nicht nur eine maximale Öffnung von eins zu ist also nicht schwach wie früher ein ab Vorort es gibt aber einen eindeutigen Zwang für diese geringe Lichtjahre auch die wohl das Bild objektive sind nur vielleicht eine dann der Lichtstärke wichtig war dass diese objektive hochfahren korrigiert war er deswegen tragen Sie auch den Zusatz haben und macht das heißt es geht bei diesen Objektiven keine Farbsäume Bundes ist auch gewährleistet dass alle Bilder aufgenommen durch Rot Grün Blau Filter acht leicht Größe haben den sonst so nachher Eindruck diese Bilder nicht übereinander passt die bluten verbrannt zunehmend und und dieser hoher Korrektur die die Objektiven damals hat offensichtlich ausgereicht um den Qualitätsansprüchen noch neues Wunder neunundachtzig gerecht zu werden und ich finde das ist eine ganz erstaunliche leisten optischen Industrie die hier den kompakten zwei Kilo Vorlagen aus Presse sich präsentieren wir haben jetzt ist er ist der dass er auch hier nicht ihr Lars war die eigentlich auch haben für Ihre haben wir diese was äh werden eingesetzt ist auch auf hartes achtzig und zu ihrer mache ich etwa war ich waren wo und wieder einmal mit allen der Länge der aufnehmen wenn wir hier bei den werde vor die Kamera hätten werden euch wie auch immer bildet hier im Moment leider nicht sehen was kann oder bei ähnlich da Objekten um ein sichtbares geben über Helligkeit er ungenügend werden auf weit oben jetzt hier eben Umgebung wie ich sichtbar Zusagen in äh Grund weshalb die waren war wie auch immer ist und was kann man dann zwar sehen konnten auch bei nicht der wenn er eine Kamera eingesetzt muss die Ware oder wichtig ist die Vorder sei Aufnahmen Seite sagt dass es auch nicht wie ein wird dann aber nicht Licht und denn die an der Kamera ein und das Objektiv für einen der was Banken Ziel war und alle ist und äh war auch andere liegende haben Sie das gerade jetzt belichtet werden wir heute von Kameras spricht weist Straße haben und waren Ort um ja gerade mit Welt Angaben eine aus ist für eine weitere für eine hier wurden für und wenn Sie hier hinschauen diese Kammer kein auch ganz einfachen und bei die Belichtungszeiten oder waren dass er einen der wird er nach vor vorzeitig Licht schützt hier abzuheben und dann entweder Zellen einundzwanzig zweiundzwanzig dreiundzwanzig das aber wahrscheinlich viel zu kurz endlich vermutet dass die Belichtungszeiten mehrere Minuten dauerte oft unter hat man so lange den Deckel deckender um in der er wieder auch Licht auf wird das Faden durch die neu festlegen der Belichtungs wenn man sich heute über will ich die Leute zur richtigen Belichtungszeit kommen dann kann man eigentlich nur Farben in den ist da keine elektrischen Belichtungsmesser ist erst in dreißig Jahren hat stark vorher einfacher sogenannte optische Belichtungsmesser aber auch vor und wundert wie er für diese Überlegungen eigentlich nur die endlos lange das noch durch einige Faktoren gegenüber der normal Fotografen erschwert den bei dieser Kamera wo ja Farbauszüge macht zeigt Aufnahmen durch Verschieben da Blau aber dieser gegossen nun auf alle Ebenen und Aufnahme schlichte war Jahr für Ihr Einzelfragen unterschiedlich empfindlich das heißt man hätte eine einfache Schwarzweiß lieber mit einer halten nicht können man muss aber mit Sicherheit der für den hohen Auszug sehr viele kann nicht als für ihn aus weil dabei eigentlich siehe ich war auch manchmal fast nur war auch also bei Anwälten ich bei Rotlicht muss man die Belichtungszeit vervielfachen um auf die gleiche Negativ nicht zu kommen danach die richtige wichtig ist auch die sich in der richtigen Wichtigkeit war also ist erheblich von um die ihre ihren erfahren waren notieren und Ihnen haben alle Bewegung standhalten verhalten wie bei ihren denn die muss ja Anstand war an dieser Kamera haben damals üblich das Objektiv zeitlich gut auch in der Höhe verstellbar damit ist bloß keine für schrägen Linien dar die durch einen Laden der Kamera hatten entstehen können dieser Kamera wollen auch bei der Erstellung von der war ein Bilder fünfzig haben sowohl Lichtformer alle ihre Stellen zu auf werden muss haben den in das im Nahbereich erarbeitet wurde er das Objektiv hat eine Brennweite von neunhundert Millimeter in der man das beispielsweise ein Bild im Maßstab eins zu eins fotografieren will muss der Abstand der so aufbaut war der sichtbar sein nämlich eine achtzig dass er auch enorme Länge dieser Kamera die diese Wahlrad wurde wie man hat einen Ebene verstellt das heißt die Jahren er auch immer ich darauf einstellen musste war wie diese war mit dieser frei Einstellung Lichtjahre etwa bestimmten an gekommen hierzu und sind zweiten Highlight der Kamera des Ernst Bassermann eurer was man Jahren stand hier nun die dann seine hier könnte wie man sich für Weinbau wer eingesetzt hatten den beim behaupten zumal und gemacht hat das was man viel üblichen Raster Rolle der wurde nicht Winzer erwarten künstlichen berufen hatten mit fünfzig Jahren angefangen bekam fünf Jahren die wir die Kamera was dafür spricht sie würden ihre aber in der Kamera macht wird das hat sich so beschäftigt hat möglicherweise einen sind sie nun die mal wie hier in wechselnden Filme und so sagen erhalten bleibt Elena Magen Sender den unendlich befinden ablichtete nach man hier der alten Atelier wurde er die diese Bilder sind Wert Inhalte hat sich entweder angefangen mit etwa zwanzig Jahren auch gehört ist danach München wurde Kunst Professur war General konnten und die Land machte Ausgrabungen hatte die bedeutendste Uhren Sammlung hier in der Welt in München Nationalmuseum macht der Ton startet weil dreißig nicht ohne zuvor sein Topmodelle immer ich geheiratet haben wie er die alten finden die Kamera und die Glasplatten zugehörigen sorgsam verpackt fanden sich auf den Speicher des ehemaligen L Weingut Wasser Mal und will waren ein für ist dann vorgesehen kann ruft gelagert worden entlang ich für den ist Weingut an sich genommen und blitzt in ihrem Keller weitere zwanzig Jahre aufbewahrt ich gehe davon erfuhren die Kamera und die Bilder sichtenden wir waren sehr hoch und über fast verblüfft als er dieses Gerät einmal entstaubt haben und zwischen den einzeln Elementen zuerst einmal schwarzen schlimme entdeckten und gedacht haben um Gottes willen was müssen wir jetzt abtun kann das gegen wieder in Ordnung zu können der haben sie sich im Gewicht von wird und kann eine tadellos erhalten möchte abgelegt nur die all diese dort hohen Abspeichern um Keller und Landschaft weiter bis heute über einen wunderbar was richtig für die Qualität der geradezu Kameraindustrie die damals ja ganz Großen oder und die Kameras ausgebaut haben mit diesen Qualität die K hat die gleiche Bauweise übernommen und sie ist nochmal abgebildet in einem Prospekt die Karten steckt von unten als zweiundzwanzig in gleicher auch kann die kann nur selber ist ein wahres Musterbeispiel für universelle anwenden haben wir eine horizontale Retrokamera bei der und ist Bilder Abgeflachte Gegenstände hier an ihnen kann bei allen wirklich in der Kamera ein universelles Gerät wie man es nicht mehr viel eine weitere Besonderheit dieses werden zeigen wie man hier in den vier Kameras ist königlichen Hof Daten einzelne der Königlich roten auch Albert Eisele aus Neuwied brauchte für seine Arbeit mindestens vier Kameras Kameras mit verschiedenen Aufnahmeformat Grund dafür war dass man die negative die Aufnahmen nur in Kontakt kopieren und das heißt das Negativ musste so groß sein wie das spätere Bild vergrößern war zu dieser Zeit schwer qualitativ unbefriedigend bis zu finden des elektrischen Licht das heißt wenn jemand einen Deal bestellte die Format achtzehn markieren zwanzig Zentimeter dann musste dieses fiel ihm Datenformat acht zu markieren zwanzig aufgenommen werden die bescheideneren Leute will sich wie ein Foto im Format dreizehn achtzehnten dieser Kamera aufgenommen wer etwas bessere Tuch war er der ist ist größere formal achtzehn markiert zwanzig Komma zwei Liebhaber und drei ergab Fotos ich vierundzwanzig war reichlich und das hier für die ganz Gutbetuchten oder für die flossen zu wie für die Eisele arbeitete die waren da das Großformat bestimmtes Format dreißig mal vierzig Zentimeter eine alte die zu diesem kann sich die Informanten Kameras da ist natürlich die Zeit zum Beispiel Form in diese vergrößeren Apparat man legte F er die oben auf den Kasten hatte unten im Kasten ein das Papierformat auf das vergrößern wollte durch eine einfache Optik wurde das einen in die Bild auf Papier und ziert und kann das Licht bekamen aus wird nur von der sondern man setzte die in die wichtigen wird die üblich eine Stunde lang und auch er ist aber auch durch die mit wurde bekamen Vereine Vergrößerung habe in deutlich schlechtere Qualität sich direkt vor die von groß Formaten Kameras wie diese erhalten Lippen wir das in ihnen einiger erhält und im von sehen selbst der natürlich wegen mehr ein Besuch bezieht überzeugen enthalten ist dieser Effekt und und die seinen Anfängen ist sollten digitalen wie in die hat sich kommen
Zusammenfassung:
Das deutsche Film- und Fototechnik Museum in Deidesheim ist für jeden Liebhaber alter Foto- und Filmtechnik ein Muss. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail wurden hier viele Schmuckstücke zusammen getragen, restauriert und für die Öffentlichkeit ausgestellt. Jedes Ausstellungsstück birgt eine eigene Geschichte.
Drei davon stellen Arno Schneiders und sein Kollege Hans Jörg Schneider vom Museum vor: "Die dicke Berta", eine alte Repro-Kamera aus Berlin, die Kamera des Ernst Bassermann-Jordan aus Deidesheim vom Ende des 19. Jahrhunderts und die Arbeitsgeräte des königlichen Hoffotografen Albert Eisele aus Neuwied.
Der Beitrag führt zurück in eine Zeit, in der man für eine Aufnahme viele Vorbereitungen treffen musste und die Kameras viele, viele Kilos wogen...
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Kommentare
erstaunlich
Erstaunlich wie die Fotografen früher gearbeitet haben.Interessanter bericht
Super Interessant
Super Interessanter Beitrag , sehr informativ und sehr schön Erklärt.
*****
Also das war wirklich hervorragend!!!
Regards
Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com
Die Drehschiene, mit der man
Die Drehschiene, mit der man die Kamera "passend zum Sonnenstand bewegt" hat, ist meiner Meinung nach nicht die grün gefärbte Platte im Beitrag.
Wenn man genau hinschaut, erkennt man, dass die gesamte Einrichtung, also der Unterstand, vor der Kamera, das Haus, hinter der Kamera, auf einer drehbaren Bühne aufgebaut ist, mit der Kamera in der Mitte.
Besonders deutlich wird das aufgrund der Schiene, auf der diese Bühne gewissermaßen fuhr - Mitte unten im Bild, wo die vier Herren stehen.
Zum Verständnis der Funktionsweise, und der Abschätzung des riesigen betriebenen Aufwandes, empfinde ich das als besonders wichtig.