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Heinz Teufel im Portrait

Dialektik für Fotografen

4.011365

Zusammenfassung:

Heinz Teufel ist international erfolgreicher Fotograf.

Seine Bilder sind in vielen Ländern veröffentlicht und ausgestellt worden. Unzählige Kalender und Bücher, von denen der deutsche Buchhandel bereits zwei ausgezeichnet hat sind erschienen.

Seit 1994 vermittelt er in Workshops seine Vorstellung von Fotografie, Gestaltung und Philosophie im Rahmen der Schule des Sehens.

1996 wurde eine seiner Geo Reportagen zur besten Bildgeschichte der ersten 20 Jahre des Magazines gewählt.

Im Jahr 2000 konzipierte, gestaltete und realisierte er mit der Universität Kiel ein Expo Projekt. Im selben Jahr stellte er die gestische Fotografie vor.

Seit 2002 konzipiert Heinz Teufel außerdem das Ostseeheilbad Zingst als Sehort, als Ort der Fotografie mit Fotolehre, Workshops und Galerien.

Für Hasselblad und der Leica Akademie ist er lange als Referent tätig.

Kommentare

Ein schöner philosophischer Beitrag

Der Beitrag über Heinz Teufel hat mir sehr gut gefallen. Nebst all den technischen Disskusionen geht doch meist vergessen, dass die Fotografie eben auch eine gestalterische Arbeit ist und das man mit Fotos kommunizieren kann.

Ich hätte gerne noch etwas mehr über die gestische Fotografie von Herrn Teufel erfahren.

Ich schaue mir den Beitrag bestimmt noch ein zweites wenn nicht sogar drittes Mal an.

Vielen Dank für dieses Video.

Liebe Grüsse aus der Schweiz
Pascal

Nicht verzagen, FotoTV fragen!

Hallo subdesign!

Über die gestische Fotografie haben wir auch einen Beitrag mit dem Teufel, Heinz Teufel gedreht!

Ein Veröffentlichungstermin steht zwar noch nicht fest, aber er kommt!

Also dran bleiben ;)

Viele Grüße

Sara

Hohes Niveau

Heinz Teufel ist definitiv eine Person mit der ich gerne Abends bei einem Bierchen eine gepflegte Diskussion führen würde. Mir gefällt das hohe intellektuelle Niveau auf dem er argumentiert. Widersprechen würde ich ihm in nur einem Punkt. Wenn man sich weltweit bewegt und sich dort regional einstellt, so sollte man sich auch landestypisch verhalten und sich nicht weltgewandt darstellen. Ich glaube eher, dass es Mauer aufbauen würde, die man eigentlich zum Einsturz bringen möchte.

Gruß Christian