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Film

Harald Mante

Echt Foto

169-mante-teaser-G.jpg
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Laufzeit: 16m20s
Sprache: Deutsch
Schwierigkeitsgrad: -,-

Zusammenfassung:

In diesem Beitrag packt Harald Mante aus!

Seine Bücher und Bilder, Erinnerungen und hilfreiche Tipps:

Über die Malerei fand er den Weg zur Fotografie.

Als Student an der Werkkunstschule in Wiesbaden bei Vincent Weber erlangte er grundlegende Theorien der Gestaltung, die er auf die Fotografie übertrug. Daraus entstanden 1969 und 1970 die weltweit erfolgreichen Bücher "Bildaufbau" und "Farbdesign".

Viele gewonnene Fotowettbewerbe bestätigten den Wechsel vom Amateur zum Profi. Veröffentlichungen im Stern, Twen und der gesamten Fachpresse folgten.

1973 erlangte Harald Mante die Professur an der Fachhochschule Dortmund.

Neben seiner Tätigkeit an Hochschulen hat er immer eigene Projekte umgesetzt, bei denen er sich künstlerisch mit Raum, Zeit und der eigenen Person auseinander setzte.

Seit seiner Emetrierung 2001 engagiert sich Harald Mante in der Erwachsenenbildung und gibt Seminare.

In Zusammenarbeit mit Heinz Teufel engagiert er sich in Zingst und wird bei dem Fotofestival Horizonte ebenfalls ein Seminar leiten.


Kommentare:

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Es wunder mich...

...dass zu diesem Beitrag noch keine Kommentare vorhanden sind.
Persönlich finde ich die Erzählung von Herrn Mante mit den gezeigten Photos äußerst interessant. Ein Urgestein (wenn man es denn so formulieren kann) der Photogeschichte, der hier spannende Einblicke in seine Werke gibt.
Wie im Film erwähnt: Echt Photo!

Lg

Patrick
www.blende1.net

Prima erzählt

... und sehr interessant. Solche Beiträge sind immer willkommen.

Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com

Persönlichkeit

was eine Persönlichkeit ! die 16 Minuten gingen wie im Flug um und ich habe einen guten Überblick über die Arbeit dieses Meisters bekommen. Toller Beitrag, mehr davon wäre gut. So wird FotoTV wie ein Fernstudium für mich.
lg
Holger
www.gibran.de

Schöner Beitrag.

Hat mir gut gefallen. Wäre allerdings noch schöner gewesen, wenn die gezeigten Bilder mit Mantes Erzählungen statt mit dem FotoTV Theme unterlegt gewesen wären. Fand ich hier etwas störend.

Gruß
Rufero

Toller Beitrag, vor allem

Toller Beitrag, vor allem die Aussage aus dem Bauch zu fotografieren und erst im Nachhinein der (gelungenen) Komposition auf den Grund zu gehen hat mir gefallen!

gefällt

mir sehr dieser film.
lge

Den Meister

selbst erlebt haben zu dürfen übertrifft die Eindrücke des sehr guten Films aber noch. Seine persöliche und sehr authentisch rüberkommende Leidenschaft für das Medium reißen mit. Ich habe in kurzer Zeit viel an Kreativität und Ideen mitnehmen können und einen Teil dieses Erlebens in Fotoclubs einbringen können. Besonders gut finde ich auch den Hinweis zur Verinnerlichung der Gestaltungslehre und dann aber mit freiem Kopf zum Fotografierenzu gehen. Ein auch in meiner späteren fotografischen Arbeit immer wiefer als erfolgreicher Ansatz erlebte Vorgehensweise.

der Mante eben...

Eine Persönlichkeit der Fotografie...
Sein Buch Mante, Das Foto hat auch mich durch die Fotografenausbildung begleitet - ich habe es nicht bereut! :o)

Echt Foto!

Für mich, fotografischer Autodidakt, Ex-DDR-Bürger, eine Neuentdeckung. Danke, Harald Mante, für den Hinweis: Echtes Foto! Herzliche Grüße - Ulrich Joho

Mehr sehen als die anderen

Was macht das Leben sehenswerter?
Man sieht & empfindet mehr als die anderen.
Rezept für Fotografen: Gefühle & Technik zusammenschmelzen lassen.
Ich danke Herr Prof.Harald Mante für seine einzigartige unbewusste Lerntechnik.
Würde mich freuen wenn es mehr Beitrage von ihm gibt.

P.s auch ich möchte mehr sehen!

Gruss photo35

Mante war für mich schon immer ein Begriff

Schön und erfreulich, Herr Prof. Mante hier zu entdecken und aus seinem Werdegang zu erzählen hören.

Ich habe durch Zufall seine frühen Lehrbücher in die Hände bekommen und dadurch viel gelernt. Wichtig seine Aussage, dass man fotografisches Gestalten lernen soll und kann, dann aber es irgendwie in den Bauch bringen soll und vergessen. Ich glaube das irgendwie hingekriegt zu haben. Jedenfalls gestalte ich meine Bilder immer, oft auch ganz unbewusst, ich merke einfach: so stimmt es. Wenn man mich dann hin und wieder fragt, warum jetzt dieses Bild gut sein soll, kann ich auf diese grundsätzlichen Gestaltungsregeln verweisen. Das gilt für Raumaufteilungen wie für Farbflächenverteilungen gleichermassen. Doch muss man aufpassen, dass man nicht nur in einem "Formalismus" hängen bleibt, sondern dass das Bild auch noch eine Aussage hat. Ich kann Schere, Gabel, Messer und ein Apfel gestalterisch perfekt anordnen, doch was soll mir das Bild sagen? Eigentlich ist ein perfektes Foto ein gut gestaltetes mit Aussage. Dazu kommt noch die Handwerkliche Ausführung. Leider ist immer wieder zu sehen, dass das technisch perfekte Foto - besonders bei Amateuren - den grössten Wert darstellt: perfekte Belichtung, tolle Schärfe, kein Korn, resp. digital kein Rauschen, dafür ruft das Bild an sich nur ein Achselzucken hervor mit der Frage: "Was soll oder was ist das".
Wenn ich eine Reihenfolge der Eigenschaften eines guten Fotos nennen müsste, würde ich so aufzählen: Aussage, Gestaltung (was zur Aussage beiträgt) und handwerkliche Ausführung, resp. technische Qualität.

Gruss - Roland47

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