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Greg Gorman – Ein Portrait

Greg Gorman über die frühen Jahre seiner Karriere

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Zusammenfassung:

Greg Gorman ist ein berühmter amerikanischer Fotograf, der vor allem für die Fotografien von Stars und Aktfotos bekannt ist.

Zu unserer Freude war er bereit, FotoTV. ein paar Fragen zu beantworten. Was er zu erzählen hat, könnt Ihr Euch jetzt in einer fünfteiligen Videoreihe ansehen. In diesem Ersten von fünf Videos erzählt Greg Gorman von den frühen Jahren seiner Karriere, wie alles begann und wie es sich im Laufe der Zeit weiter entwickelte.

Schaut Euch auch die anderen Teile der Reihe an und lernt mehr über seine Arbeit, seine neuesten Projekte, hört ein paar Anekdoten über Stars mit denen er gearbeitet hat und folgt ihm auf einem Ausstellungsrundgang.

Kommentare

Greg Gorman muß man aber *sehen*

... wenn ich mir vorstelle, ich hätte ihn im Radio gehört, wäre ich wohl eingeschlafen.
Aber so, ab und an mit einem Lächeln, ist er dann doch sympathisch.

Egal, wie berühmt und bekannt er ist und wieviel Geld er mit Fotografie verdient hat: Von den gezeigten Bildern haben mir nur ganz wenige gefallen - Ich empfinde die Bilder als sehr eintönig und schon fast bedrückend. Graue Leute vor einer grauen Mauer oder einer grauen Pappe. Obwohl ich Schwarzweißfotografie eigentlich schätze.
Allerdings sind es berühmte Leute und vielleicht sehen Viele die Bilder dann einfach mit anderen Augen.
Gregs Stil ist jedenfalls nicht mein Geschmack.

Berühmte Fotografen

Manche Fotografen werden eben berühmt weil sie berühmte Personen fotografieren. Was Greg Norman als eigenen Stil bei der Lichtsetzung beschreibt, ist unterm Strich Elemtarwissen der einfacheren Art. Kompositorisch sind die meisten der gezeigten Aufnahmen qualitativ unaufdringlich aber das muss bei Portraits nicht bedeuten, dass sie nicht trotzdem gut sein können.

Was ihn auszeichnet ist seine Fähigkeit, mit diesen Berühmtheiten eine funktionierende Kommunikation im fotografischen Sinne zu gestalten. Das hat hat wenig mit dem handwerklichen Aspekt des Fotogafierens zu tun, dafür aber viel mit dem menschlichen und der ist bei Portraits meist der wichigere.

Unbedingt ...

... den Ton ausschalten! Dann die Fotos in Ruhe betrachten, soweit dieses in den wenigen Sekunden möglich ist. Ergebnis: Ein Beitrag über einen Fotografen, der wieder einmal dem Klischee der US-amerikanischen Selbstdarstellung entspricht. Nach dem Motto: Was bin ich doch für ein toller Typ! Mir tun die Studenten leid, sollten die Vorlesungen auch so ablaufen wie das Interview.

Trotz allem: Solche Beiträge sind nützlich, zeigen sie doch die Vielfalt an Personen, welche mit dem Hobby oder dem Beruf die Fotografie spannend machen.

Im Übrigen stimme ich den Aussagen meines "Vorschreibers" dsoul im ersten Teil seiner Bemerkungen zu.

der typ liest seinen text doch ab, oder?

also dieses gelaber ist furchtbar!
ich schliess mich meinen vorrednern gerne an in dem ich behaupte froh zu sein nicht zu seinen studenten zu gehoeren.
trotz alldem finde ich einige seiner bilder grosse klasse. speziell das von barbara streisand. sehr schoen!
aber er erinnert mich irgendwie an stephen shore, der auch total ueberbewertet ist und dessen kuenstlerische ambitionen bei mir auf wenig verstaendnis stossen.
einige haben eben das glueck beruehmtheiten zu knipsen aus dem dann eben ein selbstlaeufer wird.
solche beitraege finde ich jedoch sehr gut und sehr interessant und bin aeusserst dankbar dafuer.