Glücksmomente
Hochzeitsfotografie mit Joachim Rieger
Zusammenfassung:
Wir haben für Euch Joachim Rieger auf eine Hochzeit begleitet und ihm über die Schulter geschaut.
Zunächst einmal ist es wichtig herauszufinden, welchen Stil das Brautpaar auf seinen Fotos haben möchte. Aus diesem Grund ist ein Vorgespräch bzw. ein Kennenlernen des Paares eminent wichtig. Am Hochzeitstag ist das Brautpaar in der Regel gestresst, sodass romantische Fotoshootings auf den späteren Hochzeitsbildern mitunter gestellt und alles andere als romantisch wirken können. Joachim Rieger zeigt Euch, wie Ihr dennoch romantische Paarbilder machen könnt.
Die Problematik von Hochzeitsaufnahmen besteht darin, dass eine Hochzeit im Idealfall nur einmal stattfindet und missglückte Aufnahmen nicht mehr wiederholt werden können. Hier muss also alles auf dem Punkt sitzen. Wie Ihr trotzdem zu tollen Hochzeitsbildern kommt, seht Ihr in diesem Beitrag.
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Kommentare
Schöner Beitrag
Wer einmal eine Hochzeit fotografiert hat, weiß das es viel Erfahrung braucht und die scheint der Autor zu haben. Sonst könnte er niemals so locker darüber reden ;)
Ich empfinde Hochzeiten immer als sehr stressig, denn wie schon gesagt wurde: Man kann nichts wiederholen. Alles muss sitzen.
Die Bilder im Beitrag gefallen mir auch sehr gut.
Sehr schön..
..genau sowas will ich sehen. Immer und immer wieder.
Allerdings finde ich die aussage "ich benutze eine lange und eine kurze Brennweite" wie ein Kaugummi.
Wäre schon schön zu wissen welche Linse er genau nutzt.
Gruß Andy
hmmmmmm
sehr interessant, mich würde auch mehr die technische seite interessieren besonders wie die bilder geweorden wären wenn sie mit iso 200 gemacht worden wären anstatt iso 800 in innenräumen usw.. ein paar vergleiche, und nicht nur eine erklärung, wie und was.
ICH BIN FÜR EINEN HOCHZEITSWORKSHOP VIDEO DER EINIGE STUNDEN DAUERT ABER IN KLEINE VIDEOS GESCHNITTEN IST.
Sehr guter Beitrag
Sehr schöne Bilder und Aufbau.
Was ich aber vermisse: Daten von Einstellungen, möglich ist die Einblendung unterhalb.
Vielleicht beim nächste Bericht.
Ok...
...schöner Werbefilm eines Fotografen aus Köln.
Ich vermisse genau wie meine Vorredner Einstellungs-Tipps und technische Details. Ich denke aber, das man dieses nur in den Workshops des jeweiligen Fotografen erfährt...denn davon Leben sie ja schließlich.
sehr gut, danke! ...und ich
sehr gut, danke!
...und ich vermisse keine technischen details :-)
grund: selbige sind ohnehin absolut situationsabhängig und nicht übertragbar. hochzeitsfotografie ist keine studiofotografie mit festen parametern, sondern man muss z.t. in sekundenschnelle komplett alle einstellungen ändern um die jeweilige situation einzufangen. sowas kann man nicht nach rezept lernen.
Ich finde...
Ich finde... den Film auch sehr interessant und klasse gemacht!!
Mit den technischen Details hat Herr Johannsen schon irgendwie recht, es ist natürlich situationsabhängig welche Blende gewählt wird, in der Kirche wird man wohl in der Regel kaum mit f11 fotografieren, bei einem Gruppenfoto sollten es denke ich nicht die f2,8 sein.
Aber ein paar "grundsätzlichere" Infos, ob Herr Rieger bei Hochzeiten z.B. alles im M-Modus (vlt. mit iso-Automatik) fotografiert oder doch lieber die Zeitautomatik wählt, ob Matrix- oder Mittenbetontemessung, hätte mich auch interessiert, oder wechselt ein Profifotograf auch diese Einstellungen von Bild zu Bild bzw. Motiv zu Motiv??
Viele Grüße
Bati
zu sehr der Wunsch...
mit technischen Details Hochzeiten zu fotografieren ?
Ich kann aus meiner Erfahrung nur sagen, dass dieses Video genau DIE wesentlichen Dinge der Hochzeitsfotografie abhandelt.
Und - lichtsstarkes WW und Tele an 2 bodys ist als Info doch ausreichend. :)
Ansonsten muss ich die Bedingungen den Gegebenheiten vor Ort anpassen.
Bei mir geht das dann auch von Foto zu Foto. Und genau darum ist es so wichtig und richtig, was im Video alles gesagt wird.
Ich halte es für entscheidend, gerade für Hochzeiten sein Handwerk zu beherrschen. Blende, Tiefenschärfe in Abhängigkeit von der Brennweite, Bildwirkung, Verzeichnung/Perspektive...
ABER - in Kirche x arbeitet es sich halt anders als in Kirche y.
Daher halte ich diess Video für jeden, der sich ernsthaft mit der Hochzeitsfotografie auseinandersetzt, für absolut klasse.
gruß
mathias herbst
gut gemacht
Sehr guter Beitrag. Was ich auch klasse finde ist das gestaffelte. So in Vorbereitung, Trauung, Zwischenset, Feier, Bearbeitueng etc.
Da kan man eion guten Eindruck in diesem Spectrum bekomm!
Interessant wäre noch der Preis, den er für ne Hochzeit nimmt ;-)
Gruß Maddes
Sehr gut
Sehr informativer Beitrag von einem sympathischen und guten Fotografen. Ich finde, dass alles, was wichtig ist, gesagt wurde, auch was die Technik angeht.
Sehr gut!
Gruß
Sven
hmmmmmmmmmmmmmmm
also ihr meint das alles was wichtig ist erklärt wurde?
nagut dann sollen hier halt keine hochzeitsfilme mehr rein, LOL
ne spass, natürlich sollen noch mehr her denn es gibt immer was zu erklären.....
Joachim
.... ist eher ein sehr emotionaler Fotograf und hat mit Technik nicht so viel am Hut... Nicht dass er sie nicht kann, aber um wirklich technische Beiträge über Hochzeitsfotografie zu machen, werden wir uns wohl andere Fotografen suchen. Es gibt schon ein paar Ideen mit Martin Krolop, die wir diesen Sommer machen wollen. LG MArc
Und jetzt bitte noch mal zum
Und jetzt bitte noch mal zum Vergleich das Video (und die Bilder) von Mike Larson angucken.
Da ist einfach ein Klassenunterschied, auch wenn Joachim hier einen soliden Job macht (danke für die Mühe), den wahrscheinlich die Mehrzahl der Paare in Deutschland mag.
Grüße
Alex
@iAlex
Also das find ich nun absolut falsch! Du musst dir viel mehr den Aufwand zwischen Jochen und Mike und dann nochmals viel mehr die fotografischen Voraussetzungen angucken!
Grundregel Nr. 1 ist eben nunmals dass man nur das fotografieren kann, was da ist... klar kann der Fotograf bestimmen WIE er fotografiert, aber mehr auch nicht. Wenn ich ne Hochzeit in der Wüste vor L.A. habe, dann kannst du das kaum mit einem Shooting auf der Hohernzollernbrücke in Köln vergleichen... Das sollte man nie vergessen! Standart-Hochzeit sieht eben nicht aus wie ne 300000 $ Hochzeit! Und wer 15000 für den Fotografen zahlt, dessen Kosten für die eigentliche Hochzeit möchte ich nicht kennen...
FAZIT: Der Vergleich hakt! Äpfel und Birnen!
LG
Martin
@MK
Hallo Martin,
also ist das "Leben in den Bildern" abhängig davon, wie viel Kohle man für den Fotografen raus haut?
Klar sind das Licht und die Locations in South Cal genial, aber auch ein Yervant z.B. fotografiert in einer belebten City und die Fotos haben einfach "das Mehr" für mich, während die beiden im Video einfach auf die Brücke gestellt wurden, Schuss und gut.
Bilder und Emotionen lassen sich m.E. unabhängig vom Budget vergleichen.
lg
alex
ich rede nicht von der Abhängig vom Budget...
... alles was ich sage dass die Voraussetzungen eines Fotos wichtig sind... ENTSCHEIDEND! Der Vergleich ist wie wenn man Heide Klum mit 5 Visagisten und zig prof. Stylisten fotografiert, oder eben die leicht übergewichtige Mama von nebenan... Auch wenn der Vergleich böse ist, aber damit möchte ich nur sagen, dass ganz ganz wichtig ist WAS man fotografiert und dass das WAS meistens das WIE bestimmt. Klar kannst du sagen, der Mike hätte da viel besser Bilder gemacht, aber ich wette, dass Mike mit dem Aufwand von Jochen, ohne bezahlte Bildbearbeiter, wenn er das Ganze selber machen müsste mit einem "normalen" Brautpaar in einer 0815-Location, er dann gerade nicht viel viel besser fotografieren würde.
Aber wir argumentieren hier gerade über Mutmaßungen. Meine Meinung ist ja nicht die einzig wahre. Deswegen schreibe ich ja immer "ich finde..."...
Du kannst aber nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und das ist der Vergleich leider...
LG
Martin
Stimmung oder Style
Oder Äpfel und Birnen...?
Vergessen wir mal die Location und das Budget.
Und um Martins Worte aufzugreifen, "ich finde", dass Joachim Riegers Bilder weitaus mehr Charme und Stimmung transportieren und die Atmosphäre besser darstellen, als die Bilder von Mike Larson. Dessen Fähigkeiten höchst respektiert, doch sind mir persönlich diese Bilder zu stylisch, ja zu künstlich. Bei Larsons Bildern habe ich das Gefühl, da steht eine Schauspielertruppe für ein Modeshooting vor der Kamera. Aber das ist Amerika... und Joachim Rieger arbeitet in Deutschland. Ich glaube er macht seine Arbeit richtig gut, denn wir kennen doch alle die Elefanten, die wie Planierraupen durch die Kirche walzen und kein Gespür für die Zeremonie haben. Joachim Rieger ist so wunderbar dezent präsent. Und gerade die Bilder mit dem Brautpaar auf dem Bahnhof haben für mich sehr viel Poesie.
Da kann man nur sagen: Gott sei dank gibt es Larsons und Riegers, denn der eine mag Schischi, der andere Poesie.
Gute Nacht und liebe Grüße, Peter
ein paar kritische Anmerkungen
Ich versuche es mal ganz sachlich und neutral zu formulieren. Ich glaube, das sich gerne mit Joachim Riegers durch Köln ziehen würde und er sicher ein netter Kumpel ist. Aber einige seiner Ansichten und Aussagen teile ich aber in diesem Video auf keinen Fall.
Prolog:
eines vorweg- es soll hier nicht der Eindruck entstehen es würde sich um „Futterneid“ handeln. Ich wir fotografieren in einem völlig anderem geografischem Raum und sind auf ein Jahr im voraus nahezu 100 %ig ausgebucht. Auch möchte ich nicht meine/unsere Bilder/Seiten Promoten (deshalb werde ich auch keinerlei Daten nennen, auch nicht auf Rückfrage) – sondern schlicht sachliche Kritik üben- an manchem gesagten.
Themen:
Ich widerspreche vollkommen der Aussage das bei Hochzeiten nicht geblitzt werden sollte – im Gegenteil erst durch das Aufhellblitzen (im Zusammenspiel mit hoher ISO) kommen die vielen Details der Braut in den (dunklen) Räumen zur Geltung und der Glanz in den Augen wird durch richtig gesetzte Spitzlichter optisch zum Leben erweckt.
Allerdings muss man dazu auch sagen, dass man mit einem aufgesetztem SB ohne jegliches weiteres Zubehör nicht wirklich „vernünftige Blitzbilder“ hinbekommt – denn gerade beim weißem Brautkleid sind die dann unvermeidlichen Schlagschatten bei Hochformataufnahmen schrecklich grausam und indirektes Blitzen ist bereits in den allermeisten Kirchen nicht mehr möglich.
Der nächste Punkt, bitte niemals während der Trauung in der Kirche rum rennen um mit Stativ(!) Details zu fotografieren, dies macht man vorher und im Idealfall überlässt man dieses Feld dem Assistenten. Dies während der Trauung zu machen bringt Unruhe und auch einen gewissen Geräuschpegel mit - aber vor allem ist es unhöflich und respektlos wenn gerade gebetet wird und der fotograf irgendwo dabei seine Bilder aufnimmt, dies macht keinen guten Eindruck und fördert nicht das Wohlwollen des Geistlichen (jedenfalls gilt dies für das südliche Deutschland, Swiss und Austria).
Die Gratulanten wurden gar nicht fotografiert- für mich eines der Highlights einer jeden Trauung da man hier die ungestelltesten Bilder einfangen kann, da niemand in „der echten Freude des Gratulierens“ ans Posen denkt.
Ich könnte diese Aufführung um so manche Punkte noch erweitern, aber ich belass es hier mal bei den genannten Punkten- nichts für ungut- aber eine persönliche Bemerkung kann ich mir nicht verkneifen: Ich empfinde eine Jeans nicht als eine angemessene Bekleidung eines Hochzeitsfotografen, dies ist keine sachliche Kritik sondern nur meine persönliche Meinung.
Ich würde mir wünschen das meine Worte so verstanden werden wie sie gemeint sind, Kritik im Sinne einer Diskussion um ergebnisorientiert in Zukunft noch bessere Ergebnisse möglicherweise erreichen zu können. Als persönliche Kritik am Menschen sind meine Worte nicht zu verstehen.
nochmals: gute Bilder
Ich hatte, weil ich hier oben etwas geschrieben habe noch mal reingeschaut und war erstaunt, wie die Diskussion weitergelaufen ist. Vor allem, dass hier behauptet wird, dass die Fotos von Joachim schlechter sein als die von Mike Larson. Den Film von Mike Larson kannte ich noch nicht, ich habe gerade mal einen Teil davon angeguckt:
Es ist ein schnelles Urteil, aber ich bin mir ziemlich sicher, das wäre nach viel mehr Zeit und Bildern genauso: Ich finde die Bilder von Joachim, im Gegensatz zu meinen Vorschreibern, besser und mag seine Art zu fotografieren. Ich sehe das wie mit Büchern: Die Geschmäcker gehen auseindander. Nicht jeder mag alle gut geschriebenen Bücher. Einer liest halt Horrorromane und jemand anders Liebesgedichte.
Ich finde die Bilder von Joachim gerade deswegen gut, weil sich nicht so effekthaschend sind, sondern subtiler ausdrucksvoll. Die Geschmäcker gehen auseinander, aber ich wollte hier eben noch mal im Ausdruck bringen, dass ich Joachims Bilder besser finde, als die von Mike Larson, sogar deutlich besser! Ich sehe da auch einen Klasseunterschied nur eben andersrum, wie einige Vorredner!
Da sind wir wieder bei den...
ÄPFELN UND BIRNEN... manche Dinge sollte man nicht vergleichen!
Hochzeit...
Ich durfte einmal eine Hochzeit „mit“ fotografieren und war froh nicht als Hochzeitsfotograf geordert zu sein.
Das Video hat in einigen Zügen meine Empfindungen wider aufleben lassen.
- stimmen die Bilder
- Funktioniert meine Ausrüstung
- Nehme ich die Bilder auf, welche gesehen werden wollen…
Das Video hat mir auch bestätigt, das es schön sein kann, eine Hochzeit zu fotografieren… aber eine SMS nach der Hochzeit, welche ich als Stand By Fotograf begeleitet konnte, wo mir die Braut Ihr Leid über die Bilder welche der eigentliche Fotograf gemacht hatte, geklagt hatte, hat mir gezeigt, dass trotz aller Professionalität, welche man sich als Amateur einbildet, eine Hochzeit als eine der wohl am schwierigsten zu meisternden Situationen beim Fotografieren gilt.
Ich beneide die Fotografen, welche diese Situation meistern, ohne mit dem Auftraggebern im Streit zu liegen.
Gruß… ein Amateur…
Glücksmomente
Liebe Leute,
auf dieser Stelle ein kleiner Glückwunsch an Joachim Rieger, den Ihr schon aus drei Filmen bei uns kennt, zuletzt aus 'Glücksmomente ' über Hochzeitsfotografie.
Joachim hat heute geheiratet. Da konnte er mal das vor dem Objektiv tun, was er sonst dahinter dokumentiert.
Alles Gute, Dir, Joachim und Deiner Familie!
Wünscht das FotoTV-Team und sicher auch jede Menge Zuschauer
Erinnerungen
Ich hatte auch mal die Ehre für Freunde eine Hochzeit zu fotografieren. Es sollte das Geschenk sein. Gott sei Dank haben sie nicht nur von mir gewünscht. Der Kollege hatte schon etwas mehr Erfahrung, sodass ich die wichtigsten Punkte kennenlernen durfte. D.h. Vorabgespräch, Lokation vorher anschauen, mit dem Pastor sprechen und wichtig, hinterher in einer gemütlichen Runde die Bilder betrachten. Der Kollege hatte das Letzte nicht gemacht, sondern einfach die Bilder auf CD gebrannt. Das Brautpaar war etwas enttäuscht.
Also ich habe viele Dinge in dem Film wieder erkannt. Tolle Ideen der Bilder in Ruhe. Z.B. Bahnhof usw.
Achim Rieger
Hut ab. Achim Rieger! Gratulation zu diesem Beitrag.
Ein sehr guter Beitrag gespickt mit sehr viel Information und Hinweisen. Ein Beitrag, der Mut macht einiges nach zu vollziehen!
Auch sehr gut vorgestellt und gesprochen!
Hans Hörning sagt: " Einfach Klasse und ermutigend"
schöner und guter film gut
schöner und guter film
gut gemacht!
Toller Beitrag
Ein klasse Film. Sehr viele nützliche Tips und tolle Anregungen. Schön zu sehen, daß auch Hochzeitsfotos nicht immer kitschig sein müssen. Der Film hat von der ersten bis zur letzten Minute Spaß gemacht.
Beitrag
Sehr genial!
Danke!
Super Movie
Toller Film. Wie alle bisher von Joachim Rieger, mit viel Herz gemacht. Man sieht ihm die Freude an der Arbeit. Sehr gute Rhetorik. Bitte mehr Filme von Joachim Rieger!
Sehr Interresanter und
Sehr Interresanter und informativer Film. Habe hier nützliche Tips erfahren die mir bestimmt weiterhelfen werden.
Ein wunderbarer Beitrag
Ein hervorragender Beitrag! Er gibt viele Anregungen und auch Bestätigung, gerade wenn man das erste mal eine Hochzeit fotografieren wird oder mit dem Gedanken spielt, als Fotograf auf einer Hochzeit aufzutreten.
Ich habe sehr viele Informationen aus dem Beitrag gewinnen können. Vielen Dank!
Der Beitrag ist mal nach
Der Beitrag ist mal nach meinem Geschmack , toll vom anfang bis zum schluss.
Hätte da eine frage noch sind die Bilder die gezeigt werden Out of the Cam oder sind die Bilder generell alle schon nachbearbeitet ??
Bearbeitet
Hi,
die Bilder sind soweit ich das weiss nachbearbeitet, weil wir sie von der DVD nehmen durften, die das Brautpaar bekommen hat.
LG MARc
Äpfel und Birnen und Kunden
Das der Vergleich von M.Larson und J.Rieger zu Äpfel und Birnen führt wäre einigen Kunden/Paaren wahrscheinlich gar nicht aufgefallen.
Sie hätten einfach nach "gefallen" oder "nicht gefallen" gebucht (wenn der Preis gleich gewesen wäre).
Und dies zeigt, dass Geschmäcker so verschieden sind, dass ein Fotograf, egal ob Profi oder Amateur ein gutes Gespür haben muß, was "ankommt".
M.Larson ist eine kleine "dream-maschine". Er erzeugt "wow" Effekte, aber nicht wirklich natürliche Fotos. Ich mag das sogar, aber ich kenne einige Paare, die sich von ihm nie fotografieren ließen.
Hauptsache der Kunde ist zufrieden. Und dies ist schon schwer genug. Dafür ist die von J.Rieger gezeigt Vorgehensweise sehr hilfreich.
Gruß
M.Singh
Wie vorherige Kritken
Wie vorherige Kritken indirekt mehrfach deutlich machen: Ziel des Videos war nicht die Vermittlung kameratechnischer -Details.
Vielleicht besteht jedoch der Wunsch nach einem weiterem Video des Autors zu technischen Details-
Mir hat das Video sehr gefallen:
Realistische Anregungen und Empfehlungen wurden auf eine menschlich
ansprechende Weise gegeben.
Ein toller Praxisbericht
Ein sehr schöner Beitrag, vor allem, weil die technischen Details hier mal außen vor gelassen wurden. Wer hier nach technischen Details fragt, sollte sich lieber in anderen Videos auf FotoTV kundig machen. Dies in jedem Beitrag zu wiederholen ist nicht zielführend, denn dann müsste man Fragen zur Kamerahaltung, Blitztechnik, Belichtungsmessung, EBV, Bildpräsentation, Kundenbindung, etc., etc. ebenso mit einbauen.
Der Beitrag lebt in meinen Augen von der Erfahrung Joachim Riegers, er erzählt, wobei es im Prinzip bei der Hochzeit ankommt.
Bei einigen seiner Ausführungen kann man sicherlich geteilter Meinung sein, aber er erzählt von seinen Erfahrungen und das ist in Ordnung.
Bezüglich des Blitzens:
Ich bitte zu beachten, dass Joachim Rieger hier eine One-man-Show abliefert. Sicherlich mit 2 Helfern wären aufwändige Blitzsetups flexibel durchzuführen. Alternativ würden die mit Blitz unterstützen Aufnahmen eben das 3-fache an Zeit benötigen.
Mike Larson:
Ich finde Mike Larsons Bilder Klasse, phänomenal, aber doch in Punkto "Personaltät" austauschbar. Sie leben von den WOW-Effekten in den Bildern selbst, nicht von den abgebildeten Menschen. So geht es mir beim Betrachten der Bilder. Auch sind solche Aufnahmen nicht mal eben zwischen kirchlicher Trauung und Fahrt zur Gaststätte gemacht. Für mehr Zeit als maximal 1h ist sowieso selten Zeit. Bei Mike Larson könnte ich mir gut vorstellen, dass der Zeitplan der Feier an den Hochzeitsfotos ausgerichtet wird und die Fotos das zweitwichtigste nach dem Akt der Trauung selbst sind. Alles andere an dem Tag ist höchstwahrscheinlich unwichtiger.
Gratulanten:
Ich habe mich auch gewundert, dass die Gratulanten nicht fotografiert wurden. Beim längeren Nachdenken fiel mir als möglicher Grund nur der ein, dass das Brautpaar sowieso nicht jeden Gratulanten als Gratulant abgelichtet haben will. Eltern, Schwiegereltern und Großeltern vielleicht, aber ist mehr wirklich notwendig?
Es wurde in dem Video nur eine Hochzeit dokumentiert, vielleicht war es der Wunsch des Brautpaares?
Bekleidung:
Muss der Fotograf mit dunklem Anzug bei der Trauung erscheinen?
Gehen nicht auch gesetzte Farben?
Eine Jeans mit hellem Saumaufschlag ist nicht wirklich optimal, aber dennoch besser als ein billiger Anzug, der schlecht sitzt und billig aussieht.
Für mich ein stimmiger Vortrag von Joachim Rieger
Da kann man was lernen
Ein richtig toller Beitrag aus der Praxis, für die Praxis mit super guten Tips
Ich habe dieses Jahr noch eine Hochzeit zu begleiten und zu fotografieren, und bin froh um jeden Hinweis.
Auch ich möchte bemerken, das es wie bei allen fotografischen Themen auch bei diesem die verschiedensten Interpretationsmöglichkeiten gibt und man sich wertfrei einfach die für einen selbst wichtigsten Punkte aus einem Beitrag wie diesem herausziehen muß.
gruß
blendeundzeit
Ohne Blitz?
BlaBla... auf dem Video sehe ich nur wie sein Aufsteckblitz ausgelöst wird. Ich meine man soll ehrlich sein.
Kameraeinstellung: da schlisse ich mich dem uwe johannsen gerne zu, in diesem Bereich der Fotografie gibt es keinen Unirezept der in jeder Situation hilft, hier muss man schon recht viel Erfahrung haben
Gruß
ViktorK
Ganz ehrliche Frage in die
Ganz ehrliche Frage in die Runde: Wer findet die Ergebnisse von Rieger anstrebenswert?
Bildgestaltung
Teilweise in Ordnung von den Tips und Hinweisen, die durchaus wichtig sind. Aber dann doch wieder bei der Bildgestaltung aus meiner Sicht unglücklich vorgegangen.
Die Bilder am HBF sind komplett ohne Unschärfe gemacht. Gerade bei diesen Bildern erwarte ich das Gestaltungsmittel der Unschärfe, denn alles andere lenkt nur vom eigentlichen Motiv, dem Paar, ab. Leider möchte ich auch noch bei den Bildern meckern, die gar nicht ausgerichtet sind. Manche Bilder sind schief fotografiert und im Nachhinein nicht ausgerichtet worden, somit ohne Halt.
Nicht böse sein, teilweise wichtige Hinweise und schöne Motive, dann aber wieder sehr unglücklich.
LG
Mischko.
Schöne Vermittlung der Vorgehensweise
Das Thema differenziert sehr, wenn ich mir die vielen Beiträge durchlese.
Die Vorgehensweise, das ruhige Herangehen gefällt.
Im Vorgespräch den Stil des Brautpaares herausfinden, kurz vorher da sein, "Nebensächlichkeiten" aufnehmen (geschmückte Kirche, Gläser), nicht einfach eine DVD übergeben... Das wurde gut vermittelt.
Bei einigen Bildern würde ich mir mehr "Knackigkeit" wünschen (z.B. mit Zebra-Aufheller das Paar im Schatten aufhellen), die nicht vorhandene Unschärfe auf der Brücke ist Geschmacksache. Doch ich denke: Es sind ja nur einige Bilder aus seinem Portfolio und insgesamt sagt -zumindest mir- der natürliche Stil zu.
Wichtig ist halt immer den Stil zu finden, den das Brautpaar präferiert. Inzwischen gibt es ja schon arg gestellte Varianten (Brautpaar mit Maschinengewehren usw.) oder der letzte Schrei: Trash the dress (z.B. am nächsten Tag mit dem Kleid in den See hüpfen und das aufnehmen). Es gilt: Wer es mag.
Zum Glück kann man sich in der Fotografie ja beliebig austoben und eigentlich nur lernen.
Für Anfänger ein richtig guter Beitrag
Ich als Baustellenfotografin habe in diesem Jahr meine erste Zusage für eine Hochzeit gegeben und bin ehrlich gesagt doch etwas aufgeregt.
Man übernimmt die Verantwortung Momente zu dokumentieren, die im Sinne des Wortes EINMALIG sind. Vergeigt man sie, sind sie unwiederbringlich verloren.
Deshalb war dieser Beitrag für mich sehr hilfreich. Vorgetragen von einem sympatischen, ruhigen Fotografen, der seinen Geschäftsablauf praktisch aufgezeigt und viele Tipps evt. auftretender Probleme gegeben hat. Er hat seinen Vortrag strukturiert abgeliefert und sich gut darauf vorbereitet. Deshalb finde ich die Kritiken überheblich und respektlos.
Nichts für ungut aber die Kleidung des Fotografen, der Aufnahmestil, sein Worklow generell - alles ihm überlassen und sein eigenes Geschäftsmodell.
VG aus Berlin
Ines