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Schätze der Fotogeschichte

Das deutsche Film- und Fototechnik Museum

4.363635

Zusammenfassung:

Das deutsche Film- und Fototechnik Museum in Deidesheim ist für jeden Liebhaber alter Foto- und Filmtechnik ein Muss. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail wurden hier viele Schmuckstücke zusammen getragen, restauriert und für die Öffentlichkeit ausgestellt. Jedes Ausstellungsstück birgt eine eigene Geschichte.

Drei davon stellen Arno Schneiders und sein Kollege Hans Jörg Schneider vom Museum vor: "Die dicke Berta", eine alte Repro-Kamera aus Berlin, die Kamera des Ernst Bassermann-Jordan aus Deidesheim vom Ende des 19. Jahrhunderts und die Arbeitsgeräte des königlichen Hoffotografen Albert Eisele aus Neuwied.

Der Beitrag führt zurück in eine Zeit, in der man für eine Aufnahme viele Vorbereitungen treffen musste und die Kameras viele, viele Kilos wogen...

Kommentare

erstaunlich

Erstaunlich wie die Fotografen früher gearbeitet haben.Interessanter bericht

Super Interessant

Super Interessanter Beitrag , sehr informativ und sehr schön Erklärt.

*****

Also das war wirklich hervorragend!!!

Regards

Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com

Die Drehschiene, mit der man

Die Drehschiene, mit der man die Kamera "passend zum Sonnenstand bewegt" hat, ist meiner Meinung nach nicht die grün gefärbte Platte im Beitrag.
Wenn man genau hinschaut, erkennt man, dass die gesamte Einrichtung, also der Unterstand, vor der Kamera, das Haus, hinter der Kamera, auf einer drehbaren Bühne aufgebaut ist, mit der Kamera in der Mitte.
Besonders deutlich wird das aufgrund der Schiene, auf der diese Bühne gewissermaßen fuhr - Mitte unten im Bild, wo die vier Herren stehen.

Zum Verständnis der Funktionsweise, und der Abschätzung des riesigen betriebenen Aufwandes, empfinde ich das als besonders wichtig.