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Detlef Orlopp

Eine Retrospektive und ihre Entstehung

3.607145

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Film Info

Filmlänge

16m58s

Sprache

Deutsch

Filmtyp

Tags

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Filmtext

Halunken sind heute im Forum für Fotografie können um Professor Ort werden ist schöner Weise durch seine Ausstellung anlässlich seiner Retrospektive führen wird in der und fünfzehn Jahren habe ich mir eine erste seit dieser Zeit wuchs ständig ihrer dass die Beziehung Canon zu diesem Merkel im Bild möglich wurden wurde also unbedingt Fotografie sowie wollten von Anfang an so kann er es sich daran kam hilft das staatliche Tool für uns Handwerk Japan im Juli neunten eine Zahl wir sind ihr hier vor rund Photography und vier und nun viel erreicht der gesichtet und in den Ohren lang gezogen Brown auf der wie ein Sechser Reihe der Ecken etwa Kuratorin besteht wurden die Frau auf der ist ja gar hat diese auf die lange geplant vorbereiten ein Thema verfügbar ist von Anfang an die Landschaft ist und die Erde ist für mich ist überall nicht die nach würden Fügung in diesem Jahrhundert also in den in den von der nahm war ich in dieses Mittel der Fotografen kennengelernt habe dieses Bild mit und die diese vor begreifen nicht up nicht von Anfang an zu diese er als zu meinen Verhältnis von Anfang und sein immerhin geehrte helft Wasser Wasser Partikel er bietet gebracht gebunden heißt es ist ich auch wenn was an wird nach und begann ich müsste über diesen Fotoapparat bedienen um um Landschaftsbilder war und in diesem Fall hier diese Sie wirken die bis auf dieses ganz hell Gesichtern was er entstanden ist das von neunhundert wie sich das ist eine dieser ganz seltenen Augenblicke in riesige große Wasserflächen abhängig von von nicht wie das durch richten kann Titel der Luft Beschaffenheit in einer ganz wunderbar eigenartigen nach wird die in Wahlen wird die ruhige oder im Belichtung Relation gesehen anerkannt leichten eins ist es fast dreißig amtlichen bewegt diesen finden welche der Wasseroberfläche in liegt er die Darstellung heißt ein Tausenden Lichtbilder unsinnig die Kamera stand vertieft habe ich völlig um das Gerät steht dort und ich kann freie nicht bewegt fast völlig frei ungebunden unsinnig das muss ich sagen sein Spiegelreflexkamera sind durch den berechnen daran schauen hat ein Tuch um mich herum ganz ich dieses Bild und das ist an Ausschnitt und besser als K mit gegen liegt ich jetzt Verbot und wandeln sich die Kamera aber das Filtern Karten passen Stücken ein Optoma eine Art wichtigen steht über dem Rauch dazu den Text dem ist gern klar geschehen immer für das Künstler Buch Detlef Orlopp Fotografien eintauchen in die wir stehen hier vor einer sechs erhält war es als drei Bilder unten und drei Bilder wird das Ganze eine Komposition es ist inzwischen für mich ein Bild wenn wir mal uns diese sechster drei vergegenwärtigen dann haben wir von unten links und von unten rechts oben somit ein Dreieck oben minimal etwas unten links auch bei ab und unten rechts ist auch und dieses Dreieck ist Weitwinkel wird und in Autoren ein Bild eine flankiert legt auch von Wasser nur einer anderen Frau das ist wirklich Mac und auf der rechten sein ist auch war aber auch der Form ist ein ist also haben wir nochmal in ermittelt das Wasser links und rechts jeweils ein und unten wo auch links und rechts jetzt Wasser ist die ihr Konzept zur vom Freistaat Rate diesen diesem grauen so zu gestalten dass der auf eine bestimmte weiter ausgefüllt begann die einmal auf dieser großen waren den Sechser Block zu zeigen in drei und und drei übernommen und dann eben nochmal in Wiederholung gesetzt und diese Idee der Bild Verbindung kann natürlich im Bild weil einmal aber Zuhause in ein Atelier in der in der wenn man mit den Bildern selbst und lebt das heißt man etwas heraussuchen muss oder eine einer Ausstellung gemacht wird wenn man etwas jemanden zeigen will kann man selbst Künstler zu Hause zu tun mit den Arbeiten und stellt sie hin und Baden bei diesen herum ergeben sich immer neuen Konstellationen wie hier Abgang auf Denken also müsste man schon rechnen dass kann man wirklich alles wunderbar machen es ist auch von Möglichkeit heute das mit dem ein Ausdruck entweder recht macht nur ein auf und stellen was eine jetzt eben immer so einheitlich gesehen liegt wenn man ein für weitergeht diese beiden Bilder hier das zweimal mit und die beiden Bilder lagen jetzt Zuhause plötzlich nebeneinander dann nicht zu verstärken sagt als so ideal ist ja der Zustand im Augenblick weil jedes Bild ein einzelnes ist ein wirklich autonomen wichtig den dieses Bild durch andere in keiner ein in gestartet um den und diese beiden Werke steigern ist das haben wir dann hat der wir aufgebaut haben auch immer besser hinten so nehmen an und die sechs ab weil sie sich gegen seitlich steigt und das kann man eben nur erfahren einer Ebene wieder sich diesen sechster gebildet Gewicht fällt grundsätzlich ein ein Bild ist dass man nicht aus einer wenn Ausländer also Aufeinandertreffen von sich im aussetzt diesen Weg und es muss es in Wiedersehen ich recht auf keinen Fall den Eindruck erwecken das ich Ausschnitt dafür Natur Filz Stücke oder Wasser Stücke um das Raw Tour wählen oder hat ich für einige mit diesen sozusagen Verfolgungen als was das was alles ist hier war dass das Anfang Jahr finden Situation dass die Besucher editiert Plan ein von Bildern war bei diesem und da endlich jetzt sogar ein ich will er während der Ausstellung bekam einen nach rechts unten sagt aber das ist doch schief unteren sein muss sich natürlich Lächeln aneinander Pflaster und anhand der versuchte man für sich zu zu erblicken auf diesem Bild übt uns nach vielleicht einer halben unbekannten daheim wieder und dann stellt sich ratsam ein Geologe also dass man diese Akten zu und hat das ist der Stein ist dass es ähm nicht von die haben dann wie auch ein ist der gestellt und haben die nummerierten Bilder bezeichnet das ist ein ich wird damit man den suchen eher die Möglichkeit in der wird dann zum Ursprung zu gehen und für mich persönlich ist jetzt ich will auf jeden Fall dass man was er kann ich nicht Grundlage erkennen sondern dass man gewahrt wird das Bild das war wird das kann überall der Zeitpunkt in das es Weisheit und dass es bei diesem Bild leidlich aufgefallen dass ich was und wen jetzt derjenige der diese Zweifel in sich überhaupt der mobilisieren und in Fragen und Antworten hin und herbewegt will sich überhaupt Zeiten und die Giebel dazu Akt dann wird der natürlich feststellen und in der Welt ist Waffen wird sich in ein und das habe ich noch nie gesehen dass ist sächlich war oder ein nicht will ich recht hoch wirken ich will einfach zeigen wie wunderbar den für sichtbar vom einfachen fällt die Fenster dampfenden fragte Nation eines solchen gesichtet Für nicht als derjenige der mit Stativ Camera das Gesicht des anderen erforscht und sichern wenn eine Sitzung gemacht hatte für eins erfüllen ganz einfach strukturierten Raum man sieht es einen Reflexen im Auge sind die Doppel Fenster zu wandern die Filme entwickelt hatten Sie Kontaktdaten einheitlich seiner veranschlagt neunzig eins Einzelbilder war Anke Aufnahmen war ein wo ich gesagt habe Dafür für bewusst ob alle andern ranghohe wenn nicht um diese eine und das Ergebnis ist die Bereich jetzt hier Sie diese bei drei Bild vor uns stehen Jansen daran erinnern diesen intensiven Ausdruck sind individuellen Jahren besitzen eben eine wahnsinnig schönen wunderbaren Neutralität das Frau Fischer Ihre Frage in welchen Zusammenhang meine vertreten man anhand Arbeit stehen kann ich Klima Jetzt beantworten weil im Augenblick Folien Mehr Durch den Kopf gegen als sich über die portraits ab ich bin ein Patrick isst also ein konnte nicht Bildhälfte sichergehen Hunt oder man müßten Bankkonten Telefon hin hat etwas Selbstverständliches voraussetzen dass sich dafür Sean Sie diese gut viele zudem am da um da endlich erst nach der Optik ist auch ob setzen zeigt es Maler und ich parken viele West darf man durch Zusagen immer wieder in jedem Bild die Person er interessant da Leiterin dafür der Stiftung und aber auch dieser Ausstellung kuratiert an die Idee Detlef Orlopp zurzeit entstand vor längerer Zeit eigentlich in dem Moment wo ich leitet die Leitung Meinungen haben eine gleich möchte einer Ausstellung machen dann ist in den aber auch schon länger als setzen diese vier Jahre die hier tätig in ähnlicher früher Farbkasten Gräber bearbeitet eine Galerie wo er fast dreißig Jahren vertreten war insofern kann durchaus sein fotografisches Werk und hat das zu schätzen gelernt dabei sich allerdings nicht wusste ist wie in die Zusammenarbeit funktionieren würde wieder aufgenommen werden würde also gut Krankenhaus doch nicht aber ich was hat wunderbar funktioniert hat und was sich auch nicht werktäglich erlebe in meinem Geschäft ist dass man nicht unbedingt eine Sprache so funktionieren muss Nawaz erlebt haben ist das der durch die Bilder unheimlich gut funktioniert haben das war das erste Masern Erweckungserlebnis mich bei Ihnen Atelier das auch von super spannend weil ich mich dann aufzuteilen Sie durch gesetzt hat und Lichtsetzen musste um gewagt Zusammenstellungen zu machen dass wie diesen sechster Block wo wir auch Wasser und Gletscher und Steine zusammengestellt haben erwarten umgesetzt wird welche davon sinnliche Vorstellung Gudera hängt sondern das erste Mal war das ein unglaubliches Einverständnis als für den Katalog zusammengestellt haben und die Bild Abfolge in Katalogbuch in diesem Künstler Buch das herausgegeben haben zusammengestellt haben wir haben dafür kam ein und dreißig Minuten gebraucht das Essener sowieso eine der schönsten Prozesse wenn man Porath es das engen also das Appartement im Raum die Präsentation im Raum einer noch sehr viel entstehen kann und viele Möglichkeiten bestehen immer vorher gar nicht in Betracht gezogen hat und Dinge entstehen immer auch gar nicht unbedingt vorhergesehen hat Nichtsdestotrotz muss man im Raum sich bewegen man muss offen dafür sagte seine Bilder zusammenzustellen von den man vorhat könne behaupten zusammenpassen Wasser so wunderbar funktioniert also wenn Orlopp auch Sache eine Symbiose an der und einfach in Belfast es auch am wissen sollte man ein Bild baut denn es ist Unterschied erwischen Bild alleine stelle ob ich ein anderes Bild daneben Stelle sind etwas komplett neues Haut und Haaren waren neu ab und man dort durchaus auch ein bildliche das als sehr kreativen Prozess erlebt also natürlich nicht nur im ist das Zusammenarbeit mit ihnen sondern überhaupt wenn man Ausstellung baut man um die fünfzig oder hundert Bilder muss er Umsortieren oder Max seinen Anfang es Hesses Chaos das Essen bis hin sowieso Computerbild auch zum Teil das erst ganz verschwommenes und so ruckartig ob es sich langsam auf und Schärfe Unschärfe und unscharf Manche Daneben gibt er und irgendwann stets aber dafür sein solch erheben da Moments vermisst ist das eine ganze Arbeit ich mache glaubt soweit Apfel die wirklichen ist das finsteres gibt und das war in dem Fall nochmal besonders einfach zu gut funktioniert

Zusammenfassung:

Die Alfred-Ehrhardt-Stiftung zu Gast im Forum für Fotografie

Detlef Orlopp, Jahrgang 1937, kann auf 50 Jahre fotografische Arbeit zurück blicken. Anlass für die umfassende Retrospektive mit etwa 90 Fotografien in der Alfred-Ehrhardt-Stiftung und im Forum für Fotografie ist sein 70. Geburtstag im Februar 2007.

Detlef Orlopps Fotografien sind verhaltene Bilder, die die Erfahrung des wiederholten Sehens benötigen. Man muss ihre Fremdheit erst durchdringen, ehe sie sich öffnen. »Die große Schönheit ihrer Nuancierungen und ihrer formalen Rhythmik kann nicht über diese Fremdheit hinwegtäuschen, macht sie vielleicht nur tiefer«, beschrieb Helmut Heißenbüttel den verschlossenen Charakter von Detlef Orlopps zarten Seestücken und monolithischen Berglandschaften.

Detlef Orlopp studierte ab 1956 an der Werkkunstschule in Saarbrücken bei Otto Steinert, dem in Westdeutschland einflussreichsten Mentor der Fotografie der Nachkriegszeit, und folgte diesem 1959 an die Folkwangschule nach Essen. 1961 erhielt er einen Lehrauftrag an der Werkkunstschule Krefeld, der später in eine Professur mündete, die er bis zu seiner Emeritierung innehielt. Steinert-Schüler ist Orlopp dahin gehend, dass er sich auf die fotoimmanente Abbildungsschärfe besann und einen diagnostisch-analytischen Stil entwickelte, den er selbst später als »Saphirkälte« bezeichnete. Er pflegte jedoch keine gestaltend-experimentelle, »subjektive Fotografie«, wie Steinert sie in Rückbesinnung auf die Avantgardefotografie der 1920er Jahre lehrte. Stattdessen hielt er sich stets an das konstruktive Prinzip der Architektur und der Bildhauerei. Noch ausschlaggebender war der Eindruck durch die Malerei, den 1959 die Ausstellung abstrakter Expressionisten in Paris und die Documenta II hinterließen.

Vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum Orlopp die Fotografie als Beschränkung erfährt. Er versucht, die technischen Grenzen des Apparats zu überschreiten und konstruktive Prinzipien der Bildenden Kunst zu integrieren. Seine Fotografien sind Lichtzeichnungen, die den malerischen Gestus mit einem konkreten Bildaufbau verbinden. Sie sind Landschafts-Chiffren, die nicht Abbilder schaffen, sondern sich zu einer von der Wirklichkeit autonomen Bild-Realität konstituieren.

Anlässlich der Retrospektive, komponierte Detlef Orlopp seine Fotografien zu neuen Kunstwerken. Gemeinsam mit der Kuratorin Christiane Stahl wurden Werke, die scheinbar keine Verbindung miteinander haben, zu Bildergruppen zusammengestellt. Detlef Orlopp geht in diesem Beitrag auch darauf ein, wie der schwierige Prozess der künstlerischen Umsetzung einer Ausstellung vonstatten geht und wie verschiedenartige Fotografien beim Hängen miteinander kombiniert werden können, dass ein gänzlich neuer Bildeindruck entsteht.

Kommentare

Aufgepasst!

Das war wohl einer der besten Beiträge von FotoTV.

Vorab muss ich sagen daß, wer die amerikanischen Meister der S/W Landschaftsfotografie kennt, Orlopp's Bilder keinen vom Hocker reißen. Sorry, aber ich bin nicht beindruckt.

Aber darum geht es hier nicht. Was hier sehr gut gezeigt wurde ist wie Bilder zusammen sich ergänzen können. Die Amerikaner nennen das 'panels'. Bilder zu kombinieren ist eine Kunst. Bilder zu erstellen die zusammen gehören auch. Das Zusammenspiel aller ist mehr als die Summe des Ganzen! Sehr beindruckend!!!

danke!

und wieder ein sehr feiner film...auch die einlassungen, wie eine austellung gebaut wird...äusserst spannend...

auf die kritik von riambrec "Vorab muss ich sagen daß, wer die amerikanischen Meister der S/W Landschaftsfotografie kennt, Orlopp's Bilder keinen vom Hocker reißen. Sorry, aber ich bin nicht beindruckt."

möchte ich sagen, dass das werk von Orlopp doch ein sehr eigenständiges ist...vergleichende wertung zu "amerikanischen meistern", halte ich für schlichtweg vermessen und falsch...

vs danke!

Darf ein Künstler so hoch stehen, dass er sich nicht mehr gegen andere messen lassen muss? Denn nur dann ist vergleichende Wertung falsch.

vs danke

es geht mir nicht darum, wie hoch jemand steht oder nicht, sondern einfach darum, dass ich es für einen fehler halte das jeweils eigenständige werk von künstlern vergleichend zu werten...ich vergleiche auch keinen picasso mit einem van gogh....

vs danke

Ein Künstler stellt sich immer einem Vergleich. Er tut es während seiner ganzen Karriere und darüber hinaus. Es ist unvermeidbar. Ohne Vergleich gibt es kein 'gut' und kein 'schlecht'. Schlechter als was? Ohne Vergleich gibt es auch keine Verbesserung. Besser als was?

Diese Vergleiche hängen allerdings vom individuellen Betrachter ab. Was ich besser oder schlechter finde ist nicht unbedingt die Meinung eines Anderen, und ich will sie auch keinem aufdrängen. Es ist nur meine Meinung. Aber die Freiheit zu vergleichen ist das Recht eines jeden Betrachters. Künstler sind sich dessen bewusst.

Für mich sind diese Bilder nicht so gut in ihrer visuellen Ausdrucksweise als Bilder von Ansel Adams. Für mich sind sie zu einfach und zu simpel. Das Arrangement der Bilder als Serie finde ich aber genial!

Diese Aussage reflektiert meinen Eindruck und ist nicht vermessen, und kann auch nicht falsch sein, da es nur ein Eindruck ist. Einen persönlichen Eindruck 'falsch' zu nennen ist falsch.

vs danke

diese dogmatische sicht auf die kunst ist mir zu simpel, sorry, kunsthistorisch und wissenachaftlich auch nicht haltbar...sondern einfach eine persönliche ansicht, die sei respektiert, allerdings nicht akzeptiert...

allein die völlig verallgemeinernde aussage: ""Vorab muss ich sagen daß, wer die amerikanischen Meister der S/W Landschaftsfotografie kennt, Orlopp's Bilder keinen vom Hocker reißen."

da liegt die formulierung auf "keinen"

das ist anmassend.

vs danke

Genug gesagt.
Du hast mich als vermessen, falsch, dogmatisch und anmassend bezeichnet. Mir reicht's. Das ist die Sache nicht wert. Wir sind uns einig nicht einig zu sein.

Nichts für Ungut, aber es gibt noch viele andere Beiträge bei FotoTV, und die sehe ich mir jetzt auch noch an.

Schönen Tag noch.

Klar und inspirierend

Prof.Orlopps Bilder halte ich für etwas Besonderes, weil sie auf interessante Weise Ansichten der Erde zeigen. Sie sind ganz klar - im doppelten Sinne des Wortes- komponiert und sicherlich nicht "eben mal so" entstanden. Es ist echte Fotokunst.

Hervorragend ist auch seine sprachliche Ausdrucksweise in dem Beitrag: Einfach, klar, inspirierend und positiv...wie seine Bilder.