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Christopher Muller

Die Faszination der Gebrauchsgegenstände

3.42683

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Film Info

Filmlänge

11m37s

Sprache

Deutsch

Filmtyp

Neueste Filme von Cornelia Eidmann

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bla

Filmtext

Diesen handele es allen mir war klar viel sie würde wieder erkennt sie wieder erkennt auszahlen eigenen Aura und das heißt wenn es Model umgeht in meinen hören die diese Präsenz ausgeglichen dienen nochmal zu erhöhen ist es für den Betrachter dann auch eine höhere nachvollziehbar sie wird Lebenswandel dieser hier auch auf seinem eigenen Aura kennt und dann stellt sich auf die Frage warum ist es überhaupt wichtig und warum sollte man und Künstlern und die Aufmerksamkeit darauf lenken oder warum auch überhaupt sie nicht den faszinieren und das ist wahr dichtes Führung habe oder aus meiner eigenen Erfahrung des die Gegenstände doch ähm diese um untergeordnete Rolle die hier eigentlich überhaupt hat nun ähm nicht immer Wahl haben sie doch ähm aus diese Rolle Unser Obst aus Ahaus schlüpfen Form sie ihr Schweigen brechen und eine befinden Teil des hier ähm was mich an Gegenständen immer interessiert hat ist es dass diese Gegenstände die die Menschheit und die soziale Entwicklung des Menschen schon über Jahrhunderte wenn nicht Jahrtausende in eine ähnliche Form begleiten und dann beruhigt auch einen Riesen Auswirkungen haben nicht nur auf wie wir unsere haben über Jahrhunderte verbracht haben sondern auch bestimmen auch ganze ist wirtschaftlichen Flügel und Retro waren die sind sehr eng verbunden mit unseres ist Schluss sein was überhaupt die frühen Arbeiten das sind ähm Ansammlung von Gegenstände die ich zusammengetragen haben diese Strahlen gegenseitig artikulieren das heißt dass durch dienlich Triton oder Freunde Unterschiede zwischen den Gegenständen dass die auch die Eigenschaften der Dinge nochmal verstärkt Hinweisen dass man immer Korrespondenzen zwischen den Gegenständen neue entdeckten kamen da durch artikulieren diese Straub Baumann die Korrespondenzen erhöhen unserer Wahrnehmung und erhöhen die Präsenz der Gegenstände indem wird hier sind sie Gegenstände die erstmals am die alle einen funktional um eindeutigen und nahmen Bezug zueinander und es gibt auch eine dominant Farbigkeit indem wird also verschiedene Arten von Grünen Kronen die über den Flasche desto müsse Teil sind es gibt kein dominant das Material aber immer wieder entdeckt man Plastik kennengelernt zum Beispiel so glänzende Ohm oder abgenutzte damit auch das heißt es so ist die Komposition aus mystisch ausgeglichen ist es nix was besonders dominiert die Gegenstände auch im weisen er auf unterschiedliche Art und Weise auf ein ablesen verwende oder genutzt wird sie nicht die froh stehen einander also der werdender drei hier eine wollen tun könnten um Frauen die geraten arbeiten letztendlich dabei um um das ist eine Schraube Matratze zu lächerlich ist in der sollte man auch von Namen den großen worden und modische weiß man dann wenn es das Grau Name vielleicht nur ohne mit immer ist wie in Schritt wird so viel bedient Nationen gekommen ruhig ein strahlender und zu formen Nahrung von Gegenständen Innenraum der ausgestattet haben und seitlich sind diese ersten Bilder aus Dokumenten man für diese ins Land zu man wird nicht interessiert dreihundert über die ist dass man eine Seite an Bildung hat aber auch andere allen spürt man hier die unheimliche Nähe der Gegenstände zu der Realität sorgen also wo wo sie auch eine an die Gegenstände sind immer ein so Heinz auch gehörenden in den rauer haben dass es auch die unterschiedlichen vom Ort und das heißt dass das erhöht auch äh die in das Bild mich Moment war findet man glaubt tatsächlich mit allen Paaren Steven konfrontiert zu sollen also müssen zwanzig innere minder eine den Gegenstände Besamung und zusammengetragen unterm vor einem neutralem Hintergrund warum hier Namen unteren intern da oder wohl eigentlich ähm eine Situationen einem fotografieren die vorhanden ist aber in der Regel ist es nicht so dass sich die Situation zuvor fotografieren sondern dass sich erstmal nicht etwas interessantes sehen dass sich das es mal dokumentieren fallenden Kamera und das ist das Licht ist dann erkennt man später nicht eine klare Vorstellung habe wohl die Kamera auf Unordnung gerichtet sein könnte das Licht ist dann es um Wiederaufbau und am ziemlich interessant war wenig wie den Ausschnitt weil diese Arbeit festsetzen dort gewesen Sachen sind ähm deutlich angeschnitten indem wird was in der früheren Expo war ich nie passiert ist haben andere Element kommen Zellen Jahr nehmen Bildrand Rahmen und ähm andere Sachen überstrahlen nicht innerhalb des da so ist es auch nicht alle Fragen zumal kann sie sich finden kann der die an dem als äh dass man diesen schwarzen Rede Rat nicht mehr sehen kann oder ist es ein anwesend ist haben störendes und für mich in den Scheidung ist auch wichtig war wissen noch gar zu sehen war dass er das Wort haben etwas ist was man drehen kann also dass man müssten Führung hat man an den Heizkörper benutzen sozusagen ist nicht wirklich nur ein Bildelement ist sondern auch ähm etwas das man benutzen kann es lenken auch das auch Anleihen indem man hinein also solche solche Entscheidung war möglich dann auch die Stimmen Bleistift und rechten von Kante schmalen so und so ergab sich auch gewisse Name Canon wirken die war es weiße bleibt im Internet für Hartz sind so und nun natürlich dass das bestimmt dann auch wo die Kamera positioniert ist also die Kamera um das sieht man auch angepasst fiktive auf dem ich Alle Fluchtlinien verschiedene Holzmaserung ist die Kamera dann auch tatsächlich in der Mitte positioniert ist von in und um das hätte wenn nicht Menschen und sind in Mittel daran dass beschnitten hätte auch die dunkelt auch anders meiner Arbeitsweise könnte man auch sagen orientiert sich unserem hast stilwerk Krill indem ich auch dass dieses Mal haben die Komposition Durchzeichnung aus arbeitete und dann erst wieder haben dienen zusammen haben um dann es Ausbelichtung viel Sie wurde aber viele durch Jahren echtes man nun mit dem Licht zeigte und ich zur Entwicklung der auch über die ganz geschweige denn ganzen möglich halten die die digital über die Wiese was fahren meint im Veränderungen angehen haben glauben ist immer meine dienlich halten und Möglichkeiten fühlen war heutigen Foto auch gewiss Ansätze der malen ähm nachzugehen das Thema Stillleben ist auch natürlich anschauen war traditionell Mara war Rabin Stillleben arbeiten überwiegend das ist die ist in gewissen um Situationen wo ich Gegenstände im Außenbereich Euro hier habe da keine Zahlen dass seine später leicht hoher ein Gegenstand in dieses Situation hinein finden so unter sich nicht Namen haben dass ich an der das hier sieht man eine arbeiten sehr kleinen Gegenständen allzu lange gegen habe zudem rühren Arbeiten gut die denen Ion der Gegenstände einen Kabel Bezug hat unterdessen Gegenstände die man die ein ganzen Körper Ansatz verleihen um sie zu betätigen viel sind ist ganz kleine Gegenstände einem Medikament äh dienen konnten Sachen die man dann nur in der Hand nehmen würde einem um das so ist dann auch dementsprechend malen also hier ist es keinen vorgefunden so so sondern ähm auch einer auch wollen um Gegenstände dicht zusammengetragen haben kompositorische Aspekte und betrachten in dem Moment ruhig etwas sehe und östlich lange anspricht überrascht ahmen keine nichtssagenden genauerer um das ist es ist etwas was sich erst ähm bei der Ausarbeitung der Arbeit für mich darüber befänden hellen kann man sich den sauber immer vom Sachen überrascht ich sehe und das ist diese Überraschung dient auch Volker reizt die Arbeiten zu machen da hängen

Zusammenfassung:

Warum sollen uns Dinge, wie Zahnbürsten oder der WC-Reiniger, also Dinge, mit denen wir uns täglich umgeben als Kunstobjekte interessieren?

Weil die Dinge eben doch aus dieser Gebrauchsrolle herausschlüpfen wollen, sagt Christopher Muller und fotografiert sie.

Seit den frühen 90er Jahren arrangiert Muller seine "Stilleben" und lehnt sich dabei an die Arbeit von Flegel oder Manet an. Kein Wunder also, dass er sich in seiner Arbeitsweise an den klassischen Werksbegriff orientiert. Muller kommt eigentlich von der Installationskunst, die ersten Fotos waren reine Arbeitshilfen für eine Installation.

Die Gebrauchsgegenstände brechen bei Muller ihr Schweigen. Er fotgrafiert sie in annähernder Lebensgröße, um eine illusionorische Präsenz zu erreichen - sie erscheinen real. Man möchte nach ihnen greifen.

Das Faszinierende ist für Muller, dass die Gebrauchsgegenstände zeigen, wie wir unseren Alltag gestalten, wie sich dieser Alltag in verschiedenen Kulturen unterscheiden.

Muller arrangiert seine Stilleben oder fotografiert vorhandene Situationen. Bei seinen Bildern ist eine relativ geringe räumliche Tiefe charakteristisch. So steigert Muller die Intensität der Begegnung. Die Gegenstände sind nicht hierarchisch aufgebaut, sondern sein Bildaufbau basiert auf formalen Charakteristika und Assoziationen.

Kommentare

Sprachlos schön!

Ich glaube bei Christopher piep es ein wenig im Hintergrund, aber die Bilder sind ausgezeichnet. Es macht schon einen Unterschied wenn man die Komposition nicht dem Zufall überlässt. Dieser Mann ist kein fotografischer Jäger, er ist ein wahrer Künstler mit mindestens einem Vogel.

Tolle Bilder!!! Ich bin beeindruckt.

Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com

Fein anzusehen und obendrein sehr inspirierend!

Besonders die offensichtlich größeren Formate finde ich atemberaubend in ihrer Schlichtheit einerseits und der Freude für´s Auge andererseits!

VG CT

schön

ich finde die konzeptionelle fotografie immer wieder in ihrer strenge und dadurch erzielten einfachheit beeindruckend. menschen setzen sich mit themen auseinander und suchen einen weg, diese in bildern zu be-verarbeiten. in dazu aufgreifenden ausstellungen hört man oft kommentare, wie "man, was denn das für ein mist" "versteh ich nicht", oder mein lieblingsausspruch "na, das könnt ich aber auch...".
dabei ist es weit weniger schwer diese dinge, gleich welche dinge, zu fotografieren, als vielmehr eine idee, ein konzept zu entwickeln...
christopher muller hat sich fragen gestellt und nach wegen gesucht, diese für sich zu beantworten. und dies gelingt ihm in inhalt und ästhetik sehr gut und in einer einfachheit und klarheit, die auch von anderen menschen verstanden wird.

lg

künstlerische Gestaltungsraüme

das alltägliche neu arrangieren, bezüge finden und vermitteln, das ist das faszinierende an christopher müllers fotografien. ich finde seine erklärungen inspirierend, eine andere art auf alltägliches zu schauen.

Hans B.

www.makro-foto.com