8 bit - 16 bit
Grundlagenkurs der Bildbearbeitung
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Filmtext
beim öffnen von Raw Bildern in Photoshop gegebenenfalls zu weiteren Bearbeitung gibt es diverse Einstellung dem Eindruck Konverter machen kann eine wichtige Einstellung richtig vorstellen und zwei die der Bildtiefe alle Raw Konverter und dafür ist hier der Double Konvertern stellvertretend haben die Möglichkeit das endgültige Bild als sechzehn Bit Bild oder als acht Bit Bild in Photoshop anzulegen dies hat besonders mit der Qualität zu tun die das Bild behält nachdem es in Photoshop gegebenenfalls noch bearbeitet wurde aber auch schon vorher ist dieser Unterschied erkennbar seit Photoshop CS ist auch möglich sechzehn Bilder zu bearbeiten und möchte dass ein wenig erklärt habe zunächst immer eine kleine Tabelle aufgestellt in der zeigen wieviel Tonwerte wie viel Bild Tonwert Tiefe entsprechen ist werdender Begriffe gebraucht betont während Umfang Tonwerte Fritz Juden zu weiter was gemeint ist ist die Genauigkeit Unterscheidung verschiedener Helligkeiten und haben zwischen Schwarz und Weiß das heißt also die Genauigkeit Differenzierung hier mehr Tonwerte ein digitalen Bild enthalten sind desto genauer können ein Unterschiede erkennbar bleibt wir reden hier also über Einstellung die die höchstmögliche Qualität der Digitaltechnik erhalten soll einen üblich es mit der des Bild besitzt immer ein Tonwertumfang von acht Bit das heißt ohne sechs und fünfzig Tonwerte sind maximal pro Farbe in diesem Bild halten könnte man argumentieren nur gut wenn ich das Bild drucken dann bekomme sowieso niemals von sechs fünfzig Tonwerte auch hier sondern wenn wirklich gut geht vielleicht noch zweihundert dass das US sicher richtig aber man kann den Bildern dennoch um vom von noch ein Ansehen das einen Bild das von mehr als acht Bit also sehr zwanzig zu fünfzig Tonwerte verfügt eine genaue Differenzierung wichtiger Tonwertbereiche zu sehen ist ganz entscheidend für die Angelegenheit aber erst dann wenn man das Bild noch bearbeitet spätestens dann stellt man fest dass zwanzig fünfzig Tonwerte sehr wenig Substanz sind und das Histogramm als prüfe zu meint zeigt auch die Schweden Design Bildnachbearbeitung dann hat deutlich an seit Photoshop CS kann ich ja sechzehn Bilder bearbeiten und es noch eine gute Idee dies zu tun wenn man das entspricht Ausgangsmaterial also gegeben vertraut Bilder oder sechzehn Bit Filter hat eine Digitalkamera arbeitet sowieso mit mehr als achtet deswegen um Szenen Bild das heißt ich bekomme aus einer Digitalkamera auf jeden Fall tausend vier zwanzig Tonwerte auch eine kleine Kompaktkamera sofern diese im Raw Format arbeiten kann und immer zweifelt mehr ergeben natürlich noch erheblich vielmehr Tonwerte und die teuersten Digitalkameras bringen dann tatsächlich ich der sechzehn Bit also über Form und sechzig tausend Tonwerte Indien digitale Daten und einen kleinen Nachteil ist dass diese Digitaldaten mehr Speicherplatz brauchen acht Bit entsprechen ein Beute Computer und alles was mehr ist als achttausend bis sechzehn müssen zwei bald gespeichert werden also zwei Gruppen von Daten das heißt also solche Bilder sind stets doppelt so groß wie ein normales ein weiter so acht Bit ich habe jetzt hier einige Bilder vorbereitet die aus ein Raw Konverter entstanden sind und ich habe diese Bilder genau gleich eingestellt ein Unterschied ist möglich acht Bit oder sechzehn Bit beim öffnen in Photoshop ich hoffe dass diese Unterschiede wieder komprimierten Film auch deutlich werden jedenfalls die und hier schon das beim acht Bit Bild die Differenzierung des Grüns nicht zu genauer folgt und auch dunkle Stellen einfach mehr zulaufen als hier bei einem sechzehn Bit Bild ein wenig Effekt gab es auch anderen zusammenhängen Schauen einmal dieses Bild an von einer schönen Felsen Aufnahmen und man erkennt auch hier wieder das sechzehn Bit Bild die Differenzierung frei erhalten bleibt das Bild wird nicht zu hart das heißt dunkle und helle Stellen stehen ein besseres Verhältnis anders als in der korrespondierenden achtet Aufnahme außerdem gibt es auch leichte Farbveränderungen durch die stärkere Betonung des Kontrast könnte man sagen also die Erscheinung des Bildes ein wenig härter ist als die des sechzehn mit Bildes auch bei diesem Bild mit einem Wasser Strukturen kann man den Unterschied deutlich erkennen indem acht Bit Bild werden die dunklen Stellen zu dunkel das heißt dies entspricht ich mit dem euch gezahlt und sie Feinheiten Differenzierung also die Genauigkeit der Darstellung zwischen Strukturen geht einfach ein ganzes Stück verlor im Vergleich zu sechzehn Bit eine Bearbeitung von Bildern wird das Problem dann erst richtig deutlich habe hier einmal eine Standard Bearbeitung vorbereitete Tonwertkorrektur und Gradationskurve die Moment ausgeschaltet sind am Histogramm erkenne ich dass das Bild von etwas zu dunkel aufgenommen wurde nur Edward vielleicht hundert neunzig von den möglichen zweihundert und wird sich Tonwerten enthält eine Tonwertkorrektur wird also die vorhandenen Tonwerte verteilen sodass Lücken entstehen neutral wenn ich noch eine Gradationskurve und kann die deutlich besser erkennen was im Bild kalt ist aber hier im Histogramm ist jetzt deutlich zu sehen dass Tonwerte nicht im Bild vorhanden sind zwischen den die dort existieren und dies macht auf dem Monitor vielleicht noch abrupt gehen aber drucken spätestens fängt von anzuerkennen dass Übergänge im Bild dann zu farblichen Sprüngen werden können vor eine wenn diese weißen Stellen zwischen schwarzen breiten noch breiter werden Klasse das desto kaum auch noch einmal neu berechnen wird aber nicht das Problem ist definitiv von einem sechzehn Bit Bild mache ich die gleiche Bearbeitung Herr und das Histogramm Sie zunächst mal genauso problematisch aus aber das liegt daran dass die Vorschau des Histogramms immer erstmal in achtet berechnet wird das sich jetzt neu berechnen dann sehe ich keine Tonwertabrissen keine Lücken Tonwerten werden die große Substanz des Bildes also mindestens viertausend Tonwerte oder bis um sechzig außen verhindert ein aufreißen Fotogrammen es um das heißt nach Praxis das Eindruck wesentlich genauer differenzierter und mit feineren und weichere Übergängen vonstatten gehen wird Viele Tintenstrahldrucker verarbeiten heutzutage Sprung sechzehn Bilder wenn dies nicht der Fall sein sollte kann man ja immer noch das Bild zum Schluss auf acht Bit zurück Falten und dennoch den Vorteil des sechzehn Bit Bearbeitung im Foto gehabt sicherlich könnt Ihr trotzdem dann Tonwertabrissen auftreten aber dennoch ist die Qualität des Bildes die ich bekommen durch diese spielt Umschalt und verachtet wie Licht doch besser erhalten als wenn das Bild von Range ohne nach vorgelegt A
Zusammenfassung:
Welche Bedeutung die Bit-Tiefe für Bilddateien hat erklärt Karsten Franke in diesem Beitrag. Die meisten Programme erkennen mittlerweile Fotografien die in 16 bit oder mehr aufgenommen wurden. Für eine deutlich feinere Detailzeichnung und verbesserte Bearbeitungsmöglichkeit ein absoluter Fortschritt. Worin die Unterschiede zu einer 8 bit Fotografie liegen wird Euch anhand von Bildbeispielen gezeigt. Leider werden die Zeichnungsunterschiede der 8 bit und 16 bit Bilder durch die Komprimierung unserer Filme nicht ganz so deutlich, aber wir hoffen, dass es zur Anschauung ausreichend ist.
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Kommentare
Probleme
der Beitrag hat mir insgesamt gut gefallen, in anderen Berichten werden dagegen fast immer nur die Tonwertabrisse im Histogramm gezeigt. Allerdings konnte ich hier in den Vergleichsbeispielen wirkliche Probleme der 8-Bit Bilder nicht erkennen.
8-Bit macht in der Praxis nach meiner Erfahrung vor allem dann Schwierigkeiten, wenn nachträglich weichgezeichnet wird, um starkes Bildrauschen zu reduzieren (das man mit Neat & Co nicht mehr rausbekommt) oder um ein Motiv besser vor dem Hintergrund freizustellen. Hier fehlen dann die Zwischentonwerte und erzeugen Treppenstufen bzw. Halos. Ähnliches passiert auch bei starken Tonwertkorrekturen, die Halos unter 8-Bit erzeugen wenn überstrahlte Lichter nachträglich abgesenkt werden (z.B über Tiefen/Lichter-Methode).
Man kann dagegen angehen, indem das 8-Bit-Bild vor der Bearbeitung nach 16-Bit gewandelt und später - bei Bedarf - wieder zurückkonvertiert wird.
grüsse
Stefan
sehr gut
benutze schon länger den RAW Konverter, aber so deutlich ist mir der Unterschied noch nicht aufgefallen. Vielen Dank für das sehr gute Video und der verständlichen Erklärung.
8 Bit - 16 Bit
@Stefan_tf
Es ist ein völliger Unsinn 8 Bit Bilder in 16 Bit Bilder zu wandeln, wenn die Farbtiefe einmal reduziert wurde, kannst Du sie nicht wieder herstellen, was nicht vorhanden ist, ist nicht vorhanden, reiner Selbstbetrug!
@Roland47: Nicht ganz
@Roland47: Nicht ganz richtig, denn die Qualität der Bearbeitung, die Du machst, wird besser, je besser die "Auflösung" des Materials ist, über das der Algorithmus läuft. Das betrifft nicht nur Bittiefe, sondern auch die Bildgröße. Wenn Du also ein Bild bearbeiten mußt, was Du nur in niedriger Auflösung hast, dann lohnt es sich, hochzusamplen (auch wenn man, wie Du richtig sagst, dadurch zunächst keinen Qualitätssprung hat), dann die Bearbeitung zu machen, und wieder auf Originalgröße runterzusamplen. Um aus dem Skalieren keinen Qualitätverlust zu haben, einfach in ganzen Schritten skalieren (also 200%, 300% etc.). Genauso ist das bei der Bittiefe auch.
Grüße,
Flow