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Themen

Bildorganisation in Bridge

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Runtime - length of the film: 14m31s
Language: Deutsch
Skill level:

Zusammenfassung:

In diesem Tutorial geht es um die Organisation von Bildern innerhalb von Bridge.

Karsten Franke zeigt, wie Bilder ausgewählt werden, wie man Sammlungen und Smart-Sammlungen anlegt, bearbeitet und wieder löscht, und wie Stapel erstellt werden können, die die Übersicht innerhalb von Bridge verbessern. Außerdem erklärt er, wie man die Bilder anschließend exportiert.

Darstellungsmöglichkeiten in Bridge

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Runtime - length of the film: 14m33s
Language: Deutsch
Skill level:
Related films:



Zusammenfassung:

Obwohl der Medienmanager Adobe Bridge bei Photoshop im Lieferumfang enthalten ist, wird er nicht oft genutzt, und wenn dann meist nur ansatzweise.

Um dies zu ändern, gibt Euch Karsten Franke in diesem ersten Film einer ganzen Reihe zum Thema Bridge einen kurzen Überblick über das Programm, seine Basisfunktionen und Darstellungsmöglichkeiten.

Er zeigt die Möglichkeiten verschiedener Voreinstellungen, wie man z.B. Bilder sortiert und wie eine Kompaktansicht der Bridge bei der Benutzung anderer Programme hilfreich sein kann.

In weiteren Filmen dieser Reihe zeigt Karsten Euch die einzelnen Bereiche der Bridge, und wie man damit arbeitet.

DxO Optics Pro

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Runtime - length of the film: 15m45s
Language: Deutsch
Skill level:
Related films:


Zusammenfassung:

In dieser FotoTV.Tech-Folge geht es um eine Software, die unter Fotografen noch relativ unbekannt ist. Dabei handelt es sich um DxO Optics Pro, welche von Benedikt Hartmann von Globell vorgestellt wird.

DxO ist ein Raw Konverter, der automatisch Objektivfehler korrigiert. In einem französischen Messlabor werden die Eigenschaften sämtlicher gängigen Objektive gemessen, analysiert und anschließend der Software zur Verfügung gestellt. Dabei werden nicht nur die Optiken gemessen, sondern auch die Fehler, die sich in Kombination mit den unterschiedlichen Kameras und ihren Sensoren ergeben. So werden auch Sensorgrößen und ihre Bauweise berücksichtigt.

Die Kenntnisse über den Sensor macht sich DxO auch beim Entrauschen von Bildern zu Nutze. Abhängig vom verwendeten Kameramodell kann das Rauschen, unter Berücksichtigung des Rauschverhaltens einer Kamera, gezielt minimiert werden.

Was die Software sonst noch kann, seht Ihr in diesem FotoTV.Tech-Beitrag.

HDR mit Belichtungsreihen

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Runtime - length of the film: 27m46s
Language: Deutsch
Skill level:
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HDR - Ein Überblick

Zusammenfassung:

Nachdem Euch Dieter Bethke im letzten Film einen Überblick darüber verschafft hat, welche HDR-Techniken es gibt und wie man HDR's erzeugen kann, werden in diesem Film zwei HDR-Techniken mit Belichtungsreihen näher betrachtet. Hierbei handelt es sich zum einen um den 32-Bit HDR/Tonemapping-Workflow und zum anderen um die Fusion-Technik (direkte Überblendung von Belichtungen).

Ein Motiv mit einem hohen Kontrastumfang wird zunächst mittels Belichtungsreihen so fotografiert, dass jedes Motivdetail in mindestens einem der Einzelbilder korrekt belichtet wird. Diese korrekt belichteten Stellen werden dann zu einem einzigen HDR-Bild zusammengefügt.

Beim klassischen 32-Bit HDR werden die Bilder der Belichtungsreihe mittels der HDR-Synthese kombiniert. Dabei entsteht ein sehr großer Kontrastumfang, den Ausgabegeräte wie Monitor und Drucker nicht darstellen können. Damit dennoch Schatten und Lichter erkennbar sind, wird das Tone Mapping angewendet, welches den Gesamtkontrast der HDR-Datei in ein ausgabefähiges JPEG oder TIFF hineinkomprimiert.

Bei der Fusion-Technik, auch Exposure Blending genannt, werden die einzelnen Aufnahmen wie in Photoshop-Ebenen übereinander gelegt. Hierbei wird durch eine Maskierung aus jedem einzelnen Bild der Belichtungreihe nur der korrekt belichtete Anteil für das fertige Bildergebnis übernommen. Die Fusion Technik eignet sich besonders für Nachtaufnahmen. Die Überblendung der einzelnen Bildinformationen der Belichtungsreihe kann per geeigneter Software aber auch weitestgehend automatisch erfolgen. Dennoch liefert die Fusion Technik zumeist ein Ergebnis, welches sich sehen lassen kann.

HDR - Ein Überblick

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Runtime - length of the film: 29m06s
Language: Deutsch
Skill level:
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Zusammenfassung:

In diesem Film gibt Dieter Bethke einen Überblick über die HDR-Fotografie.

HDR-Bilder weisen einen höheren Kontrastumfang auf, als gewöhnliche Fotos. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um Motive mit einem extrem hohen Kontrastumfang, der bei herkömmlicher Fotografie zu ausgebrannten Lichtern und zugelaufenen Schatten führen würde. Sehr verbreitet ist zur Zeit noch die Ausarbeitung mit eher übertriebenem »HDR-Look«, auch Grunge-Look oder Comic-Style genannt, der das Bild nicht mehr natürlich aussehen lässt. Es gibt aber auch HDR-Bilder, denen man das HDRI auf den ersten Blick nicht ansieht.

Die einfachste Methode Fotos mit einem höheren Kontrastumfang (als in JPG-Bildern möglich) zu erhalten, ist mit Hilfe der Raw-Entwicklung. Im Raw-Konverter lässt sich hier noch einiges aus den Lichtern und Schatten rausholen. Aber eben doch nicht alles, was uns die Realität anbietet.

Man kann einzelne Raw-Aufnahmen auch direkt an eine HDR-Software übergeben und dort per Tonemapping ausarbeiten. Auch hierbei geht der volle Dynamikumfang eines kontrastreichen Motivs oft noch verloren, aber man erzielt immerhin einen recht auffälligen Look. Bei solchem Vorgehen spricht man von Pseudo-HDRs.

Echte HDRs, die den vollen Kontrastumfang des Motivs beinhalten, lassen sich dagegen aus Belichtungsreihen und mit der Hilfe eines HDR-Programms, wie z.B. Photomatix, generieren. Mit Hilfe der HDR-Synthese wird die Belichtungsreihe zu einem einzigen HDR-Bild mit hohem Kontrastumfang zusammengefügt. Solche echten HDRs weisen eine Farbauflösung von 32 bit pro Farbkanal auf und können locker Kontrastumfänge von mehr als 14 Blendenstufen speichern. Solche HDRs lassen sich aber leider noch nicht ordentlich auf herkömmlichen Monitoren anzeigen oder gar ausdrucken. Erst im nachfolgenden Arbeitsschritt, dem Tonemapping, werden daraus vom Fotografen dann wieder anzeigbare/druckbare Fotos mit 8 oder 16 Bit Farbauflösung und Kontrastumfängen von unter 8 bis 10 Blendenstufen ausgearbeitet, die er seinem Publikum präsentieren kann.

Die Fusion-Technik, auch Exposure Blending genannt, nimmt zwar ebenfalls Belichtungsreihen zu Hilfe. Hierbei wird aber lediglich durch eine einfache Helligkeitsmaskierung aus jedem Bild der Belichtungsreihe die jeweils am besten passende Bildstelle direkt in das Ergebnis übernommen. Zu keinem Zeitpunkt entsteht dabei eine hochwertige 32 bit HDR-Aufnahme. Der gesamte Ablauf der Fusion-Technik findet mit 8 oder 16 bit pro Farbkanal statt, halt so, wie die Quellbilder aufgenommen wurden.

Das digitale Negativ

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Runtime - length of the film: 13m20s
Language: Deutsch
Skill level:

Zusammenfassung:

In diesem FotoTV-Tech-Beitrag erklärt Ralph Man, was ein DNG-Format ist und warum die RAW-Formate in der Zukunft problematisch werden könnten.

Außerdem zeigt er das Programm "DNG -Converter", welches kostenlos bei Adobe (siehe Links) heruntergeladen werden kann.

Der "DNG-Converter" ist praktisch für Anwender, die eine neue Kamera und dazu eine ältere Adobe Photoshop Version besitzen, denn über die Konvertierung in das DNG-Format lassen sich die Dateien auch in alte Programmversionen ab CS2 importieren.

Dazu muss man einfach im DNG-Converter auf "Voreinstellungen ändern" gehen und dort unter Kompatibilität "Camera RAW 2-4 und neuer" wählen.

Fotos exportieren

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Runtime - length of the film: 8m34s
Language: Deutsch
Skill level:

Zusammenfassung:

Nachdem Eure Fotos in Apple Aperture 3 verwaltet und optimiert wurden, wird es Zeit, diese zu exportieren. Rebekka Strauß stellt Euch die verschiedensten Möglichkeiten in Aperture vor, wie man Bilder exportieren kann.

Rebekka zeigt Euch, wie man Abzüge drucken und wie man Kontrollbögen erstellen und auf persönliche Belange modifizieren kann. Anschließend stellt sie Euch noch das Fotobuch- und das Diashow-Modul vor.

Einfügen einer Lichtquelle

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Runtime - length of the film: 07m24s
Language: Deutsch
Skill level:
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Zusammenfassung:

In diesem Photoshop Tutorial stellt Euch Calvin Hollywood einige Möglichkeiten vor, eine leuchtende Lichtquelle in Eure Bilder einfügen zu können. Auf die selbe Art und Weise lassen sich auch Überstrahlungen in ein Bild einbauen.

In dem hier zu bearbeitenden Bild befindet sich im Hintergrund eine ausgeschaltete Deckenlampe. Calvin möchte diese Lampe zum Leuchten bringen. Eine erste Möglichkeit dies zu tun, ist durch Malen mit dem Pinsel auf einer leeren Ebene. Hierbei ist eine gewisse Begabung mit Maus oder Grafiktablett nötig.

Eine weitere Möglichkeit (nicht nur für Grobmotoriker) ist es, das Licht mit Hilfe des Renderfilters "Blendenflecke" einzufügen. Mit einem kleinen Trick lassen sich hierbei störende Lensflares entfernen.

Schließlich stellt Euch Calvin noch ein Plugin vor, mit dem man diesen Effekt komfortabel einfügen kann. Dabei handelt es sich um die Knoll Light Factory der Firma Red Giant Software.

Photobooth

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Runtime - length of the film: 9m9s
Language: Deutsch
Skill level:
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Zusammenfassung:

Andreas Rost ist Hochzeitsfotograf und spezialisiert auf Hochzeitsreportagen. Die Zeit auf einer Hochzeit ist leider begrenzt und so hat Andreas sich etwas einfallen lassen, um seine Zeit besser zu nutzen und sich mehr um das Brautpaar kümmern zu können.

Hochzeitsfotografen kennen sicher das obligatorische von Tisch zu Tisch wandern, um jeden Gast wenigstens einmal fotografiert zu haben. Andreas spart sich diese Arbeit, indem er die Gäste selber Fotos machen lässt - mit dem Photobooth.

Der Photobooth ist ein selbst gebauter Fotoautomat, der auf Fußdruck auslöst und sofort die gemachten Bilder auswirft. Zusammengebaut ist der Photobooth etwas über zwei Meter hoch und ist somit an jedem Ort aufzubauen. Wie der Automat genau funktioniert erfahrt Ihr in diesem Film.

Bildbearbeitung in Aperture

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Runtime - length of the film: 9m03s
Language: Deutsch
Skill level:

Zusammenfassung:

In diesem Aperture Tutorial gibt Rebekka Strauß einen Überblick über die Bildbearbeitungsmöglichkeiten in Apple Aperture 3.

In Aperture lassen sich neben Jpgs und Tiffs auch Raw-Dateien im integrierten Raw-Konverter bearbeiten. Die Optimierung erfolgt in Aperture verlusfrei, das heißt, die Original-Bilddatei wird dabei nicht verändert. Zudem lassen sich die Bearbeitungsschritte hinterher noch rückgängig machen.

Mit den Voreinstellungen bietet Apple Aperture 3 gute Möglichkeiten, um Bilder auf die Schnelle verbessern zu können. Ein persönliches Feintuning der Optimierung ist hinterher immer noch möglich.

Mit Hilfe von Werkzeugen, wie dem Pinsel, lassen sich zudem Bildbereiche einzeln korrigieren, was z.B. bei einer selektiven Farbkorrektur sehr nützlich ist.