Staubentfernung
Störende Flecken etc. vom Bild entfernen
Zusammenfassung:
Wer Outdoor-Fotograf ist, wird das Problem sicher kennen: Spätestens ein paar mal, nach dem man das Objektiv gewechselt hat, kann Staub auf den Sensor gelangen.
Martin Krolop zeigt euch im folgenden Video, wie ihr diesen, sich oft auf dem Foto als Flecken zeigenden Schmutz, nachträglich in Photoshop entfernen könnt.
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Kommentare
Nicht nur der Sensor
Also ich mach diese Arbeit ständig aber nicht wegen verstaubten Sensoren sondern verstaubten Filmen und Fotografien die eingescannt wurden. Die Arbeitsschritte sind aber die gleichen.
Ich möchte hinzufügen dass man diese Arbeit bei etwa 100-200% machen sollte. Kleiner und man sieht nichts, grösser und man macht sich Arbeit die kein anderer bemerkt, denn diese Verbesserungen können leicht 'süchtig' machen und man weiss nicht wann man aufhören soll.
Doe Resultate sind ähnlich befriedigend wie das manuelle retuschieren von Fotografien, aber schneller und besser.
Regards
Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com
Beitrag
Wie immer TOP erklärt, aber bitte macht doch mal
einen ganzen Workflow von Martin Krolop.
Wie er diesen Wow- Effekt hin bekommt.
Vom Weg aus der Kamera, ab in Photoshop
und was und wie er vorgeht.
Alle seine Fotos haben einen genialen Stil, diese eine
spezielle Nachbearbeitung.
Unverwechselbar proffesionell.
Wie filtert er die Kanäle.
Wie geht er mit Kontrast und Helligkeit um.
Welche Anwendungen nutzt er.
Wie geht er vor.
Wie misst er seine Bilder ein, bevor er fotografiert.
Wie schafft er es, dass der Hintergrund und
der Vordergrund, trotz Blitz, perfekt abgestimmt sind.
Satte Farben ohne so streng zu wirken.
All das und noch viel mehr würde mich sehr interessieren.
"Der Martin Krolop Wow- Effekt"
Als kompletten Workflow...
Also, bitte unbedingt mehr Profi- Tipps von Martin.
Gruß
David
Jaja
... wir haben hier einen Krolop Workflow in Echtzeit auf dem Schnittplatz. Das ist aber viel Holz.... Mal sehen, wie wir das aufbereiten...
LG MArc
"Wer Outdoor-Fotograf ist,
"Wer Outdoor-Fotograf ist, wird das Problem sicher kennen: Spätestens ein paar mal, nach dem man das Objektiv gewechselt hat, kann Staub auf den Sensor gelangen."
Der Staubgehalt in der Luft eines Gebäudes ist in der Regel höher als "outdoor". Deshalb bevorzuge ich den Objektivwechsel an der frischen Luft.
Gruss
Steve
genial..
... und ich möchte mich david.sommer anschließen.
genau die selben dinge würden mich auch sehr interessieren.
Aber da dieses Thema wahrscheinlich schon bei der
"Aufbereitung" ist , möchte ich es nicht noch weiter auslatschen.
An dieser Stelle nochmals ein riesen Dankeschön an Martin.
Ich liebe deine Filme , speziell die Photoshop-Filme.
Ich arbeite jetzt seit 5 Jahren mit Photoshop aber
es gibt immernoch gewissen Kleinigkeiten die du gut und
super erklärt an den Mann bringst.
vielen dank dafür.
MfG
Tim W.
Nur zur Ergänzung
Hallo,
das "Bereichsreparatur-Pinsel-Werkzeug" im selben Menü ist auch nicht zu verachten. Besonders bei Punkten mit gleichmäßigen Umfeld, wie es bei Staub und einem Himmel meistens ist, braucht man damit noch nicht mal eine Quelle, sondern malt gleich über die Störung, die dann mit der Umgebung verrechnet wird. Das wäre der allerkürzeste Weg.
Die Verrechnerei und Helligkeitsangleichung hat dann ihre Grenzen, wenn harte Übergänge da sind, Bildränder oder Gebäude. Bei einer Wolke mag es noch durchgehen. Sonst kommt nur noch Murks raus und da hilft tatsächlich nur noch das Kopierstempel-Werkzeug. Dann aber besser mit hartem Rand, weil die Übergänge sonst die Textur unscharf werden lassen, Beispiel Hauswand. Dass man dann den runden Stempelabdruck nicht sieht, ist die Herausforderung. Manchmal hilft eine verminderte Deckkraft und die Modi Aufhellen und Abdunkeln. Wenn es ganz arg ist, kann man auch die Störung beseitigen und dann Textur aus einer anderen Stelle wieder darüberlegen.
Gruß
Karlheinz