Sonne einfügen
Photoshoptrick von Calvin Hollywood
Zusammenfassung:
Calvin Hollywood zeigt, wie man in der digitalen Bildbearbeitung mit Photoshop die Sonne aufgehen lässt und damit seinen Fotos einen interessanteren Look geben kann.
Dies realisiert er einmal durch den Einsatz von Blendenfiltern, oder mit dem Zeichenstift in verschiedenen Gößen und Deckkrafteinstellungen.
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Kommentare
Cool!
Super Trick, finde ich sehr hilfreich. LG Merlin
super!
diese vorgehensweise finde ich sehr interessant!
ist einfach und erzeugt einen guten effekt im bild.
toll, danke für den trick! :)
hmmm
die stromrechnung der blitzanlage, die stärker ist als die sonne möchte ich nicht bezahlen.
sorry, unrealistisch. vor allem beim zweiten bild kann die sonne nciht mitten in einem sitz platziert sein. würde diese zwischen den sitzen hindurchscheinen, gäbe es härte konturen an den sitzen.
Blitz gegen Sonne????
Klaro... das kann schon jeder Aufsteckblitz!
Du wechselts Dauerlicht mit Blitzlicht. Für dein Foto kommt es nur darauf an wie schnell du syncronisieren kannst und wie kurz/lang die Belichtung ist. Je nachdem kann jeder Popelblitz die Sonne "besiegen"... :-)
psychoschlumpf
Ich mein das nicht böse, aber Deine Totalkleinschreibweise ist wirklich anstrengend zu lesen. Die Zeit die Du Dir sparst müssen viele Leser mehrfach wieder aufbringen. Deine wertvollen Worte gehen teilweise durch eine eigensinnige Schreibweise verloren. Steckt da eine Idee dahinter die sich mir verbirgt?
Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com
Zum Beitrag
Nicht schlecht. Übrigens, wer behauptet denn dass Fotografie realistisch sein muss? Wer Realität will sollte aus dem Fenster gucken und nicht fotografieren.
Ich frage mich aber ober der zu Recht anerkannte deutsche Photoshop Meister, von dem ich schon viel gelernt habe, weiss dass man die Pinselgrösse sehr viel zielgerechter mit der Tastatur einstellen kann? Das verstellen der Pinselgrösse via Zahlen ist doch ätzend und reines Glücksspiel.
Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com
Strahlen
Ich würde noch 2-3 Strahlen dazu machen. Auch so in mehreren Schritten aber insgesamt mit weniger Deckkraft. Und nur so von der Länge doppelten Sonnendurchmesser maximal.
ggf noch in einer 2. Ebene zum nachträglichen runterregeln.
Danke
Erst einmal Danke fürs Feedback
Wer meine Bilder kennt der weiss dass diese oft nicht realistisch sind.
Die Modelle haben Glanzstellen obwohl kein Blitz dasteht usw.
Gerade dieser Unrealismus sorgt oft für einen gewissen Bildstil.
Ich möchte Bilder erstellen wie sie aus der Kamera nicht kommen können.
Bei Auftragsarbeiten sind das ab und zu aber anders aus:-)
Wie schon in einem anderen Beitrag erwähnt bin ich kein "Shortcut" Experte.
Ich weiss wie man mit Shortcuts arbeitet und kenne die meisten.
Aber ich bekomme es nicht rein damit zu arbeiten*g*
Und für eine Erklärung ist es ohne Shortcuts wesentlich besser visualisiert.
lg Calvin
Shortcuts
Calvin
Ich mag auch keine keyboard short cuts. Ich kann sie mir einfach nicht merken, aber die beiden eckigen Klammern um die Pinselgrösse visual zu verändern macht das Arbeiten nicht nur leichter sondern sehr viel zielgerechter. Wer es einmal versucht hat, macht es nie wieder anders.
Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com
Realismus...
...hin oder her: Du erwähntest ja durchaus selber die Bildlogik anhand des eigentlich notwendigen Schattens, der nach vorne hätte fallen müssen (und warum der hier dann doch wieder nicht notwendig ist). Interessant übrigens, daß der hintere Baum dann einen seitlichen Schatten wirft...
Ich finde schon, daß man sich entscheiden sollte, ob realistisch oder nicht - im Nachhinein dann Unlogiken mit gewolltem "Unrealismus" zu erklären ist in meinen Augen eher peinlich - und hast Du ganz bestimmt nicht nötg.
vg, stefan
@rlambrec
Entschuldige, das ist reine Gewohnheit von E-Mails, Instant Messaging etc.. Man tippt halt schneller...
Fotografie muss nicht realistisch sein, da gebe ich Dir recht. Vor allem wenn ich etwas im Bild betonen oder gar überbetonen möchte. Aber Fotografie orientiert sich zumindest an der Realität, es geht ja um das Sehen, also wie der Mensch etwas visuell wahrnimmt. Und da bestimmen Faktoren, wie Verdeckung, Größenbezüge bzw. relative Größen, Texturgradienten, Farbsättigungsgradienten, Bildschärfegradienten und -verhältnisse, perspektivische Informationen, sowie Schattenwurf die Tiefenwahrnehmung. Also unser dreidimensionales Sehen.
Und bei den gezeigten Fotos ging es nicht um Betonung eines einzelnen Faktors im Bild, sondern um die bewusste Manipulation des Lichteinfalls und damit eines wesentlichen Bestandteiles eines logischen Bildaufbaus. Soll das Bild später nicht verfremdet oder in seinem Aufbau unlogisch wirken, sollte eine reale Lichtsituation essentiell sein.
Ergo: Wenn grundlegende Bestandteile des Bildaufbaus manipuliert werden, dann so, dass eine realistische Wirkung erhalten bleibt. Drehe ich rein an der Wirkung einzelner oder mehrerer Wirkfaktoren, die lediglich die subjektive und damit emotionale Wirkung eines Bildes beeinflussen, darf es auch mal unrealitisch sein.
Zumindest meine Meinung...
Realismus
Wer Calvin's Bilder kennt, erspart sich die Frage nach Realismus. Seine Arbeiten sind hervorragend unrealistisch (Gott sei Dank). Allerdings muss ich zugeben dass dieses Bildbeispiel nicht genug verändert ist um das Verlangen von Pseudorealismus ablehnen zu können.
Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com
Ansatz
Der Ansatz war nett allerdings hätte ich mir beim ersten Beispiel auch die Erstellung eines Schattens gewünscht. Angesprochen wurde es aber leider nicht erklärt. Weiss allerdings auch nicht, ob es den Rahmen gesprengt hätte. Hab aber auch ne DVD vom Calvin und da waren sehr viele interessante Tipps dabei.
VG, Nico