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Sommerbier

Eberhard Schuy stellt ein Bildkonzept vor

4.41912

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Film Info

Filmlänge

17m21s

Sprache

Deutsch

Experte

Autor @ Google+

Schwierigkeitsgrad

Filmtyp

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Filmtext

Hallo mein Name ist Eberhard Schuy ich bin Fotograf hier in Köln beschäftige mich hauptsächlich mit still Life und äh wollte euch heute mal etwas ganz aktuelles zeigen wir arbeiten für mehrere Bierkunden und bei einem steht zurzeit an dass ein Sommermotiv gesucht wird was also im richtigen Sommer zur Urlaubszeit so ein bisschen dieses dieses Urlaubs Feeling vermitteln. Woll ähm dazu mache ich einige Präsentationsfotos und ähm wir greifen da zurück auf vorhandene Aufnahmen wo wir also die Bier selbst und Bierflaschen und die Biergläser nicht neu fotografieren da das immer eine relativ aufwändige Produktion ist und da werden also vorhandene auf. Was wir fotografieren ist jetzt ein reines Hintergrundmotiv was eben den Sommer so ein bisschen rüberbringen soll dazu habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und möchte eigentlich nur mit ganz wenigen viel Elementen arbeiten also einer Flasche Bier ein paar Ähren und wie sollte es im Sommer Anderssein mit der Sonne natürlich. So wir sind jetzt hier am Set unterem haben uns schon ein paar Ähren besorgt weil meine Konzeption ist ja eigentlich so der Hintergedanke dabei ist ja zu sagen wir haben Spätsommer wir haben zwanzig Uhr die Sonne geht langsam unter und ich bin draußen in der Natur würde jetzt gerne ein Bier trinken und sehe diese nur hätten eines grauen Feldes vor der untergehenden Sonne. Hört sich ein bisschen kitschig an. Wenn man aber mit ganz wenigen Elementen fotografiert und wirklich sehr ausgesucht fotografiert und sehr ausgesucht dekoriert denke ich wird das schon funktionieren. Ähm. Die Idee war es wirklich so zu fotografieren aber das funktioniert natürlich nicht bei minus zwei Grad draußen und im Februar im schönsten Winter geht nicht und aus dem Grund ähm habe ich versucht mir etwas einfallen zu lassen diese Situation vorzutäuschen also ich habe mir vorgestellt ähm dieses diese Ähren. Im Sommer Spätsommer in tiefstehender bei tiefstehender Sonne ähm im Gegenlicht zu sehen. Und habe mir überlegt da sehe ich ja eigentlich nur noch die Silhouetten ich kann das ja gar nicht mehr man dimensional erkennen sondern sehe ja wirklich nur noch eine dunkle Silhouette vor der Sonne und habe mir überlegt dass wir das im Studio eigentlich nachbauen können nicht durch ein Gegenlicht sondern durch eine Schattenprojektion auf weiß. Okay um das erreichen bin ich jetzt hingegangen und habe meine mein habe überlegt dass meine Ähren irgendwo am am liebsten natürlich frei schwebend im Raum vor einer weißen Wand zu sehen sind damit ich die Schatten ähm oder damit ich den Schatten nachher projizieren kann da drauf und aus dem haben uns jetzt hier einfach mal so zwei Holzleisten hier aufgebaut die man die eine Holzleiste habe ich mit so einem Teppichklebeband versehen und da kann ich jetzt meine Ähren draufstellen. Und äh dann kann die dann einfach hier zum bisschen andrücken und dann bleiben die so stehen wie ich das gerne haben möchte. So war also meine Idee erst mal ein paar Ähren aufzustellen um sehr wenig und sehr gezielt ähm diesen Schattenwurf nachher hinzubekommen. So nachdem der Aufbau erst mal so grob stand muss ich natürlich sehen dass das eingestellt bekomme und dazu haben wir dann unseren Projektions Spot ausgepackt. Haben den schön eingestellt haben dass auch ausgerichtet und er hat etwa drei Minuten auch ausgehalten und hat sich den nach einigen Jahren das gebe ich zu verabschiedet und war auf jeden Fall kaputt und ähm wir gegen ihn ich denke also in drei Wochen aus der Reparatur zurück und so lange kann ich jetzt nicht warten. Äh mein Problem war also nun irgendeinen guten Projektions Spot zu bekommen den hätte ich mir Laien können das ist richtig dass hier aber um Präsentationsfoto geht und das Budget auch hier so ein bisschen eingeschränkt ist habe ich mir überlegt. Jahren doch irgendwo sicherlich noch so einen dieser alten Diaprojektoren rumstehen und die machen doch unser wunderbares hartes licht und der war schnell aufgebaut und mal hingestellt und ähm ja nachdem das nicht an war war begeistert wofür so ein ähm Diaprojektor den nicht doch noch gut ist und ich werd euch gleich zeigen es ist fantastisch welch tolles hartes licht der macht was ja auch eigentlich logisch ist. Gut hier haben wir das gute Stück ähm habe ihn ein bisschen aufgebaut auf ein Stativ mit Holzplatte dass wir ihn gut ausrichten können auch in der Höhe und haben ihn jetzt Firmen voll auf unseren auf unser Set gestellt auf die auf die Ähren da muss jetzt gleich mal schauen ob ich da noch ein bisschen im Abstand variiere aber das machen am Set wichtig ist dass ich von hier aus erst mal ein sehr hartes sehr direktes licht auf meine Ähren bekomme. So dann schalte ich ihn mal an und ich weiß nicht ob ihr das schon seht man sieht also jetzt eigentlich im Hintergrund schon ganz gut die Projektion da wir werden jetzt mal das Studiolicht ausmachen um das noch ein bisschen deutlicher und klarer zu See. Okay nun stehe ich hier wieder im Set im vollen Projektorlicht und ähm dann was ich euch jetzt als erstes zeigen will ist eigentlich dieser Abstand ähm der hat auch einen Grund und den haben wir schlicht und einfach ausprobiert ähm indem ich probiert habe meine Ähren hierhin zu halten und ich weiß nicht ob ihr das seht die wird richtig hart unscharf das sieht aus wie ein Scherenschnitt und je weiter ich mit dieser Ähre nun von der. Von der Wand weg gehe um so unschärfer wird das ich habe mich hier für eine Unschärfe entschieden Durchsage Wow die ist richtig schön weil die möchte ich nachher so im Hintergrund haben das ist ja weit weg und im Vordergrund wird der meine Bierflasche stehen oder mein Bier stehen. Und so sind wir hier auftun Abstand von etwa siebzig Zentimeter gekommen ähm wo wir gesagt haben so das ist unsere ebene wo wir unsere Ähren positionieren wollen. Gut als nächstes kommt dann unser eigentliches Objekt. Ähm ins spiele das ist die Bierflasche haben hier eine ganz einfache braune Bierflasche leer ich habe wieder Kronkorken drauf gemacht dass die im Schatten nachher auch echt aussieht und will die jetzt hier so positionieren dass sie später in meinem Aufbau etwa im rechten drittel des Bildes zu sehen ist. Ähm leer haben wir die aus diesem Grund gemacht weil auch da erreiche ich damit wenn die vor der Wand nachher erscheint. Dass ähm sie sonnendurchflutet aussieht dass sie Transparenz hat dass sie Leichtigkeit hat und dass sie ähm eigentlich auch ein bisschen interessant ist zum anschauen wo man sagt Wow was ist denn da passiert also es soll ja auch ein bisschen interessantes Foto und nicht einfach nur schwarzweiß im Hintergrund sein so kriegen auch noch ein bisschen Farbe ins spielen. Damit wir jetzt hier unten drunter nicht irgendeine Halterung ein Stativ oder sonst irgendetwas haben gehe ich hin ähm dass ich mir ein. Ein Stativ ja präpariere. Was ich als Unterbau und und ähm und da eine auch einfache alte Flasche nehme und die verkehrtherum in diesem Stativ einspanne. Zu irgendwo ich muss jetzt einfach mal so grob hinstellen und ja dann tue ich da meine Flasche drauf. Die steht relativ gut da drauf also da brauche ich keine angst haben dass sie mir gleich beim ersten mal Umfeld und dann kann ich die hier so fein einrichten kann auch noch ein bisschen. In der in der in im Abstand zur zur Wand was machen weil ich möchte die Flasche schärfer haben. Er wie die Ähren die soll also schon so sein dass die Hauptbildpunkt ist und damit auch schärfer ist wie das andere was ganz interessant ist wenn ich die drehe sieht man dass das Gegossenes Glas ist und ich kann die also so lange drehen bis ich mir so ein Reflex gedreht habe der der einfach nur schön ist der toll aussieht also hier habe ich jetzt so einen wo schon sehr sonnig aussieht und so lasse ich die Flasche erst mal stehen. Und ähm stelle die einfach mal jetzt hier in diese Lücke zwischen diesen zwischen diese beiden Ähren die Burda projizieren um sie auch so ein bisschen positioniert zu haben. Ähm was dennoch beim einstellen der Ähren beachtet haben kann ich vielleicht sagen die sind alle ja ein bisschen gewölbt und wir haben die alle in die gleiche Richtung mit der mit der Wölb Richtung so gestellt ähm weil unser Wind einfach von rechts kommt und die sich im Wind ein bisschen nach links liegen die Ähren also das oder auch eine nur ruhe reinbekommen und die nicht kreuz und quer da im Hintergrund sind. Ok bevor ich jetzt meine Kamera einstelle um auch erst mal zu sehen welchen Ausschnitt ich denn nun wirklich brauche wollte ich noch etwas anderes zeigen wir haben äh noch etwas aufgebaut was wir letztendlich nicht genommen haben aber was ich. Wird immer noch eine schöne Idee finde und zwar das gleiche nochmal im kleinen mit mit sondern Hölzchen unten paar Ähren drauf um hier nochmal eine zweite Dimension reinzubekommen um nochmal andere Schärfe zu erzeugen und ich stelle das mal ein bisschen rüber. So und um auch ähm. Neben der Flasche vielleicht doch nochmal was schärferes zu machen oder hier. So die Ähren genauso ähm zu positionieren wie wir die haben wollen oder auch neben den Flasche wirklich noch ein paar echte zu zeigen all das fand ich eigentlich schön und hatte ich mir überlegt dass das gut sein könnte fürs Foto Hab aber letztendlich entschieden dass es mir zu viel wird. Und ähm. Ganz dann rausgelassen aber es ist vielleicht ganz schöne Idee wenn man mal sowas in der Richtung ausprobieren möchte sich einfach mal so eine so zweite Sache zu bauen um auch mit der Schärfe hier ein bisschen spielen zu können das nur ganz kurz bevor ich jetzt die Kamera einstelle beim einrichten der Kamera muss ich drauf aufpassen ähm dass ich jetzt natürlich nicht in meiner Projektion stehe aus diesem Grund kommt auch der Projektor nicht frontal auf diese Ähren sondern ein bisschen von rechts. Versetzt und dann kann ich mit meiner Kamera ein bisschen links versetzt gehen zum Aufbau und stehe mir so nicht in im im im Set drin und mache nicht meinen eigenen Schatten den den Willich ja nun nicht fotografieren sondern wirklich nur den Schatten und ich habe so den Vorteil dass ich sehr gut an meinem Aufbau mit den Ähren vorbei fotografieren kann und wirklich nur hinten auf den weißen Hintergrund fotografieren. Ok meine Kamera steht so in etwa ich stelle sie jetzt mal so ein dass mein Ausschnitt schon möglichst genau. Amt ich möchte den nachher nicht. Noch im späteren Foto wählen sondern wirklich jetzt schon so einstellen dass ich den möglichst. Lass mal meine belichtung die mache ich ein bisschen kürzer damit der Schatten einfach auch ein bisschen stärker wird und dann bin ich so bei ja bei blende elf und einer drittel Sekunde und dann mache ich einfach mal. Meinen ersten Schuss um zu sehen ob das überhaupt. Klappt die wird jetzt hier übertragen und ähm können uns die direkt man groß anschauen. Es geht jetzt gleich weg das Pixelige so ähm was versehen ist das schon sehr gelb ist das ist ja Absicht wir haben ja. Sommer wie wir uns wir uns richtig erinnern spätabends und Sonnenuntergangs Stimmung aus diesem Grund habe ich äh obwohl wir mit Kunstlicht arbeiten also mit Halogenlicht diese Projektorlampe ist ja auch Halogen ähm bin ich hingegangen habe die ähm Farbtemperatur auf fünftausend sechshundert Grad eingestellt ähm so dass die eigentlich viel zu warm eingestellt dessen aus dem Grund auch unser. Licht nicht bläulich kommt sondern sehr gelb kommt unser Kunstlicht wirklich sehr gelb auch wiedergegeben wird also wir haben das nicht nicht ausgeglichen über die Farbtemperatur sondern lassen es wirklich gelb kommen gut darum die Farbe hier. Was wir sehen ist eigentlich schon dass es so im Prinzip. Gut stimmt die Flasche steht schon schön zwischen diesen Ähren hier außen die Ähre gefällt überhaupt nicht die angeschnitten kann natürlich auch da nicht sein dass muss hier aufhören und was noch fehlt ist unsere Sonne die wir jetzt noch auf die Wand drauf belichten damit es hier schön überstrahlend hell wird. Das wird unser nächster schritt den wir tun okay ich nehme jetzt über meine Ähren wenig gestört haben einfach wieder weg Meinung geklebt. So die sollte einfach nur ein bisschen weiter rein ins Bild gut so denke ich kommt das nachher die Vernichtung des ausrichten gut das war so die kleine Änderung die wir eben gesehen haben dass die Ähren jetzt eben einfach stimmen. So zur Sonne da nehmen wir hier so einen kleinen Spot für und ähm. Den stelle ich mir erst mal so dahin und sehe jetzt zu dass der so oberhalb dieser Ähren und ich möchte so Effekt haben dass der auch die Ähren so ein bisschen überstrahlt also das ist ja dass man sich vorstellen aber im Sommer in die Sonne schaut man hat ja auch keine festen Konturen mehr sondern es überstrahlt ja alles ein bisschen zur Sonne hin und das kann ich hier sehr schön machen indem ich den genau auf den. Hintergrund einrichte und mir genauso stelle wie ich. ISO sehe auch dass das dann passt das werden sicherlich auch noch mit einem Schuss mal kurz testen müssen aber ich glaube sowie jetzt steht. Ist das schon recht gut nur viel zu hell okay kleine Besonderheit hat dieser Spot den ich hier benutze ähm der ist zwar sehr schön klein und eng hat aber einen Nachteil ich kann ihn nicht dimmen der hat also eine Lichtstärke die ist fix und die kann ich nicht verändern und ich sehe hier schon dass das so hell ist also ich werde keine Chance haben das richtig zu belichten. Aus diesem Grund nehme ich hier Sonne neutral dichte Folie ich einfach davor mache und wird nun die wird das ganze jetzt so um zwei zweieinhalb blenden nach unten setzen die gibt es in verschiedenen dichten und da kann man sich das aussuchen was man gerade braucht. Ich kann mit der Lampe nicht weiter weg gehen das wäre auch noch eine alternative aber dann wird natürlich mein Lichtkegel sprich meine Sonne viel zu groß und soll ja sehr schön gerichtet oben in der Ecke sitzen. Gut damit ihr auch mal seht wie das ganze fotografiert denn mit dem Weißabgleich aussieht ziehen wir jetzt einfach mal in der Videokamera auch diesen gleichen Weißabgleich von fünf tausend sechshundert Grad Kelvin rein dann seht ihr eigentlich sehr schön was da passiert im Sonnenlicht. Und dann fahre ich mal meinen. Neutral Dichtefilter davor um damit ihr seht wie die Sonne so langsam. Sich bildet und im Hintergrund aufgeht ja das sieht gut aus. Ok das ist jetzt das Bild ich habs mir nochmal genau angeschaut ich werden ganz klein bisschen Ausschnitt nehmen wir also wahrscheinlich den doch hier ein bisschen anschneiden und hier ein bisschen anschneiden auch unten und jetzt hier wunderschön Platz haben um mein Glas einzusetzen das mache ich ähm nochmal schnell ändern könne nochmal draufschauen. So hier haben jetzt das endgültige Ergebnis ihr seht haben das Glas davor gesetzt ihr seht den kleinen Ausschnitt den ich noch gewählt habe ich habe im Photoshop ein wenig den Kontrast angehoben. Weil mir die Schatten doch nicht intensiv genug waren waren aber das war wirklich nur kleine kleine Gradationsveränderung und ich habe es von Tacken gelber noch gemacht aber auch nur über die Farbtemperatur jetzt sind wir soweit durch ihr seht wir haben mit ganz einfachen Mitteln den den Sommer ins Studio geholt das war ein ganz einfacher Projektor wir haben Sommerabend im Hintergrund hört ihr vielleicht so ganz leicht auch die Glocken noch also es passt jetzt alles. Drückt mir einfach die Daumen dass der Kunde auch ja sagt und ich würde mich freuen wenn ihr wieder mal reinschaut und bis dahin sage ich Tschüs.

Zusammenfassung:

Diesmal lässt Eberhard Schuy uns an seinen Bemühungen teilhaben, einen Fotoauftrag für eine Bierbrauerei an Land zu ziehen.

Dafür baut er in seinem Studio ein eigenes Weizenfeld auf und lässt darüber mithilfe eines Scheinwerfers die Spätsommersonne im Februar aufgehen. Von der Konzeption bis zur fertigen Umsetzung gibt Eberhard Schuy einen lehrreichen Einblick in die kommerzielle Stillife Fotografie.

Welchen Stellenwert dabei ein alter Tageslichtprojektor und eine Rolle Klebeband einnehmen, seht ihr in diesem Praxisfilm.

Kommentare

Super und einfach...

Nun sind die trostlosen Winterabende gerettet,
simpel nachzubauen, find ich ganz toll.

super informativ

einfach immer wieder toll mal zuschauen zu dürfen, so ganz ohne eigentlich :-)

In dem Bild war ja noch, die

In dem Bild war ja noch, die "Halterung" der oberen Bierflasche zu sehen... War das gewollt?

Ansonsten sehr guter Beitrag.

LG Merlin

Da war ja noch

Danke für die freundlichen Anmerkungen. Ja, mit diesen Schattenspielen lässt sich gut experimentieren. Viel Spass dabei !
***
Ja Merlin - gut beobachtet - im echten Foto, das kommt hier nicht ganz rüber, und ich habe es auch nicht explizit erwähnt, sieht die untere Flasche aus wie eine Spiegelung. Meist funktioniert das so einfach, manchmal ist es besser an der unteren Flasche später etwas die Deckung zu reduzieren. Und gleich noch etwas was hier im Film vielleicht noch auffällt: Fotografiert ist eine o.3 l Flasche, im Unterbau verwende ich hier noch eine 0,5l Flasche. Das ist zum Einstellen wegen der Standfestigkeit ok- sollte aber für das finale Shooting geändert werden.
Nicht wichtig für den Film - ich habe vergessen das zu erwähnen - manches wird einfach zur Selbstverständlichkeit in der täglichen Arbeit.
Darum jetzt hier im Nachtrag für die aufmerksamen FotoTV- Zuschauer.

viele Grüße
Eberhard Schuy

Klar und sehr informativ

Ein sehr klar und gut strukturierter Beitrag mit vielen informationen.
Sehr gut gemacht

Toll gemacht!

jetzt noch ein video wie man ein schönes bierglas fotografiert.

Super gemacht...

...kann mich nur anschließen. Schön dargestellt und strukturierter Beitrag.

Mit dem Bierglas mit Bier würde mich auch interessieren, wie man dies verwirklichen kann.

LG Primus09

Bierglas und Flasche

Schöner Beitrag. Danke dafür.
Auch mich würde es noch viel mehr interessieren, wie man so eine Bierflasche und/oder Glas mit den schönen Reflexen fotografiert. Auf was muss man achten, wie macht man den Beleuchtungsaufbau usw.

Übrigens: Als ich sah wie die Folie vor die heiße Lampe geklipst wurde, sah ich im Geiste schon Rauch von verbrannter Folie aufsteigen. ;-)

Danke Eberhard,

es macht doch immer wieder Spaß, Dir beim Aufbau des Sets über die Schulter zu schauen. Und nebenbei bekommt man eine Menge toller Tipps und Anregungen.

Gruß

ingwio

sehr sehr schön

und interessant (wo bekommt man allerdings im Februar die Ähren her? Vom Bauern aus dem Heuboden??). Was mich noch interessieren würde, die Stative auf die sich allerhand schrauben läßt und die ganzen Klemmen (anderer Film) - wo bekommt man dieses Zubehör her?