Rankommen - Makro-Equipment im Vergleich
Makro-Objektive, Zwischenringe, Retroadapter
Experte: Stefan_tf
Files:
gecko1.jpg - 785.01 KB
gecko2.jpg - 641.74 KB
Laufzeit: 14m20s
Sprache: Deutsch
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Zusammenfassung:
1:1, 4:1, 10:1?? Auf der Suche nach dem größtmöglichen Abbildungsmaßstab testet Stefan Gross, Makro-Experte und Betreiber von traumflieger.de Makro-Objektive, Nahlinsen, Zwischenringe und Retroadapter. Ein interessanter Beitrag für alle, die kleinen Dingen auf die Pelle rücken wollen.
Kommentare:
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Note 1+
ein super genialer Beitrag. Würd mich freuen, wenn Ihr in die Richtung noch ein paar Filmchen drehen würdet.
Gute Nachrichten
Es gibt noch 2 Teile dieser 3-teiligen Serie: "Lichteinsatz" und "Praxiseinsatz". Also: Viel Spaß weiterhin und vielen Dank für das Lob.
Toller Beitrag - sehr
Toller Beitrag - sehr informativ!
Informativ
Für den Amateur eine gute Informationsquelle. Leider fehlen Hinweise auf die Scharfstellung des Motivs - manuelle Scharfstellung, Autofokus, (Belichtungszeiten), oder habe ich was verpasst?
Sigma 150 in Retro-Stellung?
Hallo, ist das in dem Beitrag vorgestellte Sigma 150 mm in Retro-Stellung verwendbar?
Maßstab ?
Beim Lupenobjektiv ist die Rede vom Abbildungsmaßstab von bis zu 5:1 und beim Balgengerät von einem Abbildungsmaßstab von bis zu 10:1. In den Zwischeneinblendungen mit dem Vergleich zur Euro-Münze steht dort aber "Maßstab 1:5" bzw. "Maßstab 1:10". Wie ist das zu verstehen?
Rankommen
Klasse Beitrag.
Infopower
Für mich als relativer Anfänger der Fotografie sind hier alle Beiträge sehr informativ und ich freue mich immer wieder etwas dazu zu lernen.
Doch dieser Beitrag hebt sich ab, da ich in weniger als 15 Minuten eine so große Vielfalt an Informationen erhalten habe, so dass ich für einen Leihen mit meinen dazu gewonnenem Wissen ohne Probleme als Profi durchgehen würde. ;-)
Fachbegriffe wie Makro-Objektive, Nahlinsen, Zwischenringe und Retroadapter etc. wurden knapp und verständnisvoll erklärt. Ich fühle mich mit der Fotografie wieder ein großes Stück mehr verbunden.
Danke schön!
Materialschlacht
Was hier gezeigt wird ist Werbung für diese Canoncam inkl. Kitobjektiv. Wirklich gute Makros kann man damit kaum machen, man sehe sich nur die Bilder an, denen fehlt es an Brillanz und Schärfe. Nah ran kommt man mit der Ausrüstung, dieses Prinzip ist gut erklärt. Doch um ein erstes Verständnis von Makrofotografie zu bekommen und sich mit den prinzipiellen Grundlagen klug zu machen, empfehle ich zuerst ein Buch darüber zu lesen.
Zu all dem Gesagten kommt ja dann noch das eigentlich Schwierige: die extrem kleine Tiefenschärfe, die am richtigen Ort sitzen soll, die Beleuchtung des Ganzen, die förderliche Blende - man kann nicht einfach auf Teufel komm raus abblenden bei Makroaufnahmen, ab einer gewissen Blende entstehen wieder Beugungsunschärfen - all das ist zu beachten. Ausserdem braucht es ein genau so stabiles Stativ für gute Makroaufnahmen, wie wenn man mit einem Teleobjektiv arbeiten würde. Doch das wäre wohl ein anderes Lernvideo, es geht ja hier schliesslich um die grundsätzliche Ausrüstung um sehr nah ran zu kommen. Aber ob das auch immer wirklich so sein muss, ist eine andere Frage.
Meist kann man das Problem auch anders lösen. Man nehme ein gutes Objektiv an einer Kamera mit möglichst grossem Sensor (Vollformat wäre ideal) und mind. 10 Mio Pixel, fotografiere damit das Objekt so nah es geht mit ca. Blende 11 bis 16. Zwei Blitze im Winkel von 45° auf das Objekt gerichtet oder ein Ringblitz wären hilfreich. Dann mache man ein entsprechendes Ausschnittsbild. Die richtige Belichtung kann einfach am Hystogramm der Kamera abgelesen werden, um umständliche Belichtungsmessungen und Berechnungen zu vermeiden. Dazu spiele man halt mit Blende und Leistungseinstellungen der Blitze. Die Resultate sind oft besser als mit billigem Equipement ein 1:1 Abbild herstellen zu wollen.
Schöne Grüsse
Roland47