Porty Look mit Aufsteckblitzen
Martin Krolop machts möglich
Zusammenfassung:
Wer kennt ihn nicht, den Porty Look? Ein hell erleutetes Modell vor dunkler Kulisse und das im grellen Sonnenschein. Was normalerweise mit mobilen Blitzgeneratoren bewerkstelligt wird, macht Martin Krolop heute mit Aufsteckblitzen vor.
Dieser Film ist übrigens der Allererste, den wir mit Martin gedreht haben. Kürzlich ist er in unseren Archiven wieder aufgetaucht und wir wollten ihn euch natürlich nicht vorenthalten.
Viel Spass also mit Martin Krolops Debut bei FotoTV!
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Kommentare
Das war ´mal wieder
... sehr interessant! Herzlichen Dank dafür!
Mich persönlich hätten auch einmal ein paar Bilder interessiert, wie sich das Ergebnis präsentiert, wenn die Blitze den gleichen Objektabstand beibehalten hätten, aber der Zoombereich geändert worden wäre, denn etwas sehr nach Spotlichtern sah es ja schon aus (was ja zuweilen, aber eben nicht immer, auch gewollt ist). Auch eine Veränderung des Zoombereichs mit dann etwas weiter geöffneter Blende wäre ggfl. interessant gewesen.
Aber: Das können wir ja auch alle selbst probieren, wir haben ja jetzt Ostern ;-)!
Viele Grüße
Lutz
Ein interessanter
Ein interessanter Artikel.
Zu den Blitzen sei aber gesagt, das die älteren Nikons (dank Strobist.com) schon lange nicht mehr für 50€ zu haben sind. Selbst der SB-24 geht für um die 100€ weg. Eine günstige Alternative (da lässt sich aber der Refklektor nicht fahren) sind evtl die YN-460 II für rd 60€/Stück.
Noch ein schönes Video für den Porty-Look und zwei Aufsteckblitzen : http://www.youtube.com/watch?v=tQKqj4W0QWI
Super genial,....
der Beitrag hat mir sehr gefallen. habe am di. und mi. ein shooting. vielleicht probiere ich da mal was aus.
viel mehr von solchen beiträgen!!
gruß
andreas
krolopsche info
also das hat wieder mal an info voll gefunzt.und mich dazu angehalten mir ein kleines blitzfunkauslöseset ,wenn auch nicht so hochwertig,aber denoch funktionerend, zuzulegen.
auch hat mich dieser beitrag hochmotivert eine ähnliche location mit diesem set nachzuvollziehen. mal sehen was daraus wird.
ich muss sagen,-das ist wie gewohnt wieder eine gute krolopsche info. prima martin!
Keine Frage,
Martin zeigt es, die kleinen Systemblitze leisten wirklich sehr viel. Wer mit dem Blitzen richtig arbeitet und sich die entsprechende Zeit lässt bei den Einstellungen und der Knotrolle erreicht mit diesen einfachen Mitteln 95%. Wer die 5% mehr auch noch haben will oder muß, kommt leider nicht daran vorbei fast 10x so viel Geld in eine entsprechende Porti Blitzanlage zu stecken. Wenn sich etwas lohnt ist es dies: Nutzt die Möglichkeiten der Aufsteckblitze und setzt Euch mit dem Equipment was ihr zur Verfügung habt auseinander, es geht immer mehr als man glaubt.
Kann mich nur anschließen
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen und unterschreibe das auch noch zwei mal!
Habe selbst sechs Aufsteckblitze (zwei neuartige und vier ältere Modelle) und noch zwei kleine Slaveblitzchen. Und damit kann man unglaublich viel machen.
Und man muss gar nicht immer alle Blitze mir einem eigenen Empfänger ausrüsten. Für 7,- Euro gibt es bei e-bay die Blitzauslösewürfel (von Soligor, Seagull oder HAMA), und damit kann man sehr günstig viele Blitze auslösen. Zwar brauchen diese Würfel einigermaßen "Sichtkontakt" zu einem anderen Blitz, aber der ist fast immer irgendwie vorhanden.
Also danke an den damals "jungen" Martin, dass Du die kleinen Wunderlampen nicht in Vergessenheit geraten lässt!
Grüße
Tobias
Mobil
Ich stehe im Moment vor der Entscheidung für Outdoor Shootings einen Tronix Explorer für meine Studioblitze zu holen oder zwei bis drei Aufsteckblitze. Und ich tendiere im Moment auch sehr stark zu der Lösung mit den Aufsteckblitzen.
Klar, man kann keine rießen Softboxen verwenden - aber wer will auch schon 70x100 cm Softboxen, schwere Blitzköpfe, Kabel und einen 5-7 kg Akku durch die Botanik schleppen. Es sei denn man hat eine Schaar Assistenten dabei.
Ein großer Vorteil der Aufsteckblitze ist aus meiner Sicht daher auch die Mobilität. Damit kann man im Vergleich zu einer Porty-Anlage sehr schnell die Location wechseln.
Hier auch noch ein netter Beitrag zum Fotografieren mit Aufsteckblitzen und was damit möglich ist... ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=vfTR3QtbDbU&feature=related
Aufsteckblitze
Vielen Dank an Martin Krolop. Er hat mir mit diesem Beitrag eine wertvolle Entscheidungshilfe gegeben.
Derzeit fotografiere ich mit der Nikon D200, dem internen Kamerablitz, einem Nikon SB800 und einem SB600 im Nikon CLS, und das funktioniert prima - Fernbedienung eingebaut. Da das aber manchmal von der Beleuchtung her noch unbefriedigend ist, hatte ich überlegt, mir ein Porty-System zuzulegen. Die Ausgabe werde ich nach diesem Beitrag aber sparen.
Ich werde mir lieber noch ein SB900, ein SB600 und ein paar Manfrottos zulegen. Dann bin ich für den Outdoor-Bereich mit einer relativ leichten Ausrüstung gut ausgestattet und kann die Blitze auch prima für den Makrobereich (Indoor und Outdoor) nutzen. Das ganze ohne Kabel und zusätzliche Fernbedienung, da die Funkfernsteuerung in der Nikon D200 eingebaut ist. Die Kamera kann neben dem internen (Master-)Blitzgerät noch zwei Gruppen von Blitzgeräten kabellos fernsteuern. In jeder Gruppe können theoretisch beliebig viele Blitzgeräte vorhanden sein.
Gruß und Dank
ingwio