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mit Hermann Will
Zusammenfassung:
Im Gegensatz zu früher, als es nur PE- und Barytpapiere gab, gibt es heute eine Auswahl von über 100 Papiersorten, mit denen der Fotograf seinen Bildern einen ganz persönlichen Ausdruck geben kann. Die Papiere haben je nach Sorte unterschiedliche Eigenfärbung und Glanzgrade, die zum Charakter des Papiers beitragen.
Hermann Will von FineArtPrinter gibt in diesem Beitrag einen Einbllick in die Welt hochwertiger Fotoprints.
Diese Sendung und alle anderen photokinaTV-Beiträge gibts auch bei iTunes als Podcast zum Download:
itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=296254887
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Kommentare
fine art printer
Hallo,
ein sehr schöner Beitrag, vielen Dank! Ich lese den fine art printer leider erst seit ca. 2 Jahren und habe seither sehr viele praxisrelevante Informationen daraus ziehen können. Davor habe ich mir die Erfahrung im Tintenstrahldruck komplett selbst erarbeiten müssen. Das war eine Zeit, Geld und Nerven kostende Angelegenheit; eine Erfahrung auf die ich oft gerne verzichtet hätte.
Vielen Dank an euch für diesen Beitrag und auch an Herrmann Will für die komprimierten Erfahrungen. Bis bald in Köln,
Christian
Na ja,
ganz so arm war es mit dem Fotopapier früher nicht. Ich habe ein Testmusterset von Agfa mit alleine elf Papieren, hinzu kommen die anderen Hersteller und die Möglichkeit, andere Entwickler für einen anderen Bildton zu nehmen. Bei Baryt gibt's nochmal die Möglichkeit der Hochglanztrocknung. Zum Teil gibt es das alles heute noch, nur reduzierter. Nichts gegen die Tintenpapiere, aber Vielfalt gab und gibt es immer noch. Vielleicht kommt es drauf an, wie man das definiert, die zwei Papiersorten aus der Dunkelkammer und die über 100 Tintenpapiere von heute.
Gruß
Karlheinz