Interpolation von Bildern
Photoshoptrick mit Uwe Johannsen
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Hallo willkommen zu diesen kleinen Photoshop Video meine Masuren Hansen und ich möchte Ihnen heute einen Tipp zum Thema Interpolation von Bildern geben stellen sich vor ein potenzieller Kunde uninteressant ruft sie an und hat ein Bild von ihnen Internet entdeckt dass er gerne für den Print verwenden möchte und sagte ihnen wir brauchen dieses Bild in eine Mindest Auflösung von zweitausend mal dreitausend Pixeln Sie dann als kann Problemen und seinem kundtun und kann nun an ihre Archive zu durchsuchen um Euro in die Datei zu finden und dann stellen Sie fest der Supergau ist eingetreten Sie Jahr ihr auch in die Datei nicht mehr sondern haben noch wirklich das Bild was auch auf ihrer Website ist und müssen nun tricksen und dieses Bild geholt rechnen auf die Form Kunden gewünschte größeren dieses natürlich immer mit der massiven Qualitätsverlusten verbunden also immer Kompromiss war für meine sehr keine Datei auf eine sehr große Ausgabegröße hochgeklappt goutieren ich hoch interpolieren muss allerdings gibt es ein paar Hilfsmittel stehen ähm oder ein paar Tricks die man anwenden kann um den Qualitätsverlust zu minimieren und darum soll es in diesem Video gehen Für die Nachfolge Schritte habe ich einmal dieses Bild heraus sucht nicht weil es besonders schönes im Gegenteil sondern weil es viele grafische Elemente enthält also nicht so sehr aussieht jedoch weiches Formen also vorwiegend mit Zahl Verläufen und Rundungen Zutun also Gesichter als gehabt sondern man da bei Bildern ISO Malschicht torreichen sitzen wo ich also sehr viel gerade jene habe Flächen aber Diagonalen habe und so weiter da treten Problemen bei einem hoch interpoliert von Bildern sehr stark zutage dann diese typische Treppchenbildung entsteht an Diagonalen an geraden Linien und sei genau das erweisen einig vermeiden möchte so bei diesem Bild handelte sich auch um eine sehr sehr kleine Datei gekümmert überprüfen mit dem Million Mal auf Dokumentenmaße gehen ansehen das Bildes sechshundert Mal viele Pixel groß und dabei dieses Budgets vergrößern wollt dann auf dreitausend mal zweitausend Pixel eine sind genau diesen Effekt endlich angesprochen habe dass sich also an geraden Linien und an Diagonalen diese Treppchenbildung entsteht die also Grade bei Vergrößerung einer Filtern selbst Auge fällt nicht besonders schönes bekommen mal kurz simulieren ich Dinge mal ein Duplikat der Datei Ahnung ist nicht Harmonie nahezu Arbeiten dazu klicke ich der rechten Maustaste herum aufziehen Fenster Kopf und die auf duplizieren bestätige den Namen OK und lege jetzt beziehungsweise fände jetzt die Bildgröße auf die gewünschte Größe ist hieß der Masse also mindestens dreitausend mal zweitausend Pixel Dias wieder im recht Mausklick auf das Fenster Bildgröße und gebe einfach mal eine breite dreitausend Pixeln erreicht haben die Funktion Proportionen beibehalten aktiviert habe entsteht und in höheren Automat gleich zweitausend ich bestätige dass mit OK und ohne dass man riesige Bild immer wieder in den Videobereich nein und erschien das Bild nur hier diesen Text Bereich und wenn Sie sehr Schulen das an Diagonalen die zu spürbaren Eon beim Ellen oder hier beim WDR dann diese typische Treppchenbildung entsteht das heißt also klappt keinen gleiche Linie mehr sondern sie im Prinzip genommen arbeiten die eine pixelig kalt die durch das vergrößern entsteht Varianten Prinzip unwirklich gelingen Informationen das Bild aufgeblasen werden muss und auch diese Treppen Stufen aufgrund des gering Pixel eine Zeile mit vergrößert werden und das Sie einfach ein grafischen Elementen Bildern unschön aus und wird auch dann bei Großformate transparent sehr auffällig und erstellt deutlich dass es hier mit einer Datei gearbeitet wurde einig ursprünglich sehr Sackleinen war das nicht nur bei Schulen und um so vielfach eine Alternativ Technik ruhig diese Treppchenbildung ich habe und die möglichen der Trick ist ganz einfach wäre wieder reinigt einem Rutsch zu vergrößern sondern anziehen Prozentschritten ich weiß da längst ausgehen dass diese Technik nicht mit allen Bildern funktioniert am muss schlichte einfach probieren und gucken welche Interpolationsmethode für das jeweilige Bild geeignet ist prädestiniert für die Methode sind die gesagt Bilder die sich durch die agrarische Elemente ausreichen das heißt also viele Linien viel Flächen viele geraten und Diagonalen haben die Funktion des innere sehr gut bei anderen Bildern also wie zum Beispiel Bilder ihren People Bereich angesiedelt sind kommt das sieht man sehr häufig keinerlei Unterschiede zwischen der mit oder das Bild einem Rutsch hochzurechnen oder aber in zehn Prozent zu öffnen einmal unser ersten Versionen das hochgerechnet Bildes aus dem überreichte mit der wir uns auch in Alfons haben und Hilla zur diese Originaldateien wieder ein Duplikat anlegen also eine zweite Kopien Herr und das hochrechnen des Bildes anziehen Prozentschritten bedeutet natürlich jene Ausgabegröße dass wir sehr häufig die Arbeitsschritte wiederholen müssen als immer wieder zehn Prozent zehn Prozent Tempo zehn bis auf dem endgültigen Ausgabeformat sind und es natürlich jeder wünschen Ausgabeformat relativ mühselig und führt zu sich häufig wiederholen aber Arbeitschritten und das muss ein wenig erleichtern indem wir für gleich eine Aktionen Photoshop anlegen so dass und der Vorgang etwas verkürzt werden kann um das machen auch gleich ich monieren die Aktion Palette in den Videobereich und dem jetzt gleich eine Aktion auf als erstes lege ich mir ein neues Aktions Z an indem ich roten auf die Symbol klicke und die in diesem Set Einnahmen zum Beispiel Interpolation also und innerhalb dieses setzt lege ich eine neue Aktion an und war die zehn Prozent Aktion dafür täglich auf das und wohl für eine neue Aktion aufnehmen malen Sie Akzent und Klick auf aufzeichnen und jetzt befinde und schon auf Zeichen Modus das bedeutet alle Akt alle sachliche von Photoshop mache werden von dieser Aktion aufgenommen und später wieder abgespielt also wie eine Art Kassettenrecorder versichern sitzt sehr genaue legen muss was sich jetzt tun um die damit sich keine Fehler einschleichen Arm als erstes die vielen oben auf mein Fenster die auf Bild größeren gerecht Maustaste und wechselte oben die Maßeinheit von Pixel auf Prozent ist nicht also einhundert Prozent und leichtes Bild Jahr um zehn Prozent vergrößern möchte muss sich also auf hundert Hiltrud sind des Originalbildes gehen darum die nicht dass sie auch einen und reicht unten proportional beibehalten aktiviert habe wird das sowohl in Höhe als auch der Breite automatisch vervollständigt also beides auf hundert Prozent und ich bestätige dass jetzt OK und im Prinzip gleiche schon man Aktion stoppen ich drücke hier auf den Stopp baten den ist genau das passiert was wollte das erste Bild ist umziehen ProzentVergrößerung wurden und wie Sie das auch unten eine Massenmedien zu weit die sechsundsechzig maskieren vierzig Pixeln und wenn ich jetzt haben das Bild bis auf die Ausgabegröße von mindestens dreitausend bei zweitausend Pixeln bringen möchte dann auch jetzt immer einfache Mahnung wieder so oft auf meinen privaten von den Aktion zu klicken bis sich unten die Pixelmaße erreicht aber auf die Chen arbeiten möchte das damit auch gleich tun ich verkleinern das Bild nochmal etwas und gegessen einfach solange auf das Abspielen der Aktionen bis sich etwas über dreitausend mal zweitausend Pixel bin ich fest also nicht ganz genau schaffen auf dreitausend zweitausend Pixeln funktionieren diese Technik nicht soll die ganzen viel größer es ist der Kunde auch nicht lösen und der war bei dreitausend sechs und dreißig Mal zweitausend zwei zwanzig dabei das wichtigste auch immer die Aktionspreis aus Videobereich und geht einmal in die Hundert Prozent Ansicht des Bildes und schau mir das Ergebnis an und ich würde sagen im Vergleich zu vor denen Version oder also einem Rutsch vergrößert haben es die Kanten sind Kanten deutlich besser in der Qualität gekümmert indirekten Vergleich machen indem ich die vor jene Interpolation feierte einmal in Videobereich hohe ungesehen sehr schönen sich also hier ähm bei den Diagonalen ungeraden so gehen wie sieht man das sehr gut zu also derzeit Methode das heißt der DCPro Cent Schritt Vergrößerung deutlich saubere Ergebnisse erzielt haben einzelne das Bild in einem Rutsch hoch interpoliert unverzerrt nüchtern auch Vorteilen weil wir das Bild ja auch noch nachschärfen müssen je nach Ausgabemedium und Drucktechnik füllen Muster schärfer welche stark erfolgen und dann ist natürlich eine Bilddatei hätten die auch schon vor von voller Reihen zu Treppchenbildung hat indische helfen das ist auch nach den sieht man dass ich in Print Haar noch deutlicher on das Bild wird noch hässlicher denn die mit dieser Methode mehr zehn Prozent Methode sehr saubere glatte Kanten haben um damit jetzt nachschärfen alten ein deutlich besseres Ergebnis im Print als bei dieser weit an Ja ich hoffe man ich habe in damit eine Anregungen geben und konnte ihnen weiterhelfen wenn Sie mal in diese Notlage raten dass die ein sehr kleines Bild sehr stark vergrößern müssen entbehrlich Ihnen probieren Sie die zehn Prozent Methode aus Obstbau hiermit funktioniert und Japan wird hier gespart damit lamentieren hoffe dass ich Ihnen einen hilfreichen gegeben habe und gesehen und im nächsten Video
Zusammenfassung:
Euch ist beim Arbeiten mit Photoshop sicherlich auch schon mal das Problem aufgetreten, dass ein Bild, welches Ihr bearbeiten und hinterher ausdrucken wollt, eine zu geringe Auflösung aufweist. Wenn man die Auflösung eines Bildes vergrößert, werden den bereits vorhandenen Bilddaten neue Pixel hinzugefügt, das Bild wird interpoliert. Die Bildinformation der neuen Pixel erhält man dabei, indem die bereits vorhandenen benachbarten Bildpunkte zunächst analysiert und anschließend die zu interpolierenden Pixel anhand der Analyse abgeschätzt werden.
Eine Interpolation ist jedoch qualitätsmindernd. Dies macht sich in erster Linie durch Treppenstrukturen in diagonalen Linien bemerkbar. In diesem Photoshoptutorial zeigt Euch Uwe Johannsen, wie Ihr diese Qualitätseinbußen mit einem simplen Trick möglichst gering halten könnt.
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Kommentare
Interpolation
Muss nicht auch für den Druck die AUFLÖSUNG von 72 ppi auf 240 bis 300 ppi (Pixel /Zoll) interpoliert werden?
Wenn ja - auch in 10%-Schritten oder in einem Schritt?
Mit dieser Methode hat man einen wirklichen Erfolg und sollte es unbedingt ausprobieren.
@ guenhugo so 100%ig hab ich
@ guenhugo
so 100%ig hab ich dich nicht verstanden, da man die auflösung der datei für den druck (z.b. 300 ppi) nie unabhängig von den metrischen massen des dokumentes betrachten darf.
eine möglichkeit wäre vorher testhalber im dialog bildgrösse die gewünschten metrischen masse und die auflösung einzugeben und man bekommt ja dann automatisch oben die notwendigen pixelmasse angezeigt...und auf diese pixelmasse dann hochinterpolieren.
@ uwe Die von Dir
@ uwe
Die von Dir vorgestellte Methode ist wirklich Klasse und funktioniert sehr gut. Nun zu meinem Problem mit der Auflösung. Mir liegt eine Datei bei 72ppi vor und ich möchte sie vergrößern. Wende ich erst die 10%-Methode an, bleibt die Auflösung immer 72ppi. Wenn ich erst die Auflösung auf 300ppi setze und dann interpoliere , erhalte ich eine bessere Qualität beim Ausdruck. Ich habe das an einem Beispiel von einem Bild in der Größe von 10 x 15 cm bei beiden Auflösungen probiert.
Beide 8x mit der 10%-Methode vergrößert auf etwas mehr als DIN A4 , der Unterschied ist deutlich zu sehen.
Vielleicht verstehst Du mich jetzt besser und Danke für Deine Antwort.
gute Erklärung
ich kannte diese 10% Methode bereits, aber in dieser Form
Erklärung auch mit der Aktions-Anwendung, sauber erklärt.
War in der Situation, dass eine Agentur ein Foto auf 3,56 x 2,52 m drucken wollte, da musste ich natürlich mit dieser Methode
passen. feines Video, lg helmut
Schade ...
... dass man nur fünf Bewertungssterne vergeben kann, denn besser geht es wirlich nicht. Sehr locker (z.B. Vertipper werden nicht herausgeschnitten) und sehr verständlich erläutert. Noch einen Stern zusätzlich! Weiter so!
Warum ....?
Sehr guter Beitrag, sehr gut vermittelt. Was offengeblieben ist, warum mit 10 %? Ich kenne Kollegen, die machen das mit 0,5 % und haben sich dafür Aktionen erstellt, in dem nicht jedesmal angeklickt sondern gleich hintereinander 20 mal oder mehr das Bild um 0,5 % vergrößert wird. Vielleicht wäre es gut gewesen, mit einer Randbemerkung daruf hinzuweisen, welcher Prozentsatz am empfehlenswerten wäre.
Karsten
guter Beitrag - verständlich erklärt
Sehr gut erklärt.
Was mir noch gefehlt hat war die Auflösung, aber wenn man es nach o.g. Kommentar von guenhugo macht, ist das Ergebnis noch besser.
Tolle Homepage
Die richtigen Goldstücke fanden sich auf der Homepage von Uwe Johannsen auf photoschool.de. Ich hoffe es werden noch einige quicktips dazu kommen. Es lohnt sich auf jeden Fall darauf zu warten. Solche Tutorials machen ein FotoTV Abo richtig überlegenswert.
Best regards
Sebastian
Dafür 10 Minuten?! Ist ja
Dafür 10 Minuten?! Ist ja ganz nett und entspannend wenn es nicht ganz so schnell geht aber man sollte doch schon Zeit und Thema im Auge behalten. Für so etwas banales ein 10 Minuten Screencast machen ist doch etwas übertrieben. Das ginge auch schneller.
Wobei mir auch direkt die Frage "warum nicht nur 5 % (oder weniger) pro Schritt" in den Sinn kam. Muss man dann wohl selber probieren.
wenig begeistert
Hallo!
Ich finde auch, dass das Video zuviel Zeit aufwendet, um Selbstverständlichkeiten breitzutreten. Die eigentliche Info hätte auch in einem einzigen Satz auf die Homepage gestellt werden können, vor allem dann, wenn die Zeit des Beitrags nicht dazu genützt wird, die Frage "Warum ist das so?" bzw. "Warum gerade 10%?" zu beantworten.
Weiters muss ich kritisieren, dass auch in einem Einsteigervideo Platz für technische Begriffe sein muss. "Treppchenbildung" ist zwar ganz niedlich, aber weit entfernt von einem terminus technicus.
lg,
Spiff.
Nichts für Profis
Ich finde das Subjekt wurde an sich gut erklärt, der Weg über eine Aktion macht hier richtig Sinn.
Meiner Meinung nach könnten aber noch wesentlich bessere Ergebnisse erzielt werden, wenn man eine geeignetere Berechnungsmethode im Bildgröße-Fenster wählt.
Ob die Auflösung 72dpi oder 300dpi sein kann/muss ist in diesem Zusammenhang irrelevant, da das Bild bei einer Größe von 3000px × 2000px ja eine beliebige Auflösung besitzen kann. Darauf muss deshalb im Video auch nicht verweisen.
Was mir aber ganz und gar missfällt ist, dass nicht darauf hingewiesen wird, dass man diese Methode der Bildvergrößerung nur sehr mit Bedacht verwendet werden sollte. Oder anders gesagt: Einem Kunden ein solch manipuliertes Bild unterzujubeln (etwa weil man beim Backup geschlampt hat) ist kriminell! Nicht umsonst muss man sich bei Mikrostock-Agenturen wie z.B. Fotolia schon bei der Aufnahme als Verkäufer verpflichten, Fotos nicht nachträglich hochzurechnen.
Liebe Grüße
Michi
Mal ein Vergleich und Anmerkung...
Ich habe mir mal schnell die Mühe gemacht einen Vergleich anzufertigen. Wo 110% dran steht habe ich die Methode aus dem Video angewendet, per Aktion.
http://www.picera.de/diverses/interpolationsvergleich.jpg
Schade ist wirklich das in dem Video kein Wort oder die Interpolationsmethoden gesagt wird. Ich glaube es würde wesentlich mehr Sinn machen einen Film darüber zu machen als so einen Fall wie in diesem Film hier.
Ein Kunde der sein Bild in 2000x3000 Pixeln möchte scheint mir etwas zu sehr aus der Luft gegriffen, für gewöhnlich wird eine bestimmte Größe in Zentimeter gewünscht (logisch - denn für den Monitor wird wohl kaum jemand ein 2000x3000 Pixel Bild benötigen, das scheint dann schon eher für den Druck gedacht). Wie zuvor schon erwähnt wurde geben die Pixelmaße nicht allein den Ausschlag für die Bildgröße, hier ist wichtig wieviele ppi das Bild hergibt, in Zusammenspiel mit der eigentlichen Größe in Pixel. Zu beachten ist ausserdem das PPI (Pixel Per Inch, wird für die Größenangabe eines digitalen (nicht gedruckten!) Bildes verwendet (diese Bezeichnung benutzt auch Photoshop!)) nicht DPI (Dots Per Inch, wird beim Druck verwendet)
Nun gut, ich will jetzt keinen schriftlichen Vortrag halten wie das ganze sich verhält. Ich bin jedenfalls dafür das dieser Film entweder verbessert und neu gemacht wird oder aber man entfernt diesen Film und stellt lieber einen Film zum Thema Interpolationsmethoden ein und noch einen zum Thema Bildgrößenberechnung.
Beste Grüße,
Alex
PS.: Bei dem Vergleich würde ich mich übrigens spontan für die Methode Bikubisch Glatter ohne 110% Schritte entscheiden (also direkt hochgerechnet, ohne Zwischenschritte). Aber im Endeffekt müsste man das Bild so oder so ausdrucken um die Ergebnise tatsächlich vergleichen zu können. Das Original war übrigens 800x600px bei 72ppi.
Ja und?
Hallo Alex,
wenn ich Deine Bilder richtig deute, dann zeigt sich doch, dass die Vergrößerung in einem Rutsch ganz deutlich Pixelklötzchen erzeugt und die 110% Methode feiner arbeitet.
Die Methode, die man dabei anwendet hängt wahrscheinlich stark vom Motiv ab, bin mir nicht sicher, ob man das über einen Kamm scheren kann.
LG Marc
In einem Rutsch
Hi Marc,
in Bezug auf das Motiv geb ich dir recht, da sollte man ausprobieren.
Ich werde - wenn ich denn irgendwann mal wieder Zeit habe - diesen Test wiederholen und das ganze drucken. Meiner Meinung nach ist das Ergebnis besser wenn man in einem Schritt bei Bikubisch glatter Interpolation das ganze vergrößert.
Die Begründung lautet dafür wie folgt:
- Flächen weisen weniger Klötzchnbildung auf - also weitere Verläufe
- Allgemein bilden sich weniger Klötzchen doch die Schärfe bleibt fast genauso gut erhalten wie beim 110%-Verfahren, so kann ich allerdings beim Nachschärfen bessere Ergebnisse erzielen weil der Schwellwert auch besser einsetzbar ist.
- Beim Bikubisch glatter Interpolieren entsteht nicht der Eindruck einer Kontrastverstärkung, trotzdem wird die Kantenmodulation verbessert. Diese Kontrastverstärkung fällt mir unangenhm auf bei 'Bikubisch' und 'Bikubisch 110%' und das aus einem Grund den ich noch nicht ganz nachvollziehen kann ist das Bild sogar insgesamt heller geworden als im Original!
Wenn man sich jetzt mal nur auf den Film bezieht, wo die Interpolationsmethode ja unbeeinflusst bleibt, ist es natürlich besser 110% Schritte zu machen - aber eben nur wenn man ausschliesslich bikubisch interpolieren kann.
Vllt. können ja andere Leute noch ihre Meinung abgeben was ihnen besser gefällt. Ich schreibe es natürlich sofort wenn ich das ganze im Druck verglichen habe :-)
Beste Grüße,
Alex
Noch besser....
wäre es doch, wenn Du darüber einen Film machst ;-)
Wenn Du Lust hast, zeig ich Dir wie....
;-)
LG MArc