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Heisser Tee

Einsteigerkurs in die Foodfotografie mit Pavel Kaplun

3.71875

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Film Info

Filmlänge

13m24s

Sprache

Deutsch

Experte

Autor @ Google+

Schwierigkeitsgrad

Filmtyp

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Filmtext

Hamburg fest für kommen bei Fotokoffer auch meiner meist Pavel Kaplun und ich möchte ihnen eine kleine Serie von Videos zum Thema Foodfotografie präsentieren das Thema heute fotografieren von warmen Getränken Kachel oder gehen zu fotografieren ist nicht einfach das eine kleine Herausforderung warum. Weiter sollten in Fotos die Werbeanzeigen also die Getränke sollen einladend wirken also ganz Atmosphäre soll Gemütlichkeit ausstrahlen so dass für diese Fotos richtig als werden Bilder für verschiedene Kampagnen benutzen können ja als erst es muss natürlich wird der oder Kacheln zubereitet werden ich befinde mich jetzt mein Studium und wisse sie noch nichts aufgebaut warum ich möchte in jetzt zeigen von vorne bis äh bis zum Ende. Wie das geht wir beginnen jetzt mit dem Bild also nur Demos natürlich dass man kochen rechnen jetzt einfach mal die Wasser Untertasse kann und ein Bilder für. Und nehmen sondern immer wieder von nur gewählt als einhundert fehlt die sich schon Farbe schmeckt auch ganz gut Jahr jetzt wird das erstmal gekocht wird schon Wasser vorbereitet. Drei Minuten ziehen lassen und dann ist der der vierte Person können schon fotografieren zur natürlich Filter der sehenswert ich und ich wird jetzt einfach mal ein Foto machen ohne jegliche vorbereiten. Stellen den demnach voller also alles was hier ist wirklich das den Hintergrund rücken so und ich fotografiere jetzt wie passe gehe mit einfachen Einstellung der Kamera also im jetzt einfach das nicht was wir im Studio haben nehmen wir ISO Zahl vierhundert vorsichtshalber uns nicht ganz so hell ist und ich mache jetzt einfach mal im Modus Blendenvorwahl mit der blende vier ein Foto schräg von oben. So ein kurzer Blick auf Vorschaubild Jahr sieht alles andere als appetitlich aus ja was auch bei diesem Foto falsch gemacht jetzt können wir eine kleine Analyse machen erstens erklärt wird auf dem Foto überhaupt nicht war also das steht im Bild ihr wir eine Brücke Kontrasten zoomt kommen da sieht man nich der Hintergrund des langweilig. Also es ist bei dem Bild überhaupt keine Ausstrahlung gefällt einfach nicht was sondern machen also ich jetzt in zeigen was wir machen können damit das Bild eine völlig andere Wirkung hat das Bild mit der so aufgebaut dass der wichtig Geschick des Foto und die haben Anfang möchte ich mit dem Hintergrund also klicken man Kameras wird. Und werde ein Hintergrund aufbauen wissen vielleicht angesehen haben aber hier sollen wogen Papier warum ausgerechnet diese Farbe weil diese Farbe gibts einen leichten Farbstichen unser Bild dass es auch gewollt bei warmen Getränken soll die Umgebung auch die Wilma ausstrahlen und Sonderfarbe. Bilder rot oder braun passt wunderbar zum Getränke kann das machen wir hier als seine so staatenlosen Hintergrund ich will jetzt Karton hiermit lebbar befestigen so haben klimpern wie. Das einfach verwalten aufweisen einmal oben befestigen. Und dann einmal Fauna damit das ganze nicht nach vorgerückt. So fertig ist die Hohlkehle also das jetzt praktisch äh sollen Hintergrund wurde. Und Schatten fotografieren können also irgendwo noch ein paar breiten drauflegen damit als stabil ist und hier können schon mal fotografieren die Tasse stelle jetzt auf den Hintergrund unter machen jetzt noch ein Foto Sigma sehen wie der Hintergrund geführt was jetzt für eine Atmosphäre wir haben so nochmal leicht schräg von oben kann ja sie schon viel besser aus also jeden Fall haben wir bessere Wirkung aber das nicht stimmt noch nicht. Also plädiert auf jeden Fall künstlich ist nicht verwenden also nicht das auswerten Studio haben sondern gezielt ein Licht bot Optik das setzen dafür werde ich jetzt bedauerlich benutzen uns war habe ich hier eine Lichtquelle mit. Äh tausend Watt Fotoszene Quads Lampe und gestaltet jetzt ein. So wir haben jetzt gleich werden was liegt also das ist jetzt auch gewollt also die Farbstiche bei solchen Fotos. Sind durchaus in Ordnung. Es mache wieder ein Foto. Ja auf jeden Fall ganz andere Atmosphäre also mit dem liegt können sich schon sehr viel machen und hier möglich nur noch eine kleine belichtungskorrektur machen löst Zweidrittel. Noch eine Aufnahme ja das ist jetzt Effekt sondern Kameraeinstellungen also die bleibt jetzt bei ISO vierhundert blendet vier und ich gesagt habe ich habe eine belichtungskorrektur und lustvoll Little vorgenommen weil der Hintergrund ist ziemlich dunkel dafür Bildautomatik der Kamera deshalb wurde das Bild etwas aufgehellt war einfach zu dunkel wir bleiben bei dem automatischen Weißabgleich also ist ein schon geht wie gesagt leichte war nicht haben wir. Aber vielleicht brauchen wir die deshalb wirklich das zu lassen und wenn sie wirklich zu stark sind und können müssen später Weiterentwicklung in Camera Raw minimieren jetzt legt die Kamera Zusage und werde mich um die Reparationen um. Auf jeden Fall spärlich noch. Details dazu zum Beispiel eine große Kandiszucker. Eine Milchkanne. Und da gibt es so kleine feine Details über das sind jetzt so kleine Flächen mit Klick hörte sind verpackt billige jetzt einfach mal dazu an das sind nette Farbakzente die Person Aufbau ganz gut zur Geltung kommen und wir sehen dass es jetzt nicht mehr langweilig wir können jetzt mehrere Fotos davon machen nicht werde unterschiedliche Perspektive nutzen. Ich habe noch nicht erkennt dass sich mit dem Makroobjektiv arbeitet das bedeutet aber nicht dass die mit äh ein Standard zum nicht fotografieren können das könnte natürlich auch aber Makro gibt es natürlich äh Vorteile. In den Sinn dass die objektive extra für solche. Objekte konzipiert wurden der haben richtig schönes Bild und wenn sie ein lichtstarkes subjektiv haben dann können sie mit gezielten Schärfe ein bisschen arbeiten. Ich habe jetzt mit der blendet viele nun also das garantiert möglichen Schärfe zum Beispiel die Schärfe liegt dann auch der Tasse und anderen Details die werden leicht im Hintergrund wirken wenn sie mit. Äh kleine blendet arbeiten kann also mit großer Blendenöffnung dann ist natürlich sind Fall dass sie mit Dauerlicht arbeiten sich zum Beispiel weil mit äh Blitzlicht speziell mit Studioblitzanlagen ist das dann ziemlich problematisch deshalb aber nicht nur Offenblende oder für kleine den bezahlt ist optimal deshalb hier das ist Dauerlicht und ich habe hier in Wirklichkeit. Auch die Leistung zu regulieren diese sehr habe ich jetzt die niedrigste Leistung eingestellt und so kann ich mit blendet viel super arbeiten und mit Tiefenschärfe mein Bild gestalten Chance jetzt nicht mit der Schärfe und mit der Bildkomposition arbeitet also führt jetzt mehrere Aufnahmen machen ich werde frontal fotografieren dann wirklich leicht schräg von oben fotografieren und vielleicht die Objekte in die Szene auch nicht. Gerade in die Kammer besetzen also seine Schräglage der Objekte ist. Manchmal sehr interessant und Ölflut zu interessanten Bildkomposition wird machten ein. Die konnten wir mit aufgepasst fokussiere auf nur. Auch einmal von oben Sekunden auch solche Sachen Hochformat fotografieren das auch ganz interessant und äh ich halte beim Hochformat die Kamera leicht schräg sodass sich die meisten Objekte im Bild gegeben habe. Wenn jetzt zufällig ein Stück vom Tisch gewischt habe dass es kein Problem also empfinde Grund können in Photoshop und vermindern so dass wir keine solche Streifen im Bild den haben jetzt wenn wir die Bilder anschauen dichtgemacht habe ja was mir auffällt also wir haben. Hier ziemlich starken Schatten und wird das ich arbeite jetzt nur mit einer Lampe damit sie zu Hause auch mit einfachen Mitteln sollen Repro nachbauen können und solche Schatten können sind minimieren indem sie ein Lektor benutzen. Sicher ist hier ein Reflektoren ist ein einfaches weil. Und eine zweite mit Silver gespannt von andererseits mit schwarz und werden jetzt hier platzieren und sehen also durch gekonnte Ausrichtung des Reflektors können wird die Staaten in diesem Bereich minimieren jetzt mache ich ein paar Fotos mit dem Reflektoren mit nämlich jetzt praktisch die Schatten ausleuchtet werden sehen belegt Aufbau will jetzt ausgewogener. Und schon ist die Bilder an und vergleichen sie mit den die vorher gemacht habe. Damit vermehrt sind Foto gemacht welches wir zum Beispiel in eine Winograd Bildern ist daran oder in einem Cafe verbinden können aber was hier bei diesem Bild noch Bild ist wird am beiden geht es natürlich ganz wichtige Geschichte gequält habe ich jetzt neue aufgebrüht weil alte brachen kalt und jetzt endlich ihnen dass es gar nicht so einfach ist äh den Dampf zu fotografieren also die Wasser Dampf noch ich will jetzt den Wolken herausnehmen. Hintergrund nicht nach machen so also das ist jetzt praktisch gekehrt gibt Bildmitte neun Dampf und gemacht jetzt Import Fotos auch aus ähnliche Perspektive. Unter schauen wir uns die Bilder an. Ja da ist gar nicht sichtbar deshalb würde ich ihnen vorschlagen. War sich die Mühe Dampf zu fotografieren denn da werden dann später in Photoshop einbauen ich Zeit in ein paar Tricks Wiese richtig realistisch aussehenden Dom in so Produktfoto einbauen können gesichert am Ende des fotografischen heißt angekommen und möchte jetzt das ganze nochmal zusammenfassen also ganz wichtig ist dass die. Das mal den passenden Hintergrund für ihre Aufbau wählen das jetzt eine richtig äh waren Farbe sodass Atmosphäre war und angenehm wirkt dann haben wir eine Lichts wo eingesetzt und den richtig in die passe gerichtet so dass der Bild zum nun kommt dann ganz wichtig dass die verschiedener zuzuordnen wenn jetzt solche aufbauten fotografieren. Was äh kann passen sehr äh die Achse sonst zu dem Hauptobjekt an also zudem den gehören äh Kandiszucker verschiedene kleine Praline vielleicht Gepäck und so weiter das ganze auch ganz gerne bei ihrem Aufbau machen. Und nicht zuletzt ist auch ganz wichtig dass die verschiedenen Perspektiven ausprobieren machen sie gut mehrere Fotos machen zu frontal machen verschreckt von oben hat sich die Kamera vielleicht etwas schräg der letzten gibt was auch ganz wichtig ist vermeiden sie habe oder tiefe Schatten benutzen sendet Lektor solch appliziert auch ein Reflex doch verwendet um die Schatten und anderes alte äh zu minimieren das hat ganz gut funktioniert. Ja jetzt äh werden wir die Postproduktion in Photoshop machen unterzeichnen auch ein paar interessante Technik dazu.

Zusammenfassung:

Mit diesem Film starten wir eine Anfänger Reihe mit Pavel Kaplun zum Thema Foodfotografie. In diesem Kurs zeigt Pavel, wie er heissen Tee fotografiert.

Dazu geht er zunächst darauf ein, dass der Hintergrund der Thematik entsprechen muss. Er wählt einen roten Karton, um somit eine warme Stimmung zu erzeugen. Als nächstes kümmert er sich um das Lichtset, was er so einfach wie möglich haben möchte. Er verwendet lediglich eine Dauerlichtquelle mit Normal-Reflektor.

Um das Bild interessanter zu gestalten, fügt Pavel dem Bild noch passende Elemente wie Kandiszucker und eingepackte Süßigkeiten hinzu. Dann verfeinert er das Lichtset noch etwas, indem er gegenüber der Lichtquelle einen Reflektor positioniert und somit die Schatten aufhellt.

Zum Schluss widmet er sich dem wichtigsten Faktor, um Wärme im Bild darzustellen: Der Dampf. Der natürliche Dampf einer Tasse Tee ist aber nur sehr schwer zu fotografieren, weshalb sich Pavel entscheidet diesen in einem weiteren Teil in Photoshop hinzuzufügen.

Kommentare

Schöner Film

Jedoch finde ich das im Video angesprochene Photoshop-Postproduktion-Video nicht.
Werde das Szenario gleich mal versuchen nachzustellen, jedoch werde ich noch einen Pol-Filter verwenden um die Reflektion auf der Teeoberfläche zu beseitigen.

Photoshop

Hallo Skley,

der Photoshop Teil folgt jetzt am Montag. Also ein bischen Geduld noch ;-)

Viele Grüße

Hilfreich

Prägnanter Pragmatismus, so soll es sein. Da wird nicht zugetextet sondern vermittelt. Klasse

Heisser Tee

Gefällt mir. Schöne Atmosphäre durch das Dauerlicht. Bin gespannt auf den Einbau des Dampfes......

Sehr schöner...

...Anfängerworkshop! Freue mich schon auf die nächsten Teile!

Klasse gemacht!

Sehr schöne Wissensvermittlung, die zuhause nachvollziehbar ist.

Einfach und wirkungsvoll

Richtig schön erklärt und sehr einfach nachzuvollziehen. Pavel macht Geschmack auf mehr mit einfachen Mitteln.

Na toll....

Am Anfang habe ich gesehen, wie man es nicht machen soll, danach einige unscharfe Bilder. Wiederum danach wurde mir erklärt dass ein ordentlicher Aufbau völlig überbewertet wird, weil man das ja alles im Photoshop reparieren kann.
Den Tee muss man aber unbedingt frisch aufbrühen, damit man dann den heissen Dampf NICHT fotografieren kann. Wozu auch, es gibt ja Photoshop.
Was zum Teufel soll das???
Sollen so Anfänger das fotografieren lernen? Das kann nicht euer Ernst sein.
Und dann lese ich auch noch diese Lobeshymnen. Komme mir vor wie in der FC.
Niemand, schon gar kein Anfänger braucht ein Tutorial, wo ihm gezeigt wird wie man es nicht macht, was angeblich alles nicht geht und wie toll PS ist.

Geht´s hier eigentlich um Fotografie oder um was?
Und darauf hab ich jetzt ne Woche gewartet.

super !

Klasse erklärt, ohne viel Schnik-Schnak. Eine verständliche Vorführung aus der man etwas mitnehmen kann. Ich bin sicher das die weiteren Filme von Pavel die gleiche Qulaität haben werden. Er ist eben ein Garant für eine gute Arbeit.

Gruß Leon

Wie immer...

knackig, informativ und sehr kurzweilig, nicht nur für Änfänger sondern auch für "Profis" sehenswert. "Viele Wege führen nach Rom" hier wird uns ein weiterer gezeigt, denn zur digitalen Fotografie gehört nunmal auch die digitale Fotobearbeitung. Wie man dampfende Objekte fotografiert findet man in 1 Minute über die Suchfunktion im "Archiv", man kann natürlich auch 1 Woche oder 1 Jahr warten bis zufällig ein weiterer Weg (Beitrag) zu diesem Thema gezeigt wird.

So muss es sein, kurz und

So muss es sein, kurz und informativ für alle verständlich.
KLASSE
LG.Udo

Gut erklärt

Anfängerworkshops müssen sein. Es kann auch der Fortgeschrittene immer wieder Ideen und Tips für sich nutzen.

schön step by

step erklärt. Wie man es von Pavel Kaplun gewohnt ist. Bitte mehr Objektfotografie Sets. Freue mich schon auch auf den nächsten Workshop, in dem uns HansHermannHuber erklärt, wie man Dampf so fotografiert, daß er nicht mehr in PS nachbearbeitet werden muss.

Klasse

Bitte mehr davon. Das war richtig gut erklärt. Freue mich schon auf den II. Teil

Irgendwie ...

... ist der Pavel ja eine sympathische Person. Ich habe allerdings das Gefühl, dass er viel besser am Rechner als hinter der Kamera ist. Anfängerworkshops müssen und sollen sein. Auch FÜR Pavel ...
Dampf zu fotografieren wurde übrigens vom Fotografenprofi Eberhard Schuy erklärt.

Dauer- vs. Blitzlicht

Wurde das Dauerlicht hier ausschließlich eingesetzt, weil sich
die Lichtverhältnisse so vorab besser einschätzen lassen? Ich
arbeite mehr mit Blitzlicht, weil hier erstens weniger Wärme
entsteht (oft wichtig in der Food- und Portraitfotografie) und
die Stromkosten natürlich erheblich reduziert werden.

Infos zu PRO und CONTRA erwünscht!

Viele Grüße

Gert LApoehn

das kenn ich

hab auch schon eine dampfende tasse fotografieren wollen. leider mit dem selben ergebnis :)

schade ...

ich hätte mir etwas mehr von dem Thema gewünscht/erwartet. Der Aufbau ja ganz nett ... mit einer längeren Hohlkehle + Abstand mit dem Licht (Softbox-Papier) gibt es auch weichere Schatten. Der Beutel vom ersten Bild fehlete im zweiten Foto, also kein Vergleich.
Den Aufheller kann man doch so extrem nicht ins Bild knallen, man kann auch Kosmetikspiegel/Goldfolie (warme Reflexe) über die Schattenbereich positionieren. Die Tasse hat durch den großen Aufheller total gelitten. So etwas muss man doch als PROFIE sehen. Und dann alles hinterher in Adobe zu ändern? Sorry, das hätte ich dann auch mit dem ersten Bild geschafft, auch nicht viel Aufwand!!

Ich wünsche mir echte Profiebeiträge bezüglich FOOD und Produktfotografie und nicht diese Ebay-Aufnahmen.
Sollte der Dampf dann vielleicht noch mit Wolken oder Pinseln in Adobe umgesetzt werden, dann ist das ein krönender Abschluss.

Stärken sind woanders!

...sorry, aber ich sehe Pavels Stärken eindeutig in der Postproduction in PS - im Still-Life leider nicht. Das war Gebastel und m.E. keine gute Hilfe, ob nun für Anfänger oder Profis. Eberhard Schuy hat das Thema in 2009 mit sechs Versionen von Dampf in 10 Minuten umfassend, variantenreich und ästhetisch auf einem völlig anderen Level bewerkstelligt - und alles real im Shooting und nicht in virtuell in PS.

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Zudem finde ich auch einige psychologische Dinge für ein Tee-/Tassenthema sehr wichtig, die Pavel leider nur z.T. berücksichtigt hat:

- Auf seinem ersten (unappetitlichen) Foto war z.B. der Henkel der Tasse links. Wir leben aber hier in Mitteleuropa in einer rechtshändigen Welt, d.h. für den überwiegenden Teil der Betrachter steht die Tasse verkehrt herum - sie lädt nicht zum anfassen ein.

--> dies hat er zwar (ob bewusst oder unbewusst) auf den folgenden Shots korrigiert, aber dafür liegt nun so ein komischer Löffel fragwürdiger Form im Vordergrund herum und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Der Löffel gehört zwar zum Tee dazu, aber dann bitte hinter die Tasse und nicht in diesem stark abweichenden Winkel im Vordergrund.

--> des weiteren möchte ich mich meinem Vor-Poster anschließen, dass der 'brutale' Aufheller die Tasse zerschossen hat, resp. einen Farbton in's Bild bringt, der des Guten zu viel ist...

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Ich finde, dass gerade die Ästhetik der Utensilien einen immensen Einfluß auf das gesamte Bild hat. Und wenn's dann Dampf sein soll/muss, dann bitte ganz reduziert mit dem Beiwerk umgehen(so wie Eberhard mit rustikalem Brettchen und henkelloser Schale) - dann passieren auch nicht solche Fehler...

Mein Fazit: Schuster, bleib bei deinen Leisten.

und @ Marc: Betrau' lieber deinen Profi aus dem Loft mit solchen Themen - du hast da einen sehr, sehr guten in der Nähe und an der Hand...

Sorry, für dieses harsche Urteil, aber hier gibt es bereits was Besseres auf Foto TV!

Ich kann mich

meinem Vorredner nur anschließen. An dem Film war so ziemlich alles vermukst.
Kam mir vor wie ein schnell hingeklatschter Lückenfüller. In letzter Zeit bin ich eh von den Filmen enttäuscht. Mittlerweile finde ich hier nur noch alle 2 Wochen mal ein interessantes Video. Dabei gibt es so unglaublich voele Themen, die man noch behandeln könnte...

Gewundert

habe ich mich auch über die Tatsache, dass hier bei ISO 400 aus der Hand fotografiert wird, die Lichtquelle aber auf minimaler Leistung steht.
Auch hier wird wieder ein falsches Signal für den Anfänger gesetzt, denn gerade in der Food-Fotografie zählt die Bildqualität mit zu den Hauptkriterien.

Und das dann auch noch im Modus AV mit Belichtungskorrektur, statt gleich im M-Modus.
Sorry, aber so arbeitet kein einziger Food-Fotograf.

Photoshopper goes Photography ... Experiment leider gescheitert.

Antworten auf die Fragen

@HansHermannHuber: so emotional :-) - Tee muss heiss sein, weil wenn er kalt ist, hat er eine ganz andere Farbe und hat dann womöglich noch einen Film oben drauf, das muss nun wirklich nicht sein. Was man gleich richtig macht, muss in PS nicht nachgebessert werden.

@alle: genau so ist es. Viele kommen zu mir und fragen wie fotografierst Du die einfachen Dinge dass diese gut aussehen - ich erkläre in meinen Workshops alles so wie es ist, ohne alles unnötig kompliziert zu machen. Ist doch in userem sinne. Danke für die Unterstützung!

@GL: Dauerlicht habe ich hier eingesetzt, weil ich mit nahezu offener Blende arbeiten will für die Tiefenschärfe (Tiefenunschärfe). Blitzlicht geht natürlich auch - hat alles Vor- und Nachteile.

@einige kritische Stimmen: Jeder geht in Fotografie und Photoshop den eigenen Weg. Ich würde nie behaupten, dass jemand etwas total falsch macht, wenn sein Workflow nicht meinem entspricht. So wie ich es erklärt habe, habe ich schon einige Projekte gemacht und das war gut so. Kunden zufrieden, Pavel auch :-)

Wünsche allen gut Licht, gute Ergebnisse und natürlich viel Erfolg!

:-)

:-)

dickes DANKESCHÖN an Pavel :)

Hallo zusammen,
ich bin schon recht lange hier bei Foto-TV, habe hier sehr viele Filme gesehen und wirklich jede Menge dazu gelernt, aber noch nie einen Kommentar geschrieben. :o
Nun solls endlich einmal so weit sein ;)

Die Foodfotografie interessiert mich ungemein und als ich den Titel "heißer Tee" las, hatte ich mich auf den Film richtig gefreut. Danach kam allerdings die "PS"-Ernüchterung,
denn mein persönliches Bestreben ist irgendwie immer, ein richtig gutes Foto zu machen, welches minimalster EBV bedarf (was sicher auch daran liegt, dass ich eine absolute Photoshop-Niete bin ;))

Dennoch ein dickes Dankeschön von mir an Pavel - AUCH für diesen Film!!!! -

WEIL: ein Laie bekommt in diesem Film eine simple Anleitung dafür, wie er mit einfachsten Mitteln ein relativ ansprechendes Teetassen-Bild hinbekommen kann! Ist das denn etwa nix???
Wenn dieses Portal hier ausschließlich für Vollprofis ist, dann hab ich hier leider nichts mehr verloren....
@all : denkt bitte daran, auch IHR habt mal "klein" angefangen und ich bin der Meinung, daß gerade solch ein Film, wie Pavel ihn hier gezeigt hat, nicht so heruntergemacht werden sollte, auch wenn er offensichtlich unter eurem Niveau zu sein scheint.
Im Übrigen: dieser Film läuft unter "Einsteigerkurs in die Foodfotografie" ... vll haben das einige Filmkritiker übersehen???

Beste Grüße -mona-