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Haut durch Interpolation glätten

Photoshoptrick von Tobias Stabenow

4.21094

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Film Info

Filmlänge

6m32s

Sprache

Deutsch

Schwierigkeitsgrad

Tags

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Filmtext

Stunden Tag namens Tobias starben Lob und gutes sie zu meinen ersten kleinen Photoshop Video hier Ort FotoTV vor indem heutigen Tutorien möchte ihn zeigen wie Sie die Ort ohne Zuhilfenahme Kafka huschen bricht Rechners glätten kann das Problem mit einem gleicht Rechner ist nämlich dass er das Gegenteil von ein schafft zeichnet mit Antworten ein Weichzeichner macht er Bild unscharf und flüchtig ihn auch einmal am Ende ein Beispiel ganz ihren dazu habe ich auch schon ein Bild vorbereitet bis Wien Jahr drei vier Ecken Rot Grün und Blau mit klaren im wahrsten Sinne des Wortes scharfen Kanten und wenig nun über Dieses Bild Beinen Gaussian Weichzeichnen legen nun indem sie schulen die klaren Kanten verschwinden das Bild Effekt einen unscharfen Eindruck bevor ihn Aurora nun völlige gibt es dagegen technisch Linie erstmal Teilen kritischen erholt Cafe könnten entwickelte und hier eine kleine Poren und den neunzig kann vorstellt dass das Licht von Tiefe sollte kämen entsteht natürlich oft der dem Licht zugewandten Seiten erstellen und aufgegeben lichtabgewandten Seite entstehen Schatten und nimmt liefen will unterschieden nun sehr groß fünfzehn natürlich auch Helligkeitsunterschiede so groß und die Haut wirkt und was macht also nun die dieser Schriften um dies zu verhindern liegt eine Grundierung ob und mithilfe tiefer Grundierung gleichziehen diese Höhenunterschied an und mit dem angleichen der Höhenunterschied wird er natürlich dann auch die Helligkeitsunterschiede angeglichen die Haut wirkt glatter und genau diesen Effekt nutzen jetzt auch in Photoshop um laut zu glätten dass zu viel Licht erstmal allen sollte Bild hier doch Aufnahme fünf für die sehen wir die gut ja nicht kam und gehört vor dem nun Anfang linke erst einmal mehr Steuerung alte Shift E eine neue Ebene an die alle darunter liegenden Arbeitschritten quasi enthält digital den immun benutzen um die Haut zu glätten ist ein Störungsfilter nämlich die Störung ermöglicht nur eigentlich immer einen Radius von dreißig Pixeln das verzichtet entrichten Tonwert herausgestellt und mittels OK klicken können fing der Computern Durchlicht und zum rechnen Pinsel mit fünfzig Prozent Grau das fünfzig Prozent Grau ist die erste man hier zu Demonstrationszwecken genutzt wenn Sie das bei ihren eigenen Bilder machen sollten Sie sich da etwas vorsichtiger herantasten und leuchtet ein siebzig oder achtzig prozentigen Grau beginnt stand noch für mein Durchmesser und vor allen Dingen Ordner Kantenschärfe etwas ändern endlich Kind ein gleichen Pinsel um zum hier nochmal etwas allen und man also jetzt auf diese Ebenenmaske mit meinem Pinsel über die Haut und Sie können mir schon anderen erkennen wie öffentlich die Endlichkeit Werte angleichen und die Haut Jahr Ebene nicht viel dafür fort Porzellan mäßig wirken IPTC optischen am als wie öffentlichen Effekt seine Wirkung trägt ich mache befindliche etwas dann genauer das muss zu Demonstrationszwecken reichen sie sollten dachte sich draußen ich etwas vereinnahmen machen ganz nahe und auch ihren Nasen inzwischen die öffentlich die Endlichkeit Werten angleichen und dann Linie vom meine Impfungen nach Effekt zu halten so Sites also

Zusammenfassung:

Ein neuer Zuschauerfilm bei FotoTV!

Tobias Stabenow zeigt euch, wie Ihr Hautunreinheiten mit einem einfachen Trick in euren Aufnahmen beseitigen könnt.

Eine Möglichkeit dies zu tun, wäre es mit dem Weichzeichner an die betreffenden Partien heranzugehen. Nachteilig wirkt sich hierbei jedoch aus, dass die Weichzeichnung das Bild vor allem an Kanten unscharf wirken lässt. Durch Zuhilfenahme des Störungsfilters "Helligkeit interpolieren" und einer Ebenenmaske lassen sich Poren, Häärchen und Pickel effizienter beseitigen.

Kommentare

Schöner lehrreicher Beitrag

Ich freue mich auf den nächsten Beitrag. Dieser hier hat Lust auf mehr gemacht.

Gruß aus Dortmund

Rüdiger

Guter Beitrag!

Super auch die kurze Theorie am Anfang - für das weitere Verständniss sehr hilfreich!

Bin gespannt, was Calvin zu der Methode sagt. :)

klasse Beitrag ...

und eine klasse einführung, da freu ich mich auf mehr.

LG
Andreas

der Tobias hilft

mit einem gut aufgebauten und vorbereiteten Film den greenhorns. Weiter so, ich freu mich gemeinsam mit Rüdiger und vielen anderen auf Deinen nächsten! Da bin ich greenhorn, da darf ichs sein!
LG
Sunny

Super Idee!

Genau das was ich suche. Ich kann immer Tips gebrauchen, die meine Nachbearbeitung in Photoshop beschleunigen.

Danke,
Michael

Super Idee!

Genau das was ich suche. Ich kann immer Tips gebrauchen, die meine Nachbearbeitung in Photoshop beschleunigen.

Danke,
Michael

Zum Beitrag

Zuerst einmal finde ich es klasse wenn jemand sein Wissen weitergibt.

Die Art der Retusche ist für absolute Neulinge mit Sicherheit interessant und ne Möglichkeit schnell zu einem Ergebniss zu kommen.

Sobald man sich bischen intensiver mit der Hautretusche beschäftigt wird man aber schnell erkennen daß der Filter alles andere als gute Ergebnisse bringt.

Ich hätte noch 2 min Spielzeit auf den Film gepackt um wenigstens ein Ergebniss zu bringen welches vertretbar aussieht.

Die ersten 2.30 min haben mir gefallen.

lg Calvin

Bin vom Hautbild nicht so überzeugt

Hab's gerade mal ausprobiert. Das tolle an "Helligkeit interpolieren" ist, dass Kanten wirklich erhalten bleiben. Aber das Hautbild finde ich beim Gaußen Weichzeichner weit besser.

Hab' hier mal das unbearbeitete Foto und die Ergebnisse der beiden Filter nebeneinander gestellt:

www.zelbel.com/de/kleiner-hautglaettungstest

Trotzdem ein guter Tip, denn Problemzonen mit starken Kontrasten kann man damit besser meistern als mit Gauß.

Danke für den Beitrag,
Michael

Der Beitrag

an sich ist sehr gut und hilfreich. Leider sind beide Filter - sowohl Gauss, als auch der Interpolieren-Filter destruktiv (Pixel werden nachhaltig zerstört oder verändert). Die nicht-destruktiven Methoden sind zwar größer im Aufwand, aber letztlich doch besser in der Wirkung, insbesondere, wenn es um printfähige Vorlagen geht. Für reine Computer-Bilder, die nur auf dem Monitor betrachtet werden, reicht diese Methode wohl aus.
LG Manfred

geht doch.....

nicht schlecht, kann ich gut gebrauchen den Tipp.

Sehr guter Beitrag

ruhig,kompetent und mit angenehmer Stimme vorgetragen. Danke.

Super!

Tolle Idee... schön erklärt

LG
Rüdiger

Thumbs up!

Sehr gut, gleich probiert und das Ergebnis war recht ansprechend. Danke!