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Bildbesprechung 9

Fahrrad verdreht

4.091835

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Film Info

Filmlänge

11m19s

Sprache

Deutsch

Autor @ Google+

Filmtyp

Neueste Filme von eberhard schuy

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Filmtext

Herzlich willkommen zu einer weiteren Bildbesprechungen hier bei FotoTV VDI und heute geht es um ein Bild was von der Foto Community zur Verfügung gestellt wurde und was in der Rubrik Agora gesprochen werden soll und wir beide mein Name Eberhard Schuy und Michael dort gar haben uns das Bild heute schonmal vorgenommen und schaut mal was wir dazu zu sagen haben. Jahr herzlich willkommen auffangen die Autoren schreibt zu diesem Bild sie wolle den Betrachter ein bisschen die mit ihren und dazu habe sie nicht nur das Bild auf den Kopf gedreht sondern auch noch die Beschriftung den Schriftzug reinen umgedreht um ihre Caption des Betrachters komplett zu machen. Ich weiß nicht so super irritiert muss ich sagen Ansicht das gesehene Optionen verhangenes sodass sich gedacht haben hoch zu. Was soll das war so mein erster Eindruck und und das ist jetzt vielleicht als Kritik von bis hin Düne an der stelle ein einfaches fast uns und jetzt werden einfach gucken Überlastung sind an gestalterischen und technischen Sachen sie untermauern können die Autoren möchte den Betrachter irritieren tritt das Bild Rom und jetzt ich halt einen Menschen der und die. Auf dem Boden klebt der Boden zu oben unters trat denkt nach unten das ist jetzt. Für mich nix was mich umreißt zumal die Farbgebung ein bisschen eigenartig ist der jungen hat während die Gelbgrün über einen das und ist nicht stimmig dann scheint es einen großen Schatten zu haben hier auf dieser Fläche. Das alles passt für mich nicht sogar zusammen das HC farblich und kommen aus also das Foto Elemente die nicht wirklich zusammenpassen haben bei der Aufteilung des Bildes sind durch die viele leere Flächen das eigentliche geschehen ist. Wie sich hier auf dieser Zeit ab haben was nicht immens stört ist dass dieser Art Verbrechen unseren Stückchen von Rand ist und. Auf der Zeit ist unglaublich viel Platz natürlich könnte sagen ist ein Sohn bisschen Platz aber dadurch dass dieses Stück kleiner ist als diesen sowieso viel kleiner als das habe ich das Gefühl dass der Radfahrer hier trüben Außenwelt ausfällt und dem Rest nix zu tun hat und das scheint mir nicht das zu sein dass die Autorin beabsichtigt hatte ich glaube sie wollte auch einen Zusammenhang feststellen oder herstellen zwischen dem Wort einen massiven eingetrichtert. Und diesem Radfahrer das ist so wie die Aufteilung im Moment ist aus meiner Sicht nicht gelungen minimalen kann sich die nun macht und. Bildbearbeitung eingreift und zum Schriftzug und geht dann stellt sich für mich demnächst fragen warum macht dann nicht noch mehr damit die Geschichte noch ein bisschen runder wird also für mich der die Irritationen sehr viel schicker Ende hat verrät mit dem Räder nicht unten in der Luft hängt wird seinen wenn die unter Kanten der Felder genau darin müsste natürlich die einen um bisschen anziehen aber dann wäre es mit nicht ganz klar den vielleicht. Auf diese Kante fährt kann also noch gefragt dessen vielleicht noch schicken wenn sie schon Bildbearbeiter macht ob sie nicht oben diese Pflaster Fläche. Einfach ausgetauscht. Gegen das Verzierung ist erzählt dass keine harten Schnitte machen können oder auch hier was und das Element oben nochmal verwenden. Dann könnte ich mir vorstellen für die geführt hat sich und eine sehr viel perfekter einzig zu ist also für mich ist das Bild mit ganz hübsche Idee Ausgangs die ist toll und dann irgendwann aufgehört nachzudenken dar einfach ein bisschen Idee weiterverfolgen zu belegen dass kann nicht ganz aus dieser tollen ist witzige Idee das kann ich da machen damit das Bild genauso wichtig ist wie meine G. Das andere hier also diese Verwahrung die im Bild geschaffen werden sollte funktionierte werden immer nur den Wellen einen das ganze Bild das nicht verbrauchen soll auch. Homogenes und dieses Bild ist ähm nicht homogen bei nicht sieht das ähnlich Video Michael ich wurden nur sogar noch weiter unruhig auch in diesem Fall nochmal viel Quotschalla Vorgehen das was sich immer mache es wenig zu einem Bild sehe US darum war ich weiß gar nicht durch zuerst hinschauen soll dann unterteilt ich das Filtermatrix mit ganz einfachen macht mal in der Mitte einstrich und macht nochmal in der Mitte einstrich. Und vier Grad schon wird für nicht alles klar warum dieses Bild nicht funktioniert. Ich habe hier unten ein Bild das würde ich mal so maskieren ich habe hier oben ein Bild versteht Ryan hoch drei im Jahr ob kämen als Einzelbild. Wird es nicht verstehen weil auch das umgedreht die hier merkwürdig ist ich habe hier den Mensch der oben am am Bildrand klebt und wirklich und da stört den dieser Schatten Rossini auch schon mal angewählt als Schatten ist für mich ganz klar kommt vom Sonnenlicht den Bericht automatisch Honda kann meinem Kopf fast nicht anders wir das tun wenn sich auch noch das was wirklich einen ein zwölf Uhr Schatten ist also der wirklich genau von oben hier rein kam ähm. Er unter habe ich noch dieses Bild was. Sich vollkommen überhaupt nicht erklärt und jetzt kündigt diese vier Bilder ähm im Kopf irgendwie zusammenbekommen Modus vielleicht funktioniert aber wir sehen was so aufteilen dass vier Bilder. Ähm entstanden sind. Keine Verbindung haben die gibt also keine Verbindung von einem zum anderen das könnten das einzig ist jedes Fahrrad und alle anderen passen eigentlich nicht dazu und das hier könnte man eigentlich komplett mal weglassen das würde fast immer nur die linke seit gesehen noch mehr verloren. Ausschauen wieso insgesamt also das ständig die Idee toll und ähm für das gibt auch ganz viele vielleicht Punkte dafür dass das so umzusetzen ist werden dass fündig immer erstaunliche man dahingehend und dieses Bild denn so umsetzt ich nehme an dass es vorher Kopf existiert hat aber da muss man sich als auch hinterfragen ob es Suchfunktion hier und warum muss nicht funktioniert und hier sind viel zu viele Details im Bild ich datiert dass man alles wieder weg was rein gemacht haben. Damit man das gesamte nochmal wirkt weil durch diese Malerei auch ein Bild immer ganz kaputt. Gibt oder sieht man jetzt noch viel mehr ich glaube dass das gerade ganz gut soll sie haben dass das Bild auf zwei Hälften besteht wird sofort klar dass die Verbindung Einzelelemente nicht zueinander steht oder auch klar und das muss man homogene das muss kann oder Grund Hintergrund muss ineinander über fließen da muss die Verbindung sein ähm dass es ein Bild wird und nicht viele. Bild Details und in diesem Zusammenhang sind wir auf ein Bild gestoßen was schonmal so in sich das Thema behandelt und da könnte vielleicht gleich mal rein blenden aber ich weiß Captain dazu jetzt noch ausharren wollte. Wir im Grunde endlich haben alles wesentliche zu gewinnt gesagt man Tipp eine Autorin und natürlich auch an einer anderen Fotografen dranbleiben nicht mit der ersten Idee so grandios die auch sein mag und tatsächlich ist zufrieden sein sondern überlegen gehts nicht noch bis hin besser kann nicht von dieser tollen Basis diese tolle Idee als das Ergebnis noch besser machen wenn ich gar Haslach genauer zu. Das gerettet tolle Ideen haben was sie erfahren unter weiterentwickelt dranbleiben und optimieren sich kritisch mit dem auseinandersetzen was deren hat unter könnte sicher sein. Raster Anschluss wirklich wirklich tolle Bilder auskommen wie Eberhard Wassers angesprochen bei dem Bild das ist aus einem Wettbewerb der Foto Community gewesen ich glaube zehn Jahre das beste aus zehn Jahren und hier ist die Irritation des Betrachters. Perfekt gelungen meine bildet die Ansicht dass gesehen habe war stehendes Gewässer das fand ich ziemlich lustig finden hier funktioniert alles der SD dritter zum perfekten des wirklich zu Ende gedacht. Ja. Also ich wenn das auch am einen ein Bild von was davon der Bild Idee weist kann ich für solche Bilder speziellen Namen gibt ähm ähnlich funktioniert ähnlich aufgebaut ist und hier funktioniert deshalb hier ist das homogen hier ist das ein Bild geworden hier sind die Elemente auch Francis verschroben sind zueinander ähm wieder Stimme ich und es gibt ein ganz eigenen Sitz im Bild der dadurch entstanden ist. Ähm ja vielleicht wie Michael sagt also nicht aufgeben einfach sagen okay was es an diesem Bild was das andere Bild nicht hat und die ähm in dem mit dem Fahrrad mit jetzt nicht einfach beiseite schieben oder einfach nochmal machen und nochmal gucken ähm welche Details malen ändern kann das Bild weiter reduzieren man sieht es sind noch ganz ganz wenige Elemente Nötigung ein Bild funktionieren zulassen unter dann wird das auch mit dem Fahrrad sind sicherlich noch anders ganz Kulisse des. Dank nicht schon mal oder wir bedanken uns schonmal für die Einsendungen weil das ist natürlich auch wichtig dass wir solche Bilder sehen und solche Bilder besprechen dürfen dass es immer toll und ähm Bierabsatz danke schön und vielleicht bis zum nächsten mal bei einer Bildbesprechung bei FotoTV vorgeht ist dahin euer im Handschuh. Herzlichen dann auch von mir für die Einsendung tolle Bild Idee und wichtig dass beide Idee auch noch ganz zum Schluss meint gibt einfach an diese eine Idee von bleibt und nicht eine Idee durch andere setzen und die anderen vielleicht durch nächste so konnte nicht wirklich voran eine die den Parteien kann dann werden die sehr schnell immer besser für fast alle besser werden viel Spaß bei Bildbesprechung auf FotoTV V D.

Zusammenfassung:

Eberhard Schuy und Michael Jordan haben sich wieder im FotoTV.Studio eingefunden. Dieses Mal geht es ein weiteres Mal um ein Agora-Bild von der fotocommunity.

Besprochen wird ein Bild, welches den Zuschauer irritieren soll. Wie immer gehen beide Fotografen auf die Bildidee, die Bildgestaltung und die Bildwirkung ein und analysieren, was gut gemacht wurde und was besser hätte realisiert werden können.

Kommentare

Zweigeteilt

Ich würde mich Michaels Kritikpunkten voll anschließen, mit der leichten Einschränkung, dass die Verbesserungsvorschläge nicht (wie vorgeschlagen) über Photoshop laufen sollten, sondern möglichst mittels einer neuen Serie. Ansonsten könnte man die Bildelemente auch gleich einzeln aufnehmen und hinterher am PC zusammensetzen. Das hätte mit Fotografie dann aber nur noch bedingt zu tun.

Gar nicht folgen kann ich dem, was Eberhard von sich gegeben hat (so sehr ich seine Tipps sonst sehr schätze). Ein Bild zu vierteln und sich dann die Einzelteile vorzunehmen, hat für mich absolut keinen Sinn - ein Motiv wirkt in der Gesamtheit oder gar nicht. Dass eine solche Vorgehensweise ziemlich schräg ist, zeigt sich am zweiten (wirklich guten) Bild. Das Viertel rechts oben beinhaltet ausschließlich graue Wand, das Viertel unten links eine bläulich wabernde Fläche mit einem scharfen, hellen Rechteck. Folgerichtig müsste man auch hier zwei dicke Fragezeichen malen. Einverstanden, Eberhard?

lg, fitzimonsi

Einverstanden ... na klar :-)

:-)
.....Ein Bild zu vierteln und sich dann die Einzelteile vorzunehmen, hat für mich absolut keinen Sinn.... Zitat Ende

Dem stimme ich vollkommen zu!

... es sei denn, es ist ein Bild das in sich nicht geschlossen wirkt. Wenn ich nicht genau weiß wo ich zuerst hinschauen soll, wie im Video auch gesagt, dann überprüfe ich mittels einer Vierteilung oder einer, entsprechend dem Bildaufbau anderen Teilung, die Einzelelemente. So kann ich überprüfen wie die Bildteile miteinander verbunden sind.
Natürlich ist es keine Regel zur Bildbeurteilung Bilder zu teilen, aber wie immer, wenn etwas nicht zu stimmen scheint, macht es Sinn sich das Ganze häppchenweise anzuschauen :-)

Bei dem Musterbild ist es auch gar nicht nötig zu vierteln.Tut man es aber dennoch wird auch hier klar warum das Bild als Ganzes wirkt. ( leider kann ich hier das Bild mit Hilfslinien nicht mitposten )

1. Viertel links oben.. Wellen mit Blickführung hin zu den Gesichtern, die bei exakter Viertelung rechts noch mit im Bild sind !
2. Viertel rechts oben.. links ins Bild schauend ein Gesicht, dann der Beckenrand und das Viertel wird nach rechts ins Dunkel gehalten.
3 . Viertel unten links ... Wellen die hin zu den Beinen führen
4. Vietel unten rechts ... Beine die über dem Beckenrand hängen.
Alle Bilder könnte man einzel anschauen, es gibt praktisch in jedem "Teilbild" 2 zusammengehörende Elemente, muss man aber gar nicht da das bildwichtige Motiv stimmig angeordnet ist. Alle Bildteile beziehen sich direkt auf das eigentliche Motiv. Da will man doch gar nicht vierteln. :-)

Fazit : Ein Bild zu teilen macht Sinn wenn ich erkunden möchte warum es nicht funktioniert. Funktioniert ein Bild macht es keinen Sinn es zu teilen, teile ich es dennoch und schaue genau hin erkenne ich sehr oft warum es funktioniert !

Einverstanden fitzimosi ? :-)

Und ich werde mir in Zukunft Mühe geben mich präziser auszudrücken !

mit vielen Grüßen
Eberhard Schuy

Besten Dank, Eberhard, ...

... für die ausführlichen Erläuterungen. Zwar kann ich noch immer nicht alle deine Ansichten teilen, aber wenigstens ist mir die Intention zum "Zerpflücken" eines Bildes jetzt klar geworden. Kann ich nachvollziehen.

lg, fitzimonsi