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Bildanalyse

Mit Hui und Querlein

3.87442

Zusammenfassung:

Die beiden befreundeten Fotografen Hui & Querlein, alias Eberhard Schuy und Jens Werlein
geben sich wieder die Ehre.

Diesmal werden sie drei Bildeinsendungen verschiedener Fotografen unter die Lupe nehmen und diese nach gestalterischen Gesichtspunkten analysieren.

Wenn ihr selbst Fotos habt, die Ihr gerne mal einer gründlichen Analyse unterziehen lassen möchtet, scheut euch nicht, uns eure Bilder zu schicken und vielleicht seht ihr sie dann bald bei einer neuen Bildbesprechung auf FotoTV.

Einsendungen  bitte an:

info@fototv.de

Betreff: Bildanalyse

Kommentare

Das war hochinteressant!

Toller Beitrag. Mein Kommentar zu den Bildern wäre ähnlich.

1. Bild
Nur der helle Fleck auf dem Gesicht hat etwas gestört. Sonst prima.
2. Bild
Die Vasenkomposition war gut aber es fehlte mir auch was. Das Gänseblümchen passt nicht, war aber der richtige Ansatz. Eine vertrocknete Blume noch halb in der umgekippten Vase hätte sicher besser zum Bild und zum Titel gepasst, obwohl ich auch gegen Titel bin (anders Thema).
3. Bild
Da bin ich aber froh dass ihr am Ende noch den Dreh gekriegt habt und die Messer fallen gelassen habt. Da gab es nichts zum Beschneiden. Der Schirm hätte aber in der Tat von mehr Licht und Kontrast profitiert.

Zwei allgemeine Anmerkungen:
1. Endlich mal jemand der den Unterschied zwischen 'farbig' und 'bunt' richtig einsetzt!
2. Warum benutzen selbst professionelle Fotografen keine Kompositionsecken und behelfen sich mit dem erst besten Gegenstand um ein Bild zu 'beschneiden'. Das sah etwas unvorbereitet aus.

Alles in allem aber erste Sahne. Gut gemacht, mehr davon.

Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com

super!

einfach nur genial! immer wieder schön zu sehen wie profis eine solche bildbesprechung machen, und ich würde gerne mal ein paar fotos einschicken.

Liebe Grüße und danke an Hui & Querlein für den beitrag!

Lenny

wollte erst schlafen gehen, habe aber euch beide gesehen...

es ist immer wieder sehr interessant euch beiden zuzuhören!!! ich vertrete zwar nicht immer eure Meinungen aber das muss man ja auch sicherlich nicht immer...
eines ist mir aufgefallen,
was sehr wichtiges, eins was ihr beiden wohl übersehen habt?!?!?

beim 3. Bild
ich denke dass es schon gar kein foto ist, sondern schon ein Bild!

die "Menschenmenge"
es ist gar keine!!! es ist doch eine Spiegelung, so wie ich das sehe auch noch eine unechte...
würde gerne mal wissen wieso der fotograf dies getan hat!!!

lg, viktor

Balsam

Für mich sind Bildbesprechungen sehr wertvoll und ich lerne sehr viel daraus. Das war eine lange Zeitspanne zwischen den Wasserbildern und diesen Besprechungen. Ich wünsche mir - auch wenn ich Hui und Querlein sehr schätze - auch Meinungen von anderen Fotografen, Galeristen, Sammlern, ... zu Bildern die so produziert werden.

Weiter so!

Das 3. Bild scheint zu polarisieren:
Mich stört die zu grosse Distanz zwischen der Menschenmenge und dem Mädchen. Es hat für mich zu viel "Strasse" mit zu vielen Details (Gulideckel, Sonnenstreifen), die zu gut erkennbar sind.
Meine Frage: hätte man das Bild "optimieren" können, indem man den Kamerastandpunkt tiefer gelegt hätte? Meiner Meinung nach hätte das Mädchen mehr an Grösse gewonnen und die (unscharfe) Menschenmenge hätte bedrohlich unscharf im Hintergrund dargestellt werden können - besonders, wenn das Mädchen besser von der Sonne erfasst worden wäre.
Die Idee mit dem Pfeil gefällt mir super!

LG Andreas

Bravo!

Bravo. Mir gefällt vor allem eure ruhige Art und Sprechweise und dass Ihr Bilder analysiert und dann konkrete und konstruktive Hinweise gebt. Einfach, klar und nachvollziehbar. So bringt Bildbesprechung wirklich was. Bitte mehr davon.

Herzliche Grüße,
Dieter

Ein klasse Beitrag...

Ein klasse Beitrag war das...

die Idee von rubin mit dem etwas tieferen Standpunkt in Bild 3 finde ich prinzipiell nicht schlecht, aber wären dann nicht die Personen im HG komplett zu sehen und würden vlt etwas zu stark ablenken?

zu Bild 2
hier überlege ich gerade, wenn eine Blume im Bild wäre würde man sich dann nicht eher fragen "warum hat niemand die Blume in die Vase getan"? als "wo sind die Blumen hin"??

Viele Grüße
Bati

Schön zu sehen...

Danke für den Beitrag! Ich finde es persönlich leicht, andere Bilder zu beurteilen, aber bei meinen eigenen fällt mir das schwer!
Ich fand das erste Bild mit dem älteren Mann und dem Baum irgendwie langweilig. Doch nach der Besprechung hab ich gesehn, wie Profis an Bilder ran gehn. Das ist schon was anderes.

Und mit den Vasen: Ich finde ja, daß man ja eigentlich garnicht weiß, daß dies Vasen sind. Es sind farbige Gläser mit Öffnung. Daher würde ich eine Optimierung ohne Text mit Wasser anstreben oder das farbige Glas mit anders gesetztem Licht in die richtige Stimmung bringen. Mich störte ja sehr der langweilige Vordegrund scheinbar ohne Lichtstimmung...

Und das sw Bild mit dem Schirm fand ich spontan toll! Aber daß man mit Beschneidung andere Bilder daraus machen kann, finde ich auch faszinierend.

Grüße

Markus

Immer wieder gern!

Solche Beiträger sehe ich mir immer wieder sehr gern an. Man lernt doch viel daraus. Wenn ich jemals ein Foto hinbekomme welches mir selber gefällt, schick ich es euch zu! :o)

Künstler, die über Kunst reden...

... sind wie ein Fisch auf dem Fahrrad. Nicht in ihrem Element. Sozusagen im falschen Film. Was man von Architekten, Literaten, Regisseuren usw. zur Genüge kennt, gilt offenbar auch für Fotografen. Die beiden Herren sind hinter der Kamera sicher genial, aber als Kunstkritiker bleiben sie doch eher im Banalen stecken (kompositorische Dreiecke, goldener Schnitt, die Einsamkeit des Mädchens mit Regenschirm usw.). Eigentlich tröstlich: Künstler kann man sichtlich auch sein, ohne über Kunst reflektieren zu können.

Künstler...etc

vielen dank für die kommentare, die helfen immer sich zu verbessern...

auch der letzte...vielleicht bin ich ja teilweise ein fisch auf dem fahrrad...allerdings nicht als künstler...so habe ich mich nie gesehen...

es geht meines erachtens hier in diesem film auch nicht um kunstkritik, das würde ich mir nie anmaßen...sondern um eine bildbesprechung in der hoffnung, über "einfache" dinge , wie bildgestaltung, ja...linienführung... beschnitt...etc zu reden...das war zumindestens die intension...

kunstkritik beschäftigt sich tatsächlich nicht mit dem schnitt...der linienführung...und ähnlichem...sondern mit den inhalten des künstlers, die er vermittelt...

bei diesen...sehr wichtigen gesprächen, oder filmen, die es hier auch gibt...werde ich mich bestimmt nicht einmischen...in der kenntniss, daß es eben menschen gibt, die dazu besseres sagen, oder schreiben können....

viele grüsse, der querlein

Kein Betreff

Toll, mehr bitte!

Solche Film finde ich sehr

Solche Film finde ich sehr unnötig! Vielmehr würde ich mich über Filme freuen, welche die Magie der Photographie rüber bringen, anstatt diese zu zerstückeln.

Ich habe mir die Webseiten der beiden angeschaut - sie machen doch ganz ordentliche Sachen, warum ihnen nicht mal bei der Arbeit über die Schultern schauen?

Bis auf den Albert Watson Film fand ich die letzten Filme sehr enttäuschend.

Also, ich freue mich auf mehr Praxis, mehr Profis, mehr Magie ...

Schulterblick

Hallo Stefan,

Filme bei denen Du den beiden über die Schulter blicken kannst findest Du hier jede Menge: Such mal nach Sommerbier, Heisswürfel, Reprofotografie und Heisswürfel reloaded.

Eine Bildanalyse ist immer ein 'Zerlegen', um grundsätzliche Mechanismen aufzudecken.... Magie ist dann das, was man nicht analysieren kann ;-)

LG Marc

hab's mir gern angeschaut

hab's mir gern angeschaut und bestätigung für meinen eigenen spontanen eindruck beim ersten blick auf die fotografien gefunden.

die anregung mit der blume fand ich nicht schlecht, aber letztendlich zuviel des guten - ein einziges, schmales blatt einer blüte - greift die farbigkeit auf und schafft einen bezug zum titel - über dessen notwendigkeit man natürlich streiten könnte...dies aber steht dem künstler wohl nur selbst zu.

lg jana

Bildanalyse

Super, wünsche mir weitere Bildbesprechungen.

Viele Grüße
Gustav

Ich auch

Ich wünsch auch weiter Bildbebesprechungen, sie gefallen mir sehr gut. Auch wenn man leider als profifotografen gerne noch alte m einmal festgelegte, regeln beharren.
Ich bin nicht immer euere meinung, aber die Beiträge an sonst gefallen mir sehr gut.

Gut so, weiter so und mehr davon !

Ich habe mich sehr darüber gefreut, nach langer Zeit mal wieder eine Bildbesprechung von Hui und Querlein gesehen zu haben.

Hui ist schon gut, aber in Verbindung mit Querlein ein unschlagbares Team:
Für uns, die wir mit den Fotos nicht unseren Lebensunterhalt verdienen (müssen), ist ein ein großer Schatz, erleben zu dürfen , was Schuy und Werlein aus den Bildern heraus sehen und wie sie sich sehr liebevoll und einfühlsam darüber Gedanken machen, wie man Gutes noch besser machen kann.
Sie streben nach der Perfektion - und von ihren eigenen Produktionen sind wir auch nichts anderes gewöhnt.
Wenn wir dann eines Tages auch so sehen können wie Hui und Querlein, dann können wir auch (noch viel) bessere Fotos machen.

Nochmals ganz, ganz herzlichen Dank für alles - und bitte genau so (aber öfter) weitermachen.
LG manfred

Klasse Arbeit

Das ist ein ganz toller Film! Ich habe viel über die Details in einem Bild gelernt. Ich glaube ich werde meine eigenen Bilder in Zukunft mit etwas anderen Augen ansehen und sie mit einem speziellen Blick analysieren.

Danke an Euch beiden!

Danke für den Einblick

Möchte mal den Zwei auf dem Weg Danke sagen für den netten und interessanten Einblick wie sie ein Bild ansehen. Auch wenn ich drei Bilder in der Zeit für etwas viel halte, habe ich doch wieder das ein oder andere gelernt.

lg Sören

Schauspiel?

Insgesamt sind die Besprechungen interessant, aber die anfängliche Kritik beim 3. Bild kaufe ich den beiden nicht ab, um dann wenige Sekunden später praktisch das Gegenteil zu behaupten ...

lg
oskar

Komposition erstes bild

Ich finde den Bildaufbau im ersten Bild nicht so Klasse wie die beiden hier. Das Bild würde von etwas mehr Asymetrie profitieren. Links im Bild findet sich alles an gestalterischen ELementen und rechts, neben dem Herrn ist tote Hose. Ich würde ihn etwas nach rechts rücken oder, wie es im Video unabsichtlich passiert ist, das Format breiter machen. So finde ich den Bildaufbau fast schon provokativ langweilig im Vergleich zum Motiv.

Nicht immer ist weniger mehr

Die Komposition ist eines der Elemente die in einem Bild sehr wichtig ist. Man sollte aber nicht vergessen, was für Gefühle das Bild ausstrahlt. Vielleicht Komposition mit Gefühlen kombinieren währe sicherlich ein Interessantes Thema.
z.B Was spüre ich wenn ich dieses Bild sehe? Bin ich traurig, glücklich, nachdenklich...
Mir währe es lieber wenn sich beide beim ersten Mal einig währen.
Bild 3: Zuerst auf einem Quadrat zuschneiden, dann doch in einem Rechteck(dynamischer), erst später wird der interessante Dreieck Richtung Schirm entdeckt.
Ich spüre eine Warnung. Das Dreieck ist Richtung Kind gerichtet. Das Kind ist alleine und sieht nicht wo es hingeht.
Gruß

Bild Nr. 2 Bunte Vasen

Ich glaube, dieses Bild sagt viel mehr aus.
Leere Vasen. ohne Kontrastpunkt, ohne Spielerei gibt dem Schriftzug mehr Bedeutung.
Die Farben deuten auf das Leben als Hoffnung, die Blumen, die in den Vasen sein müssten, fehlen. Wo sind all die Blumen hin?
Die Öffnungender Vasen gleichen Kanonenrohren oder Gewehrläufen, die wie oft auf alten Fotos zu sehen als Vase mißbraucht wurdenz .B. Erster Welktkrieg.
Darum kann man das Foto nicht vom Text trennen, so wie man im dritten Bild das Dreieck, Pleil nicht vom Bild trennen kann.
Der Fotograf hat sich dabei schon was gedacht.
Es sind keine Schnappschüsse, sondern Bilder die mit Hintergrund. Weiter so!!!

Gruß QD111

Sehr schöne Bilddiskussion

auch wenn ich die 'Dialektik' zwischen "Hui & Pfui" als gekünzelte für unangebracht halte. Die Unterschiede in der Betrachtung sind inhaltlich doch gravierend genug (Bild 2) und brauchen keine zusätzliche Verstärkung! Sehr gut vor allem auch das selbstkritische Innehalten nach dem interpretatorischen Schnellschuss bei Bild 3. Vielleicht sagt der Fotograf selbst mal, was er sich bei der Komposition gedacht hat, denn eine gewisse Unzufriedenheit bleibt m. E. bei Bild 3. Das Zusammenschneiden funktionierte nicht und für eine mögliche Erweiterung fehlen den Betrachtern die Informationen. Vielleicht könnt ihr punktuell die Fotos noch etwas besser in den Film rücken, insbesondere bei Bild 3 war der obere Teil auch schwer zu erkennen. Auf jeden Fall weiter so!
Gruß Hubert

überrascht

Durch Zufall eigentlich, verirre ich mich mal wieder auf diese Seite hier. Es gibt ja besseres zu schauen als die eigenen Sachen :-)
Ich bin überrascht das es immer noch Kommentare gibt- das ist toll !

Vielleicht passt es ganz gut hier her: In letzter Zeit beobachte ich immer häufiger Bildkritiken, die einer unglaublichen Spontaneität entspringen und so, völlig erklärlich, oft eben auch ziemlich danebenliegen. Das klingt dann häufig nach Kneipengesprächen und nicht nach fundierter Kritik. Ich habe mich selbst mal gefragt was es denn braucht um fundiert Bildkritiken zu äußern, natürlich die Auseinandersetzung mit dem Bild - mehr wie 3-4 Sekunden, dann ein Basiswissen zur Fotografie, zu fotografischen Techniken und eine wenig Kunstverständnis um Vergleiche ziehen zu können ist auch nicht schlecht.
Das alles schützt aber immer noch nicht vor peinlichen Kritiken wenn ich mich nicht mit dem Bildautor auseinandersetze- das gibt es in keinem anderen Bereich- kein Buch, kein Gemälde, kein Film wird wird ernsthaft ohne Wissen und Auseinandersetzung mit dem Autor verfasst. In der freien Fotografie schient das völlig anders.
Insofern, würde ich diese Bildkritiken heute auch so nicht mehr machen , zumindest eine kurze Rücksprache mit dem Autor kann Grundsätzliches zur Bildidee klären. Nur so kann ich ein Fundament schaffen mit dem ich ein Bild erst verstehen kann, oder auch nicht, um danach eine faire Kritik zu äußern.
Soviel zur sportlichen Selbstkritik und zu diesem in keiner Weise getürktem Film. Auch der Schwenk bei Bild 3 ist zum Glück echt gewesen !

Soweit ein paar Gedanken die hier ganz gut passen, meiner Meinung nach ! :-)
vG e.schuy

Ich habe das Bild mit der

Ich habe das Bild mit der Vase auch mit Kanonen oder Gewehrmündungen als Antikriegsbeitrag in Verbindung gebracht.
Das ist auch der Grund warum uns die Fotografin einen Untertitel dazu liefert, der durchaus wohlmeinend den Schlüssel zu ihren Gedanken darstellt.

Zu diesem Hintergrundwissen passt dann eben kein Wassertropfen oder Blümchen. Das Bild fängt durchaus die Sterilität und gleichförmigkeit einer Kriegsmaschinerie gewollt auf.

Grüße.
Mathias

Dickes Lob und kleines "Aber"

Vielen Dank für diese Bildbesprechungen! Es ist eine Sache, zu sagen "das Foto wirkt gut". Und eine andere, zu verstehen, *warum* es gut wirkt. Welche Elemente dazu beitragen. Mir hat dieser Beitrag sehr geholfen und ich wünsche mir noch viele mehr!

Ein "Aber": Bei Bild 3 ist mir sofort aufgefallen, dass der Hintergrund nicht echt ist. Die Spiegelung war so offensichtlich, dass ich immer enttäuschter wurde, dass das überhaupt nicht zur Sprache kam. Und den dadurch entstehenden Pfeil empfinde ich persönlich als bedrohlich, als würde da ein schwerer und spitzer Gegenstand auf das Kind herabfallen.

Ich finde: Wenn man schon am Hintergrund werkelt, dann sollte der Hintergrund auch Hintergrund bleiben, denn - wie ja auch eure erste Reaktion war - das Hauptmotiv selbst ist schon stark genug.

Hintergrund

Ich glaube das sich im Hintergrund die Spiegelungen durch Schaufenster ergeben haben und von daher ein Super Foto entstanden ist.

Das dritte Bild das haben wir auch

Da haben wir ein Bild. Es passt und doch ist etwas was wir nicht mit Worten oder Taten greifen können.

Natürlich hätte ich in der Mitte zwischen Regenschirm und der Dreickspitze gekürzt. Aber dann ist das gewisse Etwas weg.

Es ist - wie wir es nicht kennen und meinten es anders zu können.
Somit gehört das Bild wo man auch länger draufschauen kann.
Es gehört auch zum Lehrbuch.