Themen
Phottix Odin
Zusammenfassung:
In dieser FotoTV.Tech Folge geht es um die Funkauslöser der Firma Phottix. Zu Gast im Studio ist Michael Zelbel, der euch die Vorzüge des Produktes vorstellt.
Ein großer Vorteil von Phottix Odin gegenüber den ebenfalls aus China stammenden und erheblich günstigeren Yongnuo Funkauslösern ist der, dass die Phottix Geräte auch E-TTL beherrschen, womit Canon Kameras die Blitzstärke automatisch einstellen können.
Während Canons mit Master und Slave Blitzen mittels Lichtsignalen kommunizieren, funktioniert die Kommunikation der Phottix Sender und Empfänger per Funk, sodass auch bei großen Entfernungen und vor allem draussen am hellichten Tag entfesselt geblitzt werden kann, ohne dass es zu großen Problemen kommt.
Ein weiterer Punkt, der für Phottix Odin spricht ist der, dass es den Bedienungskomfort des Nikon CLS-Systems beherrscht. Während bei Canon verschiedene Blitzstärken der einzelnen Gruppen nur in Form von Verhältnissen zueinander eingestellt werden können, kann man in der CLS Emulation effektive Blitzstärken wählen. Außerdem ist es damit möglich, einzelne Gruppen mit einer manuellen Blitzsteuerung zu versehen.
Was diese Funkauslöser noch können, wo es diese zu welchem Preis zu kaufen gibt und was es zu ihrer Robustheit zu sagen gibt, seht Ihr in diesem FotoTV.Tech-Beitrag.
Hintergrund mit Blitz beeinflussen
Zusammenfassung:
Bei der Portraitfotografie kann es vorkommen, dass der Hintergund nicht optimal ist und sich dieser nicht ändern lässt. Dirk Wächter zeigt Euch in diesem Workshop, wie er mit mit seinen Aufsteckblitzen und der richtigen Blendenwahl dieses Problem beseitigen kann.
In diesem speziellen Fall steht das Model vor einer industriellen Gerätschaft. Um diesen Hintergund dennoch kontrollieren zu können, öffnet Dirk die Blende von 4 auf 1,2 und richtet einen Blitz auf den Hintergrund. Die Leistung dieses Blitzes erhöht er um 3 Stufen, damit der Hintergrund etwas überstrahlt.
Um das Portrait abzurunden setzt Dirk noch ein Haarlicht ein und arbeitet mit einer Lee-Konvertierungsfolie, um einen Komplementärkontrast ins Bild zu bringen.
Diese Methodik eignet sich besonders für Businessportraits, weil es dort oft zu Situationen mit schwierigem Hintergrund kommt und der Fotograf in der Lage sein muss damit umzugehen.
Komplementärkontraste
Zusammenfassung:
Nach einem der wohl erfolgreichsten FotoTV Beiträge, dem Indoor Blitzanleiter, meldet sich Dirk Wächter mit einem weiteren hochkarätigen Fotoworkshop zurück im WebTV.
Heute geht es um den bewussten Einsatz von Komplementärkontrasten in der Fotografie. Es geht aber nicht darum, verschiedenfarbige Objekte zu fotografieren, sondern die Eigenschaften des Lichtes für die eigene Bildaussage zu nutzen.
Nach einer Einführung in die Farbenlehre nach Johannes Itten gehts auch gleich zum Praxisteil. Dirk stellt den Weißabgleich seiner Kamera auf Kunstlicht, während er mit Systemblitz in eine vom Tageslicht durchflutete Szene fotografiert. Wie mit einem kleinen Trick aus dieser Farbverfälschung ein großartiges Bild entsteht, seht ihr im Film.
Fehler beim indirekten Blitzen
Zusammenfassung:
Martin Krolop zeigt in diesem Beitrag einen oft gemachten Fehler beim indirekten Blitzen mit Aufsteckblitzen.
Beim indirekten Blitzen wird der Lichtstrahl von einer Fläche reflektiert, so dass sich die Lichtfläche vergrößert und das Licht weicher wird.
Verdeutlicht wird dieser Effekt durch einen Vergleich eines direkt und indirekt geblitzen Portraits bei denen die Schatten sehr deutliche Unterschiede aufweisen.
Wird der Aufsteckblitz allerdings nicht richtig auf die zu refkeltierende Fläche gerichtet, so trifft neben dem indirekten Licht, auch noch direktes Licht auf das Model. Da das indirekte Licht schwächer als das direkte Licht ist, geht der gewünschte Effekt wie beispielsweise weiche Schatten verloren.
Um dies zu verhindern, muss der Blitz akzentuiert gesetzt werden. Außerdem zeigt Martin kleine Hilfsmittel, die verhindern, dass direktes Licht auf das Model trifft.
Drahtlostransmitter für Aufsteckblitze
Zusammenfassung:
In diesem Tech Beitrag geht es um den Drahtlostransmitter ST-E 2 von YONGNUO, mit dem Aufsteckblitze automatisch entfesselt gezündet werden können.
Dabei wird das Auslösesignal nicht per Funk, sondern optisch über ein Infrarotsignal übertragen, was zu Problemen bei einigen Aufnahmesituationen führen kann. Das Signal hat beispielsweise Schwierigkeiten bei Sonnenschein und Locations mit wenig Reflektionsflächen. Der Transmitter kann ebenfalls versagen, wenn sich die Lichtquelle hinter dem Fotografen befindet.
Andererseits ist es die günstigste Methode, einen externen Blitz automatisch zu zünden und überzeugt bei einfachen Anwendungen im Studio.
Pocketwizard Mini TT1 & Flex TT5
Zusammenfassung:
Für diese FotoTV.Tech Sendung hat sich Martin Krolop der neuen Pocketwizards Mini TT1 und Flex TT5 angenommen.
In bester Strobisten-Manier hat Martin gleich mehrere dieser Funk-Fernauslöser ausprobiert. Es ist nun möglich, die E-TTL Funktionen zu nutzen, um die Leistung der entfesselten Blitze drahtlos und automatisch zu steuern.
Dank eines USB-Anschlusses der Sender ist nun auch die Highspeed-Synchronisation möglich. So kann man jenseits der X-Synchronzeit seiner Kamera noch gut belichtete Bilder aufnehmen.
Das Fazit dieser atemberaubenden Technik zieht Martin Krolop unter Berücksichtigung des Anschaffungspreises für die Fernauslöser und Systemblitzgeräten.
Wenn der zweite Vorhang fällt
Zusammenfassung:
In diesem Fotografie-Grundlagenkurs mit Martin Krolop geht es um das Blitzen auf den zweiten Vorhang.
An euren Aufsteckblitzen ist es möglich einzustellen, wann das Blitzlicht während des Fotografierens gezündet werden soll, ob unmittelbar nach Öffnung des Verschlusses (Blitzen auf den ersten Vorhang) oder erst kurz vor Beendigung der Belichtungszeit (Blitzen auf den zweiten Vorhang).
Die Frage, wann der Blitz gezündet werden soll, ist vor allem dann wichtig, wenn es darum geht bewegende Objekte abzulichten. Anhand eines kleinen Versuchaufbaus zeigt euch Martin Krolop, wo die Unterschiede zwischen dem Blitzen auf den ersten bzw. zweiten Vorhang liegen und wie diese beiden Blitzarten die Bewegungslogik beeinflussen.
Ins Licht geblitzt
Aufhellblitz
Indoor Blitzanleiter
Plädoyer für den Aufklappblitz
Zusammenfassung:
Viele von euch werden das Problem kennen:
Das Wetter ist schön, ihr seid Outdoor unterwegs und wollt ein paar schöne Fotos von euren Freunden machen. Leider habt ihr meistens entweder einen absolut überbelichteten Himmel ohne Zeichnung im Hintergrund, oder Euer Motiv wird gnadenlos absaufen während der Himmel korrekt belichtet wurde.
Der Grund dafür ist der große Helligkeitsunterschied zwischen Himmel und Motiv. Wie man diese schwierige Lichtsituation mit nur dem Systemblitz der Kamera in den Griff bekommt, zeigt euch Martin Krolop in diesem Einsteiger Fotoworkshop über das Aufhellblitzen.
Shooting im Heimstudio
Zusammenfassung:
Stephan Spohr zeigt uns in diesem Beitrag, wie man ohne viel teures Equipment auch zu Hause zu tollen Beautyaufnahmen kommen kann.
Statt teurer Studioblitze setzt Stephan geschickt Kompaktblitze ein und erzielt damit die perfekte Ausleuchtung des Models.
Am Ende des Shootings haben wir zusätzlich als Bonus die Entstehung des Make-Ups für Euch zusammengefasst.
Saft fürs Blitzen
Zusammenfassung:
Fürs Blitzen braucht jeder Fotograf einen Blitz und der Blitz braucht Strom, der von Batterien bereitgestellt wird. Ein Thema, was viele für selbstverständlich halten, allerdings auch einige Tücke hat.
Dazu haben wir zwei Meinugen und von einem Fotografen und der Industrie eingeholt. Martin Krolop berichtet von Erfahrungen mit dem Thema aus Fotografensicht und Martin Hahn von der Firma Ansmann gibt fachkundige Auskunft von Seiten eines Herstellers.
Auf jeden Fall ein interessantes Thema mit tollen Tipps und Tricks, die auch helfen den Geldbeutel zu schonen.









