Themen
Fotografenjobs finden
Zusammenfassung:
Wer von der Fotografie leben möchte, muss Aufträge aquirieren. Doch wo und wie findet man Fotografen Jobs. Wie stellt man sich bei Agenturen vor und was gibt es im Gespräch mit dem Art-Director zu beachten? - Diese Fragen klärt Ralph Man in diesem Foto-TV-Tech Beitrag.
Ruft man an, schreibt man einen Brief oder schickt man ein Portfolio? Die richtige Bewerbung bei Agenturen ist garnicht so leicht. In der Regel sollte man sich für den ersten Kontakt an den Art-Director wenden. Dieser ist für die Auswahl neuer Fotografen zuständig. Bei größeren Agenturen übernimmt der Art-Buyer die Vorauswahl der Bewerbungen.
Wie man sich im persönlichen Gespräch verhält und welche Anfängerfehler es beim ersten Auftrag zu vermeiden gilt, erklärt Ralph man in dieser Sendung. Außerdem gibt er seine persönlichen Erfahrungen beim Finden von Fotografen Jobs weiter.
Phottix Odin
Zusammenfassung:
In dieser FotoTV.Tech Folge geht es um die Funkauslöser der Firma Phottix. Zu Gast im Studio ist Michael Zelbel, der euch die Vorzüge des Produktes vorstellt.
Ein großer Vorteil von Phottix Odin gegenüber den ebenfalls aus China stammenden und erheblich günstigeren Yongnuo Funkauslösern ist der, dass die Phottix Geräte auch E-TTL beherrschen, womit Canon Kameras die Blitzstärke automatisch einstellen können.
Während Canons mit Master und Slave Blitzen mittels Lichtsignalen kommunizieren, funktioniert die Kommunikation der Phottix Sender und Empfänger per Funk, sodass auch bei großen Entfernungen und vor allem draussen am hellichten Tag entfesselt geblitzt werden kann, ohne dass es zu großen Problemen kommt.
Ein weiterer Punkt, der für Phottix Odin spricht ist der, dass es den Bedienungskomfort des Nikon CLS-Systems beherrscht. Während bei Canon verschiedene Blitzstärken der einzelnen Gruppen nur in Form von Verhältnissen zueinander eingestellt werden können, kann man in der CLS Emulation effektive Blitzstärken wählen. Außerdem ist es damit möglich, einzelne Gruppen mit einer manuellen Blitzsteuerung zu versehen.
Was diese Funkauslöser noch können, wo es diese zu welchem Preis zu kaufen gibt und was es zu ihrer Robustheit zu sagen gibt, seht Ihr in diesem FotoTV.Tech-Beitrag.
Portfolio-Mappen
Zusammenfassung:
Ralph Man zeigt in diesem FotoTV-Tech Beitrag, wie er mit Hilfe von Mappen seine Portfolios aufwerten und bei Kunden und Agenturen besser präsentieren kann.
Er bespricht dabei die verschiedenen Ausführungen und Preise der Mappen und Hüllen. Bei den Mappen fängt es mit günstigen Einsteigermodellen an und geht bis hin zu Mappen mit teurer Lederoptik und einer passenden Tasche dazu.
Ralph Man gibt wertvolle Tipps, wie Fotografen in die Thematik Portfolio-Mappen zwar im Low-Budget Bereich, aber dennoch professionell einsteigen können, um mit seinem Portfolio neue Jobs zu bekommen.
Neben dem klassischen Print-Portfolio kann auch ein Tablet-PC, wie das IPad, zusätzlich bei Bewerbungen und Präsentationen hilfreich sein.
Mit welchen Hilfsmitteln Ralph Man noch arbeitet und wie er binnen Sekunden ein digitales PDF-Portfolio erstellt, zeigt der Fotograf in dieser FotoTV-Tech-Sendung.
DxO Optics Pro
Zusammenfassung:
In dieser FotoTV.Tech-Folge geht es um eine Software, die unter Fotografen noch relativ unbekannt ist. Dabei handelt es sich um DxO Optics Pro, welche von Benedikt Hartmann von Globell vorgestellt wird.
DxO ist ein Raw Konverter, der automatisch Objektivfehler korrigiert. In einem französischen Messlabor werden die Eigenschaften sämtlicher gängigen Objektive gemessen, analysiert und anschließend der Software zur Verfügung gestellt. Dabei werden nicht nur die Optiken gemessen, sondern auch die Fehler, die sich in Kombination mit den unterschiedlichen Kameras und ihren Sensoren ergeben. So werden auch Sensorgrößen und ihre Bauweise berücksichtigt.
Die Kenntnisse über den Sensor macht sich DxO auch beim Entrauschen von Bildern zu Nutze. Abhängig vom verwendeten Kameramodell kann das Rauschen, unter Berücksichtigung des Rauschverhaltens einer Kamera, gezielt minimiert werden.
Was die Software sonst noch kann, seht Ihr in diesem FotoTV.Tech-Beitrag.
Repräsentieren mit Fotobüchern
Zusammenfassung:
In dieser FotoTV-Tech-Sendung verrät Ralph Man, wieso er ein eigenes Fotobuch entwickelt und gedruckt hat.
Dabei geht er genau auf das Konzept und die Entstehungsgeschichte seines Buches Mania ein.
Denn trotz des digitalen Zeitalters sind Fotobücher und Booklets bei Bewerbungen und Auftragsarbeiten wichtig, weil sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen können.
Ralph gibt außerdem einen Einblick in die Kosten für die Produktion und zeigt kostengünstige Alternativen wie Booklets auf. Ein Fotobuch ist für ihn die perfekte Möglichkeit, um kreativ zu sein und sich bekannter zu machen.
Aufträge kalkulieren
Zusammenfassung:
Der Profifotograf Ralph Man bespricht in dieser Tech Sendung eine exemplarische Kalkulation für eine Auftragsproduktion. Dabei geht er auf die einzelnen Gewerke ein, die für die erfolgreiche Erfüllung nötig sind und benennt die Kosten für diese.
Bei den hohen Kosten, die für den Fotografen dabei entstehen können, gibt es immer auch ein finanzielles Risiko, das dieser zu tragen hat. Ralph gibt aber auch hier Tipps, wie dieses reduziert werden kann.
Außerdem geht er auf verschiedene Auftragsvarianten für Profifotografen ein, denn auch dort unterscheiden sich die Anforderungen und Kalkulationen.
Aber auch für Amateure ist dieser Beitrag interessant, weil Ralph der Profi-Kalkulation eine Low-Budget Variante gegenüber stellt und konkrete Einsparmöglichkeiten aufzeigt.
ECI-Profile
Zusammenfassung:
Ralph Man ist wieder zu Gast im FotoTV.Tech-Studio mit einem weiteren Profi-Thema. Dieses Mal erzählt er uns etwas über das Color Management und im speziellen über ECI-Profile und -Farbräume.
ECI steht für European Color Initiative und hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Undurchsichtigkeit der vielen Farbräume und Farbprofile zu standardisieren. Die ECI-Profile betreffen haupsächlich die Bilder, die in die Druckvorstufe gehen. Für Internetpräsentationen reichen weitherhin die bekannten kleineren Farbräume aus.
Ralph Man stellt in dieser FotoTV.Tech-Sendung einige nützliche Downloads auf der Webseite der ECI vor, wie seinen verwendeten Arbeitsfarbraum und seinen ECI-Ausgabefarbraum.
Außerdem zeigt Euch Ralph einen praktischen Desktop-Hintergrund, den man ebenfalls auf der Seite der ECI runterladen kann.
Das kommt in die Kameratasche
Zusammenfassung:
Was muss man eigentlich alles in seine Kameratasche packen um nicht im Urlaub vor einem tollen Motiv zu stehen und das Wichtigste vergessen zu haben? Marc war auf Tour im südasiatischen Bhutan und packt in dieser FotoTV.Tech Sendung die Fototasche aus, die er mit auf Reisen hatte.
Natürlich hat Jeder andere Schwerpunkte in seiner Fotografie und so ist dieser Film auch nicht als gemeingültige Musterlösung zu verstehen, sondern nur als Anregung und Beispiel dafür, was man so alles an Equipment in seiner Kameratasche gebrauchen könnte.
Modelbooking
Zusammenfassung:
In dieser Techsendung geht es um das Thema Modelbooking.
Marc Ludwig geht zusammen mit dem Fotografen Ralph Man und Dunia Tahir von der Modelagentur Model Pool der Frage auf den Grund, was alles bei der Zusammenarbeit von Fotograf und Modelagentur berücksichtigt werden sollte, um einen reibungslosen Ablauf bei der Auswahl und dem Buchen von Models gewährleisten zu können.
Der Fotograf sollte vor der Kontaktaufnahme zur Modelagentur wissen, welches Typ von Model für die bevorstehenden Aufnahmen am gewünscht ist. In einem Briefing mit der Agentur werden die Wünsche des Fotografen konkretisiert. Wichtig ist dabei, dass es bei der Modelauswahl nicht unbedingt nur aufs gute Aussehen ankommt, sondern auch auf die Wandelbarkeit des Models sowie auf die Flexibilität ihrer Posen.
Gedanken muss sich der Fotograf auch über die Modelgage machen. Preiswerte Models haben in der Regel weniger Erfahrung als teure Models. Shootings dauern dementsprechend länger, was sich dann auch bei den Kosten für Assistenten und Visa bemerkbar macht, die länger gebucht werden müssen. Hier gilt es abzuwägen, ob ein erfahreneres Model im Endeffekt nicht doch günstiger ist.
Drahtlostransmitter für Aufsteckblitze
Zusammenfassung:
In diesem Tech Beitrag geht es um den Drahtlostransmitter ST-E 2 von YONGNUO, mit dem Aufsteckblitze automatisch entfesselt gezündet werden können.
Dabei wird das Auslösesignal nicht per Funk, sondern optisch über ein Infrarotsignal übertragen, was zu Problemen bei einigen Aufnahmesituationen führen kann. Das Signal hat beispielsweise Schwierigkeiten bei Sonnenschein und Locations mit wenig Reflektionsflächen. Der Transmitter kann ebenfalls versagen, wenn sich die Lichtquelle hinter dem Fotografen befindet.
Andererseits ist es die günstigste Methode, einen externen Blitz automatisch zu zünden und überzeugt bei einfachen Anwendungen im Studio.









