Klassisches Rembrandtlicht 1
Zusammenfassung:
Oliver Rausch von der Fotoschule Köln hat mit uns ein weiteres Licht-Tutorial aufgenommen.
In anderen FotoTV. Filmen hat er uns bereits gezeigt, welche Wirkung das Seitenlicht-Setting und das hochfrontale Licht-Setting (auch Marlene Dietrich Licht genannt) in der Porträtfotografie erzeugen.
Diesmal geht es um das klassische Rembrandtlicht, dessen Lichtwirkung zwischen Seiten- und hochfrontalem Licht anzusiedeln ist.
Wie wir es von Oliver Rausch gewohnt sind, wartet er in diesem Film mit fundierten und präzisen Informationen auf. Dabei bedient er sich sehr einfacher Mittel:
Wir sehen ein männliches Model und eine kleine Dauerlichtquelle. Mehr wird nicht benötigt, um mit klassischem Rembrandtlicht zu arbeiten. Jedoch handelt es sich um ein hochkomplexes Lichtsetting, bei dem eine ganze Reihe von Merkmalen zu beachten ist.
Welche vielfältigen Fehler man dabei machen kann und wie das Soll-Ergebnis aussieht, erfahren wir in diesem ersten Teil.
Analoger Look mit Dauerlicht
Zusammenfassung:
In diesem FotoTV.-Fotokurs mit Ralph Man geht es um das Thema Dauerbelichtung.
Ralph hat das Model Ariella ins Studio eingeladen und zeigt uns in einem Shooting mit ihr die Möglichkeiten eines Dauerlicht Sets.
Er geht dabei auf die hauchdünne Unschärfe ein, die sich über das Bild legt. Verglichen mit der Blitzlicht-Fotografie, wenn auch mit demselben Lichtaufbau, erhält das Bild so eine ganz eigene Note. Dem Argument, man könne diese Unschärfe durch Defokussierung auch per Blitz herstellen, stellt Ralph Vergleichsbilder gegenüber, die das Gegenteil beweisen.
Besonders interessant wirkt dieses Lichtset in der schwarz-weiß-Fotografie, besonders dann, wenn man dem Bild eine leichte Körnung verleiht. Das Licht in Kombination mit der körnigen schwarz-weiß Darstellung, sorgt für einen authentischen analogen Look. Ralph zeigt dazu auch ein paar Beispiele aus der Aktfotografie.
Schließlich geht es noch um das Thema der Bewegungsunschärfe. Diese wird hergestellt durch Bewegungen des Models und/oder der Kamera. Die Ergebnisse des Bewegungs-Shootings geben Mut zur Unschärfe.
Ausrüstung für Hochzeitsfotografen
Zusammenfassung:
Dieser Film ist ein weiterer Beitrag aus unserer FotoTV.Reihe "Meine Kameratasche", in dem es um das Fotoequipment von Patrick Ludolph geht, den Ihr bereits aus unserer Nikon CLS Serie kennt.
Patrick ist hauptsächlich Portrait- und Hochzeitsfotograf und zeigt euch, was er alles in seine Fototasche packt, wenn er zu Portrait- bzw. Hochzeitsshootings fährt.
So dürfen beispielsweise diverse Objektive nicht fehlen, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Außerdem kommen bei seinen Shootings verschiedene Blitze, Lichtformer und Stative zum Einsatz, die euch der Fotograf nacheinander vorstellt.
In welche Kameratasche Patrick Ludolph sein Equipment einpackt, erfahrt Ihr ebenfalls in diesem Video.
Alte Objektive 2
Zusammenfassung:
Im zweiten Teil wechselt Benjamin von der Theorie in die Praxis. Er macht ein Model-Shooting am Strand, bei dem die Vorzüge des manuellen Fokussierens im fotografischen Alltag aufgezeigt werden. Zunächst fotografiert er in der Zeitautomatik, um die Einsatzfähigkeit im alltäglichen Gebrauch zu demonstrieren.
Er empfiehlt jedoch die Kamera im manuellen Modus zu betreiben, um die volle Kontrolle über das Bild zu behalten.
Um manuell scharf zu stellen, nutzt Benjamin die Liveview-Funktion seiner Kamera. Bei starkem Sonnenlicht hilft dabei eine aufgesetzte Sucherlupe, die das Licht abschirmt und somit eine bessere Beurteilung der Schärfe erlaubt.
So kann Benjamin am Strand mit alten Objektiven und zwei Reflektoren tolle Bilder machen.
Das Babybauch-Shooting
Zusammenfassung:
In diesem FotoTV. Fotokurs geht es um Schwangerenfotografie.
Sarah Pulvermüller von der studioCOMMUNITY zeigt euch, wie man Babybäuche in Szene setzen kann. Hierbei verwendet sie ein Striplight und zeigt, wie man durch Verschieben des Lichts, mit der entstehenden Lichtkante und der Form des Bauches spielen kann. Außerdem zeigt euch Sarah, was man tun kann, um Bauch und Gesicht des schwangeren Models gleichmässig ausleuchten zu können.
Neben einer Reihe an vorgestellten Bildideen geht Sarah Pulvermüller in diesem Film auch auf den Schwangerschaftsmonat ein, der sich für ein Shooting von runden Bäuchen am besten eignet.
Die richtige Belichtung
Belichtungsmessung im Studio
Belichtungsmessung mit der Graukarte
Zusammenfassung:
Martin Krolop zeigt in diesem Film, wie er im Studio ohne Belichtungsmesser schnell und einfach die richtige Belichtung findet.
Dazu legt er zunächst seine Blende, ISO und Zeit fest. Seinen entfesselten Blitz stellt er auf halbe Leistung ein, um mit diesem nachregulieren zu können und so die richtige Belichtung zu finden.
Um vergleichbare Bilder zu schaffen, ist es wichtig, dass das Model immer den gleichen Abstand zur Lichtquelle hat, denn ändert sich der, ändert sich auch die Belichtung.
Um in der Praxis nicht den Fotografiefluss zu stören, gibt Martin den Tipp beim tatsächlichen Shooting die Belichtung entweder über die ISO-Werte oder Bewegen des Blitzes zu verändern. Dies geht schneller, als Änderungen am oft nicht leicht zu erreichenden Blitz vorzunehmen.
50 Jahre Porsche 911
Zusammenfassung:
Im Jahr 1963 rollte der erste Porsche 911 vom Band. Zum 50-jährigen Bestehen widmete Autofotograf René Staud dem Sportwagen ein ganzes Buch.
Ihr könnt in diesem Film dabei sein, wie der Meisterfotograf eines dieser Fahrzeuge für sein Buch fotografiert und ihm über die Schulter schauen.
Als Lichtset hat sich über die Jahre eine riesige Softbox etabliert, die über dem Auto schwebt und dieses ausleuchtet. In der Vorbereitung des Shootings wird deutlich, mit welcher Präzision René Staud zu Werke geht. Der Wagen wird zunächst geputzt und millimetergenau postioniert. Hier wird nichts dem Zufall überlassen.
Es werden mehrere Aufnahmen inklusive Unter- und Überbelichtungen des Hintergrundes und der Schatten erstellt. Diese werden anschließend in der Nachbearbeitung zusammengefügt und anschließend optimiert.
Fashionshooting mit Steve Thornton
Steve Thornton
Blitze im Schatten
photokinaTV - Lingerie Shooting
Zusammenfassung:
FotoTV. konnte Steve Thornton einen Nachmittag lang begleiten und dem Fotografen bei einem Fotoshooting mit Model Swetlana Lobanova über die Schulter schauen.
Als Location hat sich der Fashion Profi eine alte verfallene Scheune ausgesucht, die einen optischen Kontrast zur Kleidung des Models schaffen soll.
Beleuchtungstechnisch beschränkt Steve sich auf einen Blitz, der fest an einem California Sunbounce Reflektor arretiert ist. Durch den Reflektor vergrößert sich die angeleutete Fläche des kleinen Blitzes. So entsteht, trotz vermeintlich kleiner Lichtquelle, ein weiches Beautylicht.
Neben dem Blitz verlässt sich Steve auf das Sonnenlicht des warmen Sommernachmittages und zeigt die Möglichkeiten auf, die sich durch die Kombination von Blitzlicht und Available Light ergeben.
Impressionistische Blumenfotografie
Zusammenfassung:
In diesem Fotokurs zeigt Michael Jordan, wie er mit einfachen Mitteln impressionistische Blumenfotos erstellen kann.
Dabei kommt es ihm nicht auf die gewöhnliche Darstellung von Blumen an. Michael möchte durch den Einsatz verschiedener Perspektiven wirkungsvolle Bilder schaffen. Dazu nutzt er zwei verschiedene Techniken, um nah an die Blumen heranzukommen. Diese sind ein Zwischenring und ein Makroobjektiv.
Beide Varianten sind nicht sehr teuer, liefern aber hervorrangende Ergebnisse. Zum Schluss erklärt Michael noch einige Gestaltungstipps anhand eines Bildes.
Breakdance 1
Breakdance 2
Breakdance 3
Breakdance 4
Breakdance 5
Breakdance 6
Zusammenfassung:
Wir haben für Euch einen Komplettworkflow von Calvin eingekauft, den Ihr in den nächsten Wochen mitverfolgen könnt. Los geht's mit Teil 1 seines Breakdance-Motivs.
Von der HDR-Aufnahme on Location über die Bildauswahl bis zur fertigen Retusche zeigt euch Calvin seine ganz persönliche Arbeitsweise. Er verlässt sich gern auf sein Gefühl, fotografiert stativlos und hält sich nicht an Zahlen und Werten auf.
Da es sich um eine Fotomontage handelt, sollten Lichtbedingungen, Brennweiten und Perspektiven sowohl on Location als auch im Studio konstant sein. Gezielte Schärfe erleichtert das Freistellen des Models und führt zu einem stimmigen Composing mit dem Hintergrund.
Die Files zur Nachahmung des Workflows stehen hier zum Download (233 MB). Viel Erfolg!









