Studiolicht 7: Schirme

Klein und handlich - von hart bis diffus

Studiolicht Grundlagen mit Ralph Man
Grundlagen mit Ralph Man
Weiche Lichtformer - einfach im Handling
Weiche Lichtformer - einfach im Handling
Viele Optionen - von Standard bis spannend
Viele Optionen - von Standard bis spannend
Universell einsetzbar - von weich bis knackig
Universell einsetzbar - von weich bis knackig
Der Große - charakterstark und lichtgewaltig
Der Große - charakterstark und lichtgewaltig
Nicht ganz Standard - vielseitig entlang der optischen Achse
Nicht ganz Standard - vielseitig entlang der optischen Achse
Bildgestaltung mit Rüdiger Schestag
Bildgestaltung mit Rüdiger Schestag
Portraitfotografie im Retro-Style
Portraitfotografie im Retro-Style
Play it again...
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4.666665
0 h 13 m 46 s
01.12.2017

In Teil 7 der Studiolicht-Serie widmet sich Ralph Man den Schirmen.

Wie in den anderen Teilen auch geht er zuerst auf die technischen Eigenheiten und die Vor- und Nachteile dieser Lichtformer ein. Die größten Vorteile liegen in ihrem Preis: Ausnahmsweise handelt es sich um recht günstiges Equipment, das den Fotografen auch dann nicht arm macht, wenn er sich mehrere Ausführungen von ihnen kauft. Ein weiterer Vorteil ist die Größe der Schirme. Sie sind ganz leicht zusammenzufalten und nehmen dann kaum Platz ein.

Ralph mag Schirme trotzdem nicht besonders, er nutzt sie so gut wie nie. Der wichtigste Grund dafür liegt in der Lichtcharakteristik, die sehr diffus ist und kaum steuerbar. Im Shooting sehen wir, wozu sie sich trotzdem sehr gut eignen und worin die Unterschiede zwischen den verschiedenen Schirm-Varianten liegen.