Herbert Piel weiß, wie man an das Foto kommt

Herbert Piel, Brokdorf Demo
Ausgabe vom 01.03.2011
Herbert Piel Fotojournalist
Leben und Arbeit des Fotojournalisten Herbert Piel
Teaserbild Aram Radomski
Fotografie ohne Auftrag
Fotograf Antanas Sutkus im Interview
Fotografie in Zeiten des Umbruchs
Stephan Vanfleteren - BELGICUM I
Ein Besuch bei der Fotoausstellung BELGICUM
Marc Riboud, Magnumfotograf, Reportagefotografie
Bilder der Erinnerung
Fotograf Ed van der Elsken
Renate Gruber über den niederländischen Fotografen
Paolo Pellegrin
Fotojournalismus im Nahen Osten
Play it again...
Play it again...
0 h 13 m 04 s
23.02.2012

Wird geladen

Der Jäger und Sammler 2

Geschichten eines Fotojournalisten

Im zweiten Teil berichtet Herbert Piel über einige interessante Geschichten seiner fotografischen Arbeit. Dabei geht es zunächst um große Ereignisse, meist Demonstrationen, bei denen er als Fotograf oft zwischen den Fronten der Polizei und Demonstranten steht.

Darüber hinaus beschreibt Herbert Piel seine Herangehensweise an Situationen, die er fotografisch zu meistern hatte. Dabei stellt er zwei Beispiele gegenüber: Zum einen konnte er bei einem Papstbesuch durch Freundlichkeit an eine gute Position zum Fotografieren kommen und im krassen Gegensatz dazu, wie er mit Täuschung und List beim Herrhausen Attentat das erste Bild dieses Ereignisses schießen konnte.

Herbert Piel schildert außerdem seine Eindrücke der gerade aufgelösten DDR und berichtet über die ersten Besuche von Westpolitikern im Osten.

Zum Schluss geht er noch kurz auf seine jetzige fotografischen Aufgaben ein und wie seine Arbeitsweise als Fotojournalist diese beeinflusst.