Fotografie beginnt in der Malerei

Geschichte der Fotografie Daguerre
Florian Heine über die ersten Fotografien
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Museum zur Vorgeschichte des Films
Geschichte der Chronofotografie, Florian Heine, Kunsthistoriker
Wie eine Wette die Welt bewegte
Wie wichtig ist die Kameratechnik? FotoTV im Gespräch mit Florian Heine
FotoTV im Gespräch mit Florian Heine
Renate Gruber über den Fotografen Albert Renger-Patzsch
Renate Gruber über die Ikone der Fotografie
Anekdoten über den Fotografen Duane Michals
Renate Gruber über den Märchenerzähler
Erinnerungen an Jaques Henri Lartigue
Renate Gruber über den französischen Künstler
Hein Gorny im Portrait
Marc Barbey über den Fotografen der Neuen Sachlichkeit
Play it again...
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0 h 10 m 09 s
05.09.2013

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Die Geschichte der Fotografie I

Florian Heine über die frühen Entwicklungen

In diesem Film berichtet Florian Heine, Kunsthistoriker und Autor des Buches "Meilensteine - Wie große Ideen die Fotografie veränderten", über die Anfänge der Fotografie.

In der Renaissance versuchten Maler die Natur wieder so darzustellen, wie sie ist. Ein wichtiger Schritt war dabei die Erfindung der Zentralperspektive.

Zunächst benutzten Maler wie Albrecht Dürer das Gitterraster, um ihre Bilder perspektivisch richtig anzufertigen. Ein weiteres Hilfsmittel für viele Künstler war auch die Camera Obscura, mit der die Motive projiziert und abgezeichnet werden konnten.

1727 wurde dann entdeckt, dass Silbersalze lichtempfindlich sind. Darauf aufbauend gelang es Thomas Wedgewood, erste Fotogramme zu erstellen, die er allerdings nicht fixieren konnte. Der Hobbymaler William Fox Talbot schaffte dann schließlich auch eine Fixierung seiner Fotogramme.