Eine Reise durch die Kriegsfotografie

Florian Heine über fotografische Meilensteine

Nick Ut Kriegsfotografie
Die Bilder des Kriegs
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Der exklusive FotoTV Preview
Geschichte der Fotografie Camera Obscura
Florian Heine über die frühen Entwicklungen
Geschichte der Fotografie Daguerre
Florian Heine über die ersten Fotografien
Robert Lebeck, Fotograf, Fotojournalist, Reportage, Fotografie
Die Sammlung Lebeck
Göksin Sipahioglu
Im Dienst des Journalsimus
Philip Blenkinsop, Fotojournalismus, Reportagefotografie, Umwelt
Die Essenz des Augenblicks
Paolo Pellegrin
Fotojournalismus im Nahen Osten
Play it again...
Play it again...
4.41818
0 h 14 m 41 s
27.03.2014

Der Fotograf und Kunsthistoriker Florian Heine geht in diesem FotoTV. Beitrag auf die Geschichte der Kriegsfotografie ein.

Seit Entstehen der Fotografie ist in diesem Genre so einiges passiert: 1855 zog Roger Fenton noch mit einem vollgepackten Fotowagen durch die Lande, um den damaligen Krim-Konflikt zu fotografieren. 155 Jahre später begleitete Damon Winter die amerikanischen Soldaten nach Afghanistan - ausgerüstet mit einem IPhone!

Unabhängig von diesem überwältigenden technischen Wandel zieht sich eine Frage quer durch die gesamte Geschichte der Kriegsfotografie: Es ist die Frage nach der Moral. Wie darf / soll man gefallene Soldaten fotografieren? Mit welchen fotografischen Waffen darf gekämpft werden? Und was ist eigentlich der moralische Auftrag der Kriegsfotografie? Diese Fragen wurden im Laufe der Zeit immer etwas anders beantwortet.