Antanas Sutkus - Teil 1

Humanistische Fotografie hinter dem eisernen Vorhang

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Play it again...
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4.833335
0 h 20 m 07 s
22.08.2018

In einem zweiteiligen Interview stellen wir euch den litauischen Fotografen Antanas Sutkus vor. Im letzten Jahr wurde Sutkus mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der DGPh ausgezeichnet. Mit diesem Preis werden herausragende Leistungen im Bildjournalismus gewürdigt.

In den 50er Jahren begann Antanas Sutkus (Jahrgang 1939) die Menschen seines Heimatlandes zu portraitieren und dokumentierte so das Leben in der von der Sowjetunion besetzten Teilrepublik hinter dem eisernen Vorhang. Er zählt zu den großen humanistischen Fotografen der Welt.

In diesem ersten Teil erzählt Antanas Sutkus von seiner Kindheit und Jugendjahren und wie er mit Hilfe der Literatur eine humanistische Bildung erlangte, die sich letztendlich auch in seinen Werken widerspiegelt. Später begegnete Sutkus Jean-Paul Sartre, einem der ganz großen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Die in dieser Zeit entstandenen Fotografien zählen zu den bekanntesten Portraits des Franzosen.