Bettina Flitner II

Starke Frauen der Gesellschaft

Bettina Flitner, Mein Feind, Rechtsradikale, Fotokunst
Frühere Projekte der Fotokünstlerin
Andreas Reiner - Sichtlich Mensch
Andreas Reiner und seine Fotografie auf Augenhöhe
Jamel Shabazz
Visuelle Medizin
Raghu Rai Kulturfotografie
Ein halbes Jahrhundert Indien
Gerd Ludwig, National Geographic, Russland
Der Dokumentar-Fotograf im Interview
Bildideen kreativ entwickeln
FotoTV.Liveset mit Oliver Rausch
Stephan Vanfleteren - BELGICUM I
Ein Besuch bei der Fotoausstellung BELGICUM
Platon - Gesichter der Macht
Portraits der Führer dieser Welt
Play it again...
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4.18033
0 h 11 m 21 s
20.01.2011

Im ersten Teil stellten wir euch die Fotokünstlerin Bettina Flitner und ihre beiden Projekte "Mein Feind" und "Ich bin stolz, ein Rechter zu sein" vor. In diesem zweiten Teil stellt die Fotografin zwei weitere Arbeiten vor. Dabei handelt es sich um die Serie "Europäerinnen" und die später daraus entstandene Arbeit "Frauen, die forschen".

Bettina Flitner machte zunächst eine Ausbildung als Cutterin beim WDR und studierte an der deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin, bevor sie sich später dazu entschloss, Fotografin zu werden. Seit 1992 ist sie assoziiertes Mitglied der Fotoagentur laif. Darüber hinaus ist sie als Filmemacherin tätig.

Ihre Fotoarbeiten haben beiderseits einen dokumentarischen wie auch zum Teil inszenierten Charakter. Oft kombiniert sie ihre Bilder mit Zitaten der Portraitierten.

Für die zwischen 2001 bis 2006 entstandene Serie "Europäerinnen" bereiste Bettina Flitner über drei Jahre lang Europa, um Frauen zu fotografieren, die Herausragendes geleistet haben. Als Folgeserie kann die spätere Arbeit "Frauen, die forschen" angesehen werden. 2008 erstellte Bettina Flitner 25 Portraits von Forscherinnen aus Deutschland und der Schweiz.